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		<title><![CDATA[The Storyteller - Clangebiet der Delacroixs]]></title>
		<link>https://the-storyteller.eu/</link>
		<description><![CDATA[The Storyteller - https://the-storyteller.eu]]></description>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:53:36 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Wohnbereich des Clanoberhaupts]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1231.html</link>
			<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 15:32:23 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=2">Jazzy</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[CF:<a href="https://the-storyteller.eu/thread-1022-post-29232.html#pid29232" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Elaines Zimmer</a><br />
<br />
Elaine lauschte Vasilievs Worten, auch wenn sie es gar nicht hätte tun müssen. Sie sah zwar nicht, welche Emotionen genau in ihm vorgingen, doch seine Aura war sehr unruhig... es nahm ihn sehr mit, das konnte sie "sehen" und nun, da er mehr darüber erzählte, auch hören.<br />
<br />
Seine Hilflosigkeit machte ihr zur schaffen, denn so kannte sie Vasiliev nicht. Nach dem, was ihr Bruder ihr erzählt hatte, hatte Vasiliev immer einen Plan B, konnte im Kampf schnell umschalten und auch sie selbst hatte immer das Gefühl gehabt, dass er immer eine Lösung für alles finden konnte. Doch jetzt, musste sie zusehen, wie er daran fast zugrunde ging.<br />
<br />
"Dich trifft keine Schuld, Vasiliev." sprach sie schließlich sanft, in der Hoffnung, ihren Freund dadurch etwas Gewicht von den Schultern zu nehmen.<br />
"Du hast es nicht gewusst... wieso solltest du auch an den Worten unseres Oberhaupts zweifeln? Ich kann es selbst kaum fassen, wenn ich ehrlich bin..."<br />
<br />
Die Tatsache, dass man eine von ihnen einfach zum Sterben zurückgelassen hatte, und dazu noch Evanesca, eine der stärkeren Jägerinnen im Clan, war für Elaine ein harter Brocken. Sie erkannte, dass ihre Familie doch nicht so umsichtig und aufrichtig war, wie sie geglaubt hatte - oder vielleicht war sie das auch nur bei Blutsverwandten...<br />
<br />
Ob ihre Mutter davon gewusst hatte, fragte sie sich unweigerlich. Sie vermutete nein, ihre Mutter hätte nie zugelassen, dass man Evanesca zurücklassen würde... aber was konnte sie jetzt noch glauben?<br />
<br />
"Verstehe... weißt du denn, wo wir nach ihm suchen können?"<br />
<br />
Wenn sie erst tätig werden konnten, wenn Vasiliev noch einmal mit seinem Halbbruder gesprochen hatte, mussten sie diesen so schnell wie möglich finden. Aber wenn es so einfach war, wäre er vermutlich schon unterwegs.<br />
<br />
"Ja, das machen wir. Hoffentlich macht sie uns einen schönen Tee." Sena's Tee war der beste - wobei eigentlich hatte Elaine keinen wirklichen Vergleich, wenn sie so darüber nachdachte.<br />
<br />
Damit verließen die beiden Elaines Zimmer und wanderten durch das weitläufige Territorium. Elaine hatte sich bei Vasiliev eingehakt, auch wenn sie den Weg, jedes Hindernis und jede Kurve auswendig kannte, so hoffte sie, sie könnte ihn damit von seinen Sorgen ablenken.<br />
<br />
Das Clanoberhaupt und seine Frau hatten selbstverständlich einen eigenen Wohnbereich inklusive Garten, in dem Sena Heilkräuter anpflanzte.<br />
<br />
Durch den mussten die beiden auf einem gepflasterten Weg laufen, um zum eigentlichen Anwesen zu gelangen, sodass sie nicht aus versehen auf die wertvollen Kräuter traten.<br />
<br />
Auch wenn Sena ihre Großmutter war, klopfte Elaine höflich an der Tür an, als Vasiliev schließlich stehen blieb und sie sich zur Tür vorgetastet hatte.<br />
<br />
@<a id="mention_81" href="user-81.html" class="mentionme_mention" title="Lady Dye's Profil"><span style="color: #8400F0;">Lady Dye</span></a> @<a id="mention_71" href="user-71.html" class="mentionme_mention" title="Rain's Profil"><span style="background:linear-gradient(90deg, rgb(246,173,201),rgb(70,198,225),rgb(239,50,56),rgb(255,209,1),rgb(0,166,80));background-clip:text;-webkit-text-fill-color:transparent">Rain</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[CF:<a href="https://the-storyteller.eu/thread-1022-post-29232.html#pid29232" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Elaines Zimmer</a><br />
