<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[The Storyteller - Ich hab' da eine Idee]]></title>
		<link>https://the-storyteller.eu/</link>
		<description><![CDATA[The Storyteller - https://the-storyteller.eu]]></description>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 04:36:57 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Gaia Virus]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1441.html</link>
			<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 22:57:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=281">Yumijara</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1441.html</guid>
			<description><![CDATA[Vor hunderten von Jahren zerstörte ein Krieg den Weltenbaum, er diente dem Schutz der Erde, schenkte Leben und hütete die Seelen vergangener Leben. Zurück blieb lediglich sein Samen. Gaia, die Göttin der Erde und Hüterin des Weltenbaumes versank in tiefer Trauer, kehrte der Welt den Rücken und zog sich in den Samen des Weltenbaumes zurück. Ein Schwarzer Magier fand den Samen und war besessen davon, mit Hilfe des Weltensamens an Macht zu gewinnen und über die Welt herrschen zu können. In vielen Experimenten nahm der Samen mehr und mehr schwarze Magie in sich auf. Eines Tages schaffte es ein Magier, sich selbst mit dem Samen zu vereinen. Er gewann an Macht, doch sein Körper war dieser nicht gewachsen und verging mit der Zeit. Bevor er verstarb gebar er ein Kind. Dieses Kind wurde mit seiner Macht geboren. Zunächst nur ein wenig, doch als der Magier verstarb, wanderte der Samen in den Körper des Kindes. Über die Jahre wurde die Magie des Samens schwächer, sodass die Nachfahren immer länger überlebten, doch der Fluch des Gaia blieb erhalten und vererbte sich über die Generationen weiter. <br />
<br />
Gaia hat sich mit dem Samen des Weltenbaumes verbunden und wird fälschlicherweise für einen Fluch gehalten. Dieser Fluch lebt in einem jungen Mädchen, das dazu verdammt ist, ihr Leben einsam in Isolation zu verbringen, weil jeder Mensch, der sich ihr nähert durch ihre bloße Berührung nach wenigen Tagen unerklärlich verstirbt.<br />
<br />
<br />
Diese Geschichte entstammt der Feder einer 12 jährigen, die dachte, sie fängt irgendwo an und schreibt ein Buch 😂<br />
20 Jahre später habe ich viele neue Ideen zu dem Setting und hätte Lust es neu zu erfinden. Grundsätzlich läuft es über kurz oder lang darauf hinaus, dass Gaia erwacht, doch für welche Zwecke wird der Fluch verwendet und welchen Einfluss hat das auf die Welt und den Weltenbaum? Das und vieles mehr können wir gemeinsam entdecken und erschaffen.<br />
Ich hätte Lust auf etwas düstere Fantasy, alles ist möglich 🤗]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor hunderten von Jahren zerstörte ein Krieg den Weltenbaum, er diente dem Schutz der Erde, schenkte Leben und hütete die Seelen vergangener Leben. Zurück blieb lediglich sein Samen. Gaia, die Göttin der Erde und Hüterin des Weltenbaumes versank in tiefer Trauer, kehrte der Welt den Rücken und zog sich in den Samen des Weltenbaumes zurück. Ein Schwarzer Magier fand den Samen und war besessen davon, mit Hilfe des Weltensamens an Macht zu gewinnen und über die Welt herrschen zu können. In vielen Experimenten nahm der Samen mehr und mehr schwarze Magie in sich auf. Eines Tages schaffte es ein Magier, sich selbst mit dem Samen zu vereinen. Er gewann an Macht, doch sein Körper war dieser nicht gewachsen und verging mit der Zeit. Bevor er verstarb gebar er ein Kind. Dieses Kind wurde mit seiner Macht geboren. Zunächst nur ein wenig, doch als der Magier verstarb, wanderte der Samen in den Körper des Kindes. Über die Jahre wurde die Magie des Samens schwächer, sodass die Nachfahren immer länger überlebten, doch der Fluch des Gaia blieb erhalten und vererbte sich über die Generationen weiter. <br />
