01.01.2026, 11:41 - Wörter:
Die Tür der Taverne wurde leise aufgeschoben. Der Geruch nach Speisen und Duft von brennendem Kerzenwachs kam Anvian entgegen. Er blickte sich lange im Gasthaus um, bis er sich langsam auf einen Tisch in den Nischen zubewegte. Mit einem kurzen Ruck zog er ein schweres Buch an einer Kette mit Schwung bis unter seinen rechten Arm hoch. Dann legte er die linke Hand auf den Knauf seines Schwertes. Jeder Schritt unter seinen Ledersohlen gab einen dumpfen Laut von sich. Offensichtlich mussten das Buch und das Schwert einiges an Gewicht mit sich bringen.
In der Nische angekommen warf er einen erneuten Blick umher, bis er dann endlich auf einem dieser sonderlich gedrechselten Stühle platznahm. Das Buch des Klerikers wurde sorgsam auf die Tischplatte gelegt. Die Kettenglieder führten noch immer bis zu seinem Ledergürtel hinunter. Offensichtlich war das Buch für ihn von solcher Wichtigkeit, dass er es an seinen Körper angekettet hatte. Dann öffnete er den Kragen seines Mantels, um etwas besser Luft zu bekommen. Erneut ging der suchende Blick umher.
Da er jedoch, die Person, die er suchte offensichtlich noch nicht auszumachen vermochte, zog er sich das Pergament heran, auf dem die Speisekarte aufgedruckt war. In den ersten Atemzügen schien es eine Schrift zu sein, die er nicht zu lesen vermochte, doch während er nur lange genug auf das Pergament starrte, veränderten sich die Zeichen und mit einem Mal verstand er, welche Speisen hier feilgeboten wurden. Er lächelte und zog dann seine Geldkatze mit den Kupfermünzen hervor. Mit einem leisen klirren, warf er das Leder auf die Tischplatte.
"Nun, dann seien wir hoffnungsvoll, dass der Bote hier nur bald eintreffen wird.", raunte er sich zu.
In der Nische angekommen warf er einen erneuten Blick umher, bis er dann endlich auf einem dieser sonderlich gedrechselten Stühle platznahm. Das Buch des Klerikers wurde sorgsam auf die Tischplatte gelegt. Die Kettenglieder führten noch immer bis zu seinem Ledergürtel hinunter. Offensichtlich war das Buch für ihn von solcher Wichtigkeit, dass er es an seinen Körper angekettet hatte. Dann öffnete er den Kragen seines Mantels, um etwas besser Luft zu bekommen. Erneut ging der suchende Blick umher.
Da er jedoch, die Person, die er suchte offensichtlich noch nicht auszumachen vermochte, zog er sich das Pergament heran, auf dem die Speisekarte aufgedruckt war. In den ersten Atemzügen schien es eine Schrift zu sein, die er nicht zu lesen vermochte, doch während er nur lange genug auf das Pergament starrte, veränderten sich die Zeichen und mit einem Mal verstand er, welche Speisen hier feilgeboten wurden. Er lächelte und zog dann seine Geldkatze mit den Kupfermünzen hervor. Mit einem leisen klirren, warf er das Leder auf die Tischplatte.
"Nun, dann seien wir hoffnungsvoll, dass der Bote hier nur bald eintreffen wird.", raunte er sich zu.