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Elaine lauschte Vasilievs Worten, auch wenn sie es gar nicht hätte tun müssen. Sie sah zwar nicht, welche Emotionen genau in ihm vorgingen, doch seine Aura war sehr unruhig... es nahm ihn sehr mit, das konnte sie "sehen" und nun, da er mehr darüber erzählte, auch hören.<br />
<br />
Seine Hilflosigkeit machte ihr zur schaffen, denn so kannte sie Vasiliev nicht. Nach dem, was ihr Bruder ihr erzählt hatte, hatte Vasiliev immer einen Plan B, konnte im Kampf schnell umschalten und auch sie selbst hatte immer das Gefühl gehabt, dass er immer eine Lösung für alles finden konnte. Doch jetzt, musste sie zusehen, wie er daran fast zugrunde ging.<br />
<br />
"Dich trifft keine Schuld, Vasiliev." sprach sie schließlich sanft, in der Hoffnung, ihren Freund dadurch etwas Gewicht von den Schultern zu nehmen.<br />
"Du hast es nicht gewusst... wieso solltest du auch an den Worten unseres Oberhaupts zweifeln? Ich kann es selbst kaum fassen, wenn ich ehrlich bin..."<br />
<br />
Die Tatsache, dass man eine von ihnen einfach zum Sterben zurückgelassen hatte, und dazu noch Evanesca, eine der stärkeren Jägerinnen im Clan, war für Elaine ein harter Brocken. Sie erkannte, dass ihre Familie doch nicht so umsichtig und aufrichtig war, wie sie geglaubt hatte - oder vielleicht war sie das auch nur bei Blutsverwandten...<br />
<br />
Ob ihre Mutter davon gewusst hatte, fragte sie sich unweigerlich. Sie vermutete nein, ihre Mutter hätte nie zugelassen, dass man Evanesca zurücklassen würde... aber was konnte sie jetzt noch glauben?<br />
<br />
"Verstehe... weißt du denn, wo wir nach ihm suchen können?"<br />
<br />
Wenn sie erst tätig werden konnten, wenn Vasiliev noch einmal mit seinem Halbbruder gesprochen hatte, mussten sie diesen so schnell wie möglich finden. Aber wenn es so einfach war, wäre er vermutlich schon unterwegs.<br />
<br />
"Ja, das machen wir. Hoffentlich macht sie uns einen schönen Tee." Sena's Tee war der beste - wobei eigentlich hatte Elaine keinen wirklichen Vergleich, wenn sie so darüber nachdachte.<br />
<br />
Damit verließen die beiden Elaines Zimmer und wanderten durch das weitläufige Territorium. Elaine hatte sich bei Vasiliev eingehakt, auch wenn sie den Weg, jedes Hindernis und jede Kurve auswendig kannte, so hoffte sie, sie könnte ihn damit von seinen Sorgen ablenken.<br />
<br />
Das Clanoberhaupt und seine Frau hatten selbstverständlich einen eigenen Wohnbereich inklusive Garten, in dem Sena Heilkräuter anpflanzte.<br />
<br />
Durch den mussten die beiden auf einem gepflasterten Weg laufen, um zum eigentlichen Anwesen zu gelangen, sodass sie nicht aus versehen auf die wertvollen Kräuter traten.<br />
<br />
Auch wenn Sena ihre Großmutter war, klopfte Elaine höflich an der Tür an, als Vasiliev schließlich stehen blieb und sie sich zur Tür vorgetastet hatte.<br />
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@<a id="mention_81" href="user-81.html" class="mentionme_mention" title="Lady Dye's Profil"><span style="color: #8400F0;">Lady Dye</span></a> @<a id="mention_71" href="user-71.html" class="mentionme_mention" title="Rain's Profil"><span style="background:linear-gradient(90deg, rgb(246,173,201),rgb(70,198,225),rgb(239,50,56),rgb(255,209,1),rgb(0,166,80));background-clip:text;-webkit-text-fill-color:transparent">Rain</span></a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Elaines Zimmer]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1022.html</link>
			<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 14:09:25 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=81">Lady Dye</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Wie man es bei einer Leseratte erwarten kann, ist Elaines Zimmer über und über mit Büchern vollgestopft. Darunter befinden sich auch noch ein paar, die sie nicht mehr lesen kann, da diese nicht in Blindenschrift geschrieben wurden.<br />
<br />
Insgesamt ist Elaines Zimmer hell und gemütlich eingerichtet, auch wenn sie nicht viel davon hat, möchte sie, dass sich Besucher, allen voran ihre Familie und Freunde wohl fühlen. Bequeme Sitzecken und Sessel laden zum Verweilen ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie man es bei einer Leseratte erwarten kann, ist Elaines Zimmer über und über mit Büchern vollgestopft. Darunter befinden sich auch noch ein paar, die sie nicht mehr lesen kann, da diese nicht in Blindenschrift geschrieben wurden.<br />