<br />
Gaia hat sich mit dem Samen des Weltenbaumes verbunden und wird fälschlicherweise für einen Fluch gehalten. Dieser Fluch lebt in einem jungen Mädchen, das dazu verdammt ist, ihr Leben einsam in Isolation zu verbringen, weil jeder Mensch, der sich ihr nähert durch ihre bloße Berührung nach wenigen Tagen unerklärlich verstirbt.<br />
<br />
<br />
Diese Geschichte entstammt der Feder einer 12 jährigen, die dachte, sie fängt irgendwo an und schreibt ein Buch 😂<br />
20 Jahre später habe ich viele neue Ideen zu dem Setting und hätte Lust es neu zu erfinden. Grundsätzlich läuft es über kurz oder lang darauf hinaus, dass Gaia erwacht, doch für welche Zwecke wird der Fluch verwendet und welchen Einfluss hat das auf die Welt und den Weltenbaum? Das und vieles mehr können wir gemeinsam entdecken und erschaffen.<br />
Ich hätte Lust auf etwas düstere Fantasy, alles ist möglich 🤗]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kontaktaufnahme]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1429.html</link>
			<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 21:52:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=98">Kyriella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1429.html</guid>
			<description><![CDATA[Es war ein scheinbar ganz normaler Tag auf dem Planeten Erde. In den Nachrichten liefen die  bereits allseits gewohnten Katastrophenmeldungen, während die Politiker der etablierten Partien diese beschwichtigten und ihre halbherzigen Minireformen als den großen Wurf zu verkaufen versuchten. Die Populisten hielten mit ihren vermeintlich einfachen Lösungen und Verschwörungstheorien dagegen. Doch dann wurden urplötzlich alle Sendungen unterbrochen, und auf allen Übertragungsbildschirmen erschien eine humanoide, jedoch ganz eindeutig nicht menschliche Gestalt unbestimmbaren Geschlechts. Diese erklärte ein Vertreter der Galaktischen Konföderation der vernunftbegabten und empfindungsfähigen Spezies zu sein. Diese hätte die Erde schon seit längeren beobachtet, und würden sich nun gezwungen sehen einzugreifen um zu verhindern, dass aus dem bislang lebensfreundlich Planeten ein lebensfeindlicher Ort werden würde. Allen Nationen die in kriegerische Handlungen verwickelt waren wurde ein Ultimatum von 48 Stunden gestellt jegliche Kampfhandlungen einzustellen, ansonsten würde dafür gesorgt werden dass sie danach nicht mehr in der Lage dazu wären, wobei nicht darauf eingegangen wurde wie genau das bewerkstelligt werden sollte. Die UNO würde als legitime Vertretung der Menschheit anerkannt, und den aktuellen Regierungen eine Frist von 72 Stunden eingeräumt um sich zu beraten bevor man dort offiziell Kontakt aufnehmen wollte.<br />
<br />
Der erste Impuls von offizieller Seite war dieses Vorfall als eine konzertierte Aktion international tätiger Hacker abzutun. Doch zeitgleich kam es nicht nur zu zahlreichen Sichtungen von unbekannten Flugobjekten, sondern auch zu spektakulären Aktionen welche diese ausführten. So wurde ein havarierter Öltanker, der in Begriff war ein Ölpest in einem äußerst sensiblen Ökosystem auszulösen vor den staunenden Augen der Journalisten,- die darüber berichten,- und den Umweltaktivisten,- die dagegen protestieren wollten,- kurzerhand mitsamt den bereits ausgetretenen Rohöl in den Orbit befördert, wo er für jeden mit entsprechenden Equipment ein skurriles Beispiel der Macht der Neuankömmlinge darbot. Die Besatzung wurde körperlich unverletzt, jedoch aufgrund ihrer Erlebnisse reichlich verstört, vor dem Hauptsitz ihrer Reederei abgesetzt. Daneben wurden auch einige der Fabriken und Mülldeponien besetzt welche die schlimmsten Auswirkungen auf die Umwelt hatten, und deren nähere Umgebung zu Sperrgebieten deklariert. Bei all diesen Aktionen kam kein Mensch körperlich zu Schaden.<br />
