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		<title><![CDATA[The Storyteller - Ich hab' da einen Charakter]]></title>
		<link>https://the-storyteller.eu/</link>
		<description><![CDATA[The Storyteller - https://the-storyteller.eu]]></description>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 08:44:44 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Charakteridee]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1311.html</link>
			<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 01:00:11 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=280">Zafyna</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1311.html</guid>
			<description><![CDATA[Das hier ist eine Idee, die ich gerne irgendwo einmal spielen würde. Ich habe mir noch nicht mehr dazu überlegt, die Figur geistert nur schon länger in meinen Gedanken rum. Falls du also denkst, genau die brauche ich, schreib mir. Vielleicht passt es ja.<br />
<br />
Sie ist eine gebundene Existenz. Was sie an die Schatten band, war kein Unfall, sondern eine Entscheidung – ein Pakt, geschlossen aus dem Wunsch heraus, etwas zu verhindern, das sie nicht ertragen konnte. Was immer sie damit berührte, konnte selbst nicht handeln. Es brauchte einen Körper. Seitdem ist ihr Schatten nicht länger Abwesenheit von Licht, sondern Präsenz. Und sie ist sein Ort.<br />
<br />
Auf den ersten Blick wirkt sie makellos. Gross, schlank, von einer fast unnatürlichen Eleganz. Ihre Haut ist hell und kühl wie Stein, den lange kein Sonnenlicht berührt hat. Ihr schwarzes Haar fällt schwer und schlicht, ohne Schmuck, ohne Zierde. Ihr Gesicht ist schmal, fein geschnitten, von einer Schönheit, die nicht wärmt, sondern distanziert. Ihre Augen tragen ein dunkles, rauchiges Violett, das im Licht beinahe silbern wirkt und im Schatten fast schwarz. Wenn der Schatten in ihr aufsteigt, dunkelt das Weiss ihrer Augen langsam nach, als würde Tinte sich in Wasser ziehen, bis kaum mehr erkennbar ist, wo Iris endet und Sklera beginnt. Dann scheint es, als blicke nicht mehr nur sie.<br />
<br />
Ihr Schatten ist rauchig. Er sammelt sich wie kalter Atem an ihren Füssen, zieht sich in schweren Schlieren über den Boden und beginnt langsam an ihr emporzukriechen. Mit ihm sinkt die Temperatur, so unmerklich, dass man sie erst spürt, wenn der Atem sichtbar wird. Sie fühlt ihn lange, bevor andere ihn sehen: wie er an ihren Knöcheln beginnt, sich über ihre Waden legt, sich unter ihrem Brustbein sammelt und schliesslich ihren Nacken erreicht. Für andere ist dieses Kriechen unheimlich. Für sie ist es Vertrautheit. Der Schatten ist kein blosses Zeichen des Paktes mehr, sondern ein innerer Raum. Sie kennt sein Gewicht, seine Trägheit, seine Reaktionen. Sie weiss, wann sie ihn verdichten muss, wann sie ihn fliessen lassen kann, wann er sich lösen darf, um in andere Schatten zu gleiten, sich an Wänden entlangzuziehen oder in fremde Dunkelheit einzusickern. Sie geniesst seine Anwesenheit – nicht wie ein Mensch Genuss empfindet, sondern wie etwas, das sich erst vollständig fühlt, wenn ein fehlendes Organ wieder an seinem Platz ist.<br />
<br />
Sie kämpft nicht. Sie öffnet. Der Schatten reagiert auf Bewusstsein: auf Gedanken, die Form angenommen haben, auf Schuld, Angst, Bindung, Erinnerung. Je klarer ein Gedanke ist, desto greifbarer wird er. Der Schatten sickert durch Blick, Atem, den Spalt eines inneren Wortes. Er verschiebt, entkernt, löst, verschluckt. Auch Licht kann er ziehen, Helligkeit aus der Luft nehmen, Flammen stumpf, Spiegel matt, Augen schwer werden lassen. Doch jedes Wirken kostet. Je weiter sie den Schatten ausdehnt, desto weniger klar bleibt ihre eigene Abgrenzung. Empfindungen verlieren Schärfe, Gedanken Gewicht, Erinnerungen Ort. Geht sie zu weit, verliert sie nicht die Kontrolle, sondern sich selbst. Dann weiss sie nicht mehr, wo sie endet und wo der Schatten beginnt.<br />
<br />
Sie ist stumm. Sprache existiert für sie nur im Inneren anderer. Wenn sie kommuniziert, dann über Gedanken – und nur, wenn jemand sich bewusst öffnet oder keine andere Verständigung mehr möglich ist. Mentale Berührung ist für sie Nähe und Risiko zugleich, denn jeder Gedanke an sie kann den Schatten binden. Darum spricht sie nicht in jeden Geist. Darum lässt sie sprechen. Meist ist ein junger Handlanger bei ihr, kaum dem Knabenalter entwachsen, mit einem Gesicht, das weicher wäre, hätte das Leben ihm diese Weichheit nicht früh abtrainiert. Er ist ihre Stimme. Er kündigt sie an, stellt Fragen, überbringt ihre Worte. Nach aussen wirkt er wie ein Diener. Doch er weiss, was sie ist, und ist geblieben. Vielleicht aus Furcht, vielleicht aus Dankbarkeit, vielleicht, weil der Schatten einst an ihm vorüberging und ihn nicht nahm.<br />
<br />
Sie hat aufgehört, sich als Opfer zu begreifen. Der Schatten ist Teil von ihr geworden, nicht nur als Last, sondern als Identität. Ohne ihn empfindet sie sich nicht frei, sondern unscharf, leer, unpräzise. Und genau darin liegt das Hindernis, das sie nicht überwinden kann: Nicht der Pakt hält sie im Dunkel, sondern die Tatsache, dass sie in der Dunkelheit etwas gefunden hat, das sich richtiger anfühlt als alles, was davor war. Solange der Schatten ihr innerer Ort ist, kann sie nicht gut werden. Nicht, weil sie es nicht wollte – sondern weil das, was sie ist, ihr längst mehr Wahrheit enthält als das, was sie vielleicht einmal war.<br />
<br />
Man bemerkt zuerst ihre Schönheit, dann ihre Stille, dann den Schatten – und erst zuletzt sich selbst. Ihre Nähe erzeugt Bewunderung, Unruhe, Faszination. Sie wirkt nicht wie jemand, dem etwas widerfahren ist, sondern wie jemand, durch den etwas geschieht. Hinter ihrer makellosen Maske liegt etwas, das weder ganz fremd noch ganz menschlich ist. Etwas, das man nicht berühren sollte. Und gerade deshalb ansehen will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das hier ist eine Idee, die ich gerne irgendwo einmal spielen würde. Ich habe mir noch nicht mehr dazu überlegt, die Figur geistert nur schon länger in meinen Gedanken rum. Falls du also denkst, genau die brauche ich, schreib mir. Vielleicht passt es ja.<br />
<br />
Sie ist eine gebundene Existenz. Was sie an die Schatten band, war kein Unfall, sondern eine Entscheidung – ein Pakt, geschlossen aus dem Wunsch heraus, etwas zu verhindern, das sie nicht ertragen konnte. Was immer sie damit berührte, konnte selbst nicht handeln. Es brauchte einen Körper. Seitdem ist ihr Schatten nicht länger Abwesenheit von Licht, sondern Präsenz. Und sie ist sein Ort.<br />
<br />
Auf den ersten Blick wirkt sie makellos. Gross, schlank, von einer fast unnatürlichen Eleganz. Ihre Haut ist hell und kühl wie Stein, den lange kein Sonnenlicht berührt hat. Ihr schwarzes Haar fällt schwer und schlicht, ohne Schmuck, ohne Zierde. Ihr Gesicht ist schmal, fein geschnitten, von einer Schönheit, die nicht wärmt, sondern distanziert. Ihre Augen tragen ein dunkles, rauchiges Violett, das im Licht beinahe silbern wirkt und im Schatten fast schwarz. Wenn der Schatten in ihr aufsteigt, dunkelt das Weiss ihrer Augen langsam nach, als würde Tinte sich in Wasser ziehen, bis kaum mehr erkennbar ist, wo Iris endet und Sklera beginnt. Dann scheint es, als blicke nicht mehr nur sie.<br />
