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		<title><![CDATA[The Storyteller - Between the two of us]]></title>
		<link>https://the-storyteller.eu/</link>
		<description><![CDATA[The Storyteller - https://the-storyteller.eu]]></description>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 07:12:47 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Ungeplante Begegnung der dritten Art]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1447.html</link>
			<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 23:10:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=98">Kyriella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1447.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nein! Nicht schon wieder, und vor allem nicht gerade jetzt!</span>, rief Yrissyl innerlich aus, als die Anzeige für die Störung auftauchte. Diese Fehlfunktion war ihr nicht neu, doch glaubte,- oder vielmehr hoffte sie,- dass sie diese mit dem Austausch des defekten Bauteils behoben hatte. Zumindest bis sie diesen Auftrag beendet hatte, und sie sich von dem Erlös daraus eine Generalüberholung des gesamten Moduls leisten konnte. Diese Hoffnung hatte sich jetzt jedenfalls zerschlagen. Dabei war sie mit ihrem Schiff bereits zu tief in die Atmosphäre und das Gravitationsfeld dieses Planeten eingedrungen als dass sie es riskieren konnte mit defekter Hauptsteuerung wieder soweit aufzusteigen um eine stabile Umlaufbahn zu erreichen. Da war es schon weitaus sicherer irgendwo in einer abgelegenen Position zu landen und dort das Problem zu beheben. Das hatte außerdem den Vorteil, dass währenddessen die Drohnen ihre Arbeit erledigen konnten, und die Mission dennoch als Erfolg gewertet,- und was für sie noch viel wichtiger war,- auch bezahlt werden würde. So suchte sie also nach einen geeigneten Landeplatz fernab von den Wohnstätten und Einrichtungen der Einheimischen. Aufgrund der Besiedlungsdichte war dies nicht gerade einfach, zumal ihr Schiff dafür auch noch einen freien, und einigermaßen stabilen Untergrund benötigte.<br />
<br />
Yrissyls wählte für ihre Landung ein Stelle an dem Ufer eines Sees der relativ weitläufig von Wäldern umgeben war. Zwar gab es auf der gegenüber liegenden Seite eine Blockhütte, doch würden deren eventuelle Bewohner eine ganze Weile brauchen bis sie den See bis zu ihrer Position umrundet, oder ihn durchschwommen hatten, so dass sie bis dahin wieder startklar sein würde. So hoffte sie zumindest. Geheimhaltung war dabei jedenfalls kein Problem, denn mit den primitiven Bewohnern dieser Welt war bereits Kontakt aufgenommen worden, so dass diese wussten dass die galaktische Föderation ihre Aufmerksamkeit auf sie gerichtet hatte. Wie das aufgenommen worden war entzog sich zwar ihrer Kenntnis, doch normalerweise wurden Missionen wie die ihre nur dann angeordnet wenn von der Führungsebene aus kein nennenswerter Widerstand erwartet wurde.<br />
<br />
Während die Drohnen ausschwärmten um ihre Aufgaben zu erledigen machte sie sich daran den Fehler in ihrem Systemen zu beheben. Dabei lag das Problem jedoch tiefer als gedacht, so dass sie größere Teil der Steuerungssysteme deaktivieren musste um die notwendigen Reparaturen ausführen zu können. Das betraf vor allem die Sensorik welche bei unerwarteter Annäherung Alarm geschlagen und Gegenmaßnahmen eingeleitet hätten. Zudem blieb auch noch eine der Außentüren, durch die eine der Drohnen ins Freie gelangt war, die ganze Zeit über geöffnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nein! Nicht schon wieder, und vor allem nicht gerade jetzt!</span>, rief Yrissyl innerlich aus, als die Anzeige für die Störung auftauchte. Diese Fehlfunktion war ihr nicht neu, doch glaubte,- oder vielmehr hoffte sie,- dass sie diese mit dem Austausch des defekten Bauteils behoben hatte. Zumindest bis sie diesen Auftrag beendet hatte, und sie sich von dem Erlös daraus eine Generalüberholung des gesamten Moduls leisten konnte. Diese Hoffnung hatte sich jetzt jedenfalls zerschlagen. Dabei war sie mit ihrem Schiff bereits zu tief in die Atmosphäre und das Gravitationsfeld dieses Planeten eingedrungen als dass sie es riskieren konnte mit defekter Hauptsteuerung wieder soweit aufzusteigen um eine stabile Umlaufbahn zu erreichen. Da war es schon weitaus sicherer irgendwo in einer abgelegenen Position zu landen und dort das Problem zu beheben. Das hatte außerdem den Vorteil, dass währenddessen die Drohnen ihre Arbeit erledigen konnten, und die Mission dennoch als Erfolg gewertet,- und was für sie noch viel wichtiger war,- auch bezahlt werden würde. So suchte sie also nach einen geeigneten Landeplatz fernab von den Wohnstätten und Einrichtungen der Einheimischen. Aufgrund der Besiedlungsdichte war dies nicht gerade einfach, zumal ihr Schiff dafür auch noch einen freien, und einigermaßen stabilen Untergrund benötigte.<br />
<br />
Yrissyls wählte für ihre Landung ein Stelle an dem Ufer eines Sees der relativ weitläufig von Wäldern umgeben war. Zwar gab es auf der gegenüber liegenden Seite eine Blockhütte, doch würden deren eventuelle Bewohner eine ganze Weile brauchen bis sie den See bis zu ihrer Position umrundet, oder ihn durchschwommen hatten, so dass sie bis dahin wieder startklar sein würde. So hoffte sie zumindest. Geheimhaltung war dabei jedenfalls kein Problem, denn mit den primitiven Bewohnern dieser Welt war bereits Kontakt aufgenommen worden, so dass diese wussten dass die galaktische Föderation ihre Aufmerksamkeit auf sie gerichtet hatte. Wie das aufgenommen worden war entzog sich zwar ihrer Kenntnis, doch normalerweise wurden Missionen wie die ihre nur dann angeordnet wenn von der Führungsebene aus kein nennenswerter Widerstand erwartet wurde.<br />
<br />
Während die Drohnen ausschwärmten um ihre Aufgaben zu erledigen machte sie sich daran den Fehler in ihrem Systemen zu beheben. Dabei lag das Problem jedoch tiefer als gedacht, so dass sie größere Teil der Steuerungssysteme deaktivieren musste um die notwendigen Reparaturen ausführen zu können. Das betraf vor allem die Sensorik welche bei unerwarteter Annäherung Alarm geschlagen und Gegenmaßnahmen eingeleitet hätten. Zudem blieb auch noch eine der Außentüren, durch die eine der Drohnen ins Freie gelangt war, die ganze Zeit über geöffnet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vinctus Nocte Creature]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1437.html</link>
			<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 21:37:55 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=303">Proff.Creep</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1437.html</guid>
			<description><![CDATA[Es war noch keine 3 Monate her, dass man sie gefangen hatte. Vor 3 Monaten war sie noch eine Kriegerin gewesen, die Vampiren das ohnehin schon kalte Blut in den Adern gefrieren ließ. Jetzt befand sie sich auf dem Sklavenmarkt in einem dreckigen Käfig. Der Verkäufer setze alles daran, sie so erbärmlich wie möglich aussehen zu lassen. <br />
Vor dem Käfig hingen zwei Preise. Einer davon war durchgestrichen. Es hatte eine Preissenkung gegeben. Der Grund dafür war einfach. Man hatte die Werwölfin wieder zurückgegeben, und das nicht nur einmal. Und der Händler hatte langsam aber sicher die Nase voll von ihr. Auch wenn Alice als Kriegerin bekannt war und es so einige gegeben hatte, die sie brechen wollten. Aber Alice hatte sich nicht brechen lassen und so ziemlich jeden neuen Besitzer dazu gebracht, sein Geld zurückzuverlangen. <br />
Jetzt griff der Händler durch. Wenn man Alice zu dem ohnehin schon reduzierten Preis kaufte, erhielt man, solange man auf das Rückgaberecht verzichtete, noch einiges gratis obendrauf. Zum einen einen Gutschein im hohen Wert für die Läden auf dem Sklavenmarkt. Es gab alles, was man wollte. Von Fellfarben, über Kostüme bis zu Spielzeugen. Mit dem Gutschein konnte man einiges kaufen und das, ohne auch nur einen Schein selbst in die Hand zu nehmen. Zusätzlich erhielt man noch etwas ganz Besonderes. Ein Halsband. Damit konnte man den Körper der Wölfin kontrollieren. Nicht ihren Geist aber den Körper.  Normalerweise war dieses Halsband teurer als ein Kleinwagen. Jetzt aber war es Gratis. <br />
Und dennoch bekam  der Händler Alice nicht los. Das lag daran, die Werwölfin jeden Vampir anknurrte der sich ihr auch nur auf mehr als 5 Meter nährte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war noch keine 3 Monate her, dass man sie gefangen hatte. Vor 3 Monaten war sie noch eine Kriegerin gewesen, die Vampiren das ohnehin schon kalte Blut in den Adern gefrieren ließ. Jetzt befand sie sich auf dem Sklavenmarkt in einem dreckigen Käfig. Der Verkäufer setze alles daran, sie so erbärmlich wie möglich aussehen zu lassen. <br />
Vor dem Käfig hingen zwei Preise. Einer davon war durchgestrichen. Es hatte eine Preissenkung gegeben. Der Grund dafür war einfach. Man hatte die Werwölfin wieder zurückgegeben, und das nicht nur einmal. Und der Händler hatte langsam aber sicher die Nase voll von ihr. Auch wenn Alice als Kriegerin bekannt war und es so einige gegeben hatte, die sie brechen wollten. Aber Alice hatte sich nicht brechen lassen und so ziemlich jeden neuen Besitzer dazu gebracht, sein Geld zurückzuverlangen. <br />
Jetzt griff der Händler durch. Wenn man Alice zu dem ohnehin schon reduzierten Preis kaufte, erhielt man, solange man auf das Rückgaberecht verzichtete, noch einiges gratis obendrauf. Zum einen einen Gutschein im hohen Wert für die Läden auf dem Sklavenmarkt. Es gab alles, was man wollte. Von Fellfarben, über Kostüme bis zu Spielzeugen. Mit dem Gutschein konnte man einiges kaufen und das, ohne auch nur einen Schein selbst in die Hand zu nehmen. Zusätzlich erhielt man noch etwas ganz Besonderes. Ein Halsband. Damit konnte man den Körper der Wölfin kontrollieren. Nicht ihren Geist aber den Körper.  Normalerweise war dieses Halsband teurer als ein Kleinwagen. Jetzt aber war es Gratis. <br />
Und dennoch bekam  der Händler Alice nicht los. Das lag daran, die Werwölfin jeden Vampir anknurrte der sich ihr auch nur auf mehr als 5 Meter nährte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Entschuldigung,...parken Sie Ihre Zeitmaschine immer mitten in meinem Zeitfenster?!]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1434.html</link>
