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Hi, ich bin

Khiruji

About me

31, davon 0 in RPGs Romance/Dark Romance/Victorian-Age/Vampire/Werwolf Stuff/Horror/Gore/Psycho-Zeugs RPGs & FFs ab 300-1000 (Auch gerne 1200) Wörter seit meinem 13. Lebensjahr 3. Person Vergangenheit am Anfang öfters, später wirds dann entspannter (wenn es zu lange dauert, sehr gerne einfach eine PN schreiben) Only zu Fandoms/FXM & FXF (Auch nur bei Fandoms) 26.06.2022
















(Versteckt) - (Versteckt)

Schreibprobe & Gesuche (3)

"Dein Partner ist Deidara, ihr werdet zusammen auf Missionen gehen.", nur beiläufig fasste die Blondine den Satz auf, denn sie lief mit festen Schritt und aufrechten Gang auf das vermummte Gesicht zu. Sie deutete auf ihren Oberschenkel. Die Wunde die sie seinem Partner zu verdanken hatte. "Kümmere dich um mein Bein!", laut und deutlich formulierte sie den Befehl und Kakuzu... der blickte nur erneut zur Seite. Er ließ ein "Hmpf", ertönen um klar zu stellen, wie egal ihm ihre Forderung war. Schließlich konnte er nichts für seinen unzurechnungsfähigen, beratungsresistenten Partner "Arschloch. Mein Bein!", ihre Forderung wurde deutlicher, die Pupillen ausdrucksstark und die Stimme autoritär. Nur selten erhob sie ihre Stimme. Jedoch Wut und wenn der Wahn in ihr inne wohnte, waren die einzigen Ausnahmen. Und dann auch gerne mal in verschiedenen Tonlagen. Doch nun, Kakuzu traute seinen vermummten Ohren nicht. Er war dies durchaus gewohnt von seinem Partner, aber von einer Frau?! Ohne eine weitere Sekunde zu zögern, griff er forsch nach dem Hals der Frau und drückte kurzerhand zu. "Warum sollte ich mir von einer Frau wie dir, etwas befehlen lassen?", seine Stimme war süffisant, fast schon machte er sich lustig über das klägliche, langsam blau anlaufende Gesicht der Frau. Aber sie ließ trotz der Zustände ein kleines Lächeln erstehen. "Worauf wartest du noch?", nur ganz leicht, ganz klein war das Lächeln. Man musste schon genau hinschauen, damit man es erkannte. "MACH. SCHON!", wieder ein fordernder Befehl. Kakuzu drückte immer mehr zu. "Fuck! Genau so!", etwas störte ihn gewaltig an der Frau! Davon abgesehen, dass ihre Augen sich nach hinten drehten und ihre Zungenspitze herauslugte und stark angefeuchtet war ... wie bei einem räudigen Köter den er am liebsten zerquetschen möchte. Es war dieser erregte Gesichtausdruck den er ihr am liebsten aus ihrem Gesicht geprügelt hätte, diese Aufregung der in ihrem bebenden Körper halt machte. Selbst seine Kraft schien nur endlose Gier nach mehr in ihr zu entfachen und er war in diesem Moment nur ihr Wirt. Aber sein Anführer wollte der Verbrecherin in Akatsuki ein neues Zuhause schenken. Den Grund dafür kannte er nicht... und er war sich sicher, er würde diesen nun auch nicht mehr nachvollziehen können. Egal ob sie stark war oder nicht, ein Psycho reichte Kakuzu zu. "Kakuzu! Das ist genug!", der strenge Ton seitens Pain, zwang Kakuzu dazu von ihr abzulassen und sich nun doch an der Wunde der Frau mit seinen Nähten zu verewigen. Gerade noch hatte sie dieses bizarre Schauspiel aufgeführt, glitt Amaya nun zu alter Frische zurück. Sie stand still und beobachtete wie der schwarze Faden langsam in ihr helles Fleisch glitt und sich um die Wunde schlängelte. Es ziepte kurz, der Faden löste sich. Kurz bewegte sie ihr Bein auf und ab, etwas schmerzte es noch aber der Schmerz... es war ihr egal... den Wahnsinn in Form von endloser Dominanz mit anderen teilen, dass gefiel ihr dann doch etwas mehr. Für einen Augenblick blickte sie doch einmal neben ihn. Fast schon missmutig musterte sie den Mann mit dem silbernen Haar. Wie gerne sie ihn getötet hätte. Er sah so schwach und gebrechlich aus. Auf jeden Fall hatte ihr Jutsu vorerst einige Spuren hinterlassen. Aber er würde sich wieder erholen, und das schneller als ihr lieb war. Es fehlte ihr einfach an Zeit und an einem zweiten Partner. Aber Amaya war Einzelgängerin, für sie kam es nicht in Frage ihre Gegner und ihr Geld mit anderen zu teilen. Doch je länger sie ihn ansah, desto mehr brodelte etwas in ihr. Die Augen weiteten sich für einen Moment. Sie öffnete den Mund, wollte etwas sagen. Unmittelbar schoss die Hand an ihren Mund, krümmte ihren Körper. Musste sie sich übergeben? Sie hatte zwar seit Tagen nichts gegessen aber... Nein, das war etwas anderes was zu Tageslicht erscheinen wollte. Etwas undefinierbares. Ihr wurde plötzlich so schwummrig vor Augen, sie konnte nicht mehr klar ihre eigene Hand vor Augen