<br />
Ihr Schatten ist rauchig. Er sammelt sich wie kalter Atem an ihren Füssen, zieht sich in schweren Schlieren über den Boden und beginnt langsam an ihr emporzukriechen. Mit ihm sinkt die Temperatur, so unmerklich, dass man sie erst spürt, wenn der Atem sichtbar wird. Sie fühlt ihn lange, bevor andere ihn sehen: wie er an ihren Knöcheln beginnt, sich über ihre Waden legt, sich unter ihrem Brustbein sammelt und schliesslich ihren Nacken erreicht. Für andere ist dieses Kriechen unheimlich. Für sie ist es Vertrautheit. Der Schatten ist kein blosses Zeichen des Paktes mehr, sondern ein innerer Raum. Sie kennt sein Gewicht, seine Trägheit, seine Reaktionen. Sie weiss, wann sie ihn verdichten muss, wann sie ihn fliessen lassen kann, wann er sich lösen darf, um in andere Schatten zu gleiten, sich an Wänden entlangzuziehen oder in fremde Dunkelheit einzusickern. Sie geniesst seine Anwesenheit – nicht wie ein Mensch Genuss empfindet, sondern wie etwas, das sich erst vollständig fühlt, wenn ein fehlendes Organ wieder an seinem Platz ist.<br />
<br />
Sie kämpft nicht. Sie öffnet. Der Schatten reagiert auf Bewusstsein: auf Gedanken, die Form angenommen haben, auf Schuld, Angst, Bindung, Erinnerung. Je klarer ein Gedanke ist, desto greifbarer wird er. Der Schatten sickert durch Blick, Atem, den Spalt eines inneren Wortes. Er verschiebt, entkernt, löst, verschluckt. Auch Licht kann er ziehen, Helligkeit aus der Luft nehmen, Flammen stumpf, Spiegel matt, Augen schwer werden lassen. Doch jedes Wirken kostet. Je weiter sie den Schatten ausdehnt, desto weniger klar bleibt ihre eigene Abgrenzung. Empfindungen verlieren Schärfe, Gedanken Gewicht, Erinnerungen Ort. Geht sie zu weit, verliert sie nicht die Kontrolle, sondern sich selbst. Dann weiss sie nicht mehr, wo sie endet und wo der Schatten beginnt.<br />
<br />
Sie ist stumm. Sprache existiert für sie nur im Inneren anderer. Wenn sie kommuniziert, dann über Gedanken – und nur, wenn jemand sich bewusst öffnet oder keine andere Verständigung mehr möglich ist. Mentale Berührung ist für sie Nähe und Risiko zugleich, denn jeder Gedanke an sie kann den Schatten binden. Darum spricht sie nicht in jeden Geist. Darum lässt sie sprechen. Meist ist ein junger Handlanger bei ihr, kaum dem Knabenalter entwachsen, mit einem Gesicht, das weicher wäre, hätte das Leben ihm diese Weichheit nicht früh abtrainiert. Er ist ihre Stimme. Er kündigt sie an, stellt Fragen, überbringt ihre Worte. Nach aussen wirkt er wie ein Diener. Doch er weiss, was sie ist, und ist geblieben. Vielleicht aus Furcht, vielleicht aus Dankbarkeit, vielleicht, weil der Schatten einst an ihm vorüberging und ihn nicht nahm.<br />
<br />
Sie hat aufgehört, sich als Opfer zu begreifen. Der Schatten ist Teil von ihr geworden, nicht nur als Last, sondern als Identität. Ohne ihn empfindet sie sich nicht frei, sondern unscharf, leer, unpräzise. Und genau darin liegt das Hindernis, das sie nicht überwinden kann: Nicht der Pakt hält sie im Dunkel, sondern die Tatsache, dass sie in der Dunkelheit etwas gefunden hat, das sich richtiger anfühlt als alles, was davor war. Solange der Schatten ihr innerer Ort ist, kann sie nicht gut werden. Nicht, weil sie es nicht wollte – sondern weil das, was sie ist, ihr längst mehr Wahrheit enthält als das, was sie vielleicht einmal war.<br />
<br />
Man bemerkt zuerst ihre Schönheit, dann ihre Stille, dann den Schatten – und erst zuletzt sich selbst. Ihre Nähe erzeugt Bewunderung, Unruhe, Faszination. Sie wirkt nicht wie jemand, dem etwas widerfahren ist, sondern wie jemand, durch den etwas geschieht. Hinter ihrer makellosen Maske liegt etwas, das weder ganz fremd noch ganz menschlich ist. Etwas, das man nicht berühren sollte. Und gerade deshalb ansehen will.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nadine de Bougey]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1273.html</link>
			<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 07:39:19 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=98">Kyriella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1273.html</guid>
			<description><![CDATA[Alter: 396 Jahre  (aktuelles Erscheinungsbild jedoch wie Mitte 20)<br />
Größe: 162 cm<br />
Haarfarbe: schwarz<br />
Augenfarbe: Grün<br />
Spezies: Hexe<br />
<br />
<img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251118/erzwcsbm.png" loading="lazy"  alt="[Bild: erzwcsbm.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschichte</span><br />
Nadine wurde im Jahr 1629 als Tochter einer weißen Hexe und eines Hauptmanns einer Söldnertruppe irgendwo im Gebiet des heiligen römischen Reiches deutscher Nation geboren. Da im gleichem Jahr der Friede von Lübeck ausgehandelt wurde bekam sie ihren Namen, welcher so viel wie Hoffnung bedeutet. Die Hoffnung, dass der Vertrag welcher in ihrem Geburtsjahr geschlossen wurde den, bereits seit elf Jahren andauernden, Krieg beenden könnte bewahrheitete sich jedoch nicht, und so verbrachte sie ihre Kindheit und Jugend im Tross eines Söldnerheers welches mal für die eine, und mal für die andere Seite kämpfte. Auch wenn sie selbst die Kampfhandlungen zumeist nur aus der Ferne miterlebte wurde sie mit deren Folgen schon bereits in frühen Jahren konfrontiert. So musste sie, sobald sie von ihrer körperlichen Entwicklung her dazu in der Lage war, ihrer Mutter beim Versorgen der Verwundeten, und daneben beim Plündern der Gefallenen helfen.<br />
<br />
Nadine war sechzehn, als sie eine schwarze Hexe namens Rike kennen lernte. Bislang hatte sie sich ihrem Schicksal gefügt, dass nur aus Unsicherheit, Entbehrungen und den Auswirkungen von extremer Gewalt bestand. Ihre neue Bekannte bot ihr dazu eine Alternative welche die Jugendliche nur allzu gern ergriff. Um Krieg und Elend zu entgehen flüchteten die Beiden nach Frankreich wo sie ein Paar wurden, und sich unter den dortigen niederen Adel mischten um ein besseres Leben zu erhalten. Von ihrer neuen Gefährtin lernte Nadine auch den Zauber mit dem sie sich regelmäßig verjüngen konnte, und so im Prinzip ewig leben konnte. Ewig währte die glückliche Zeit welche die beiden miteinander verbrachten jedoch nicht, denn die französische Revolution machte dieser ein jähes Ende. Auch wenn es nur eine Täuschung war, so gehörten sie doch formell zum Adel, und dieser in jener Zeit verfolgt. So blieb ihnen nichts weiter übrig als die Flucht, während der sie getrennt wurden. Nadine setzte sich in die französischen Kolonien in Amerika ab, und erlangte dort, nach der bewährten,- von Rike erlernten Methode,- einen gewissen Status, den sie auch dann noch bewahren konnte, als die USA, die als Louisiana bekannte Region, 1803 von Napoleon an die USA verkauft wurde. Seitdem lebt sie in der neuen Welt, wobei sie jedoch regelmäßig ihre Identität wechseln muss, um wegen der Anwendung ihrer Verjüngungszauber nicht aufzufallen. Meistens gibt sie sich dabei als Tochter ihrer abgelegten Identität aus um das Vermögen welches sie in den Jahrhunderten ihrer Existenz angesammelt hat für sich zu bewahren. Ihre Vornamen wechselt sie dabei häufig behält aber stets den,- zuletzt vor ihrer Flucht aus Frankreich,- gewählten Nachnamen 'de Bougey' bei um ihren Erbanspruch zu sichern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Alter: 396 Jahre  (aktuelles Erscheinungsbild jedoch wie Mitte 20)<br />