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 00:09:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=317">Nononever</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1434.html</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://i.postimg.cc/Wp0yxZtv/oie-3023113Wg182se-E.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aussehen</a><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Der Planet Kheria-7 – irgendwo im Spiralarm der Galaxis. Vor 900 Jahren... oder in 300 Jahren. Je nachdem, wen man fragt.</span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Himmel bestand aus sechs schimmernden Ringen, die langsam umeinander kreisten. Jeder von ihnen war mit winzigen Lichtpunkten übersät, als hätte jemand Sterne eingefangen und an den Himmel gehängt. Callie saß im Schneidersitz auf einem Felsen aus tiefblauem Gestein. Ein leichter Wind spielte mit ihren violetten Haarsträhnen. Vor ihr schwebte ihre kristallene Konsole – für sie gestochen scharf sichtbar. Dutzende violette Symbole liefen darüber hinweg wie Wellen auf Wasser.<br />
Sie tippte mit erstaunlicher Geschwindigkeit. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...nein... nein... nein... definitiv nein.“</span> Ein weiteres Symbol flackerte rot. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Jonathan war hier. Vor exakt...vier Jahren, drei Monaten, sechs Tagen, neun Stunden, zwölf Minuten... und...“</span> Sie legte den Kopf schief. Sie schloss kurz die Augen. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...dreiundvierzig Millisekunden.“</span> Callie seufzte kurz. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Du wirst wirklich immer besser darin, Spuren zu verwischen...“<br />
</span><br />
Mit einer schnellen Handbewegung zog sie mehrere Zeitlinien auseinander.<br />
Ein Netz aus violettem Licht spannte sich vor ihr auf. Nicht zweidimensional. Es wirkte eher wie ein Kristall, dessen Facetten jeweils eine andere Möglichkeit der Zeit zeigten. Callie biss sich auf die Unterlippe. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Also... entweder bist du freiwillig nach Süden gegangen...“</span> Sie verschob eine Linie.<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color"> „...oder du wurdest gezwungen...“</span> Und noch eine Linie.<br />
<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...oder...“</span><br />
<br />
Sie hielt inne. Ihre Augen wurden schmal. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Moment.“</span> Etwas stimmte nicht. Ein Bereich ihres Zeitfensters flackerte. Nicht violett. Gold. Sie runzelte die Stirn. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Gold...? Jonathan?“</span><br />
Nein. Die Frequenz passte nicht. Sie war... älter. Chaotischer. Fast so, als würde jemand gleichzeitig durch zwölf Zeitlinien stolpern. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Was... bist du denn?“</span> Sie tippte schneller und die Konsole reagierte sofort.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">WARNUNG<br />
EXTERNE TEMPORALE ANOMALIE</span><br />
<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Das sehe ich selbst.“</span> Ein weiterer Alarm.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MATERIALISIERUNG IN 00:00:17</span><br />
<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Materialisierung?“</span> Callie blinzelte. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Hier?“</span> Niemand konnte einfach in ein fremdes Zeitfenster springen. Das war...praktisch unmöglich. Sie überprüfte die Koordinaten. Diese stimmten allerdings. Auch die Zeit war vollkommen korrekt. Selbst die Raumachse war einwandfrei. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Nein.“</span><br />
Sie überprüfte alles noch einmal. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Nein, nein, nein.“</span> Wieder dieselbe Anzeige.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:10</span><br />
Callie sprang auf. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Wer macht denn bitte SO etwas?!“</span> Sie begann hektisch über ihrer Konsole zu tippen. Vielleicht ließ sich die fremde Signatur umlenken. Vielleicht nur ein paar Meter. Fünf Meter würden schon reichen. Nichts. Die Anzeige blieb.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:06</span> <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Na toll.“</span> Sie stemmte die Hände in die Hüften. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Dann eben direkt vor meiner Nase.“</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:05</span> Ein tiefes Brummen vibrierte durch die Luft. Callies Augen wurden groß. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Das klingt überhaupt nicht gesund.“</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:04</span> Der Boden begann leicht zu zittern. Der Wind änderte plötzlich seine Richtung. Die Kristalle im Gestein summten. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:03</span> <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Wer auch immer du bist...“</span> Sie verschränkte die Arme. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...du schuldest mir eine Erklärung.“</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:02</span> Das Brummen wurde lauter. Nicht aggressiv. Eher...fröhlich. Unverschämt fröhlich. Callie hob kurz eine Augenbraue. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:01</span> Mitten in ihrem Zeitfenster riss die Luft auf. Nicht wie ein Portal. Mehr wie Stoff, der auseinandergezogen wurde. Ein blaues Rechteck entstand. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Was zum—“</span><br />
<br />
<span style="color: #0074D9;" class="mycode_color">VWORP. VWORP. VWORP.</span><br />
<br />
Mit einem letzten, donnernden Geräusch materialisierte eine blaue Polizeibox direkt neben ihr. Keine zwei Meter entfernt. Callie starrte sie sprachlos an. Sie sah auf ihre Konsole. Dann auf die Box. Dann wieder auf ihre Konsole. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Das gibt's doch nicht.“</span> Ihre Konsole zeigte trocken an:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">UNBEKANNTES ZEITREISEFAHRZEUG<br />
GRÖSSER IM INNEREN: WAHRSCHEINLICHKEIT 98,7 %</span><br />
<br />
Callie blinzelte. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Größer im Inneren?“</span> Sie lachte ungläubig. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Das ist lächerlich.“</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://i.postimg.cc/Wp0yxZtv/oie-3023113Wg182se-E.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aussehen</a><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Der Planet Kheria-7 – irgendwo im Spiralarm der Galaxis. Vor 900 Jahren... oder in 300 Jahren. Je nachdem, wen man fragt.</span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Himmel bestand aus sechs schimmernden Ringen, die langsam umeinander kreisten. Jeder von ihnen war mit winzigen Lichtpunkten übersät, als hätte jemand Sterne eingefangen und an den Himmel gehängt. Callie saß im Schneidersitz auf einem Felsen aus tiefblauem Gestein. Ein leichter Wind spielte mit ihren violetten Haarsträhnen. Vor ihr schwebte ihre kristallene Konsole – für sie gestochen scharf sichtbar. Dutzende violette Symbole liefen darüber hinweg wie Wellen auf Wasser.<br />
Sie tippte mit erstaunlicher Geschwindigkeit. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...nein... nein... nein... definitiv nein.“</span> Ein weiteres Symbol flackerte rot. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Jonathan war hier. Vor exakt...vier Jahren, drei Monaten, sechs Tagen, neun Stunden, zwölf Minuten... und...“</span> Sie legte den Kopf schief. Sie schloss kurz die Augen. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...dreiundvierzig Millisekunden.“</span> Callie seufzte kurz. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Du wirst wirklich immer besser darin, Spuren zu verwischen...“<br />
</span><br />
Mit einer schnellen Handbewegung zog sie mehrere Zeitlinien auseinander.<br />
Ein Netz aus violettem Licht spannte sich vor ihr auf. Nicht zweidimensional. Es wirkte eher wie ein Kristall, dessen Facetten jeweils eine andere Möglichkeit der Zeit zeigten. Callie biss sich auf die Unterlippe. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Also... entweder bist du freiwillig nach Süden gegangen...“</span> Sie verschob eine Linie.<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color"> „...oder du wurdest gezwungen...“</span> Und noch eine Linie.<br />
<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...oder...“</span><br />
<br />
Sie hielt inne. Ihre Augen wurden schmal. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Moment.“</span> Etwas stimmte nicht. Ein Bereich ihres Zeitfensters flackerte. Nicht violett. Gold. Sie runzelte die Stirn. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Gold...? Jonathan?“</span><br />
Nein. Die Frequenz passte nicht. Sie war... älter. Chaotischer. Fast so, als würde jemand gleichzeitig durch zwölf Zeitlinien stolpern. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Was... bist du denn?“</span> Sie tippte schneller und die Konsole reagierte sofort.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">WARNUNG<br />
EXTERNE TEMPORALE ANOMALIE</span><br />
<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Das sehe ich selbst.“</span> Ein weiterer Alarm.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MATERIALISIERUNG IN 00:00:17</span><br />
<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Materialisierung?“</span> Callie blinzelte. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Hier?“</span> Niemand konnte einfach in ein fremdes Zeitfenster springen. Das war...praktisch unmöglich. Sie überprüfte die Koordinaten. Diese stimmten allerdings. Auch die Zeit war vollkommen korrekt. Selbst die Raumachse war einwandfrei. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Nein.“</span><br />
Sie überprüfte alles noch einmal. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Nein, nein, nein.“</span> Wieder dieselbe Anzeige.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:10</span><br />
