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25.06.2022
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Das Sommerloch ist da, doch ich will diesmal nicht dagegen ankämpfen, schließlich hat jeder einmal eine Pause und einen Urlaub verdient. Stattdessen will ich euch diesmal einen Ausblick geben, um euch die Rückkehr zu versüßen

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Eine fiktive Welt wo träume war werden können
        

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#1
Ich werde auf dich warten bis zu wieder zurück kehrst.
Dies waren die Letzten Gedanken ehe der junge Mann seine Augen schloss und in einen fast endlosen Schlaf verfiel.

Doch beginnen wir von Vorne. Elendrion eine Welt die einst friedlich geschaffen wurde von den Göttern. Jahrtausende herrschte der Frieden und Harmonie, bis sich plötzlich alles änderte. Das Reich war unterteilt in Vier Länder. Jedes dieser Länder hatte seine eigenen Schätze und Sitten. Frieden lag an oberster Priorität bis die Götter sich abwanden. Die großen Götter schufen diese Welt und auch deren Kinder bekamen ihre aufgaben. So wurde auch Haru erschaffen. Er war für den Frühling zuständig. Von den Wesen der Welt wurde er auch Prinz der Kirschblüten genannt. Wie alle Götter lebte auch er mit den erschaffenen Wesen auf der Erde. Als kleiner Junge saß er meistens in einem schönen Garten und genoss den Anblick der Natur. Dort lernte er einen Mann kennen. Erst beobachtete er ihn nur doch irgendwann kam es auch zu einem Wortwechsel. Der Mann saß oft in dem Garten was er hier wohl wollte? Seinen Namen? All die zeit über hatte Haru ihn nie nach dem Namen gefragt. Der Mann fragte Haru allerdings das gleiche und er antwortete nur. "Ich bin hier weil hier der ewige Frühling ist. Die Natur und alles hier darf ich gestalten wie ich es möchte." Ob der Man ihm damals überhaupt geglaubt hatte? Immerhin war Haru noch ein kleines Kind im alter von sechs bis sieben Jahren. 

Die Jahre zogen durchs Land und auch Haru wurde älter. Aus einem kleinen Jungen wurde ein zierlicher junger Mann.  Den Garten an sich brauchte Haru gar nicht mehr und musste auch andere Dinge tun. Dennoch kam er jeden Tag hier her um den Mann zu sehen auch wenn es nur von der ferne oft war. So lange bis sich eines Tages alles änderte und die Welt in Aufruhr geriet. So friedlich die Wesen auf Elendrion doch lebten herrschte bald Krieg. Die obersten Götter hatten kein Interesse daran, wenn sich ihre Schäfchen mal stritten. Harus älteste Schwester und ihr Zwillingsbruder verkörperten den Sommer und den Winter. Als deren Eltern sie schufen kannten sie nur Hitze und Kälte bis sie sich dazu entschlossen, Haru und seinen Bruder zu erschaffen um den Wechsel zwischen warm und Kalt durchzuführen. 

Nun wo Krieg herrschte kam auch der Mann nicht mehr. Die Wesen griffen sich gegenseitig an. Die vier Länder zerstritten sich und die Mitte wo sein Hein Stand lag im Zentrum des Kampfes. Anfangs konnte der junge Gott sie noch besänftigten. Auch dessen Geschwister die ihre Haine wo anders hatten hielten zu ihm. Doch als diese sahen es hatte keinen Sinn verschwanden auch sie um ihre Angelegenheiten zu regeln. besonders gute Verhältnisse hatten die vier nie zueinander. Auch Haru beschloss zu gehen, doch sein Herz sagte ihm er wollte nur ein letztes mal das Gesicht des Mannes sehen. Ja er fand den Mann faszinierend. Kaum jemand hatte mit dem Jungen gesprochen. Nicht weil sie wussten wer Haru war. Nein weil sich keiner für ein kleines Kind interessierte oder einen Mann der einsam und alleine war. Vielleicht nahmen viele an der Junge sei Obdachlos und hätte seine Kleidung bekommen oder gestohlen, denn diese war immer aus feinster Seide angefertigt gewesen. 

Durch die Verbrannten Bäume und Trümmer lief Haru und sah die Verwüstung die ihn schwer traf. Selbst die Kois waren tot. Um ihn herum war mehr Asche und Zerstörung als er jemals gesehen hatte bei Naturkatastrophen. Doch sein getrübtes Herz wurde erhellt als er das Gesicht der Mannes nach so langer Zeit sah. Haru hob den Stoff und lief so schnell es ging in seine Richtung. Er wollte ihm helfen auch wenn der Junge keine Ahnung vom Kämpfen hatte. Er weiß bis jetzt nicht was genau geschehen war. Hatte er Gekämpft? War noch jemand dort außer sie? Das letzte was Haru wusste war eine Gestalt eingehüllt in einen Mantel. Er kam direkt auf Haru zu und hatte eine Klinge die schimmerte ehe er einen Hieb spürte und seine Seide Sich dunkelrot färbte. Wir waren Unsterblich, zumindest hieß es dies. Ab einem gewissen Alter blieben wir in dieser Form stehen und konnten ewig leben, dies hieß aber nicht das man uns nicht vernichten konnte. 