Größe: 162 cm<br />
Haarfarbe: schwarz<br />
Augenfarbe: Grün<br />
Spezies: Hexe<br />
<br />
<img src="https://s1.directupload.eu/images/user/251118/erzwcsbm.png" loading="lazy"  alt="[Bild: erzwcsbm.png]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschichte</span><br />
Nadine wurde im Jahr 1629 als Tochter einer weißen Hexe und eines Hauptmanns einer Söldnertruppe irgendwo im Gebiet des heiligen römischen Reiches deutscher Nation geboren. Da im gleichem Jahr der Friede von Lübeck ausgehandelt wurde bekam sie ihren Namen, welcher so viel wie Hoffnung bedeutet. Die Hoffnung, dass der Vertrag welcher in ihrem Geburtsjahr geschlossen wurde den, bereits seit elf Jahren andauernden, Krieg beenden könnte bewahrheitete sich jedoch nicht, und so verbrachte sie ihre Kindheit und Jugend im Tross eines Söldnerheers welches mal für die eine, und mal für die andere Seite kämpfte. Auch wenn sie selbst die Kampfhandlungen zumeist nur aus der Ferne miterlebte wurde sie mit deren Folgen schon bereits in frühen Jahren konfrontiert. So musste sie, sobald sie von ihrer körperlichen Entwicklung her dazu in der Lage war, ihrer Mutter beim Versorgen der Verwundeten, und daneben beim Plündern der Gefallenen helfen.<br />
<br />
Nadine war sechzehn, als sie eine schwarze Hexe namens Rike kennen lernte. Bislang hatte sie sich ihrem Schicksal gefügt, dass nur aus Unsicherheit, Entbehrungen und den Auswirkungen von extremer Gewalt bestand. Ihre neue Bekannte bot ihr dazu eine Alternative welche die Jugendliche nur allzu gern ergriff. Um Krieg und Elend zu entgehen flüchteten die Beiden nach Frankreich wo sie ein Paar wurden, und sich unter den dortigen niederen Adel mischten um ein besseres Leben zu erhalten. Von ihrer neuen Gefährtin lernte Nadine auch den Zauber mit dem sie sich regelmäßig verjüngen konnte, und so im Prinzip ewig leben konnte. Ewig währte die glückliche Zeit welche die beiden miteinander verbrachten jedoch nicht, denn die französische Revolution machte dieser ein jähes Ende. Auch wenn es nur eine Täuschung war, so gehörten sie doch formell zum Adel, und dieser in jener Zeit verfolgt. So blieb ihnen nichts weiter übrig als die Flucht, während der sie getrennt wurden. Nadine setzte sich in die französischen Kolonien in Amerika ab, und erlangte dort, nach der bewährten,- von Rike erlernten Methode,- einen gewissen Status, den sie auch dann noch bewahren konnte, als die USA, die als Louisiana bekannte Region, 1803 von Napoleon an die USA verkauft wurde. Seitdem lebt sie in der neuen Welt, wobei sie jedoch regelmäßig ihre Identität wechseln muss, um wegen der Anwendung ihrer Verjüngungszauber nicht aufzufallen. Meistens gibt sie sich dabei als Tochter ihrer abgelegten Identität aus um das Vermögen welches sie in den Jahrhunderten ihrer Existenz angesammelt hat für sich zu bewahren. Ihre Vornamen wechselt sie dabei häufig behält aber stets den,- zuletzt vor ihrer Flucht aus Frankreich,- gewählten Nachnamen 'de Bougey' bei um ihren Erbanspruch zu sichern.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Silji Fern]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1164.html</link>
			<pubDate>Mon, 26 May 2025 08:39:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=247">BlackHeart</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1164.html</guid>
			<description><![CDATA[Silji ist eine Vampirin die vor kurzem ihren 60. Todestag gefeiert hat, dennoch sieht sie optisch aus wie 15.<br />
Sie wurde eines unglücklichen Abends zu einem Vampit gemacht. Seitdem wurde sie von ihrer Familie verstoßen und von Vampirjägern gejagt. Sie hält sich gerne in Gruften auf, um mit den Toten zu "reden" und ihre Ruhe zu haben. Silji ist ziemlich schüchtern, hat aber einen starken Jagdtrieb. Zu ihrer Beute zählen nur Tiere, was sie allerdings auch schon des öfteren ins Visier von Bauern gebracht hat, die nicht sonderlich froh darüber waren, das ein Vampir sich am Nutzvieh vergreift. <br />
Da das Sonnenlicht tödlich für sie ist, ist Silji nur Nachts unterwegs. Läuft man an der richtigen Gruft vorbei, kann man Siljis traurigen und schwermütigen Liedern lauschen, die sie des Nachts auf ihrer Geige spielt.<br />
Sie sieht den Mond als ihren Freund an und redet des öfteren mit ihm. Siljis größter Wunsch ist es, einen Ort zu finden, an dem sie bleiben kann und an dem sie nich verjagt oder verfolgt wird...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Silji ist eine Vampirin die vor kurzem ihren 60. Todestag gefeiert hat, dennoch sieht sie optisch aus wie 15.<br />
Sie wurde eines unglücklichen Abends zu einem Vampit gemacht. Seitdem wurde sie von ihrer Familie verstoßen und von Vampirjägern gejagt. Sie hält sich gerne in Gruften auf, um mit den Toten zu "reden" und ihre Ruhe zu haben. Silji ist ziemlich schüchtern, hat aber einen starken Jagdtrieb. Zu ihrer Beute zählen nur Tiere, was sie allerdings auch schon des öfteren ins Visier von Bauern gebracht hat, die nicht sonderlich froh darüber waren, das ein Vampir sich am Nutzvieh vergreift. <br />
Da das Sonnenlicht tödlich für sie ist, ist Silji nur Nachts unterwegs. Läuft man an der richtigen Gruft vorbei, kann man Siljis traurigen und schwermütigen Liedern lauschen, die sie des Nachts auf ihrer Geige spielt.<br />
Sie sieht den Mond als ihren Freund an und redet des öfteren mit ihm. Siljis größter Wunsch ist es, einen Ort zu finden, an dem sie bleiben kann und an dem sie nich verjagt oder verfolgt wird...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Larylin Honak]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1160.html</link>
			<pubDate>Thu, 15 May 2025 18:40:01 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=247">BlackHeart</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1160.html</guid>
			<description><![CDATA[Larylin Honak ist die Tochter eines einfachen Schmieds. <br />
Sie hält nichts von höfischer Ettikette oder sonstiges. Sie liebt maskuline Klamotten und ist sehr stolz auf ihre Muskeln, die sie durch das Schmieden erlangt hat. Larylin hasst ihren Namen, weshalb sie sich immer mit "Lin" vorstellt, etwas das ihr Vater immer wieder vergisst.<br />
Ihre Eltern leben geschieden, ihre Mutter besucht sie allerdings eher selten, weil diese sie "wie ein Mädchen" behandelt.<br />
Lin spricht sehr abgedroschen und hart, ist lesbisch und hat ein großes Herz. Sie ist stolz darauf, sich mit Schmugglern betrunken zu haben und in Zahlreiche Kneipenschlägereien verwickelt worden zu sein.<br />
Sie mag zwar nicht dem klassischen Helden entsprechen, aber zum draufhauen und als erhliche Seele ist sie immer zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Larylin Honak ist die Tochter eines einfachen Schmieds. <br />
Sie hält nichts von höfischer Ettikette oder sonstiges. Sie liebt maskuline Klamotten und ist sehr stolz auf ihre Muskeln, die sie durch das Schmieden erlangt hat. Larylin hasst ihren Namen, weshalb sie sich immer mit "Lin" vorstellt, etwas das ihr Vater immer wieder vergisst.<br />
