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25.06.2022
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Das Sommerloch ist da, doch ich will diesmal nicht dagegen ankämpfen, schließlich hat jeder einmal eine Pause und einen Urlaub verdient. Stattdessen will ich euch diesmal einen Ausblick geben, um euch die Rückkehr zu versüßen

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 Jazzy

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1.033, davon 534 in RPGs Fantasy RPGs passe mich an 10+ Jahre mit Pausen Romanstil, Vergangenheit mindestens 1x pro Woche I ♥ Logik in Fantasy 03.04.2021
















Offline - Vor 59 Minuten

Schreibprobe & Gesuche (5)

„CHIONE! Bist du taub?“ Die herrische Stimme ihrer Domina Marcia Luciana Viridia drang an Chiones Ohren und riss sie letztendlich aus ihrem Tagtraum. Sie war gerade dabei gewesen den Fußboden zu schrubben, auf Knien, nur mit einem dünnen Kleidchen bekleidet, dessen Saum mittlerweile schon völlig durchnässt war, als die junge Nubierin in ihren Gedanken nach Hause gereist war. Sie war am Ufer des Nils spazieren gegangen und hatte Schilfgras geerntet, das sie zu stabilen Körben flechten wollte. Wenn sie nicht trainierte, half sie ihrer Familie im Haushalt. Wie gern erinnerte sie sich an ihr Leben, in dem sie ihre Freiheit als selbstverständlich angesehen hatte. In dem sie ihre Familie als selbstverständlich angesehen hatte und alles andere schöne, was ihr das Leben gab. Nun wusste sie es besser. Schnell kam Chione auf die Beine und eilte mit gesenktem Blick zu ihrer Domina, die sie mit einem vernichtenden und abschätzigen Blick musterte. „Verzeihung Domina.“ Chione hatte längst herausgefunden, dass Begründungen immer als Ausreden angesehen wurden, die Peitschenhiebe als Konsequenzen nach sich zogen. Daher hatte sie mittlerweile aufgehört etwaiges Fehlverhalten zu begründen. „Habe ich dir nicht gesagt, dass du sofort kommen sollt, wenn ich dich rufe? Wenn ich noch einmal ein zweites Mal nach dir rufen muss, bekommst du die Peitsche zu spüren. Und nun hol Wein aus dem Fundamentum.“ befahl Marcia und wandte sich dann wieder einer der anderen Sklavinnen zu, die ihr einen Stoff zeigte. Als hätte sie nicht schon genug Tuniken dachte sich Chione, doch sie äußerte ihre Gedanken nicht, sondern nickte nur stumm und eilte in Richtung des Kellers. Es war einer ihrer Lieblingsorte, einfach weil es mit der ruhigste Ort im ganzen Haus war. Hier hatte sie immer einen kurzen Moment nur für sich und ihre Gedanken. Zudem war es hier angenehm kühl. Nicht dass ihr die Hitze Ravennas zu schaffen machte, schließlich herrschten in ihrer Heimat ständig hohe Temperaturen, doch die Feuchtigkeit in der Luft war etwas völlig neues für sie. Die junge Nubierin atmete tief durch und beruhigte ihre aufwallende Wut. Wie konnte ein anderer Mensch, ja sogar eine andere Frau so grausam und herrisch zu ihr sein. Zuhause hatte sie nie so einen Charakterzug an jemandem gesehen. Schnell griff sich Chione eine der Amphoren, die im Keller gelagert wurden und machte sich auf den Rückweg ins Haus. Sie wollte nicht schon wieder von der Domina getadelt werden. Oben angekommen wies sie eine der etwas älteren und höherrangigen Sklavinnen an, zwei Pokale auf einem Tablett vorzubereiten und diese zur Domina zu bringen. Folgsam tat Chione das, was man ihr aufgetragen hatte und beinahe wäre sie auf dem nassen Boden, den sie vor wenigen Augenblicken noch selbst gewaschen hatte ausgerutscht. Doch ihr jahrelanges Training, dass sie von klein auf absolvieren hatte müssen, verhinderte die Katastrophe. Als Chione in den Gemächern ihrer Besitzerin angekommen war, stellte sie fest, dass Marcia nicht mehr dort war. Eine andere Sklavin flüsterte ihr schnell zu, dass die Domina nun zusammen mit ihrem Mann, dem Dominus des Hauses Viridio im Wohnbereich der Villa auf sie warteten. Also machte sich Chione auf den Weg dorthin, wo sie ihre beiden Besitzer auch bald fand. Nur waren Titus und Marcia nicht allein, ein weiterer Mann, nur mit Lendenschurz bekleidet, war zugegen. Chione kannte den Mann nur vom Sehen. Sie wusste, er war einer der Gladiatoren ihres Herren, doch weder kannte sie seinen Namen noch irgendwelche anderen Dinge über ihn. Doch das störte Chione nicht, schließlich hatte sie mit diesen ehrlosen Kriegern nichts am Hut. Ohne ihn eines Blickes zu würdigen schenkte sie ihrer Domina und ihrem Dominus Wein ein und stellte sich danach stumm und gehorsam etwas abseits.

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