Callie sprang auf. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Wer macht denn bitte SO etwas?!“</span> Sie begann hektisch über ihrer Konsole zu tippen. Vielleicht ließ sich die fremde Signatur umlenken. Vielleicht nur ein paar Meter. Fünf Meter würden schon reichen. Nichts. Die Anzeige blieb.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:06</span> <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Na toll.“</span> Sie stemmte die Hände in die Hüften. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Dann eben direkt vor meiner Nase.“</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:05</span> Ein tiefes Brummen vibrierte durch die Luft. Callies Augen wurden groß. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Das klingt überhaupt nicht gesund.“</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:04</span> Der Boden begann leicht zu zittern. Der Wind änderte plötzlich seine Richtung. Die Kristalle im Gestein summten. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:03</span> <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Wer auch immer du bist...“</span> Sie verschränkte die Arme. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...du schuldest mir eine Erklärung.“</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:02</span> Das Brummen wurde lauter. Nicht aggressiv. Eher...fröhlich. Unverschämt fröhlich. Callie hob kurz eine Augenbraue. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:01</span> Mitten in ihrem Zeitfenster riss die Luft auf. Nicht wie ein Portal. Mehr wie Stoff, der auseinandergezogen wurde. Ein blaues Rechteck entstand. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Was zum—“</span><br />
<br />
<span style="color: #0074D9;" class="mycode_color">VWORP. VWORP. VWORP.</span><br />
<br />
Mit einem letzten, donnernden Geräusch materialisierte eine blaue Polizeibox direkt neben ihr. Keine zwei Meter entfernt. Callie starrte sie sprachlos an. Sie sah auf ihre Konsole. Dann auf die Box. Dann wieder auf ihre Konsole. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Das gibt's doch nicht.“</span> Ihre Konsole zeigte trocken an:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">UNBEKANNTES ZEITREISEFAHRZEUG<br />
GRÖSSER IM INNEREN: WAHRSCHEINLICHKEIT 98,7 %</span><br />
<br />
Callie blinzelte. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Größer im Inneren?“</span> Sie lachte ungläubig. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Das ist lächerlich.“</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Krieg der sieben Königreiche]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1431.html</link>
			<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 19:31:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=98">Kyriella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1431.html</guid>
			<description><![CDATA[Der große Krieg war schon seit langem vorbei, und es war eine Zeit des Wachstums und des Wohlstands angebrochen. Doch nur sechs der sieben Königreiche der bekannten Welt hatten davon profitiert. Denn das siebte wurde von einem verbitterten Witwer geführt, der offenbar entschlossen war sein Reich so gründlich in den Ruin zu führen, dass nach seinem Ableben dort niemand mehr leben, oder dieses Land regieren wollte oder konnte. Für die übrigen Sechs galt dieses schon bald als das verlorene Reich dem sie keine weitete Beachtung schenkten. Informationen flossen ohnehin nur spärlich und ausschließlich durch Flüchtlinge die in ihrer alten Heimat keine Zukunft mehr für sich sahen und daher ihr Heil in anderen Gefilden suchen wollten.<br />
<br />
Doch dann begann sich die Situation zu ändern. Zunächst nur eher harmlos erscheinend, indem es in dem Grenzgebieten zu dem „verlorenen Königreich“ immer häufiger zu Überfällen auf Dörfer und Handelsstationen kam. In den übrigen Reichen ging man davon aus, dass das Reich sich bereits so weit im Niedergang befand dass Räuberbanden dort mehr und mehr die Macht übernahmen. So verstärkte man zwar die Grenztruppen um diese Übergriffe einzudämmen, beachtete das Ganze aber zunächst nicht weiter. Ein Fehler wie sich im Nachhinein heraus stellte, denn die Situation verschlechterte sich zusehends. Schon bald wurden nicht nur Dörfer sondern auch Städte im Grenzgebiet geplündert, und schließlich sogar ganze Regionen regelrecht besetzt. Wegen der langen Periode des Friedens waren die stehenden Heere in den Königreichen aufgelöst, und nur kleinere lokale Verbände für die Jagd nach möglichen Räuberbanden erhalten worden. So konnte man dieser Invasion zunächst nichts Adäquates entgegen setzen. Doch als klar wurde, dass man es hier mit einer echten militärischen Bedrohung zu tun hatte reagierte man schließlich. Dank der sich gut entwickelten Wirtschaft waren die Staatskassen gut gefüllt, und die Produktionskapazitäten ausreichend genug um recht schnell Armeen aufzustellen welche umfangreich genug waren um diese Bedrohung mit Leichtigkeit beseitigen zu können. Es kam zu den ersten Schlachten welche für die angegriffenen Reiche trotz zahlenmäßig großer Überlegenheit jedes mal in einem Desaster endete. Dabei lag dies nicht daran, dass deren Soldaten über weniger Kampferfahrung und Disziplin als ihre Gegner verfügten, oder ihre Befehlshaber schlechte Taktiken und Strategien anwandten, sondern vielmehr daran, dass ihr Gegner über Möglichkeiten verfügte die bislang völlig unbekannt waren. Aus unerfindlichen Gründen wurden ganze Verbände, die noch nicht einmal Feindkontakt gehabt hatten, von Panik befallen, so dass sie kopflos vom Schlachtfeld flohen, während andere plötzlich im entscheidenden Moment von einem Anfall von Schwäche befallen wurden, so dass sie kaum noch ihre Waffen zu halten geschweige denn einsetzen konnten. Dabei wirkte sich letzteres nicht nur auf Soldaten sondern auch auf Tiere aus, so dass Pferde nicht mehr in der Lage waren ihre Reiter zu tragen und mitten auf dem Feld unter ihnen zusammen brachen.<br />
<br />
Auch wenn die personellen und wirtschaftlichen Möglichkeiten des krieg treibenden Königreiches begrenzt waren, war es mit diesen Fähigkeiten in einer Schlacht doch praktisch unbesiegbar. Um dem Abhilfe zu schaffen wurde fieberhaft geforscht. Ein alter, fast vergessener, Orden schien dagegen eine Möglichkeit gefunden zu haben, indem er eine Methode anbot um die Flüche des Feindes nicht nur zu kontern sondern sogar ins Gegenteil zu verkehren, oder zumindest die eigenen Truppen dagegen widerstandsfähiger zu machen. Doch dafür war ein hoher Aufwand nötig, und zwei weibliche Auserwählte mussten dafür zusammen arbeiten. Kurzfristig konnten nur die Ressourcen für ein solches Team aufgebracht werden, so dass dieses sorgsam ausgewählt werden musste.<br />
<br />
Prinzessin Sophia von Varcassia gehörte zu der Gruppe von Kandidatinnen die für Auswahl der Zweierteams zum Kontern der feindlichen Flüche den Ort der Prüfung erreichte. Dabei rechnete sie sich selbst keine großen Chance aus, und bereute das auch gar nicht. Als Drittgeborene war ihre Aussicht auf den Thron eher gering, außerdem sah sie sich eher als Gelehrte mit wenig Interesse ein Schlachtfeld von nahem zu sehen. Dass sie überhaupt hier war maß sie eher dem Umstand zu dass sie zu denjenigen gehörte welche den alten Orden ins Gespräch gebracht und in seinem Vorhaben unterstützt hatte. Entsprechend bescheiden und zurück haltend gab sie sich daher auch gegenüber den anderen Kandidatinnen, von denen viele bereits begierig darauf waren sich bei dieser Gelegenheit einen Ruf und Namen zu verdienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der große Krieg war schon seit langem vorbei, und es war eine Zeit des Wachstums und des Wohlstands angebrochen. Doch nur sechs der sieben Königreiche der bekannten Welt hatten davon profitiert. Denn das siebte wurde von einem verbitterten Witwer geführt, der offenbar entschlossen war sein Reich so gründlich in den Ruin zu führen, dass nach seinem Ableben dort niemand mehr leben, oder dieses Land regieren wollte oder konnte. Für die übrigen Sechs galt dieses schon bald als das verlorene Reich dem sie keine weitete Beachtung schenkten. Informationen flossen ohnehin nur spärlich und ausschließlich durch Flüchtlinge die in ihrer alten Heimat keine Zukunft mehr für sich sahen und daher ihr Heil in anderen Gefilden suchen wollten.<br />
<br />
Doch dann begann sich die Situation zu ändern. Zunächst nur eher harmlos erscheinend, indem es in dem Grenzgebieten zu dem „verlorenen Königreich“ immer häufiger zu Überfällen auf Dörfer und Handelsstationen kam. In den übrigen Reichen ging man davon aus, dass das Reich sich bereits so weit im Niedergang befand dass Räuberbanden dort mehr und mehr die Macht übernahmen. So verstärkte man zwar die Grenztruppen um diese Übergriffe einzudämmen, beachtete das Ganze aber zunächst nicht weiter. Ein Fehler wie sich im Nachhinein heraus stellte, denn die Situation verschlechterte sich zusehends. Schon bald wurden nicht nur Dörfer sondern auch Städte im Grenzgebiet geplündert, und schließlich sogar ganze Regionen regelrecht besetzt. Wegen der langen Periode des Friedens waren die stehenden Heere in den Königreichen aufgelöst, und nur kleinere lokale Verbände für die Jagd nach möglichen Räuberbanden erhalten worden. So konnte man dieser Invasion zunächst nichts Adäquates entgegen setzen. Doch als klar wurde, dass man es hier mit einer echten militärischen Bedrohung zu tun hatte reagierte man schließlich. Dank der sich gut entwickelten Wirtschaft waren die Staatskassen gut gefüllt, und die Produktionskapazitäten ausreichend genug um recht schnell Armeen aufzustellen welche umfangreich genug waren um diese Bedrohung mit Leichtigkeit beseitigen zu können. Es kam zu den ersten Schlachten welche für die angegriffenen Reiche trotz zahlenmäßig großer Überlegenheit jedes mal in einem Desaster endete. Dabei lag dies nicht daran, dass deren Soldaten über weniger Kampferfahrung und Disziplin als ihre Gegner verfügten, oder ihre Befehlshaber schlechte Taktiken und Strategien anwandten, sondern vielmehr daran, dass ihr Gegner über Möglichkeiten verfügte die bislang völlig unbekannt waren. Aus unerfindlichen Gründen wurden ganze Verbände, die noch nicht einmal Feindkontakt gehabt hatten, von Panik befallen, so dass sie kopflos vom Schlachtfeld flohen, während andere plötzlich im entscheidenden Moment von einem Anfall von Schwäche befallen wurden, so dass sie kaum noch ihre Waffen zu halten geschweige denn einsetzen konnten. Dabei wirkte sich letzteres nicht nur auf Soldaten sondern auch auf Tiere aus, so dass Pferde nicht mehr in der Lage waren ihre Reiter zu tragen und mitten auf dem Feld unter ihnen zusammen brachen.<br />
