Gestern, 21:14 - Wörter:
Sie hätte es wissen müssen! Cash saß ihr gegenüber an ihrem Küchentisch und mümmelte zufrieden seine Frühlingsrollen. Ihr Glas kreiste in ihrer Hand. Wäre darin doch bloß irgendein teurer Wein anstelle des günstigen Safts aus dem Tetrapack, den sie am Vortag auf dem Weg nach Hause im Supermarkt mitgenommen hatte, weil die Verpackung so nett aussah. War der Saft schlecht? Eher durchschnittlich. Aber sie hatte halt irgendetwas gebraucht, das sie davon ablenkte, dass das elterliche Weihnachtsessen aufgrund von Krankheit ihrer Eltern ausfallen musste.
„Du bist doch nur hergekommen, weil du den Asiaten unten magst, oder?“, fragte sie geradeheraus. „Du hättest auch irgendetwas holen können, was ein bisschen festlicher ist. Ich meine, es ist schließlich Weihnachten, also… Truthahn oder sowas.“ Sie schaute auf ihren eigenen Teller, auf dem sich gebratene Nudeln mit viel Fleisch befanden. Leider weder Truthahn noch Ente. „Aber danke, dass du mich nicht überfällst, ohne Essen mitzubringen. Und entschuldige den Mangel an Deko, ich habe nicht mit Gästen gerechnet.“
Aber irgendwie passte es zu Cash, einfach an Hazels Tür zu klingeln, wenn er sich zu 100 Prozent sicher war, dass sie zuhause sein würde. Alleine noch dazu.
„Du bist doch nur hergekommen, weil du den Asiaten unten magst, oder?“, fragte sie geradeheraus. „Du hättest auch irgendetwas holen können, was ein bisschen festlicher ist. Ich meine, es ist schließlich Weihnachten, also… Truthahn oder sowas.“ Sie schaute auf ihren eigenen Teller, auf dem sich gebratene Nudeln mit viel Fleisch befanden. Leider weder Truthahn noch Ente. „Aber danke, dass du mich nicht überfällst, ohne Essen mitzubringen. Und entschuldige den Mangel an Deko, ich habe nicht mit Gästen gerechnet.“
Aber irgendwie passte es zu Cash, einfach an Hazels Tür zu klingeln, wenn er sich zu 100 Prozent sicher war, dass sie zuhause sein würde. Alleine noch dazu.