Ihre Eltern leben geschieden, ihre Mutter besucht sie allerdings eher selten, weil diese sie "wie ein Mädchen" behandelt.<br />
Lin spricht sehr abgedroschen und hart, ist lesbisch und hat ein großes Herz. Sie ist stolz darauf, sich mit Schmugglern betrunken zu haben und in Zahlreiche Kneipenschlägereien verwickelt worden zu sein.<br />
Sie mag zwar nicht dem klassischen Helden entsprechen, aber zum draufhauen und als erhliche Seele ist sie immer zu haben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Engel oder Dämon]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1106.html</link>
			<pubDate>Sun, 06 Apr 2025 21:05:43 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=232">Snow</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1106.html</guid>
			<description><![CDATA[Name: Lux<br />
Alter: unbekannt <br />
Rasse: unbekannt<br />
Aussehen: Lux ist gerade zu blendend schön. Langes schneeweißes Haar, welches ihr Herzförmiges Gesicht perfekt einrahmt. In diesem befinden sich hellrosane, Mandelförmige, Augen umgeben von weißen Wimpern und runde rosafarbene Lippen. Sie ist 170cm groß. Hat lange schlanke Gliedmaßen und helle Haut.<br />
Fähigkeiten: sie kann wünsche erfüllen, aber es hat einen Preis<br />
Charakter: sie ist eher ruhig und zurückhaltend. Sie beobachtet Situationen erst, bevor sie handelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Lux<br />
Alter: unbekannt <br />
Rasse: unbekannt<br />
Aussehen: Lux ist gerade zu blendend schön. Langes schneeweißes Haar, welches ihr Herzförmiges Gesicht perfekt einrahmt. In diesem befinden sich hellrosane, Mandelförmige, Augen umgeben von weißen Wimpern und runde rosafarbene Lippen. Sie ist 170cm groß. Hat lange schlanke Gliedmaßen und helle Haut.<br />
Fähigkeiten: sie kann wünsche erfüllen, aber es hat einen Preis<br />
Charakter: sie ist eher ruhig und zurückhaltend. Sie beobachtet Situationen erst, bevor sie handelt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Azrion Harrow]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1090.html</link>
			<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 21:51:40 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=224">AngelinaBlack</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1090.html</guid>
			<description><![CDATA[Name: Azrion Harrow<br />
Alter: 25 Jahre alt<br />
 <a href="https://de.pinterest.com/pin/683913893448375755/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aussehen Azrion</a><br />
Herkunft: New York City, USA<br />
<br />
Hintergrundgeschichte:<br />
Azrion wurde mit einem angeborenen Herzfehler geboren, der ihn sein ganzes Leben lang begleitet hat. Trotz unzähliger Operationen und Einschränkungen konnte er seine Leidenschaft für den Eiskunstlauf nie aufgeben. Eines Tages, als er gerade 25 Jahre alt wurde, erlitt er einen schweren Herzstillstand. Doch mit einer erfolgreichen Herztransplantation bekam er nicht nur eine zweite Chance auf Leben, sondern auch ein völlig neues, unerklärliches Talent: Seit dem Tag der Transplantation sieht und berührt er Geister.<br />
<br />
Diese Geister sind nicht immer freundlich – einige sind traurig, andere rätselhaft, und manche sogar gefährlich. Azrion kann ihre Gefühle und Gedanken spüren und versucht, ihnen zu helfen, so gut er kann. Aber der Umgang mit den Geistern fordert ihn, besonders da er oft das Gefühl hat, dass sie ihn beobachten, selbst wenn er nicht auf dem Eis ist.<br />
<br />
Azrion ist nach der Operation von seiner Familie und seinen lebenden Verwandten abgeschnitten – sie starben tragisch bei einem Unfall als er noch ein Kind war. Seitdem lebt er allein, immer auf der Suche nach etwas, das ihm hilft, den Sinn in seinem Leben zu finden.<br />
<br />
Persönliche Eigenschaften:<br />
Charakterzüge: Azrion ist ein sensibler, einfühlsamer und unglaublich freundlicher Mensch. Obwohl er hart und diszipliniert auf dem Eis ist, hat er ein weiches Herz. Er tut sich schwer mit Nähe und hat Schwierigkeiten, anderen zu vertrauen, da er nie richtig wusste, was es bedeutet, eine Familie zu haben. Dennoch hilft er den Geistern, die er sieht, aus dem Gefühl, dass niemandem auf dieser Welt wirklich geholfen wird.<br />
Angst: Er hat eine große Abneigung gegenüber Spinnen – selbst der kleinste Anblick einer Spinne lässt ihn in Panik verfallen.<br />
Leidenschaften: Azrion ist ein leidenschaftlicher Eiskunstläufer. Das Eis ist der einzige Ort, an dem er wirklich frei ist. Auf dem Eis kann er sich selbst sein, ohne Angst vor den Geistern oder seiner traurigen Vergangenheit zu haben.<br />
Stärken: Azrion hat eine bemerkenswerte Ausdauer und Disziplin. Er kann sich perfekt konzentrieren, was ihm sowohl auf dem Eis als auch im Umgang mit den Geistern zugutekommt. Außerdem hat er eine ausgeprägte Empathie und hilft Menschen – und Geistern – ohne zu zögern.<br />
Schwächen: Emotionale Nähe fällt ihm schwer, weil er nie gelernt hat, sich jemandem wirklich zu öffnen. Auch die Geister können ihn emotional sehr belasten, was manchmal dazu führt, dass er sich zurückzieht und isoliert.<br />
Besondere Fähigkeiten:<br />
Geisterwahrnehmung: Durch die Herztransplantation kann Azrion Geister sehen und sogar mit ihnen kommunizieren. Die Geister sind meist unsichtbar, aber er kann sie spüren und hat oft das Gefühl, dass sie ihm etwas mitteilen wollen. Manchmal hat er sogar Visionen von ihnen, die ihm Hinweise auf ungelöste Konflikte oder vergangene Tragödien geben.<br />
<br />
Berührung von Geistern: Azrion hat die Fähigkeit, Geister zu berühren und ihre Gefühle zu spüren. In manchen Fällen kann er ihnen sogar dabei helfen, Frieden zu finden und „weiterzuziehen“, indem er die ungelösten Emotionen oder Konflikte der Geister löst.<br />
<br />
Lebensstil:<br />
Wohnort: Azrion lebt in einem kleinen, gemütlichen Apartment in einem der ruhigeren Viertel von New York City. Das Apartment ist eher schlicht und funktional eingerichtet, doch er hat eine große Sammlung an Eiskunstlauf-Trophäen und Erinnerungsstücken.<br />
Arbeit: Als professioneller Eiskunstläufer hat Azrion in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Er ist bekannt für seine Eleganz und Präzision auf dem Eis, aber auch für seine emotionale Ausstrahlung – oft zeigt er auf dem Eis Bewegungen, die seine innere Welt widerspiegeln.<br />
Motivation und Ziele:<br />
Azrion möchte herausfinden, warum er die Geister sehen kann und welche Verbindung seine Herztransplantation damit hat. Er ist fest entschlossen, den Geistern zu helfen und die Geheimnisse hinter seinen Fähigkeiten zu entschlüsseln.<br />
Er hofft, eines Tages den Frieden zu finden, den er selbst nie hatte – mit seiner Familie, seinen Gefühlen und den Geistern, die ihn immer wieder besuchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Azrion Harrow<br />
Alter: 25 Jahre alt<br />
 <a href="https://de.pinterest.com/pin/683913893448375755/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aussehen Azrion</a><br />
Herkunft: New York City, USA<br />
<br />
Hintergrundgeschichte:<br />