<br />
Sind die Außerirdischen wirklich nur daran interessiert die Erde als lebensfreundlichen Ort zu erhalten, oder ist das nur ein Vorwand um ihre eigentlichen Ziele durchzusetzen? Welche Position wirst du einnehmen? Wirst du ihren Einsatz für den Umweltschutz begrüßen, oder sie als Invasoren ansehen, welche die Menschheit unter Vorgabe falscher Ziele unterjochen will? Und falls letzteres wie willst du gegen eine offensichtlich haushoch technologische Macht vorgehen?<br />
<br />
Das ganze Szenario ist in der nahen Zukunft angesetzt, das heißt, Technologie und Gesellschaft auf der Erde sind in etwa so wie wir es hier und heute kennen.<br />
<br />
Als Gruppengröße habe ich zwar 2er RPG angegeben, weil man sich da festlegen muss, doch kann dies auch gerne ein Gruppenplay werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war ein scheinbar ganz normaler Tag auf dem Planeten Erde. In den Nachrichten liefen die  bereits allseits gewohnten Katastrophenmeldungen, während die Politiker der etablierten Partien diese beschwichtigten und ihre halbherzigen Minireformen als den großen Wurf zu verkaufen versuchten. Die Populisten hielten mit ihren vermeintlich einfachen Lösungen und Verschwörungstheorien dagegen. Doch dann wurden urplötzlich alle Sendungen unterbrochen, und auf allen Übertragungsbildschirmen erschien eine humanoide, jedoch ganz eindeutig nicht menschliche Gestalt unbestimmbaren Geschlechts. Diese erklärte ein Vertreter der Galaktischen Konföderation der vernunftbegabten und empfindungsfähigen Spezies zu sein. Diese hätte die Erde schon seit längeren beobachtet, und würden sich nun gezwungen sehen einzugreifen um zu verhindern, dass aus dem bislang lebensfreundlich Planeten ein lebensfeindlicher Ort werden würde. Allen Nationen die in kriegerische Handlungen verwickelt waren wurde ein Ultimatum von 48 Stunden gestellt jegliche Kampfhandlungen einzustellen, ansonsten würde dafür gesorgt werden dass sie danach nicht mehr in der Lage dazu wären, wobei nicht darauf eingegangen wurde wie genau das bewerkstelligt werden sollte. Die UNO würde als legitime Vertretung der Menschheit anerkannt, und den aktuellen Regierungen eine Frist von 72 Stunden eingeräumt um sich zu beraten bevor man dort offiziell Kontakt aufnehmen wollte.<br />
<br />
Der erste Impuls von offizieller Seite war dieses Vorfall als eine konzertierte Aktion international tätiger Hacker abzutun. Doch zeitgleich kam es nicht nur zu zahlreichen Sichtungen von unbekannten Flugobjekten, sondern auch zu spektakulären Aktionen welche diese ausführten. So wurde ein havarierter Öltanker, der in Begriff war ein Ölpest in einem äußerst sensiblen Ökosystem auszulösen vor den staunenden Augen der Journalisten,- die darüber berichten,- und den Umweltaktivisten,- die dagegen protestieren wollten,- kurzerhand mitsamt den bereits ausgetretenen Rohöl in den Orbit befördert, wo er für jeden mit entsprechenden Equipment ein skurriles Beispiel der Macht der Neuankömmlinge darbot. Die Besatzung wurde körperlich unverletzt, jedoch aufgrund ihrer Erlebnisse reichlich verstört, vor dem Hauptsitz ihrer Reederei abgesetzt. Daneben wurden auch einige der Fabriken und Mülldeponien besetzt welche die schlimmsten Auswirkungen auf die Umwelt hatten, und deren nähere Umgebung zu Sperrgebieten deklariert. Bei all diesen Aktionen kam kein Mensch körperlich zu Schaden.<br />