<br />
Insgesamt ist Elaines Zimmer hell und gemütlich eingerichtet, auch wenn sie nicht viel davon hat, möchte sie, dass sich Besucher, allen voran ihre Familie und Freunde wohl fühlen. Bequeme Sitzecken und Sessel laden zum Verweilen ein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Besprechungsraum]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-840.html</link>
			<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 20:58:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=71">Rain</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-840.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vasiliev</span><br />
<br />
Es wäre vermutlich eine gute Idee gewesen, sich wieder zu beruhigen, bis er vor Castiel trat, um die Lieferung zu übergeben. Tatsächlich aber wurde er nur von Minute zu Minute wütender und als er schließlich wieder zurück im Hauptanwesen war, marschierte er umgehend zu dem Besprechungsraum, in dem er von Castiel schon erwartet wurde. Mit einem Knall landete das Essen auf dem Tisch und Vasiliev war schon stolz, dass er es nur dort hin und dem Clansoberhaupt nicht direkt vor die Füße geworfen hatte.<br />
<br />
"Ich habe einen Halbbruder", begann er dann schon und konnte seine Stimme nur mühsam beherrschen. "Von dem ich nichts wusste und der von mir nichts wusste. Aber Ho Chen weiß Bescheid und damit weißt du es sicherlich auch!" Er stemmte die Hände in die Hüften, was nicht dazu dienen sollte ihn einzuschüchtern, sondern vielmehr der Versuch war, sich selbst davon abzuhalten, ihm einen Stoß vor die Brust zu verpassen. Das hätte sicherlich ausgesprochen unangenehme Konsequenzen und so weit, nicht in einer Zelle landen zu wollen, konnte er schon noch denken. Für mehr Beherrschung reichte es dann allerdings nicht.<br />
<br />
"Jetzt frage ich mich nur, wann ICH etwas davon erfahren hätte." Seine Stimme wurde schneidender. "Und warum mir niemand gesagt hat, was wirklich mit meiner Mutter passiert ist!" Die Hände rutschten von seinen Hüften und ballten sich zu Fäusten. Einem Teil von ihm war bewusst, dass er diese Antwort vermutlich überhaupt nicht hören wollte. Und doch musste er jetzt zumindest die ganze Wahrheit erfahren, nachdem die Büchse der Pandora in Ho Chens Restaurant unwiderbringlich geöffnet worden war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vasiliev</span><br />
<br />
Es wäre vermutlich eine gute Idee gewesen, sich wieder zu beruhigen, bis er vor Castiel trat, um die Lieferung zu übergeben. Tatsächlich aber wurde er nur von Minute zu Minute wütender und als er schließlich wieder zurück im Hauptanwesen war, marschierte er umgehend zu dem Besprechungsraum, in dem er von Castiel schon erwartet wurde. Mit einem Knall landete das Essen auf dem Tisch und Vasiliev war schon stolz, dass er es nur dort hin und dem Clansoberhaupt nicht direkt vor die Füße geworfen hatte.<br />
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"Ich habe einen Halbbruder", begann er dann schon und konnte seine Stimme nur mühsam beherrschen. "Von dem ich nichts wusste und der von mir nichts wusste. Aber Ho Chen weiß Bescheid und damit weißt du es sicherlich auch!" Er stemmte die Hände in die Hüften, was nicht dazu dienen sollte ihn einzuschüchtern, sondern vielmehr der Versuch war, sich selbst davon abzuhalten, ihm einen Stoß vor die Brust zu verpassen. Das hätte sicherlich ausgesprochen unangenehme Konsequenzen und so weit, nicht in einer Zelle landen zu wollen, konnte er schon noch denken. Für mehr Beherrschung reichte es dann allerdings nicht.<br />
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"Jetzt frage ich mich nur, wann ICH etwas davon erfahren hätte." Seine Stimme wurde schneidender. "Und warum mir niemand gesagt hat, was wirklich mit meiner Mutter passiert ist!" Die Hände rutschten von seinen Hüften und ballten sich zu Fäusten. Einem Teil von ihm war bewusst, dass er diese Antwort vermutlich überhaupt nicht hören wollte. Und doch musste er jetzt zumindest die ganze Wahrheit erfahren, nachdem die Büchse der Pandora in Ho Chens Restaurant unwiderbringlich geöffnet worden war.]]></content:encoded>
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