Azrion wurde mit einem angeborenen Herzfehler geboren, der ihn sein ganzes Leben lang begleitet hat. Trotz unzähliger Operationen und Einschränkungen konnte er seine Leidenschaft für den Eiskunstlauf nie aufgeben. Eines Tages, als er gerade 25 Jahre alt wurde, erlitt er einen schweren Herzstillstand. Doch mit einer erfolgreichen Herztransplantation bekam er nicht nur eine zweite Chance auf Leben, sondern auch ein völlig neues, unerklärliches Talent: Seit dem Tag der Transplantation sieht und berührt er Geister.<br />
<br />
Diese Geister sind nicht immer freundlich – einige sind traurig, andere rätselhaft, und manche sogar gefährlich. Azrion kann ihre Gefühle und Gedanken spüren und versucht, ihnen zu helfen, so gut er kann. Aber der Umgang mit den Geistern fordert ihn, besonders da er oft das Gefühl hat, dass sie ihn beobachten, selbst wenn er nicht auf dem Eis ist.<br />
<br />
Azrion ist nach der Operation von seiner Familie und seinen lebenden Verwandten abgeschnitten – sie starben tragisch bei einem Unfall als er noch ein Kind war. Seitdem lebt er allein, immer auf der Suche nach etwas, das ihm hilft, den Sinn in seinem Leben zu finden.<br />
<br />
Persönliche Eigenschaften:<br />
Charakterzüge: Azrion ist ein sensibler, einfühlsamer und unglaublich freundlicher Mensch. Obwohl er hart und diszipliniert auf dem Eis ist, hat er ein weiches Herz. Er tut sich schwer mit Nähe und hat Schwierigkeiten, anderen zu vertrauen, da er nie richtig wusste, was es bedeutet, eine Familie zu haben. Dennoch hilft er den Geistern, die er sieht, aus dem Gefühl, dass niemandem auf dieser Welt wirklich geholfen wird.<br />
Angst: Er hat eine große Abneigung gegenüber Spinnen – selbst der kleinste Anblick einer Spinne lässt ihn in Panik verfallen.<br />
Leidenschaften: Azrion ist ein leidenschaftlicher Eiskunstläufer. Das Eis ist der einzige Ort, an dem er wirklich frei ist. Auf dem Eis kann er sich selbst sein, ohne Angst vor den Geistern oder seiner traurigen Vergangenheit zu haben.<br />
Stärken: Azrion hat eine bemerkenswerte Ausdauer und Disziplin. Er kann sich perfekt konzentrieren, was ihm sowohl auf dem Eis als auch im Umgang mit den Geistern zugutekommt. Außerdem hat er eine ausgeprägte Empathie und hilft Menschen – und Geistern – ohne zu zögern.<br />
Schwächen: Emotionale Nähe fällt ihm schwer, weil er nie gelernt hat, sich jemandem wirklich zu öffnen. Auch die Geister können ihn emotional sehr belasten, was manchmal dazu führt, dass er sich zurückzieht und isoliert.<br />
Besondere Fähigkeiten:<br />
Geisterwahrnehmung: Durch die Herztransplantation kann Azrion Geister sehen und sogar mit ihnen kommunizieren. Die Geister sind meist unsichtbar, aber er kann sie spüren und hat oft das Gefühl, dass sie ihm etwas mitteilen wollen. Manchmal hat er sogar Visionen von ihnen, die ihm Hinweise auf ungelöste Konflikte oder vergangene Tragödien geben.<br />
<br />
Berührung von Geistern: Azrion hat die Fähigkeit, Geister zu berühren und ihre Gefühle zu spüren. In manchen Fällen kann er ihnen sogar dabei helfen, Frieden zu finden und „weiterzuziehen“, indem er die ungelösten Emotionen oder Konflikte der Geister löst.<br />
<br />
Lebensstil:<br />
Wohnort: Azrion lebt in einem kleinen, gemütlichen Apartment in einem der ruhigeren Viertel von New York City. Das Apartment ist eher schlicht und funktional eingerichtet, doch er hat eine große Sammlung an Eiskunstlauf-Trophäen und Erinnerungsstücken.<br />
Arbeit: Als professioneller Eiskunstläufer hat Azrion in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Er ist bekannt für seine Eleganz und Präzision auf dem Eis, aber auch für seine emotionale Ausstrahlung – oft zeigt er auf dem Eis Bewegungen, die seine innere Welt widerspiegeln.<br />
Motivation und Ziele:<br />
Azrion möchte herausfinden, warum er die Geister sehen kann und welche Verbindung seine Herztransplantation damit hat. Er ist fest entschlossen, den Geistern zu helfen und die Geheimnisse hinter seinen Fähigkeiten zu entschlüsseln.<br />
Er hofft, eines Tages den Frieden zu finden, den er selbst nie hatte – mit seiner Familie, seinen Gefühlen und den Geistern, die ihn immer wieder besuchen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nicolai]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1083.html</link>
			<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 22:55:05 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=224">AngelinaBlack</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1083.html</guid>
			<description><![CDATA[Name: Nicolai<br />
Alter: 25<br />
Status: Geist<br />
Beziehung: Singel<br />
<br />
Nicolai starb an seinem Geburtstag im Jahre 1773 als er beim Schlittschuhlaufen auf dem See des Anwesens seiner Eltern Einbrach und Erfroren ist.<br />
<br />
Seit dem lebt er als Geist ungesehen von den Anwohner auf dem Anwesen und den Ländereien und sehnt sich nach Gesellschaft. Mit der Zeit kamen zwar immer mehr Geister hinzu aber keiner davon konnte bisher das loch in seinem Herzen füllen.  Er hofft eines Tages wieder ein Lebender werden zu können um seine Große Liebe finden zu können]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Nicolai<br />
Alter: 25<br />
Status: Geist<br />
Beziehung: Singel<br />
<br />
Nicolai starb an seinem Geburtstag im Jahre 1773 als er beim Schlittschuhlaufen auf dem See des Anwesens seiner Eltern Einbrach und Erfroren ist.<br />
<br />
Seit dem lebt er als Geist ungesehen von den Anwohner auf dem Anwesen und den Ländereien und sehnt sich nach Gesellschaft. Mit der Zeit kamen zwar immer mehr Geister hinzu aber keiner davon konnte bisher das loch in seinem Herzen füllen.  Er hofft eines Tages wieder ein Lebender werden zu können um seine Große Liebe finden zu können]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Shizuka Tanaka]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1073.html</link>
			<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 18:52:22 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=115">Wolpertinger</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1073.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">ACHTUNG!</span> </span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Dieser Charakter hat ein sehr dunkle, grausame und Gewalt gespickte Vergangenheit! Es ist zwar Thema von der Vergangenheit des Charakters, welche sich zwar in die Gegenwart widerspiegelt, aber Gewalt soll nicht Haupt/Alleiniges Thema des RPGs sein! Sondern die Charakterliche Entwicklung aus einer dunklen Zeit in eine Hellere zu gehen. Trotzdem sollte man mit schwierigen &amp; expliziten Themen gut klarkommen!</span><br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
 <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter</span>: 18+ Jahre alt<br />
 <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geschlecht</span>: weiblich<br />
 <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beziehungsstatus</span>: Single<br />
 <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Besonderheiten</span>: Beherrscht Blutbändigen/Manipulation/Magie<br />