<br />
Sind die Außerirdischen wirklich nur daran interessiert die Erde als lebensfreundlichen Ort zu erhalten, oder ist das nur ein Vorwand um ihre eigentlichen Ziele durchzusetzen? Welche Position wirst du einnehmen? Wirst du ihren Einsatz für den Umweltschutz begrüßen, oder sie als Invasoren ansehen, welche die Menschheit unter Vorgabe falscher Ziele unterjochen will? Und falls letzteres wie willst du gegen eine offensichtlich haushoch technologische Macht vorgehen?<br />
<br />
Das ganze Szenario ist in der nahen Zukunft angesetzt, das heißt, Technologie und Gesellschaft auf der Erde sind in etwa so wie wir es hier und heute kennen.<br />
<br />
Als Gruppengröße habe ich zwar 2er RPG angegeben, weil man sich da festlegen muss, doch kann dies auch gerne ein Gruppenplay werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Sieben Königreiche]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1423.html</link>
			<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 20:54:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=315">HashCookie</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1423.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Prolog<br />
Sieben Königreiche, alle miteinander verbunden. Die einen durch das Wasser, die anderen durch das Gebirge. Andere wiederum durch tiefe Wälder oder endlosen Steppen. <br />
Sieben Königreiche, alle versprachen sich einst, in Frieden miteinander zu leben und sich zu unterstützen. Doch die Zeit trübte dieses Bündnis. Allianzen entstanden und das Misstrauen unter den Reichen wuchs. <br />
Ein großer Krieg brach nach Jahrhunderten aus. Dörfer und Burgen wurden zerstört, Familien auseinandergerissen und die Leichenberge stapelten sich an jeder Weggabelung. <br />
Sechs der Sieben Königreiche kamen schließlich zusammen und handelten ein Abkommen aus. Sie schrieben jede bestehende Allianz und jeder Handel nieder. Dann reichten sie sich untereinander das letzte Mal die Hand, verneigten sich respektvoll voreinander und kehrten in ihre Reiche zurück. <br />
Nur ein Königreich weigerte sich an dieses Treffen teilzuhaben und das Abkommen zu unterzeichnen. Der letzte König, ein alter Witwer, dessen Land unfruchtbar, gefährlich und dunkel war. Er schien sich nicht gebraucht zu fühlen geschweige stark genug zu sein für seine Nachbargebiete. Er wollte nach seinem Ableben sein Land unbewohnbar machen. Keiner sollte nach ihm regieren oder probieren dieses Fleckchen Erde zu befruchten. <br />
Der König sah sein Leben als gescheitert an wie die Ehe zu seiner verstorbenen Gemahlin, die erhängte Tochter im Mutterleib und der unreine Sohn. Sein Kopf spielte schon seit langem nicht mehr so wie früher. Er wurde vergesslicher und trieb sein Gefolge immer mehr in die Flucht. Die Bürger fluchten lautstark über ihn, lachten ihn aus oder spuckten auf sein einst großes Haupt. Doch dies ließ genauso kalt wie alles andere in den letzten vergangenen Jahren. <br />
<br />
Eines Tages, als der König in seiner dunklen Kammer saß und in die Ferne starrte, öffnete sich die Haupttür. Ein heftiger kalter Windzug zog hinein und zerrte am Mantel, der den schmächtigen Körper vom König bedeckte. <br />
„Wer wagt es?“, fragte der König mit schwacher dennoch zorniger Stimme. <br />
„Vater, ich bin es. Dein unreiner Sohn kehrt in die Hallen von Dorsten zurück“, antwortete ein großer, etwas hagerer Mann und kam mit einem übergroßen mit Schnee bedeckten Mantel herein. <br />
