Vor 9 Stunden - Wörter:
Es war noch recht früh, als der Löwenbeastman Alaric sich in seinem kleinen Raum fertig machte, der ihm in diesem Anwesen zur Verfügung gestellt wurde. Schon seit einer ganzen Woche arbeitete er hier und das als Butler für die Tochter des Adelsherrn dem dieses Anwesen gehörte, dieser hatte ihm auch die Aufgabe aufgetragen, seine Tochter gut zu bewachen und daraufzuachten, das ihr etwas eigenwilliger Kopf nicht dem Ruf der Familie schadete. Warum er ausgerechnet einen Beastman von seiner Art dafür einstellte, war ihm allerdings immer noch nicht richtig bewusst. Beastmen, die nämlich großen Raubtieren ähnelten, waren ein wenig gefürchteter als diejenigen, die Beutetiere gleich kamen und wurden eher für andere Aufgaben eingesetzt wie zum Beispiel, dass Wache stehen um etwas oder jemanden zu beschützen.
Mit den Zähnen und Krallen waren sie effektiver, was das Beschützen anging als diejenigen, die sie nun mal nicht hatten. Gut, in einem gewissen Sinne musste er wohl auch etwas mit beschützen, wenn es darauf ankam, aber Beastmen die mehr Beutetierähnlich waren, waren mehr dazu da, mit den Menschen in Kontakt zu treten. Laut diesen wäre somit weniger die Gefahr, dass etwas passieren könnte im Falle, dass einer von ihnen mal doch durchdrehte. Die Menschen schienen sich nämlich trotzdem nicht so wohl zu fühlen, was Beastman mit scharfen Zähnen und Krallen betraf, obwohl man andere genauso wenig unterschätzen sollte. Einer der wahrscheinlichen Gründe, warum sie alles dafür taten Alarics Volk zu unterdrücken.
Als der junge Beastman jetzt fertig war, das letzte Kleidungsstück ordentlich hinzurücken, verließ er das Zimmer und fand sich auf einem großen Flur wieder. Langsam gewöhnte er sich daran, durch seine Arbeit in so einem großen Haus zu leben, aber vor einer Woche sah das noch ganz anders aus. Alaric kannte ja nur das Leben in eher kleineren Häusern, einmal bei seinen Eltern und dann in seinem eigenen zu Hause. Beastman konnten es sich leider nicht leisten in etwas größeren zu leben noch war es ihnen erlaubt von der Gesellschaft. Ein kurzes Seufzen entkam ihm, während er sich auf den Weg zum Zimmer der Adelstochter Syrella machte und bei diesem vor der Tür stehen blieb, wie es ihm aufgetragen wurde. Wenn sie fertig war, sollte er sie zum gemeinsamen Essbereich der Familie führen.
Mit den Zähnen und Krallen waren sie effektiver, was das Beschützen anging als diejenigen, die sie nun mal nicht hatten. Gut, in einem gewissen Sinne musste er wohl auch etwas mit beschützen, wenn es darauf ankam, aber Beastmen die mehr Beutetierähnlich waren, waren mehr dazu da, mit den Menschen in Kontakt zu treten. Laut diesen wäre somit weniger die Gefahr, dass etwas passieren könnte im Falle, dass einer von ihnen mal doch durchdrehte. Die Menschen schienen sich nämlich trotzdem nicht so wohl zu fühlen, was Beastman mit scharfen Zähnen und Krallen betraf, obwohl man andere genauso wenig unterschätzen sollte. Einer der wahrscheinlichen Gründe, warum sie alles dafür taten Alarics Volk zu unterdrücken.
Als der junge Beastman jetzt fertig war, das letzte Kleidungsstück ordentlich hinzurücken, verließ er das Zimmer und fand sich auf einem großen Flur wieder. Langsam gewöhnte er sich daran, durch seine Arbeit in so einem großen Haus zu leben, aber vor einer Woche sah das noch ganz anders aus. Alaric kannte ja nur das Leben in eher kleineren Häusern, einmal bei seinen Eltern und dann in seinem eigenen zu Hause. Beastman konnten es sich leider nicht leisten in etwas größeren zu leben noch war es ihnen erlaubt von der Gesellschaft. Ein kurzes Seufzen entkam ihm, während er sich auf den Weg zum Zimmer der Adelstochter Syrella machte und bei diesem vor der Tür stehen blieb, wie es ihm aufgetragen wurde. Wenn sie fertig war, sollte er sie zum gemeinsamen Essbereich der Familie führen.