 <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen</span>: <a href="https://de.pinterest.com/NaniWolpertinger/shizuka/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Shizuka</a><br />
 </span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font">Während alles um ihr Rot gefärbt war, saß sie in der Mitte, wippend ein Lied singend:<br />
'Blut, Blut, Shizuka trinkt Blut~</span></span></span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font">Blut und Blut und Blut sind gut~</span></span></span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font">Aus den Adern spritzt es~</span></span></span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font">Aus den Adern spritzt es~</span></span></span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font">Blut und Blut und Blut sind gut~'</span></span></span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">&gt;Melodi von ‚Julia und die Räuber‘ by Subway to Sally&lt;</span></span></span></span></div>
<br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">In einer Welt, in der es  vielleicht Menschen/Wesen gibt, die besondere Fähigkeiten besitzen oder erlernen können, wurde ein Kind geboren, dessen Schicksal von Grausamkeit, Missbrauch und Schmerz geflutet ist. Bis zu einem gewissen Punkt.<br />
</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Dann schlägt das Schicksal eine Kehrtwendung und wirft Shizuka in eine ihr Fremde Welt. Es ist die Welt in die sie geboren wurde und doch eröffnet sich ihr eine Vielzahl von unbekannten Dingen die sie lernen oder neu erlernen muss. Auch über sich selber.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Nur eins bleibt immer gleich: Sie ist gezeichnet, bis tief in ihre Seele, mit tief dunkelrot blutender Grausamkeit und einer Sucht nach mehr …! Viel mehr …! Unendlich viel mehr Blut! Und nein es muss dabei nicht immer ihr eigenes sein!<br />
</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Shizuka liebt Blut, mit jeder Phase ihres Körpers, auch wenn es ihr auch schon Dinge nahm, die sie noch mehr liebte als dieses. Doch die Sucht und ihr Schicksal lassen nicht zu, dass sie sich davon lösen kann oder ohne fremde Hilfe sieht, dass diese Welt aus so viel mehr als nur Grausamkeit besteht und ihre Fähigkeit zu mehr im Stande ist, als nur zu töten. Das ein Mensch mehr fühlen kann außer Angst, Schmerz, Hunger, Erniedrigung und Wahn.<br />
</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">So wurde aus ihr ein Mensch, der niemanden vertraut, in allem eine Gefahr sieht, hinter jeder Ecke Verrat und fernab von dem normalen Leben, von normalen Menschen aufgezogen wurde.</span><br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
Shizuka lässt sich in sämtlichen Epochen, Welten und Variationen spielen! Zusammen finden wir, bei Interesse eine gemeinsame Geschichte ^^]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">ACHTUNG!</span> </span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Dieser Charakter hat ein sehr dunkle, grausame und Gewalt gespickte Vergangenheit! Es ist zwar Thema von der Vergangenheit des Charakters, welche sich zwar in die Gegenwart widerspiegelt, aber Gewalt soll nicht Haupt/Alleiniges Thema des RPGs sein! Sondern die Charakterliche Entwicklung aus einer dunklen Zeit in eine Hellere zu gehen. Trotzdem sollte man mit schwierigen &amp; expliziten Themen gut klarkommen!</span><br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
 <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter</span>: 18+ Jahre alt<br />
 <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geschlecht</span>: weiblich<br />
 <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beziehungsstatus</span>: Single<br />
 <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Besonderheiten</span>: Beherrscht Blutbändigen/Manipulation/Magie<br />
 <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen</span>: <a href="https://de.pinterest.com/NaniWolpertinger/shizuka/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Shizuka</a><br />
 </span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font">Während alles um ihr Rot gefärbt war, saß sie in der Mitte, wippend ein Lied singend:<br />
'Blut, Blut, Shizuka trinkt Blut~</span></span></span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font">Blut und Blut und Blut sind gut~</span></span></span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font">Aus den Adern spritzt es~</span></span></span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font">Aus den Adern spritzt es~</span></span></span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font">Blut und Blut und Blut sind gut~'</span></span></span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">&gt;Melodi von ‚Julia und die Räuber‘ by Subway to Sally&lt;</span></span></span></span></div>
<br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">In einer Welt, in der es  vielleicht Menschen/Wesen gibt, die besondere Fähigkeiten besitzen oder erlernen können, wurde ein Kind geboren, dessen Schicksal von Grausamkeit, Missbrauch und Schmerz geflutet ist. Bis zu einem gewissen Punkt.<br />
</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Dann schlägt das Schicksal eine Kehrtwendung und wirft Shizuka in eine ihr Fremde Welt. Es ist die Welt in die sie geboren wurde und doch eröffnet sich ihr eine Vielzahl von unbekannten Dingen die sie lernen oder neu erlernen muss. Auch über sich selber.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Nur eins bleibt immer gleich: Sie ist gezeichnet, bis tief in ihre Seele, mit tief dunkelrot blutender Grausamkeit und einer Sucht nach mehr …! Viel mehr …! Unendlich viel mehr Blut! Und nein es muss dabei nicht immer ihr eigenes sein!<br />
</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Shizuka liebt Blut, mit jeder Phase ihres Körpers, auch wenn es ihr auch schon Dinge nahm, die sie noch mehr liebte als dieses. Doch die Sucht und ihr Schicksal lassen nicht zu, dass sie sich davon lösen kann oder ohne fremde Hilfe sieht, dass diese Welt aus so viel mehr als nur Grausamkeit besteht und ihre Fähigkeit zu mehr im Stande ist, als nur zu töten. Das ein Mensch mehr fühlen kann außer Angst, Schmerz, Hunger, Erniedrigung und Wahn.<br />
</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">So wurde aus ihr ein Mensch, der niemanden vertraut, in allem eine Gefahr sieht, hinter jeder Ecke Verrat und fernab von dem normalen Leben, von normalen Menschen aufgezogen wurde.</span><br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
Shizuka lässt sich in sämtlichen Epochen, Welten und Variationen spielen! Zusammen finden wir, bei Interesse eine gemeinsame Geschichte ^^]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ich hab sogar mehrere!]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-867.html</link>
			<pubDate>Sun, 21 Jul 2024 18:18:10 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=178">Logos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-867.html</guid>
			<description><![CDATA[Konkrete RPG-Ideen habe ich zu denen hier nicht, aber ich freu mich trotzdem über die Möglichkeit, sie mal vorzustellen. <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