„Nein, das kann nicht sein!“, stotterte der König angsterfüllt. „Ich habe dich persönlich ausgesetzt! In der Nacht, wo die Elfa übergelaufen ist und das nahegelegene Dorf ertrunken ist.“ <br />
Der König versuchte sich aus seinem Thron hoch zu stemmen, doch seine Kraft verlor sich und er glitt unsanft wieder zurück. <br />
„Und aus diesem Grund schuldest du mir deine Position! Du hast mich ausgenutzt und erniedrigt“, schrie der junge Mann. <br />
„Wachen!“, schrie nun auch der Witwer und wollte seien verstoßenen Sohn nicht in seinem Haus haben. Doch die Leibwächter, die noch übrig waren, rührten sich nicht und sahen den alten Herrscher bemitleidend an.<br />
„Jetzt tut doch etwas!“, harschte der alte Narr und sah verzweifelt sein letztes Gefolge an. <br />
„Sei Still und nehme dein Ableben hin!“, knurrte der unreine Sohn und zog sein Langschwert. <br />
„Nein.. nein! Vergebung! Vergebung, bitte!“, schluchzte der König und windete sich in seinem Thron. Doch es gab keinen Ausweg. Binnen weniger Sekunden rollte sein Kopf über den blanken kalten Fußboden. </span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Das war vor langer Zeit eine Idee von mir für ein langfristiges RPG. Kurz gesagt: <br />
<br />
Eine Prinzessin/Prinz flieht aufgrund des neuen anbahnenden Krieges in das andere Königreich der Prinzessin. (Der unreine Sohn will natürlich alle anderen Reiche für sich gewinnen). Dort leben sie eine kurze Zeit miteinander, lernen sich kennen eher auch dieses Königreich angegriffen wird. Sie fliehen zusammen, verlieren jedoch die Eltern und das Gefolge und sie sind alleine auf sich gestellt. Sie werden von "Assassinen" gefunden und werden für den Krieg und ihr Überleben ausgebildet. Sie wollen ihre Königreiche wiedererlangen und reisen so durch die Welt, lernen neue Personen kennen, gefolgt von vielen Problemen und Dramen. <br />
Eine Aussicht wäre, dass es zwei Prinzessinnen sind, die sich am Ende vielleicht sogar ineinander verlieben, was das alles etwas schwieriger macht. Aber das muss so natürlich nicht umgesetzt werden. Wir können auch ganz ohne große Lovestory schreiben. Für weitere Ideen oder Storyvorschläge bin ich offen. <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Prolog<br />
Sieben Königreiche, alle miteinander verbunden. Die einen durch das Wasser, die anderen durch das Gebirge. Andere wiederum durch tiefe Wälder oder endlosen Steppen. <br />
Sieben Königreiche, alle versprachen sich einst, in Frieden miteinander zu leben und sich zu unterstützen. Doch die Zeit trübte dieses Bündnis. Allianzen entstanden und das Misstrauen unter den Reichen wuchs. <br />
Ein großer Krieg brach nach Jahrhunderten aus. Dörfer und Burgen wurden zerstört, Familien auseinandergerissen und die Leichenberge stapelten sich an jeder Weggabelung. <br />
Sechs der Sieben Königreiche kamen schließlich zusammen und handelten ein Abkommen aus. Sie schrieben jede bestehende Allianz und jeder Handel nieder. Dann reichten sie sich untereinander das letzte Mal die Hand, verneigten sich respektvoll voreinander und kehrten in ihre Reiche zurück. <br />
Nur ein Königreich weigerte sich an dieses Treffen teilzuhaben und das Abkommen zu unterzeichnen. Der letzte König, ein alter Witwer, dessen Land unfruchtbar, gefährlich und dunkel war. Er schien sich nicht gebraucht zu fühlen geschweige stark genug zu sein für seine Nachbargebiete. Er wollte nach seinem Ableben sein Land unbewohnbar machen. Keiner sollte nach ihm regieren oder probieren dieses Fleckchen Erde zu befruchten. <br />
