Vor 1 Stunde - Wörter:
Prolog
Sieben Königreiche, alle miteinander verbunden. Die einen durch das Wasser, die anderen durch das Gebirge. Andere wiederum durch tiefe Wälder oder endlosen Steppen.
Sieben Königreiche, alle versprachen sich einst, in Frieden miteinander zu leben und sich zu unterstützen. Doch die Zeit trübte dieses Bündnis. Allianzen entstanden und das Misstrauen unter den Reichen wuchs.
Ein großer Krieg brach nach Jahrhunderten aus. Dörfer und Burgen wurden zerstört, Familien auseinandergerissen und die Leichenberge stapelten sich an jeder Weggabelung.
Sechs der Sieben Königreiche kamen schließlich zusammen und handelten ein Abkommen aus. Sie schrieben jede bestehende Allianz und jeder Handel nieder. Dann reichten sie sich untereinander das letzte Mal die Hand, verneigten sich respektvoll voreinander und kehrten in ihre Reiche zurück.
Nur ein Königreich weigerte sich an dieses Treffen teilzuhaben und das Abkommen zu unterzeichnen. Der letzte König, ein alter Witwer, dessen Land unfruchtbar, gefährlich und dunkel war. Er schien sich nicht gebraucht zu fühlen geschweige stark genug zu sein für seine Nachbargebiete. Er wollte nach seinem Ableben sein Land unbewohnbar machen. Keiner sollte nach ihm regieren oder probieren dieses Fleckchen Erde zu befruchten.
Der König sah sein Leben als gescheitert an wie die Ehe zu seiner verstorbenen Gemahlin, die erhängte Tochter im Mutterleib und der unreine Sohn. Sein Kopf spielte schon seit langem nicht mehr so wie früher. Er wurde vergesslicher und trieb sein Gefolge immer mehr in die Flucht. Die Bürger fluchten lautstark über ihn, lachten ihn aus oder spuckten auf sein einst großes Haupt. Doch dies ließ genauso kalt wie alles andere in den letzten vergangenen Jahren.
Eines Tages, als der König in seiner dunklen Kammer saß und in die Ferne starrte, öffnete sich die Haupttür. Ein heftiger kalter Windzug zog hinein und zerrte am Mantel, der den schmächtigen Körper vom König bedeckte.
„Wer wagt es?“, fragte der König mit schwacher dennoch zorniger Stimme.
„Vater, ich bin es. Dein unreiner Sohn kehrt in die Hallen von Dorsten zurück“, antwortete ein großer, etwas hagerer Mann und kam mit einem übergroßen mit Schnee bedeckten Mantel herein.
„Nein, das kann nicht sein!“, stotterte der König angsterfüllt. „Ich habe dich persönlich ausgesetzt! In der Nacht, wo die Elfa übergelaufen ist und das nahegelegene Dorf ertrunken ist.“
Der König versuchte sich aus seinem Thron hoch zu stemmen, doch seine Kraft verlor sich und er glitt unsanft wieder zurück.
„Und aus diesem Grund schuldest du mir deine Position! Du hast mich ausgenutzt und erniedrigt“, schrie der junge Mann.
„Wachen!“, schrie nun auch der Witwer und wollte seien verstoßenen Sohn nicht in seinem Haus haben. Doch die Leibwächter, die noch übrig waren, rührten sich nicht und sahen den alten Herrscher bemitleidend an.
„Jetzt tut doch etwas!“, harschte der alte Narr und sah verzweifelt sein letztes Gefolge an.
„Sei Still und nehme dein Ableben hin!“, knurrte der unreine Sohn und zog sein Langschwert.
„Nein.. nein! Vergebung! Vergebung, bitte!“, schluchzte der König und windete sich in seinem Thron. Doch es gab keinen Ausweg. Binnen weniger Sekunden rollte sein Kopf über den blanken kalten Fußboden.
Das war vor langer Zeit eine Idee von mir für ein langfristiges RPG. Kurz gesagt:
Eine Prinzessin/Prinz flieht aufgrund des neuen anbahnenden Krieges in das andere Königreich der Prinzessin. (Der unreine Sohn will natürlich alle anderen Reiche für sich gewinnen). Dort leben sie eine kurze Zeit miteinander, lernen sich kennen eher auch dieses Königreich angegriffen wird. Sie fliehen zusammen, verlieren jedoch die Eltern und das Gefolge und sie sind alleine auf sich gestellt. Sie werden von "Assassinen" gefunden und werden für den Krieg und ihr Überleben ausgebildet. Sie wollen ihre Königreiche wiedererlangen und reisen so durch die Welt, lernen neue Personen kennen, gefolgt von vielen Problemen und Dramen.
Eine Aussicht wäre, dass es zwei Prinzessinnen sind, die sich am Ende vielleicht sogar ineinander verlieben, was das alles etwas schwieriger macht. Aber das muss so natürlich nicht umgesetzt werden. Wir können auch ganz ohne große Lovestory schreiben. Für weitere Ideen oder Storyvorschläge bin ich offen.