<br />
- Waldgeist, männlich.<br />
In meinem Kanon sind Dryaden weibliche Waldgeister, die Menschen aus ihren Wäldern vertreiben bzw. Männer verführen, sich mit ihnen paaren und sie dann vermutlich in Bäume verwandeln, was weiß ich. Sie würden dann weitere Töchter gebähren, die natürlich ebenfalls Dryaden wären. <br />
Bei männlichen Waldgeistern wäre es genau andersrum. Sie würden die selten vorbeischauenden Damen verführen, die dann aber nur männliche Nachkommen gebähren würden. Diese würden einige Jahre als Menschen aufwachsen, aber mit dem Erwachsenwerden immer mehr den Ruf des Waldes vernehmen - ähnlich wie die Mischlinge aus Inmouth von Lovecraft mit dem Meer. Mit der Zeit würden sie dann ihr Erbe antreten müssen. <br />
Konkrete Personenidee hab ich noch nicht, finde aber das Konzept interessant. <br />
<br />
- Superheldensetting 1: Das Experiment<br />
Der Charakter besäße die Kraft, Portale in der Luft zu öffnen und mit ihnen Orte zu verbinden oder zerstörerisches Licht aus ihnen zu entfesseln. Er wäre aufgrunddessen jedoch lange Zeit in einer Einrichtung von Regierung bzw. Terroristen gefangen gewesen. Auf freiem Fuß weiß er noch nicht, was richtig und falsch ist, es kommt ihm vor, dass die ganze Welt ihn jagt und es kommt bei der Flucht zu einem folgenschweren Zwischenfall, bei dem seine Kräfte auf dramatische Weise getestet werden.<br />
<br />
- Superheldensetting 2: Perfektion<br />
Der Charakter wäre so gut wie alles: Gutaussehend, athletisch, stärker und schneller als der Durchschnitt und intelligent obendrein. Kurzum: Das komplette Paket. Das ist aber nur, was Leute sehen. Denn in Wahrheit wäre der Charakter nicht einmal eine eigenständige Person. Er ist nichts als die Projektion eines echten Menschen, der durch einen Vorfall in der Vergangenheit so geschädigt ist, dass er ständiger Aufsicht und Pflege bedarf. Seine Kraft ist es, diese Projektion von sich als gesundem Menschen zu erschaffen und diese zu steuern - er wäre stofflich, könnte alles tun, was normale Leute so tun, wobei er immer an seinen schwächlichen und traumatisierten Körper gebunden sein wird. <br />
<br />
- Dungeons and Dragons<br />
Hier hätte ich zwei Ideen, die ich bei späteren Runden mal ausprobieren will. Das erste wäre ein kleiner Junge, der allein und verlassen in einer Hütte lebt und übertriebene Illusionsmagie wirken kann, ohne diese vielleicht kontrollieren zu können. <br />
Die zweite Idee wäre ein Tiefling, der in einer Stadt als Taschendieb lebt und möglicherweise magische Kräfte an sich entdeckt, im Grunde aber nicht weiß, wo er eigentlich hingehört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Konkrete RPG-Ideen habe ich zu denen hier nicht, aber ich freu mich trotzdem über die Möglichkeit, sie mal vorzustellen. <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
<br />
- Waldgeist, männlich.<br />
In meinem Kanon sind Dryaden weibliche Waldgeister, die Menschen aus ihren Wäldern vertreiben bzw. Männer verführen, sich mit ihnen paaren und sie dann vermutlich in Bäume verwandeln, was weiß ich. Sie würden dann weitere Töchter gebähren, die natürlich ebenfalls Dryaden wären. <br />
Bei männlichen Waldgeistern wäre es genau andersrum. Sie würden die selten vorbeischauenden Damen verführen, die dann aber nur männliche Nachkommen gebähren würden. Diese würden einige Jahre als Menschen aufwachsen, aber mit dem Erwachsenwerden immer mehr den Ruf des Waldes vernehmen - ähnlich wie die Mischlinge aus Inmouth von Lovecraft mit dem Meer. Mit der Zeit würden sie dann ihr Erbe antreten müssen. <br />
Konkrete Personenidee hab ich noch nicht, finde aber das Konzept interessant. <br />
<br />
- Superheldensetting 1: Das Experiment<br />
Der Charakter besäße die Kraft, Portale in der Luft zu öffnen und mit ihnen Orte zu verbinden oder zerstörerisches Licht aus ihnen zu entfesseln. Er wäre aufgrunddessen jedoch lange Zeit in einer Einrichtung von Regierung bzw. Terroristen gefangen gewesen. Auf freiem Fuß weiß er noch nicht, was richtig und falsch ist, es kommt ihm vor, dass die ganze Welt ihn jagt und es kommt bei der Flucht zu einem folgenschweren Zwischenfall, bei dem seine Kräfte auf dramatische Weise getestet werden.<br />
<br />
- Superheldensetting 2: Perfektion<br />
Der Charakter wäre so gut wie alles: Gutaussehend, athletisch, stärker und schneller als der Durchschnitt und intelligent obendrein. Kurzum: Das komplette Paket. Das ist aber nur, was Leute sehen. Denn in Wahrheit wäre der Charakter nicht einmal eine eigenständige Person. Er ist nichts als die Projektion eines echten Menschen, der durch einen Vorfall in der Vergangenheit so geschädigt ist, dass er ständiger Aufsicht und Pflege bedarf. Seine Kraft ist es, diese Projektion von sich als gesundem Menschen zu erschaffen und diese zu steuern - er wäre stofflich, könnte alles tun, was normale Leute so tun, wobei er immer an seinen schwächlichen und traumatisierten Körper gebunden sein wird. <br />
<br />
- Dungeons and Dragons<br />
Hier hätte ich zwei Ideen, die ich bei späteren Runden mal ausprobieren will. Das erste wäre ein kleiner Junge, der allein und verlassen in einer Hütte lebt und übertriebene Illusionsmagie wirken kann, ohne diese vielleicht kontrollieren zu können. <br />
Die zweite Idee wäre ein Tiefling, der in einer Stadt als Taschendieb lebt und möglicherweise magische Kräfte an sich entdeckt, im Grunde aber nicht weiß, wo er eigentlich hingehört.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sebastian alias BlackRose]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-697.html</link>
			<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 13:54:18 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=115">Wolpertinger</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-697.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sebastian Rosé</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter</span>: zwischen 18 - 35Jahre<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geschlecht</span>: männlich<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beruf</span>: Meisterkoch<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beziehungsstatus</span>: Single (homosexuell)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen</span>: <a href="https://i.pinimg.com/originals/28/49/91/284991516b87a908b1454c984e46ffd1.jpg" data-pin-do="embedPin"></a><br />
<br />
Sebastian lebt, seit er denken kann, alleine. Na ja, nicht ganz. Seitdem er denken kann ist Natasha, seine beste Freundin, an seiner Seite.<br />
Wenn es denn ihre Zeit hergibt, verbringen sie viel Zeit miteinander und gehen durch dick und dünn. Wenn man nicht wüsste, dass Sebastian schwul wäre, würde man meinen, die beiden wären ein Paar!<br />
Und ja, so verhalten sie sich auch nur zu gerne! Auch wenn nur um sich gegenseitig zu necken. Doch in Wirklichkeit ist Sebastian oder auch kurz Sebi, sehr einsam.<br />
Durch seinen überragenden Erfolg als Koch, verkehrt er in den höchsten Kreisen und nicht selten versucht sich nur deswegen Damen, wie Herren sich in sein Herz zu schleichen.<br />