Der König sah sein Leben als gescheitert an wie die Ehe zu seiner verstorbenen Gemahlin, die erhängte Tochter im Mutterleib und der unreine Sohn. Sein Kopf spielte schon seit langem nicht mehr so wie früher. Er wurde vergesslicher und trieb sein Gefolge immer mehr in die Flucht. Die Bürger fluchten lautstark über ihn, lachten ihn aus oder spuckten auf sein einst großes Haupt. Doch dies ließ genauso kalt wie alles andere in den letzten vergangenen Jahren. <br />
<br />
Eines Tages, als der König in seiner dunklen Kammer saß und in die Ferne starrte, öffnete sich die Haupttür. Ein heftiger kalter Windzug zog hinein und zerrte am Mantel, der den schmächtigen Körper vom König bedeckte. <br />
„Wer wagt es?“, fragte der König mit schwacher dennoch zorniger Stimme. <br />
„Vater, ich bin es. Dein unreiner Sohn kehrt in die Hallen von Dorsten zurück“, antwortete ein großer, etwas hagerer Mann und kam mit einem übergroßen mit Schnee bedeckten Mantel herein. <br />
„Nein, das kann nicht sein!“, stotterte der König angsterfüllt. „Ich habe dich persönlich ausgesetzt! In der Nacht, wo die Elfa übergelaufen ist und das nahegelegene Dorf ertrunken ist.“ <br />
Der König versuchte sich aus seinem Thron hoch zu stemmen, doch seine Kraft verlor sich und er glitt unsanft wieder zurück. <br />
„Und aus diesem Grund schuldest du mir deine Position! Du hast mich ausgenutzt und erniedrigt“, schrie der junge Mann. <br />
„Wachen!“, schrie nun auch der Witwer und wollte seien verstoßenen Sohn nicht in seinem Haus haben. Doch die Leibwächter, die noch übrig waren, rührten sich nicht und sahen den alten Herrscher bemitleidend an.<br />
„Jetzt tut doch etwas!“, harschte der alte Narr und sah verzweifelt sein letztes Gefolge an. <br />
„Sei Still und nehme dein Ableben hin!“, knurrte der unreine Sohn und zog sein Langschwert. <br />
„Nein.. nein! Vergebung! Vergebung, bitte!“, schluchzte der König und windete sich in seinem Thron. Doch es gab keinen Ausweg. Binnen weniger Sekunden rollte sein Kopf über den blanken kalten Fußboden. </span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Das war vor langer Zeit eine Idee von mir für ein langfristiges RPG. Kurz gesagt: <br />
<br />
Eine Prinzessin/Prinz flieht aufgrund des neuen anbahnenden Krieges in das andere Königreich der Prinzessin. (Der unreine Sohn will natürlich alle anderen Reiche für sich gewinnen). Dort leben sie eine kurze Zeit miteinander, lernen sich kennen eher auch dieses Königreich angegriffen wird. Sie fliehen zusammen, verlieren jedoch die Eltern und das Gefolge und sie sind alleine auf sich gestellt. Sie werden von "Assassinen" gefunden und werden für den Krieg und ihr Überleben ausgebildet. Sie wollen ihre Königreiche wiedererlangen und reisen so durch die Welt, lernen neue Personen kennen, gefolgt von vielen Problemen und Dramen. <br />
Eine Aussicht wäre, dass es zwei Prinzessinnen sind, die sich am Ende vielleicht sogar ineinander verlieben, was das alles etwas schwieriger macht. Aber das muss so natürlich nicht umgesetzt werden. Wir können auch ganz ohne große Lovestory schreiben. Für weitere Ideen oder Storyvorschläge bin ich offen. <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Harry Potter Fanfiction]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1417.html</link>
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:19:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=284">Jesse</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1417.html</guid>
			<description><![CDATA[Hello (: <br />
<br />