<br />
Auch wenn die personellen und wirtschaftlichen Möglichkeiten des krieg treibenden Königreiches begrenzt waren, war es mit diesen Fähigkeiten in einer Schlacht doch praktisch unbesiegbar. Um dem Abhilfe zu schaffen wurde fieberhaft geforscht. Ein alter, fast vergessener, Orden schien dagegen eine Möglichkeit gefunden zu haben, indem er eine Methode anbot um die Flüche des Feindes nicht nur zu kontern sondern sogar ins Gegenteil zu verkehren, oder zumindest die eigenen Truppen dagegen widerstandsfähiger zu machen. Doch dafür war ein hoher Aufwand nötig, und zwei weibliche Auserwählte mussten dafür zusammen arbeiten. Kurzfristig konnten nur die Ressourcen für ein solches Team aufgebracht werden, so dass dieses sorgsam ausgewählt werden musste.<br />
<br />
Prinzessin Sophia von Varcassia gehörte zu der Gruppe von Kandidatinnen die für Auswahl der Zweierteams zum Kontern der feindlichen Flüche den Ort der Prüfung erreichte. Dabei rechnete sie sich selbst keine großen Chance aus, und bereute das auch gar nicht. Als Drittgeborene war ihre Aussicht auf den Thron eher gering, außerdem sah sie sich eher als Gelehrte mit wenig Interesse ein Schlachtfeld von nahem zu sehen. Dass sie überhaupt hier war maß sie eher dem Umstand zu dass sie zu denjenigen gehörte welche den alten Orden ins Gespräch gebracht und in seinem Vorhaben unterstützt hatte. Entsprechend bescheiden und zurück haltend gab sie sich daher auch gegenüber den anderen Kandidatinnen, von denen viele bereits begierig darauf waren sich bei dieser Gelegenheit einen Ruf und Namen zu verdienen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ashes of Allegiance - A Matter of Trust]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1426.html</link>
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 11:51:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=300">Wookie</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">LUCIUS MALFOY</div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Das Feuer im Kamin des Schulleiterbüros von Hogwarts flackerte jäh auf. Smaragdgrüne Flammen leckten an schwarzem Marmor empor und warfen gespenstische Schatten über die hohen Regale, ehe sich daraus die Silhouette eines Mannes löste und mit geschmeidiger Eleganz auf den Teppich glitt. <br />
Graue Augen schossen rastlos durch den dunklen Raum, der nur durch den Feuerschein und das fahle Mondlicht in den Bogenfenstern erhellt wurde. Die silbernen Gerätschaften, die Albus Dumbledore nach seinem Tod hinterlassen hatte, glänzten auf den Regalen, doch das magische Surren, das früher die Luft erfüllt hatte, war verstummt. Severus hatte es stets den letzten Nerv geraubt. Nun lag eine schwere Düsternis über der Szenerie, als würden die Wände Hogwarts ihr drohendes Schicksal erahnen. Die Porträts ehemaliger Schulleiter ruhten reglos in ihren vergoldeten Rahmen. Manche hatten den Kopf auf die Brust sinken lassen, andere schienen im dämmrigen Licht nur zu schlafen. Der nächtliche Gast am Kamin konnte sich des Eindrucks jedoch nicht erwehren, dass ihn dutzende Augen beobachteten, sobald sein Blick weiterwanderte. Nichts regte sich. Das Büro wirkte verlassen.<br />
<br />
Lucius Malfoy ließ seine Hand in die Robentasche gleiten und spannte die Finger um den glatten Griff seines neuen Zauberstabs. Das Eschenholz lag kalt in seiner Hand. Weich, glatt und fremd. Es antwortete auf seine Magie, aber ohne Vertrauen, ohne jene selbstverständliche Vertrautheit seines alten Ulmenstabs. Lucius erlaubte sich nicht die Schwäche, sich den jähen Schmerz zuzugestehen, der ihm bei dem Gedanken an seinen alten Zauberstab durchzuckte. Er hatte ein dramatisches Ende in den Händen seines Lords im Kampf gegen Harry Potter gefunden. <br />
Der Dunkle Lord hatte seinen Zauberstab gewählt. Welch größere Auszeichnung hätte einem Gefolgsmann zuteilwerden können? Ein Opfer, das er bereitwillig für ihre große Sache gab. Es war eine Ehre. Sagte er sich. Er wiederholte den Gedanken so oft, bis er beinahe glaubhaft klang.<br />
Jegliche Gedanken daran, dass ihm sein Stab stets treu gedient hatte und er das vertraute Gefühl des silbernen Schlangenknaufs in der Hand vermisste, begrub er tief in der hintersten Ecke seines Unterbewusstseins zusammen mit der aufkeimenden Saat von Zweifeln und Ängsten, die sich bereits als dunkle Schatten in die Kerben seines Gesichts gegraben hatten.<br />
<br />
Angespannt glitt er über den Teppich in den Raum hinein, sein Blick registrierte jeden Schatten, jede noch so kleine Bewegung. Das Feuer im Kamin knackte. Seine Roben raschelten leise – er hatte sich nicht noch einmal umgezogen. Nicht, dass es einen Unterschied gemacht hätte. Der Glanz des ehemaligen Malfoy-Oberhauptes war verblasst. <br />
Ein Dreitagebart zierte sein Kinn, die Wangen wirkten eingefallen, die Haut fahl wie Pergament. Tiefe Augenringe umrahmten die gehetzt wirkenden grauen Augen des Mannes. Die Roben – einst Zeichen seines Status – hingen lose von seiner mageren Gestalt. Die Monate in Askaban hatten Lucius Malfoy etwas geraubt, das weder Gold noch Einfluss je hätten zurückkaufen können.  Wo ihn einst makellose Eleganz in beinahe provokanter Weise gekleidet hatte, blieb nur noch eine bröckelnde Fassade eines Mannes, dessen Stolz noch immer aufrecht ging, obwohl der Mensch darunter längst zusammengebrochen war.  Lucius erkannte sich im Spiegel nicht mehr wieder. Er hatte auch nicht mehr die Kraft, daran etwas zu ändern. Sein Fokus war ein Anderer geworden.<br />
<br />
Er kam unangekündigt zu dieser späten Stunde. Unsicherheit nagte an ihm. War dieser Schritt richtig? Lucius wusste keinen anderen Rat. Es war ein Risiko, doch der Grund für seinen späten Besuch war ihm das wert. Auch wenn er Severus Snape längst nicht mehr Freund nennen konnte – zu unsicher waren die Zeiten geworden, um einem Menschen, den man einst so gut zu kennen glaubte, noch zu vertrauen – so war er doch der Einzige, an den sich Lucius in seiner dringlichen Lage zu wenden traute. <br />
Nicht zuletzt, weil Narzissa ihm mit einer Eindringlichkeit, wie er sie selten an ihr erlebt hatte, versichert hatte, dass Severus seinem Schwur treu bleiben würde. <br />
„Er hat geschworen, ihn zu beschützen, Lucius“, waren ihre Worte gewesen. „Der unbrechbare Schwur. Ich vertraue ihm. Zumindest mit dem Leben Dracos.“ <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vertrauen</span>. Etwas, das sich Lucius nicht mehr leisten konnte. Doch für Draco, seinen Erben, sein Fleisch und Blut, würde er alles versuchen.<br />
<br />
„Severus?“, zischte er leise in das düstere Schweigen des Büros. <br />
Seine Stimme durchschnitt die Stille kaum lauter als das Flüstern des sterbenden Feuers. Keine Antwort. Nur das leise Knacken der Glut und irgendwo tief im Schloss das ferne Ächzen alter Balken. <br />
Lucius spürte, wie sich seine Finger fester um den Zauberstab schlossen.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">LUCIUS MALFOY</div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Das Feuer im Kamin des Schulleiterbüros von Hogwarts flackerte jäh auf. Smaragdgrüne Flammen leckten an schwarzem Marmor empor und warfen gespenstische Schatten über die hohen Regale, ehe sich daraus die Silhouette eines Mannes löste und mit geschmeidiger Eleganz auf den Teppich glitt. <br />
Graue Augen schossen rastlos durch den dunklen Raum, der nur durch den Feuerschein und das fahle Mondlicht in den Bogenfenstern erhellt wurde. Die silbernen Gerätschaften, die Albus Dumbledore nach seinem Tod hinterlassen hatte, glänzten auf den Regalen, doch das magische Surren, das früher die Luft erfüllt hatte, war verstummt. Severus hatte es stets den letzten Nerv geraubt. Nun lag eine schwere Düsternis über der Szenerie, als würden die Wände Hogwarts ihr drohendes Schicksal erahnen. Die Porträts ehemaliger Schulleiter ruhten reglos in ihren vergoldeten Rahmen. Manche hatten den Kopf auf die Brust sinken lassen, andere schienen im dämmrigen Licht nur zu schlafen. Der nächtliche Gast am Kamin konnte sich des Eindrucks jedoch nicht erwehren, dass ihn dutzende Augen beobachteten, sobald sein Blick weiterwanderte. Nichts regte sich. Das Büro wirkte verlassen.<br />
<br />
Lucius Malfoy ließ seine Hand in die Robentasche gleiten und spannte die Finger um den glatten Griff seines neuen Zauberstabs. Das Eschenholz lag kalt in seiner Hand. Weich, glatt und fremd. Es antwortete auf seine Magie, aber ohne Vertrauen, ohne jene selbstverständliche Vertrautheit seines alten Ulmenstabs. Lucius erlaubte sich nicht die Schwäche, sich den jähen Schmerz zuzugestehen, der ihm bei dem Gedanken an seinen alten Zauberstab durchzuckte. Er hatte ein dramatisches Ende in den Händen seines Lords im Kampf gegen Harry Potter gefunden. <br />
Der Dunkle Lord hatte seinen Zauberstab gewählt. Welch größere Auszeichnung hätte einem Gefolgsmann zuteilwerden können? Ein Opfer, das er bereitwillig für ihre große Sache gab. Es war eine Ehre. Sagte er sich. Er wiederholte den Gedanken so oft, bis er beinahe glaubhaft klang.<br />
Jegliche Gedanken daran, dass ihm sein Stab stets treu gedient hatte und er das vertraute Gefühl des silbernen Schlangenknaufs in der Hand vermisste, begrub er tief in der hintersten Ecke seines Unterbewusstseins zusammen mit der aufkeimenden Saat von Zweifeln und Ängsten, die sich bereits als dunkle Schatten in die Kerben seines Gesichts gegraben hatten.<br />
<br />
Angespannt glitt er über den Teppich in den Raum hinein, sein Blick registrierte jeden Schatten, jede noch so kleine Bewegung. Das Feuer im Kamin knackte. Seine Roben raschelten leise – er hatte sich nicht noch einmal umgezogen. Nicht, dass es einen Unterschied gemacht hätte. Der Glanz des ehemaligen Malfoy-Oberhauptes war verblasst. <br />