Dadurch wurde ihm schon oft das Herz gebrochen und so schwor er sehr schnell der Liebe ab, daran glaubend, niemals mehr jemanden so sehr lieben und vertrauen zu können, wie seiner ersten großen Liebe.<br />
Doch abseits davon ist Sebastian ein lebensfroher und freundlicher Geselle. Er macht sich nichts aus seinem Ruhm und lebt, bis auf seiner Wohnung und Hightech Küche, ein recht bescheidenes Leben. Er setzt sich sehr für Charity-Organisationen ein und ist sich nicht zu schade auch mal seine Hände bis zum Ellbogen in den Dreck zu stecken!<br />
Und das trotz seines außergewöhnlichen Kleidungsstiles! Egal ob 'Privat' unterwegs oder in Kochkleidung, alles, was er trägt, ist im Dandy-Style, die männliche Variante von Lolita!<br />
Den Beruf Koch ist er aber nicht um des Ruhmes willen. Nein, er lebt den Beruf. Nichts macht ihn so glücklich und erfüllt ihn so sehr als für Menschen kochen zu können oder neue Kreationen zu entwerfen!<br />
Nicht erfüllt ihn mehr und bei nichts anderem sieht ihm die Öffentlichkeit. <br />
Seine Privatsphäre hält er nämlich akribisch für sich.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">BlackRose</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter</span>: unbekannt<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geschlecht</span>: männlich?<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beruf</span>: Auftragskiller<br />
<br />
BlackRose wird von der Allgemeinheit als "moderner RobinHood" gefeiert.<br />
Doch das sieht die Polizeit anders. Der Serienmörder macht seit Jahren die halbe Welt unsicher und hat Hunderte von Leben auf dem Gewissen. Davon ausschließlich Menschen, welche hier oder dort Dreck am Stecken haben und bisher dem Gesetz entkommen konnten.<br />
Sein Vorgehen ist immer anders und doch zeigt sich ein klares Muster: Er hinterlässt eine schwarze Rose am Tatort, der nur äußerst selten einem Schlachtfeld, statt einer poetischen Szenerie gleicht.<br />
Durch den weiten Bereich, indem BlackRose agiert, wird von einem ganzen Auftragskiller Kollektiv ausgegangen.<br />
Doch BlackRose und seine Komplizin wissen es besser. Sie sind ein Duo. Dabei ist Sebi die ausführende Hand und Natascha die Informantin, welche im Hintergrund die Fäden zieht.<br />
Sie holt die Aufträge ein, sorgt für Transport, Identitäten, Nachschub an Waffen und Munition und vieles mehr.<br />
So kann er sich ganz und gar auf die Jobs konzentrieren. Einen ganz anderen, düsteren als sein öffentlicher Job als Koch.<br />
Anders als Koch, ist er als BlackRose ernst, gefühlskalt und effizient. Er geht kein Risiko ein, aber ist bereit bis ans Äußerste zu gehen, um das Opfer auf die ein oder andere Weise in die Hölle zu schicken!<br />
Dabei ist ihm eine Vielzahl an verschiedenen Mitteln recht und geläufig. Am liebsten aber jagt er ihnen eine Kugel durch den Kopf. Eine geheime Leidenschaft, neben dem Kochen, sind nämlich Schusswaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sebastian Rosé</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter</span>: zwischen 18 - 35Jahre<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geschlecht</span>: männlich<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beruf</span>: Meisterkoch<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beziehungsstatus</span>: Single (homosexuell)<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Aussehen</span>: <a href="https://i.pinimg.com/originals/28/49/91/284991516b87a908b1454c984e46ffd1.jpg" data-pin-do="embedPin"></a><br />
<br />
Sebastian lebt, seit er denken kann, alleine. Na ja, nicht ganz. Seitdem er denken kann ist Natasha, seine beste Freundin, an seiner Seite.<br />
Wenn es denn ihre Zeit hergibt, verbringen sie viel Zeit miteinander und gehen durch dick und dünn. Wenn man nicht wüsste, dass Sebastian schwul wäre, würde man meinen, die beiden wären ein Paar!<br />
Und ja, so verhalten sie sich auch nur zu gerne! Auch wenn nur um sich gegenseitig zu necken. Doch in Wirklichkeit ist Sebastian oder auch kurz Sebi, sehr einsam.<br />
Durch seinen überragenden Erfolg als Koch, verkehrt er in den höchsten Kreisen und nicht selten versucht sich nur deswegen Damen, wie Herren sich in sein Herz zu schleichen.<br />
Dadurch wurde ihm schon oft das Herz gebrochen und so schwor er sehr schnell der Liebe ab, daran glaubend, niemals mehr jemanden so sehr lieben und vertrauen zu können, wie seiner ersten großen Liebe.<br />
Doch abseits davon ist Sebastian ein lebensfroher und freundlicher Geselle. Er macht sich nichts aus seinem Ruhm und lebt, bis auf seiner Wohnung und Hightech Küche, ein recht bescheidenes Leben. Er setzt sich sehr für Charity-Organisationen ein und ist sich nicht zu schade auch mal seine Hände bis zum Ellbogen in den Dreck zu stecken!<br />
Und das trotz seines außergewöhnlichen Kleidungsstiles! Egal ob 'Privat' unterwegs oder in Kochkleidung, alles, was er trägt, ist im Dandy-Style, die männliche Variante von Lolita!<br />
Den Beruf Koch ist er aber nicht um des Ruhmes willen. Nein, er lebt den Beruf. Nichts macht ihn so glücklich und erfüllt ihn so sehr als für Menschen kochen zu können oder neue Kreationen zu entwerfen!<br />
Nicht erfüllt ihn mehr und bei nichts anderem sieht ihm die Öffentlichkeit. <br />
Seine Privatsphäre hält er nämlich akribisch für sich.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">BlackRose</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alter</span>: unbekannt<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Geschlecht</span>: männlich?<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beruf</span>: Auftragskiller<br />
<br />
BlackRose wird von der Allgemeinheit als "moderner RobinHood" gefeiert.<br />
Doch das sieht die Polizeit anders. Der Serienmörder macht seit Jahren die halbe Welt unsicher und hat Hunderte von Leben auf dem Gewissen. Davon ausschließlich Menschen, welche hier oder dort Dreck am Stecken haben und bisher dem Gesetz entkommen konnten.<br />
Sein Vorgehen ist immer anders und doch zeigt sich ein klares Muster: Er hinterlässt eine schwarze Rose am Tatort, der nur äußerst selten einem Schlachtfeld, statt einer poetischen Szenerie gleicht.<br />
Durch den weiten Bereich, indem BlackRose agiert, wird von einem ganzen Auftragskiller Kollektiv ausgegangen.<br />
Doch BlackRose und seine Komplizin wissen es besser. Sie sind ein Duo. Dabei ist Sebi die ausführende Hand und Natascha die Informantin, welche im Hintergrund die Fäden zieht.<br />
Sie holt die Aufträge ein, sorgt für Transport, Identitäten, Nachschub an Waffen und Munition und vieles mehr.<br />
So kann er sich ganz und gar auf die Jobs konzentrieren. Einen ganz anderen, düsteren als sein öffentlicher Job als Koch.<br />
Anders als Koch, ist er als BlackRose ernst, gefühlskalt und effizient. Er geht kein Risiko ein, aber ist bereit bis ans Äußerste zu gehen, um das Opfer auf die ein oder andere Weise in die Hölle zu schicken!<br />
Dabei ist ihm eine Vielzahl an verschiedenen Mitteln recht und geläufig. Am liebsten aber jagt er ihnen eine Kugel durch den Kopf. Eine geheime Leidenschaft, neben dem Kochen, sind nämlich Schusswaffen.]]></content:encoded>
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