Sieben Königreiche, alle miteinander verbunden. Die einen durch das Wasser, die anderen durch das Gebirge. Andere wiederum durch tiefe Wälder oder endlosen Steppen.
Sieben Königreiche, alle versprachen sich einst, in Frieden miteinander zu leben und sich zu unterstützen. Doch die Zeit trübte dieses Bündnis. Allianzen entstanden und das Misstrauen unter den Reichen wuchs.
Ein großer Krieg brach nach Jahrhunderten aus. Dörfer und Burgen wurden zerstört, Familien auseinandergerissen und die Leichenberge stapelten sich an jeder Weggabelung.
Sechs der Sieben Königreiche kamen schließlich zusammen und handelten ein Abkommen aus. Sie schrieben jede bestehende Allianz und jeder Handel nieder. Dann reichten sie sich untereinander das letzte Mal die Hand, verneigten sich respektvoll voreinander und kehrten in ihre Reiche zurück.
Nur ein Königreich weigerte sich an dieses Treffen teilzuhaben und das Abkommen zu unterzeichnen. Der letzte König, ein alter Witwer, dessen Land unfruchtbar, gefährlich und dunkel war. Er schien sich nicht gebraucht zu fühlen geschweige stark genug zu sein für seine Nachbargebiete. Er wollte nach seinem Ableben sein Land unbewohnbar machen. Keiner sollte nach ihm regieren oder probieren dieses Fleckchen Erde zu befruchten.
Der König sah sein Leben als gescheitert an wie die Ehe zu seiner verstorbenen Gemahlin, die erhängte Tochter im Mutterleib und der unreine Sohn. Sein Kopf spielte schon seit langem nicht mehr so wie früher. Er wurde vergesslicher und trieb sein Gefolge immer mehr in die Flucht. Die Bürger fluchten lautstark über ihn, lachten ihn aus oder spuckten auf sein einst großes Haupt. Doch dies ließ genauso kalt wie alles andere in den letzten vergangenen Jahren.
Eines Tages, als der König in seiner dunklen Kammer saß und in die Ferne starrte, öffnete sich die Haupttür. Ein heftiger kalter Windzug zog hinein und zerrte am Mantel, der den schmächtigen Körper vom König bedeckte.
„Wer wagt es?“, fragte der König mit schwacher dennoch zorniger Stimme.
„Vater, ich bin es. Dein unreiner Sohn kehrt in die Hallen von Dorsten zurück“, antwortete ein großer, etwas hagerer Mann und kam mit einem übergroßen mit Schnee bedeckten Mantel herein.
„Nein, das kann nicht sein!“, stotterte der König angsterfüllt. „Ich habe dich persönlich ausgesetzt! In der Nacht, wo die Elfa übergelaufen ist und das nahegelegene Dorf ertrunken ist.“
Der König versuchte sich aus seinem Thron hoch zu stemmen, doch seine Kraft verlor sich und er glitt unsanft wieder zurück.
„Und aus diesem Grund schuldest du mir deine Position! Du hast mich ausgenutzt und erniedrigt“, schrie der junge Mann.
„Wachen!“, schrie nun auch der Witwer und wollte seien verstoßenen Sohn nicht in seinem Haus haben. Doch die Leibwächter, die noch übrig waren, rührten sich nicht und sahen den alten Herrscher bemitleidend an.
„Jetzt tut doch etwas!“, harschte der alte Narr und sah verzweifelt sein letztes Gefolge an.
„Sei Still und nehme dein Ableben hin!“, knurrte der unreine Sohn und zog sein Langschwert.
„Nein.. nein! Vergebung! Vergebung, bitte!“, schluchzte der König und windete sich in seinem Thron. Doch es gab keinen Ausweg. Binnen weniger Sekunden rollte sein Kopf über den blanken kalten Fußboden.
Das war vor langer Zeit eine Idee von mir für ein langfristiges RPG. Kurz gesagt:
Eine Prinzessin/Prinz flieht aufgrund des neuen anbahnenden Krieges in das andere Königreich der Prinzessin. (Der unreine Sohn will natürlich alle anderen Reiche für sich gewinnen). Dort leben sie eine kurze Zeit miteinander, lernen sich kennen eher auch dieses Königreich angegriffen wird. Sie fliehen zusammen, verlieren jedoch die Eltern und das Gefolge und sie sind alleine auf sich gestellt. Sie werden von "Assassinen" gefunden und werden für den Krieg und ihr Überleben ausgebildet. Sie wollen ihre Königreiche wiedererlangen und reisen so durch die Welt, lernen neue Personen kennen, gefolgt von vielen Problemen und Dramen.
Eine Aussicht wäre, dass es zwei Prinzessinnen sind, die sich am Ende vielleicht sogar ineinander verlieben, was das alles etwas schwieriger macht. Aber das muss so natürlich nicht umgesetzt werden. Wir können auch ganz ohne große Lovestory schreiben. Für weitere Ideen oder Storyvorschläge bin ich offen.