sehen. Was war das nur? Erinnerungen... Erinnerungen mit schwarzen Tupfern und wirren weißen Strichen die sich immer wieder überkreuzten, auf Köpfen von Menschen... Kindern. Und ausgerechnet jetzt befeuchtete sich ihr Mund wieder erneut, Speichel floss zwischen die kleinen Abstände ihrer Finger. Hunger... sie hatte so großen Hunger. Sie fühlte sich wie eine ausgehungerte Bestie die seit Tagen kein Fleisch zu sich genommen hatte. In der Tat stimmte das auch so. Hätte sie noch ihre Maske, sie hätte so einen Ausbruch verhindern können. Sie hätte sich wieder 'normal' fühlen können. Sie verließ nun doch zügig das Hauptquartier. Einer der Mitglieder wollte hinterher, er dachte wohl die Frau wollte sich aus dem Staub machen. In einem Busch erleichterte sie sich. So fühlte sie sich nur, wenn ihr Wahn sie gerade auffrass. Aber eine so plötzliche Reaktion war ungemein sonderbar. Sie betrat den dunklen Hohlraum erneut und setzte am letzten Satz an, den Pain nicht vollständig beenden konnte. "Mein Partner ist Deidara.", sie ließ die Augen, die sich nun beruhigt und wieder einen vollkommen neutralen Ausdruck angenommen hatten, durch die Reihen schweifen. "Bist du das?", sie zeigte mit einem Finger auf einen blonden Mann. Vermutlich so alt wie sie. Er blickte sie frech an "Du hast bestimmt nicht viel drauf, wenn du jetzt schon kotzen gehen musst, un!", Amaya ließ den Finger leicht sinken. Das soll ihr Partner sein? "Der erste Eindruck täuscht manchmal", "Was für ein lahmer Spruch!", die Blondine kümmerte sich nicht weiter um ihren neuen Partner. Sie würde ihn später schon noch kennenlernen. "Hier ist dein Ring", Pain überreichte ihr ihren Ring. "Ich möchte, dass du ihn am Daumen trägst.", Amaya legte den Ring an wie befohlen. Er zeigte die Zahl vier an. "Tod", schlussfolgerte sie daraus. "Damit kennst du dich bestimmt bestens aus, richtig?", er reichte Konan einen Nagellack in der Farbe olivegrün. Obwohl Amaya Handschuhe trägt und die auch nie abnimmt, damit sie sich an ihrem Katana nicht die Hände aufscheuert, zog sie dennoch ihre Handschuhe aus und bewegte sich auf die schöne Frau zu, die ohne zögern und ohne weitere Umschweife sofort mit der Arbeit begang und vorsichtig, doch zärtlich damit begang die Farbe aufzutragen. Der Neuzugang beäugte die fertige Arbeit mit Interesse. Zugeben. Es sah wirklich gut aus. Sie hatte eine ordentliche Arbeit geleistet und die Farbe passte zu ihrem Wesen. Weder gelb, noch ein vollständiges grün. Wie ihr Wesen. Weder war sie das eine, noch das andere. Es trieb sie wie auf ein offenes Meer hinaus.. damals... Ohne Chance etwas zu ändern, ergab sie sich ihrem Schicksal. Und derweil hatte sie einmal gelernt, dass man sich nicht seinem Schicksal ergeben sollte... man hat immer eine Wahl. Doch wo war ihre Wahl? Hatte sie das einst kleine Mädchen vielleicht vergessen? Während sie darauf wartete, dass der Nagellack trocknete, schaute sie noch einmal durch die Reihen. Sie wollten niemanden vergessen und niemanden auslassen. Nur einen... den ließ sie aus. Wenn Blicke töten könnten, dann hätten sie sie vermutlich vor einer Stunde getötet. Doch sie war unsterblich. Kein Fluch... als Erwachsene war es für sie ein Segen. Pain besprach noch einige Dinge mit seiner Partnerin, Konan. Deidara schenkte seinem neuen Partner erdolchende Blicke. Der Rest wartete darauf, die Jinchuurikikraft zu extrahieren. Noch ein letztes Mal erreichte Pain den Neuzugang um ihr ihr Stirnband und ihren Mantel zu überreichen. "Dein Stirnband, Yugakure.", sofort schoss der Kopf in Richtung des Anführers. Yugakure? YUGAKURE?! Die Augen weiteten sich. Sie wollte den Namen ihrer Heimat nicht mehr hören, wollte ihn aus ihren Gedanken verbannen. "Kreuz es durch. Jeder soll wissen, dass du dich von deiner Heimat abwendet hast.", sie soll es durchkreuzen? Mit zögernder Hand und bebenden Atem, näherte sie sich dem Stirnband. Es glänzte leicht in dem faden Licht der Fackeln, die drei Linien waren kaum zu erkennen. Amaya musste sie sich nicht vollständig erkennen, die drei Linien waren ihr genug um erneute Dramatik in ihrem Körper heraufzubeschwören. Aus ihrer Beintasche zog sie ein Kunai. Ohne noch einmal zu zögern, strich sie ihr Stirnband durch und versetzte sich damit auch selbst einen Stich in ihrem Herzen, dachte sie sich doch es schnell zu Ende zu bringen. Sie legte es um ihren Hals, warf sich den Akatsuki Mantel um. "Von heute an, bist du ein Mitglied von Akatsuki."

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