Ein Dreitagebart zierte sein Kinn, die Wangen wirkten eingefallen, die Haut fahl wie Pergament. Tiefe Augenringe umrahmten die gehetzt wirkenden grauen Augen des Mannes. Die Roben – einst Zeichen seines Status – hingen lose von seiner mageren Gestalt. Die Monate in Askaban hatten Lucius Malfoy etwas geraubt, das weder Gold noch Einfluss je hätten zurückkaufen können.  Wo ihn einst makellose Eleganz in beinahe provokanter Weise gekleidet hatte, blieb nur noch eine bröckelnde Fassade eines Mannes, dessen Stolz noch immer aufrecht ging, obwohl der Mensch darunter längst zusammengebrochen war.  Lucius erkannte sich im Spiegel nicht mehr wieder. Er hatte auch nicht mehr die Kraft, daran etwas zu ändern. Sein Fokus war ein Anderer geworden.<br />
<br />
Er kam unangekündigt zu dieser späten Stunde. Unsicherheit nagte an ihm. War dieser Schritt richtig? Lucius wusste keinen anderen Rat. Es war ein Risiko, doch der Grund für seinen späten Besuch war ihm das wert. Auch wenn er Severus Snape längst nicht mehr Freund nennen konnte – zu unsicher waren die Zeiten geworden, um einem Menschen, den man einst so gut zu kennen glaubte, noch zu vertrauen – so war er doch der Einzige, an den sich Lucius in seiner dringlichen Lage zu wenden traute. <br />
Nicht zuletzt, weil Narzissa ihm mit einer Eindringlichkeit, wie er sie selten an ihr erlebt hatte, versichert hatte, dass Severus seinem Schwur treu bleiben würde. <br />
„Er hat geschworen, ihn zu beschützen, Lucius“, waren ihre Worte gewesen. „Der unbrechbare Schwur. Ich vertraue ihm. Zumindest mit dem Leben Dracos.“ <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vertrauen</span>. Etwas, das sich Lucius nicht mehr leisten konnte. Doch für Draco, seinen Erben, sein Fleisch und Blut, würde er alles versuchen.<br />
<br />
„Severus?“, zischte er leise in das düstere Schweigen des Büros. <br />
Seine Stimme durchschnitt die Stille kaum lauter als das Flüstern des sterbenden Feuers. Keine Antwort. Nur das leise Knacken der Glut und irgendwo tief im Schloss das ferne Ächzen alter Balken. <br />
Lucius spürte, wie sich seine Finger fester um den Zauberstab schlossen.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thriftwood Pirates]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1398.html</link>
			<pubDate>Mon, 11 May 2026 15:40:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=247">BlackHeart</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1398.html</guid>
			<description><![CDATA[Charlotte Barnes hatte das kleine Segelschiff mit dem Namen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Treibholz"</span> an einem baufälligen Pier geankert. Sie hatte den Namen gut gefunden und den Alten überpinselt, schließlich hatte sie sich das Schiff nicht legal angeeignet. Trotz ihrer anfänglichen positiven Einstellung, als Piratin den größten Schatz aller Schätze zu finden, hatte sie sehr schnell festgestellt, dass das führen eines Schiffes schwieriger war, als sie gedacht hatte. Auf der Suche nach einer Crew hatte sie sich durch die dunklen Gassen geschlagen, allerdings ohne wirkliche Erfolge. Mit einer Flasche billigen Fusels in ihrer Hand machte sie sich schließlich auf den Weg zurück zu ihrem Schiff. "So ein verfluchter Mist! Kein' Arsch, der sich auf meine Treibholz schwingen will... Gibt's denn keine Abenteurer mehr? Is' Gold und Ruhm nich' mehr genug?", fluchte sie, während sie aus der mit Alkohol gefüllten Flasche trank und ihr Schiff betrat, unwissend, das sie nicht mehr allein war...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Charlotte Barnes hatte das kleine Segelschiff mit dem Namen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Treibholz"</span> an einem baufälligen Pier geankert. Sie hatte den Namen gut gefunden und den Alten überpinselt, schließlich hatte sie sich das Schiff nicht legal angeeignet. Trotz ihrer anfänglichen positiven Einstellung, als Piratin den größten Schatz aller Schätze zu finden, hatte sie sehr schnell festgestellt, dass das führen eines Schiffes schwieriger war, als sie gedacht hatte. Auf der Suche nach einer Crew hatte sie sich durch die dunklen Gassen geschlagen, allerdings ohne wirkliche Erfolge. Mit einer Flasche billigen Fusels in ihrer Hand machte sie sich schließlich auf den Weg zurück zu ihrem Schiff. "So ein verfluchter Mist! Kein' Arsch, der sich auf meine Treibholz schwingen will... Gibt's denn keine Abenteurer mehr? Is' Gold und Ruhm nich' mehr genug?", fluchte sie, während sie aus der mit Alkohol gefüllten Flasche trank und ihr Schiff betrat, unwissend, das sie nicht mehr allein war...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Just open your eyes]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1391.html</link>
			<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 21:11:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=281">Yumijara</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1391.html</guid>
			<description><![CDATA[Thea ist vor Kurzem 21 geworden. Davor war ihr Leben das Paradebeispiel von Standard. Sie hatte einen einfachen Bürojob, ihre Freunde und Kollegen wohnen in einer einfachen Wohnung. Wie zuvor besprochen: Standard. Doch seit sie 21 geworden ist, scheint etwas mit ihr nicht zu stimmen. Sie sieht immer wieder Menschen, die andere nicht sehen, oder entdeckt auf ihrem Arbeitsweg Gebäude, die sie all die Jahre lang nicht entdeckt hat. <br />
<br />
Als sie an diesem Abend nach Hause kam, wurde sie im Wohnzimmer bereits von 4 gleich aussehenden Anzugträgern erwartet. Noch bevor sie reagieren konnte, setzte einer von ihnen sie fest und presste sie gegen die Wand. Er sprach in einem fremden Akzent und wollte irgendwas über ein Buch wissen. Was zur Hölle ist ein Buch der Elemente? Sie versuchte sich zu wehren, sagte immer wieder, dass sie von nichts weiß, doch es half nichts. Sie glaubten ihr nicht, schlugen ihr ins Gesicht und fragten nochmal. Inzwischen saß sie etwas mitgenommen auf dem Boden. Einer von ihnen kniete über ihr und hob ihr Kinn an. <br />
"Sie ist ziemlich hartnäckig, hält gut was aus die kleine", sagte ein anderer hinter ihm. Ein Dritter zog plötzlich einen Dolch, er glänzte und schien sogar zu leuchten. "Wir haben keine Zeit mehr für diese Spielchen!", rief er und stürzte auf sie zu. Von dem Dolch ging eine seltsame Energie aus, eine Wärme, die sie einerseits bedrohte, aber andererseits auch ein seltsames Kribbeln in ihr auslöste. <br />
Der Mann stürzte auf sie zu, doch bevor er sie erreichen konnte, schien er sich plötzlich ganz langsam zu bewegen, während sich dieses wohlig warme Kribbeln in ihrem Körper ausbreitete. Der Mann bewegte sich auf sie zu, als würde er sich durch eine zähe Flüssigkeit bewegen. Thea wich dem Dolch aus und im nächsten Moment steckte das Messer in der Wand neben ihr und der Mann bewegte sich wieder normal. Sie starrte erst den Dolch, dann den Mann mit großen Augen an. Was war gerade geschehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Thea ist vor Kurzem 21 geworden. Davor war ihr Leben das Paradebeispiel von Standard. Sie hatte einen einfachen Bürojob, ihre Freunde und Kollegen wohnen in einer einfachen Wohnung. Wie zuvor besprochen: Standard. Doch seit sie 21 geworden ist, scheint etwas mit ihr nicht zu stimmen. Sie sieht immer wieder Menschen, die andere nicht sehen, oder entdeckt auf ihrem Arbeitsweg Gebäude, die sie all die Jahre lang nicht entdeckt hat. <br />
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Als sie an diesem Abend nach Hause kam, wurde sie im Wohnzimmer bereits von 4 gleich aussehenden Anzugträgern erwartet. Noch bevor sie reagieren konnte, setzte einer von ihnen sie fest und presste sie gegen die Wand. Er sprach in einem fremden Akzent und wollte irgendwas über ein Buch wissen. Was zur Hölle ist ein Buch der Elemente? Sie versuchte sich zu wehren, sagte immer wieder, dass sie von nichts weiß, doch es half nichts. Sie glaubten ihr nicht, schlugen ihr ins Gesicht und fragten nochmal. Inzwischen saß sie etwas mitgenommen auf dem Boden. Einer von ihnen kniete über ihr und hob ihr Kinn an. <br />
"Sie ist ziemlich hartnäckig, hält gut was aus die kleine", sagte ein anderer hinter ihm. Ein Dritter zog plötzlich einen Dolch, er glänzte und schien sogar zu leuchten. "Wir haben keine Zeit mehr für diese Spielchen!", rief er und stürzte auf sie zu. Von dem Dolch ging eine seltsame Energie aus, eine Wärme, die sie einerseits bedrohte, aber andererseits auch ein seltsames Kribbeln in ihr auslöste. <br />
Der Mann stürzte auf sie zu, doch bevor er sie erreichen konnte, schien er sich plötzlich ganz langsam zu bewegen, während sich dieses wohlig warme Kribbeln in ihrem Körper ausbreitete. Der Mann bewegte sich auf sie zu, als würde er sich durch eine zähe Flüssigkeit bewegen. Thea wich dem Dolch aus und im nächsten Moment steckte das Messer in der Wand neben ihr und der Mann bewegte sich wieder normal. Sie starrte erst den Dolch, dann den Mann mit großen Augen an. Was war gerade geschehen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Triumph und Demütigung]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1385.html</link>
			<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 21:45:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=98">Kyriella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1385.html</guid>
			<description><![CDATA[Der Sieg war nach hartem Kampf endlich errungen, und er war ebenso total, wie die Niederlage, welche sie einst erlitten hatten. Damals war sie, zusammen mit ihren damaligen Mitstreitern in den Tartaros,- der tiefsten Region der Unterwelt,- geworfen worden. Neun Tage lang dauerte der Fall, bis sie schließlich auf den harten Boden ihres Kerkers aufschlug. Normalerweise hätte sie diesen Aufprall, selbst mit den, durch ihrer übernatürlicher Herkunft verliehenen Kräften, nicht überlebt, doch die Magie dieses Ortes sorgte dafür dass der Tod hier keinen Ausweg bot. Dies war ein Gefängnis für die Ewigkeit. Wer hier landete sollte leiden. Ewig, oder bis sich vielleicht doch noch einmal jemand ihrer erbarmen, und sie schließlich befreien würde. Eine gefühlte Ewigkeit lang musste sie die Qualen, welche dieser Ort für sie bereit hielt, auch ertragen, doch dann kam letztendlich doch noch die Erlösung.<br />