Ich bin stets auf der Suche nach passionierten Schreiberlingen, die Feuer und Flamme sind für ein queeres RPG im Harry Potter-Universum. Ich spiele vorzugsweise Canon-Charaktere, jedoch ohne den Anspruch, den Charakter in all seinen Facetten originalgetreu nachzuahmen. Ich erlaube mir, künstlerische Freiheit bei der Charaktergestaltung und gestatte diese Freiheit auch meinem Mitspieler. Wir wollen schließlich keine (billigen) Kopien kreieren (: Die charakterlichen Grundzüge sollten bei einem Canon-Chara trotzdem erhalten bleiben (ein grumpy Snape bleibt ein grumpy Snape und wird nicht plötzlich zum personifizierten Sonnenschein).<br />
Folgende Charakterkonstellationen im Sinne einer Romanze könnte ich mir adhoc vorstellen:<br />
<br />
Remus x Sirius <br />
Snape x Lucius<br />
Harry x Draco <br />
Scorpius x Albus<br />
<br />
Für weitere Vorschläge bin ich natürlich offen, auch was die Handlung an sich betrifft. Woran jedoch nicht zu rütteln ist, ist die MxM-Konstellation. Weibliche Charas können als NPC gern integriert werden. <br />
Ich habe auch schon die ein oder andere Plot-Idee. Genaueres dazu per PN. <br />
<br />
Was ich mir von meinem Playpartner wünsche:<br />
<br />
Eigeninitiative <br />
Gute Rechtschreibung<br />
Zuverlässigkeit<br />
Ehrlichkeit<br />
Kontinuität <br />
<br />
Ich bin an einem langfristigen RPG-Verhältnis interessiert, sofern die Chemie zwischen uns Schreibern stimmt. <br />
<br />
Ich freue mich auf ehrlich gemeinte Anfragen <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Jesse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hello (: <br />
<br />
Ich bin stets auf der Suche nach passionierten Schreiberlingen, die Feuer und Flamme sind für ein queeres RPG im Harry Potter-Universum. Ich spiele vorzugsweise Canon-Charaktere, jedoch ohne den Anspruch, den Charakter in all seinen Facetten originalgetreu nachzuahmen. Ich erlaube mir, künstlerische Freiheit bei der Charaktergestaltung und gestatte diese Freiheit auch meinem Mitspieler. Wir wollen schließlich keine (billigen) Kopien kreieren (: Die charakterlichen Grundzüge sollten bei einem Canon-Chara trotzdem erhalten bleiben (ein grumpy Snape bleibt ein grumpy Snape und wird nicht plötzlich zum personifizierten Sonnenschein).<br />
Folgende Charakterkonstellationen im Sinne einer Romanze könnte ich mir adhoc vorstellen:<br />
<br />
Remus x Sirius <br />
Snape x Lucius<br />
Harry x Draco <br />
Scorpius x Albus<br />
<br />
Für weitere Vorschläge bin ich natürlich offen, auch was die Handlung an sich betrifft. Woran jedoch nicht zu rütteln ist, ist die MxM-Konstellation. Weibliche Charas können als NPC gern integriert werden. <br />
Ich habe auch schon die ein oder andere Plot-Idee. Genaueres dazu per PN. <br />
<br />
Was ich mir von meinem Playpartner wünsche:<br />
<br />
Eigeninitiative <br />
Gute Rechtschreibung<br />
Zuverlässigkeit<br />
Ehrlichkeit<br />
Kontinuität <br />
<br />
Ich bin an einem langfristigen RPG-Verhältnis interessiert, sofern die Chemie zwischen uns Schreibern stimmt. <br />
<br />
Ich freue mich auf ehrlich gemeinte Anfragen <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Jesse]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Und plötzlich riss der Himmel auf]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1414.html</link>
			<pubDate>Sun, 31 May 2026 17:35:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=308">Voxter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1414.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Zentarius, Jahr 0 N.H.<br />
Es war ein herrlicher Sommertag. Eine sanfte Brise huschte über die Felder. Die Märkte der Städte tobten. Kinder lachten, Menschen tanzten. <br />
Bis plötzlich der Himmel aufgerissen war.<br />