Haru selbst konnte das tropfen der Flüssigkeit spüren und vernehmen als es zu Boden fiel. Auch kam es aus seinen zarten Lippen hervor und er fiel zu Boden.
Als der junge Mann im Sterben lag verschwanden auch die letzten schönen Blumen die vielleicht noch wo wuchsen und verwelkten. Ja Haru versuchte Lebenskraft aus der Natur zu ziehen, doch dies war hier nicht mehr möglich. Durch die Zerstörung war fast die gesamte Energie verschwunden. Doch als einer der Jüngsten Kinder begann zu erlöschen schritten nun die Herrscher der Götter ein und wurden wütend. Die Erde Bebte und das Land Elendrion gespalten in vier Teile. Die Länder sollten getrennt leben wenn sie es nicht schafften Friedlich zu leben miteinander doch der Hain würde nicht mehr so einfach zu erreichen sein. Haru wurde von seiner Mutter geheilt aber selbst sie hatte nicht die Kraft ihn ganz genesen zu lassen. Es würde Jahrhunderte dauern ehe er wieder aus dem Schlaf erwachen würde. 

Alle Wesen wurden auf ihre Inseln zugeteilt. Sie hatten Riesen Länder und konnten dort leben. Die Dämonen, düstern Menschen wie auch andere Dunkle wesen kamen alle in das Land Draconius. Nach Lyrian wurden alle Feehenhaftigen Wesen geschickt die sehr Naturbelastet waren. Zwerge, Hunnen und ruppigere Völker kamen nach Relaxerus. Schlussendlich tummelten sich die Meisten normalen Menschen wie auch Gestaltwandler im Letzten Land Tarros. Der Hain wurde mit einem Dichten Nebel umhüllte. Niemand sollte je wieder dort hin gelangen und eines ihrer Kinder Schädigen. Die Haine nun getrennt vom Festland wurden nach den Jahren vergessen.

Der Friede war zwar ins Land gekehrt doch gab es immer noch Spannungen. Handel wurde mittlerweile über Schiffe getätigt und jedes Land erstrahlte im eigenen Glanz. Meine Mutter hatte meinen Hain nicht retten können. Haru lag in einem gläsernen Sarg. Um ihn herum blühte es und ja er hatte wieder Kraft doch der Junge Frühlingsgott selbst wollte, das der Mann wieder zu ihm fand. Erst dann würde dieser wieder erwachen. War der fremde Mann ein Mensch? Was war er? Haru kannte kaum etwas von ihm und doch sah er seine Augen im Traum stets vor sich. Etwas was besser war als alles andere. Haru wollte nicht erwachen, denn er müsste seine Kräfte erst sammeln und die Zerstörung um mich herum beseitigen um wieder friedlich zu leben zu können. Alleine würde der junge Gott dies aber niemals schaffen. Die letzten Seelischen Wunden des Krieges saßen tief. Immerhin wäre Haru dann alleine hier, kannte sich auf der neuen Welt nicht aus und wüsste nicht wo hin er gehen wollte oder sollte. 

Das einzige was er ersehnte war der Mann, dem er damals sein Herz schenkte. Vielleicht lebte er noch oder er wurde wieder geboren. dennoch glaubte der Gott des Frühlings an das gute und die Liebe. Diese würde ihn sicherlich zu ihn ziehen oder hatte er Haru vergessen und er war nichts als ein Junge den er eines Tages getroffen hatte und dann vor seinen Augen starb. Würde er den Ort vielleicht noch einmal suchen? Ich war mir sicher das richtige Wesen würde den Hain finden. Auch wenn hier alles noch zerstört war bis auf die Mitte wo der Sarg stand. Dieser war mit Ranken und Blumen sogar zugewachsen mittlerweile und brach die zerstörte Optik dieser Insel.



So das soweit zu der Story die mir unter der Dusche gestern Abend kam Big Grin Vielleicht findet sich jemand der Lust hat diese Geschichte zu schreiben. Am liebsten wären mir Digital Art oder gezeichnete Charaktere für das Play aber auch mit RL Bildern komme ich gut klar. 
Gesucht wird der fremde Mann wobei ich auch die Kreativität meiner Playpartners sehen möchte egal welche Rasse er übernehmen möchte. 
Schreibe mit mir also die Geschichte weiter ich freue mich darauf.
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