<br />
Kronos war es gelungen auszubrechen, und, schließlich auch noch seine ehemaligen Mitstreiter, zu befreien. Für Iphigenia stellte sich die Frage ob sie ihm erneut folgen sollte gar nicht. Die etlichen Jahrhunderte der Qualen die sie hatte erleiden müssen hatte sie mit einem unstillbaren Rachedurst erfüllt. Wie konnte sie da die Möglichkeit diesen zu befriedigen ausschlagen? So kämpfte sie entschlossen und kompromisslos an seiner Seite gegen jene die sie einst in diesen in ihren grausamen Kerker geworfen hatten. Obwohl sie keine echte, sondern nur eine Halbtitanin war, erlangte sie dadurch allgemeinen Respekt, und durfte daher an dieser glorreichen Siegesfeier teilnehmen. Diese fand in einer, von den Menschen erbauten Einrichtung statt. Seit der Zeit in der sie einst selbst unter diesen gelebt hatte, hatten diese sich stark verändert. Gegen die Bauwerke welche diese nun errichten konnten verblassten selbst die prächtigsten Tempel und Paläste ihrer Zeit, und auch was sie mit ihrer Technologie alles so vollbringen konnten, stellte so manche Magie in den Schatten. In so fern war dieser Ort ein würdiger Rahmen. Bis auf wenige Ausnahmen waren die Menschen in dem Konflikt neutral geblieben, was aber wohl auch zum großen Teil daran lag, dass dieser so geführt worden war, dass sie davon möglichst wenig betroffen wurden, und daher davon nicht viel davon mitbekamen. Selbst zum Teil menschlich hatte sie auch nichts dagegen mit den Menschen friedlich zusammen zu leben und deren erstaunliche Errungenschaften zu nutzen.<br />
<br />
So reihte sich Iphigenia, erfüllt mit dem Gefühlt von Stolz und Triumph in die Menge vor dem Podium ein auf dem Kronos persönlich die Siegesfeier eröffnen, und wahrscheinlich auch schon Trophäen und andere Belohnungen an verdiente Mitstreiter verteilen würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Sieg war nach hartem Kampf endlich errungen, und er war ebenso total, wie die Niederlage, welche sie einst erlitten hatten. Damals war sie, zusammen mit ihren damaligen Mitstreitern in den Tartaros,- der tiefsten Region der Unterwelt,- geworfen worden. Neun Tage lang dauerte der Fall, bis sie schließlich auf den harten Boden ihres Kerkers aufschlug. Normalerweise hätte sie diesen Aufprall, selbst mit den, durch ihrer übernatürlicher Herkunft verliehenen Kräften, nicht überlebt, doch die Magie dieses Ortes sorgte dafür dass der Tod hier keinen Ausweg bot. Dies war ein Gefängnis für die Ewigkeit. Wer hier landete sollte leiden. Ewig, oder bis sich vielleicht doch noch einmal jemand ihrer erbarmen, und sie schließlich befreien würde. Eine gefühlte Ewigkeit lang musste sie die Qualen, welche dieser Ort für sie bereit hielt, auch ertragen, doch dann kam letztendlich doch noch die Erlösung.<br />
<br />
Kronos war es gelungen auszubrechen, und, schließlich auch noch seine ehemaligen Mitstreiter, zu befreien. Für Iphigenia stellte sich die Frage ob sie ihm erneut folgen sollte gar nicht. Die etlichen Jahrhunderte der Qualen die sie hatte erleiden müssen hatte sie mit einem unstillbaren Rachedurst erfüllt. Wie konnte sie da die Möglichkeit diesen zu befriedigen ausschlagen? So kämpfte sie entschlossen und kompromisslos an seiner Seite gegen jene die sie einst in diesen in ihren grausamen Kerker geworfen hatten. Obwohl sie keine echte, sondern nur eine Halbtitanin war, erlangte sie dadurch allgemeinen Respekt, und durfte daher an dieser glorreichen Siegesfeier teilnehmen. Diese fand in einer, von den Menschen erbauten Einrichtung statt. Seit der Zeit in der sie einst selbst unter diesen gelebt hatte, hatten diese sich stark verändert. Gegen die Bauwerke welche diese nun errichten konnten verblassten selbst die prächtigsten Tempel und Paläste ihrer Zeit, und auch was sie mit ihrer Technologie alles so vollbringen konnten, stellte so manche Magie in den Schatten. In so fern war dieser Ort ein würdiger Rahmen. Bis auf wenige Ausnahmen waren die Menschen in dem Konflikt neutral geblieben, was aber wohl auch zum großen Teil daran lag, dass dieser so geführt worden war, dass sie davon möglichst wenig betroffen wurden, und daher davon nicht viel davon mitbekamen. Selbst zum Teil menschlich hatte sie auch nichts dagegen mit den Menschen friedlich zusammen zu leben und deren erstaunliche Errungenschaften zu nutzen.<br />
<br />
So reihte sich Iphigenia, erfüllt mit dem Gefühlt von Stolz und Triumph in die Menge vor dem Podium ein auf dem Kronos persönlich die Siegesfeier eröffnen, und wahrscheinlich auch schon Trophäen und andere Belohnungen an verdiente Mitstreiter verteilen würde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Army RP]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1356.html</link>
			<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 15:55:37 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=293">xxxLisixxx</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1356.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Camp Al-Sharim, irgendwo im Grenzgebiet<br />
14.August | 18:42 Uhr</span><br />
<br />
Staub lag über dem Camp wie ein flimmernder SChleier, gefangen im letzten Licht der untergehenden Sonne. Generatoren brummten leise, irgendwo klirrte Metall, Stimmen vermischten sich mit dem trockenen Wind. Der Einsatz stand fest. Drei Tage bis der Einsatz los geht, seit Tagen lief alles auf genau diesen Punkt hinaus. Karten, Routen, Abläufe alles durch gesprochen, wiederholt verinnerlicht. Jeder wusste, was zu tun war. Und trotzdem lag diese Spannung in der Luft, zu viele Variablen, zu viele Dinge die man nicht kontrollieren konnte. Das Ziel war klar: Eine Geisel, festgehalten irgendwo außerhalb des Camps, tief im feindlichen Gebiet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Camp Al-Sharim, irgendwo im Grenzgebiet<br />
14.August | 18:42 Uhr</span><br />
<br />
Staub lag über dem Camp wie ein flimmernder SChleier, gefangen im letzten Licht der untergehenden Sonne. Generatoren brummten leise, irgendwo klirrte Metall, Stimmen vermischten sich mit dem trockenen Wind. Der Einsatz stand fest. Drei Tage bis der Einsatz los geht, seit Tagen lief alles auf genau diesen Punkt hinaus. Karten, Routen, Abläufe alles durch gesprochen, wiederholt verinnerlicht. Jeder wusste, was zu tun war. Und trotzdem lag diese Spannung in der Luft, zu viele Variablen, zu viele Dinge die man nicht kontrollieren konnte. Das Ziel war klar: Eine Geisel, festgehalten irgendwo außerhalb des Camps, tief im feindlichen Gebiet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ride or Fall -- Rodeo Rivals]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1346.html</link>
			<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 20:16:56 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=293">xxxLisixxx</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1346.html</guid>
			<description><![CDATA[Staub lag über dem Gelände wie ein feiner Schleier, eingefangen im warmen Licht der untergehenden Sonne. Trucks standen dicht an dicht, Anhänger reihten sich entlang der Zäune, und irgendwo zwischen dem Klirren von Metall und dem dumpfen Scharren von Hufen lag dieses vertraute Gefühl in der Luft:<br />
<br />
Der Circuit hatte begonnen.<br />
<br />
Für die nächsten Wochen würde dieser Ort und viele weitere wie dieser alles sein.<br />
Schlafen in kleinen Kabinen, Leben zwischen Arena und Stall, Tage die ineinander übergingen, während nur eines zählte: der nächste Lauf.<br />
<br />
Gesichter, die man kannte.<br />
Namen, die man nicht vergessen konnte.<br />
Und Rivalitäten, die nie ganz verschwanden egal, wie viele Meilen zwischen den einzelnen Stops lagen.<br />
<br />
Man begegnete sich immer wieder.<br />
<br />
Am Zaun.<br />
In der Arena.<br />
Spät abends, wenn der Lärm leiser wurde und nur noch vereinzelte Stimmen und das Rascheln von Heu übrig blieben.<br />
<br />
<br />
Und mit jedem Aufeinandertreffen wurde es schwerer zu sagen, ob es noch um den Wettbewerb ging…<br />
oder längst um etwas anderes.<br />
<br />
Noch war es nur der Anfang der Saison.<br />
Noch konnte alles passieren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Arena &amp; Wettbewerbsbereich<br />
Herzstück des Ganzen</span><ul class="mycode_list"><li>große Rodeo-Arena (Barrel Racing, Bull Riding etc.)<br />
</li>
<li>Tribünen für Zuschauer<br />
</li>
<li>Sprecherkabine + Musik<br />
</li>
<li>Warm-Up Bereich für Reiter<br />
</li>
<li>„Chutes“ für Bulls &amp; Pferde<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Camper &amp; Trailer Zone <br />
„Wohngebiet“ der Teilnehmer</span><ul class="mycode_list"><li>Trucks + Horse Trailer<br />
</li>
<li>Kleiner Hütten aufgebaut wie ein Dorf<br />
</li>
<li>improvisierte Sitzplätze, Lagerfeuer<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stall- &amp; Paddockbereich</span><ul class="mycode_list"><li>mobile Boxen / Panels<br />
</li>
<li>Paddocks für Pferde<br />
</li>
<li>Wasserstellen<br />
</li>
<li>Futterlager<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Versorgungs- &amp; Servicebereich<br />
alles Praktische</span><ul class="mycode_list"><li>Hufschmied<br />
</li>
<li>Tierarzt<br />
</li>
<li>Tack-Repair (Sattel, Zügel etc.)<br />
</li>
<li>Ausrüstungsshops<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Food Truck &amp; Bar Area<br />
Social Hub </span><ul class="mycode_list"><li>BBQ Stände<br />
</li>
<li>Bierwagen<br />
</li>
<li>kleine Open-Air Bar “Boot &amp; Buckle”<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abendbereich / Event’s<br />
nach den Wettkämpfen</span><ul class="mycode_list"><li>Live Musik (Country Bands)<br />
</li>
<li>Lagerfeuer<br />
</li>
<li>Tanzfläche / improvisierte Partys<br />
</li>
<li>kleiner Jahrmarkt<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bull &amp; Roughstock Bereich</span><ul class="mycode_list"><li>separate Ställe für Bulls<br />
</li>
<li>Trainingsbereiche<br />
</li>
<li>Crew &amp; Handler<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Merch &amp; Händler</span><ul class="mycode_list"><li>Westernkleidung<br />
</li>
<li>Hüte, Boots<br />
</li>
<li>Schmuck<br />
</li>
<li>Rodeo Merch<br />
</li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Staub lag über dem Gelände wie ein feiner Schleier, eingefangen im warmen Licht der untergehenden Sonne. Trucks standen dicht an dicht, Anhänger reihten sich entlang der Zäune, und irgendwo zwischen dem Klirren von Metall und dem dumpfen Scharren von Hufen lag dieses vertraute Gefühl in der Luft:<br />
<br />
Der Circuit hatte begonnen.<br />
<br />
Für die nächsten Wochen würde dieser Ort und viele weitere wie dieser alles sein.<br />
Schlafen in kleinen Kabinen, Leben zwischen Arena und Stall, Tage die ineinander übergingen, während nur eines zählte: der nächste Lauf.<br />
<br />
Gesichter, die man kannte.<br />
Namen, die man nicht vergessen konnte.<br />
Und Rivalitäten, die nie ganz verschwanden egal, wie viele Meilen zwischen den einzelnen Stops lagen.<br />
<br />
Man begegnete sich immer wieder.<br />
<br />
Am Zaun.<br />
In der Arena.<br />
Spät abends, wenn der Lärm leiser wurde und nur noch vereinzelte Stimmen und das Rascheln von Heu übrig blieben.<br />
<br />
<br />
Und mit jedem Aufeinandertreffen wurde es schwerer zu sagen, ob es noch um den Wettbewerb ging…<br />
oder längst um etwas anderes.<br />
<br />
Noch war es nur der Anfang der Saison.<br />
Noch konnte alles passieren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Arena &amp; Wettbewerbsbereich<br />
Herzstück des Ganzen</span><ul class="mycode_list"><li>große Rodeo-Arena (Barrel Racing, Bull Riding etc.)<br />
</li>
<li>Tribünen für Zuschauer<br />
</li>
<li>Sprecherkabine + Musik<br />
</li>
<li>Warm-Up Bereich für Reiter<br />
</li>
<li>„Chutes“ für Bulls &amp; Pferde<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Camper &amp; Trailer Zone <br />
„Wohngebiet“ der Teilnehmer</span><ul class="mycode_list"><li>Trucks + Horse Trailer<br />
</li>
<li>Kleiner Hütten aufgebaut wie ein Dorf<br />
</li>
<li>improvisierte Sitzplätze, Lagerfeuer<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stall- &amp; Paddockbereich</span><ul class="mycode_list"><li>mobile Boxen / Panels<br />
</li>
<li>Paddocks für Pferde<br />
</li>
<li>Wasserstellen<br />
</li>
<li>Futterlager<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Versorgungs- &amp; Servicebereich<br />
alles Praktische</span><ul class="mycode_list"><li>Hufschmied<br />
</li>
<li>Tierarzt<br />
</li>
<li>Tack-Repair (Sattel, Zügel etc.)<br />
</li>
<li>Ausrüstungsshops<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Food Truck &amp; Bar Area<br />
Social Hub </span><ul class="mycode_list"><li>BBQ Stände<br />
</li>
<li>Bierwagen<br />
</li>
<li>kleine Open-Air Bar “Boot &amp; Buckle”<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abendbereich / Event’s<br />
nach den Wettkämpfen</span><ul class="mycode_list"><li>Live Musik (Country Bands)<br />
</li>
<li>Lagerfeuer<br />
</li>
<li>Tanzfläche / improvisierte Partys<br />
</li>
<li>kleiner Jahrmarkt<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bull &amp; Roughstock Bereich</span><ul class="mycode_list"><li>separate Ställe für Bulls<br />
</li>
<li>Trainingsbereiche<br />
</li>
<li>Crew &amp; Handler<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Merch &amp; Händler</span><ul class="mycode_list"><li>Westernkleidung<br />
</li>
<li>Hüte, Boots<br />
</li>
<li>Schmuck<br />
</li>
<li>Rodeo Merch<br />
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chicago Fire RP]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1339.html</link>
			<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 17:58:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=287">Ghost</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1339.html</guid>
			<description><![CDATA[“Disappoint anyone… Hell, disappoint everyone - but don’t ever disappoint yourself.”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[“Disappoint anyone… Hell, disappoint everyone - but don’t ever disappoint yourself.”]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vikings Play]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1335.html</link>
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 18:31:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=48">Miyakuna</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1335.html</guid>
			<description><![CDATA[Tyra<br />
<br />
In dem Wald an dem ihr Hof steht, war viel los. Ungewöhnlich, da sie eigentlich ziemlich abgeschieden lebt. Also schnappte sie sich ihr Schwert und ging nachsehen. Hinter einem Baum stehend, sah sie dann eine kleine Gruppe sich unterhalten, über Ivar und wie sie ihn stürzen wollen. Und da sah sie einen Mann heftig diskutieren und sie schmunzelte. Sie lauschte der Diskussion und einige Zeit später, kam sie von hinter dem Baum her. "Ivar ist wahnsinnig, ihr könnt da nicht einfach leichtsinnig rein und ihn abschlachten. Außerdem hat er überall seine Männer verteilt, das dürft ihr nicht vergessen. Er hat viele Männer, die hinter ihm stehen. Ihr müsst erstmal seine Armee schwächen bevor ihr direkt zu ihm kommt. Die nächste Frage ist, wie viele Männer und Frauen könnt ihr aufbringen um gegen ihn und seine Leute zu kämpfen." Sie sah in die Runde. "Aber ich nehme an, das mit den Männern wisst ihr bereits, sonst wärt ihr nicht so weit gereist für das Treffen. Aber euer Anführer muss Geduld haben, sonst seit ihr alle tot. Denn ich habe Ivar kennengelernt und er nutzt jede Unaufmerksamkeit aus und tötet, jeden der im seinen Augen Verrat begeht wird getötet. Er ist davon überzeugt ein Gott zu sein. Und so handelt er auch." Tyra wusste ja nicht, das der junge Mann, der die Gruppe anleitet Ivars Bruder ist. "Und nun kommt mit...ihr stört die Tiere hier. Ich habe essen und trinken hier. Ihr seit ziemlich laut und das ist ein ruhiger Ort." Bot sie den Männern an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Tyra<br />
<br />
In dem Wald an dem ihr Hof steht, war viel los. Ungewöhnlich, da sie eigentlich ziemlich abgeschieden lebt. Also schnappte sie sich ihr Schwert und ging nachsehen. Hinter einem Baum stehend, sah sie dann eine kleine Gruppe sich unterhalten, über Ivar und wie sie ihn stürzen wollen. Und da sah sie einen Mann heftig diskutieren und sie schmunzelte. Sie lauschte der Diskussion und einige Zeit später, kam sie von hinter dem Baum her. "Ivar ist wahnsinnig, ihr könnt da nicht einfach leichtsinnig rein und ihn abschlachten. Außerdem hat er überall seine Männer verteilt, das dürft ihr nicht vergessen. Er hat viele Männer, die hinter ihm stehen. Ihr müsst erstmal seine Armee schwächen bevor ihr direkt zu ihm kommt. Die nächste Frage ist, wie viele Männer und Frauen könnt ihr aufbringen um gegen ihn und seine Leute zu kämpfen." Sie sah in die Runde. "Aber ich nehme an, das mit den Männern wisst ihr bereits, sonst wärt ihr nicht so weit gereist für das Treffen. Aber euer Anführer muss Geduld haben, sonst seit ihr alle tot. Denn ich habe Ivar kennengelernt und er nutzt jede Unaufmerksamkeit aus und tötet, jeden der im seinen Augen Verrat begeht wird getötet. Er ist davon überzeugt ein Gott zu sein. Und so handelt er auch." Tyra wusste ja nicht, das der junge Mann, der die Gruppe anleitet Ivars Bruder ist. "Und nun kommt mit...ihr stört die Tiere hier. Ich habe essen und trinken hier. Ihr seit ziemlich laut und das ist ein ruhiger Ort." Bot sie den Männern an.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Liebe, Leidenschaft und Detektiv Arbeit]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1332.html</link>
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 18:52:43 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=48">Miyakuna</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1332.html</guid>
			<description><![CDATA[Ein paar Jahre sind vergangen seit Shinichi das Gegengift genommen hat...alles lief gut. Er war mit seiner großen Liebe zusammen, doch eine Person die in sein Leben tritt, ändert alles und er wird erkennen Liebe und Freundschaft verwechselt zu haben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein paar Jahre sind vergangen seit Shinichi das Gegengift genommen hat...alles lief gut. Er war mit seiner großen Liebe zusammen, doch eine Person die in sein Leben tritt, ändert alles und er wird erkennen Liebe und Freundschaft verwechselt zu haben...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Magical Clinic]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1328.html</link>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 20:36:32 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=289">SenseiOfSnacks</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1328.html</guid>
			<description><![CDATA[Haruto<br />
<br />
Es war sein erster Tag in der Notaufnahme und er wurde einfach dort Stehen gelassen ohne eine genaue Anweisung. Haruto sah sich um und Blickte in die Gesichter der Angestellten und dessen Patienten die in der Überfüllten Notaufnahme Sitzen und warten das sie endlich dran kommen. Er sah einen Jungen dessen Arm Ausgekugelt ist. Und während er durch die Notaufnahme läuft mit einem blauen Kittel und seinem Namenschild an der Brust, Umklammert er fest sein Notizbuch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Haruto<br />
<br />
Es war sein erster Tag in der Notaufnahme und er wurde einfach dort Stehen gelassen ohne eine genaue Anweisung. Haruto sah sich um und Blickte in die Gesichter der Angestellten und dessen Patienten die in der Überfüllten Notaufnahme Sitzen und warten das sie endlich dran kommen. Er sah einen Jungen dessen Arm Ausgekugelt ist. Und während er durch die Notaufnahme läuft mit einem blauen Kittel und seinem Namenschild an der Brust, Umklammert er fest sein Notizbuch.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Fluch der Vicander]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1318.html</link>
			<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 22:30:58 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=281">Yumijara</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1318.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Der Fluch der Vicander</span></div></span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Die Seele ist nicht der Geist. Was war, muss nicht werden.“</span> <br />
Dies waren die Worte, die man an der Akademie sprach, als Tristan Vicander als Reinkarnation eines mächtigen dunklen Magiers identifiziert wurde, der vor Jahrhunderten das Reich terrorisiert hat. Man nahm den Jungen auf, bildete ihn aus und legte ihm sämtliches Wissen zu Füßen. Und die Geschichte wiederholte sich.<br />
Als man Tristan wegen seiner Taten endlich der Akademie verwies und ihm Einhalt gebieten wollte, war es bereits zu spät. Seine Macht wuchs außerhalb zivilisierter Orte in einem erschreckenden Ausmaß.<br />
</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
Um die Tragödie verstehen zu können, die seit einigen Jahren nur „der Fluch der Vicander“ genannt wird, müssen wir zuerst über Mórag sprechen.<br />
Mórag, das war der wohl gefürchtetste Mann im Reich Vraesaria vor fast fünfhundert Jahren. Jeder Magier hat eine Affinität zu einer bestimmten Form der Magie. Die meisten erfahren nie, was diese ist, doch wer es herausfindet und sich darin schult, wird sein Leben lang und darüber hinaus als Meister seines Fachs gelten.<br />
Mórags Affinität war die Nekromantie.<br />
Zu seiner Zeit tyrannisierte er das Reich in seiner Gesamtheit mit Armeen von Untoten, Dämonen und Angehörigen der Wildlingsstämme. Mit seiner geballten Macht herrschte er von der Nekropole Halas im Nordosten des Landes aus und zwang das Reich und seine Herrscher beinahe in die Knie.<br />
Bezwungen wurde der dunkle Herrscher von einem Bund mächtiger Zauberer, die in den Kriegskünsten geschult waren. Armeen fielen, um ihnen eine Gelegenheit zu verschaffen und schließlich wurde Mórag in seiner eigenen Festung getötet.<br />
Der Alptraum schien vorbei und die dunklen Künste wurden aus allen angesehenen Institutionen des Landes verbannt.<br />
<br />
Jahrhunderte später, da wurde ein Junge namens Tristan Vicander in eine unscheinbare Familie auf dem Land geboren. Der Junge war freundlich und schlau und als er den Angehörigen des höchsten Entscheidungsorgans der Magierschaft Vraesarias auffiel, erkannten diese sein magisches Talent.<br />
Es dauerte nicht lange und Tristan wurde – durch geheime magische Prozeduren und Merkwürdigkeiten – als die lebendige Inkarnation der Seele des bösen Mórag ausgemacht. Natürlich wurde die Information geheim gehalten.<br />
Doch „Sie Seele ist nicht der Geist. Was war, muss nicht werden“, sagte man sich und groß war die Versuchung, den bescheidenen gutaussehenden Jungen mit dem großen magischen Erbe in die Geheimnisse der Kunst einzuweihen.<br />
Das sollte sich als schwerwiegender Fehler entpuppen. In den nächsten Jahren legte man das Wissen der Akademie vor dem Lehrling offen, förderte ihn auf die exklusivste Weise, gab ihm alles. Lehrer waren stolz, ihn zu unterrichten, Schüler eiferten ihm nach. Und nach einer ganzen Weile wurde aus dem Gefühl der Ehre der Eindruck des Privilegs. Sein Hunger nach Wissen trieb Tristan in immer größere Höhen – und immer abgründigere Tiefen. Schon bald setzte er sich mit verbotenen Lehren auseinander und was er dort fand, das korrumpierte ihn schlussendlich vollends. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dunkle Mächte, sie flüstern zu einem, reden einem Überlegenheit und Macht ein. Und versprechen noch so viel mehr…</span></span><br />
<br />
Und wieder war es zu spät, als es auffiel. Tristan hatte Gleichgesinnte der Akademie um sich geschart, politische Würdenträger bedrängt und Unruhen verursacht. Durch Experimente starben Menschen und schließlich konnte die Akademie nicht mehr tatenlos zuschauen.<br />
Der folgende Kampf weitete sich zu einer Schlacht aus, die einen ganzen Stadtteil Imdalins, der Hauptstadt, zerstörte. Am Ende mussten Tristan und seine Getreuen fliehen. Aber das sollte sich bald als nur kleiner Trost erweisen. Denn der neue dunkle Magier soll angeblich die Wildstämme unterworfen haben und sich auf Krieg gegen das Reich vorbereiten. All das, um auch die letzten Geheimnisse seines Vorgängers ergründen und sein Werk vollenden zu können.<br />
<br />
Nachdem Tristan geflohen war, wurden die Rufe nach Konsequenzen laut. Schon bald starteten Akademie und Herrschaft Imdalins eine Strafexpedition nach Kestria, der Heimat des Abtrünnigen. Diese Expedition hatte zwei Gründe: Der erste war, dass man sich erhoffte, Tristan würde seiner Familie zu Hilfe eilen und man könne ihn dort töten.<br />
Der zweite Grund war der Druck der Bevölkerung, die nach Vergeltung schrie. Jemand musste für die Taten des dunklen Magiers büßen. Und seine noch in dem Dorf lebende Familie trug den Preis für seine Machtgier.<br />
Als Kestria brannte, wurde das Wissen um diese Tat verschleiert. Die Vicander wurden als Familie von Dämonenanbetern verschrien, als Gefolgsleute ihres ältesten Sohnes. Als Monster. Und aus einer Strafexpedition wurde ein heiliger Kreuzzug gemacht. Diese Nacht der Flammen wurde seitdem „Der Fluch der Vicander“ genannt, in dem dieses bösartige Geschlecht von der Erde getilgt worden war…<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Der Fluch der Vicander</span></div></span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Die Seele ist nicht der Geist. Was war, muss nicht werden.“</span> <br />
Dies waren die Worte, die man an der Akademie sprach, als Tristan Vicander als Reinkarnation eines mächtigen dunklen Magiers identifiziert wurde, der vor Jahrhunderten das Reich terrorisiert hat. Man nahm den Jungen auf, bildete ihn aus und legte ihm sämtliches Wissen zu Füßen. Und die Geschichte wiederholte sich.<br />
Als man Tristan wegen seiner Taten endlich der Akademie verwies und ihm Einhalt gebieten wollte, war es bereits zu spät. Seine Macht wuchs außerhalb zivilisierter Orte in einem erschreckenden Ausmaß.<br />
</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
Um die Tragödie verstehen zu können, die seit einigen Jahren nur „der Fluch der Vicander“ genannt wird, müssen wir zuerst über Mórag sprechen.<br />
Mórag, das war der wohl gefürchtetste Mann im Reich Vraesaria vor fast fünfhundert Jahren. Jeder Magier hat eine Affinität zu einer bestimmten Form der Magie. Die meisten erfahren nie, was diese ist, doch wer es herausfindet und sich darin schult, wird sein Leben lang und darüber hinaus als Meister seines Fachs gelten.<br />
Mórags Affinität war die Nekromantie.<br />
Zu seiner Zeit tyrannisierte er das Reich in seiner Gesamtheit mit Armeen von Untoten, Dämonen und Angehörigen der Wildlingsstämme. Mit seiner geballten Macht herrschte er von der Nekropole Halas im Nordosten des Landes aus und zwang das Reich und seine Herrscher beinahe in die Knie.<br />
Bezwungen wurde der dunkle Herrscher von einem Bund mächtiger Zauberer, die in den Kriegskünsten geschult waren. Armeen fielen, um ihnen eine Gelegenheit zu verschaffen und schließlich wurde Mórag in seiner eigenen Festung getötet.<br />
Der Alptraum schien vorbei und die dunklen Künste wurden aus allen angesehenen Institutionen des Landes verbannt.<br />
<br />
Jahrhunderte später, da wurde ein Junge namens Tristan Vicander in eine unscheinbare Familie auf dem Land geboren. Der Junge war freundlich und schlau und als er den Angehörigen des höchsten Entscheidungsorgans der Magierschaft Vraesarias auffiel, erkannten diese sein magisches Talent.<br />
Es dauerte nicht lange und Tristan wurde – durch geheime magische Prozeduren und Merkwürdigkeiten – als die lebendige Inkarnation der Seele des bösen Mórag ausgemacht. Natürlich wurde die Information geheim gehalten.<br />
Doch „Sie Seele ist nicht der Geist. Was war, muss nicht werden“, sagte man sich und groß war die Versuchung, den bescheidenen gutaussehenden Jungen mit dem großen magischen Erbe in die Geheimnisse der Kunst einzuweihen.<br />
Das sollte sich als schwerwiegender Fehler entpuppen. In den nächsten Jahren legte man das Wissen der Akademie vor dem Lehrling offen, förderte ihn auf die exklusivste Weise, gab ihm alles. Lehrer waren stolz, ihn zu unterrichten, Schüler eiferten ihm nach. Und nach einer ganzen Weile wurde aus dem Gefühl der Ehre der Eindruck des Privilegs. Sein Hunger nach Wissen trieb Tristan in immer größere Höhen – und immer abgründigere Tiefen. Schon bald setzte er sich mit verbotenen Lehren auseinander und was er dort fand, das korrumpierte ihn schlussendlich vollends. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dunkle Mächte, sie flüstern zu einem, reden einem Überlegenheit und Macht ein. Und versprechen noch so viel mehr…</span></span><br />
<br />
Und wieder war es zu spät, als es auffiel. Tristan hatte Gleichgesinnte der Akademie um sich geschart, politische Würdenträger bedrängt und Unruhen verursacht. Durch Experimente starben Menschen und schließlich konnte die Akademie nicht mehr tatenlos zuschauen.<br />
Der folgende Kampf weitete sich zu einer Schlacht aus, die einen ganzen Stadtteil Imdalins, der Hauptstadt, zerstörte. Am Ende mussten Tristan und seine Getreuen fliehen. Aber das sollte sich bald als nur kleiner Trost erweisen. Denn der neue dunkle Magier soll angeblich die Wildstämme unterworfen haben und sich auf Krieg gegen das Reich vorbereiten. All das, um auch die letzten Geheimnisse seines Vorgängers ergründen und sein Werk vollenden zu können.<br />
<br />
Nachdem Tristan geflohen war, wurden die Rufe nach Konsequenzen laut. Schon bald starteten Akademie und Herrschaft Imdalins eine Strafexpedition nach Kestria, der Heimat des Abtrünnigen. Diese Expedition hatte zwei Gründe: Der erste war, dass man sich erhoffte, Tristan würde seiner Familie zu Hilfe eilen und man könne ihn dort töten.<br />
Der zweite Grund war der Druck der Bevölkerung, die nach Vergeltung schrie. Jemand musste für die Taten des dunklen Magiers büßen. Und seine noch in dem Dorf lebende Familie trug den Preis für seine Machtgier.<br />
Als Kestria brannte, wurde das Wissen um diese Tat verschleiert. Die Vicander wurden als Familie von Dämonenanbetern verschrien, als Gefolgsleute ihres ältesten Sohnes. Als Monster. Und aus einer Strafexpedition wurde ein heiliger Kreuzzug gemacht. Diese Nacht der Flammen wurde seitdem „Der Fluch der Vicander“ genannt, in dem dieses bösartige Geschlecht von der Erde getilgt worden war…<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>