Eine Welte, die bisher keine Magie gekannt hatte. Keine Götter, Dämonen, Hexer, Monster oder ähnliches wurde plötzlich überschwemmt. Aus sämtlichen Universen drangen sie zu ihnen durch. <br />
Wo einst nur Friede Platz gehabt hatte wurde plötzlich von Krieg und Zerstörung überrannt. Jahrhunderte zogen vorbei in denen Zentarius zum Spielplatz übermächtiger Wesen wurde. </span><br />
<br />
Hi!<br />
Ich bin auf der Suche nach einem neuen Langzeit RPG-Partner. Und das oben wäre mal so eine grobe Idee. Wobei ich diese nur zu gerne zusammen weiter ausbauen möchte. Um ein Setting zu erschaffen worauf wir beide Lust haben.<br />
Ganz wichtig ist mir ein Romanstil 3. Person. Sowie ein kurzer Probetext. Natürlich bekommst du von mir auch einen. Damit wir auch ja auf einer Wellenlänge sind. <br />
<br />
Bei Fragen bitte einfach melden. Ich freue mich schon <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Zentarius, Jahr 0 N.H.<br />
Es war ein herrlicher Sommertag. Eine sanfte Brise huschte über die Felder. Die Märkte der Städte tobten. Kinder lachten, Menschen tanzten. <br />
Bis plötzlich der Himmel aufgerissen war.<br />
Eine Welte, die bisher keine Magie gekannt hatte. Keine Götter, Dämonen, Hexer, Monster oder ähnliches wurde plötzlich überschwemmt. Aus sämtlichen Universen drangen sie zu ihnen durch. <br />
Wo einst nur Friede Platz gehabt hatte wurde plötzlich von Krieg und Zerstörung überrannt. Jahrhunderte zogen vorbei in denen Zentarius zum Spielplatz übermächtiger Wesen wurde. </span><br />
<br />
Hi!<br />
Ich bin auf der Suche nach einem neuen Langzeit RPG-Partner. Und das oben wäre mal so eine grobe Idee. Wobei ich diese nur zu gerne zusammen weiter ausbauen möchte. Um ein Setting zu erschaffen worauf wir beide Lust haben.<br />
Ganz wichtig ist mir ein Romanstil 3. Person. Sowie ein kurzer Probetext. Natürlich bekommst du von mir auch einen. Damit wir auch ja auf einer Wellenlänge sind. <br />
<br />
Bei Fragen bitte einfach melden. Ich freue mich schon <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Streetbrawl]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1402.html</link>
			<pubDate>Fri, 15 May 2026 17:04:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=310">Reineke</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1402.html</guid>
			<description><![CDATA[Streetbrawl ist ein populärer Kriegsport, indem rivalisierende Teams in einer Arena um Territorien und Ressourcen kämpfen.<br />
<br />
Geschichte<br />
Gegen Ende des 22. Jahrhunderts mussten durch den rapide ansteigenden Meeresspiegel die ehemaligen Küstengebiete aufgegeben werden. Lebensraum wurde zum Luxusgut, jene die über genügend finanzielle Mittel verfügten, siedelten sich in höher liegenden Gebieten an, die restliche Bevölkerung wurde dem Wasser und ihrem Schicksal überlassen. Ressourcenknappheit zwang die neu gegründeten Nationen schon bald, Truppen in die einstigen Küstengebiete zu entsenden um neue Rohstoffstandorte zu sichern und die ehemaligen Küstenstädte wieder in ihr Hoheitsgebiet einzugliedern. In den Ruinen der Küstenmetropolen kämpften rivalisierende Gangs aus Überlebenden um Lebensraum und Ressourcen, heftige Kämpfe entbrannten und keine der Parteien konnte die Oberhand gewinnen. Um der Ressourcenverschwendung durch die andauernden Konflikte Einhalt zu gebieten, wurden die Küstenstädte von den neuen Nationen zu neutralen Zonen erklärt und jegliche Kampfhandlungen außerhalb dieser neutralen Zonen untersagt. Jede Nation würde zukünftig eine der in den Küstenmetropolen ansässigen Gangs offiziell Ressourcen und Geldmitteln zur Verfügung stellen, im Gegenzug würde die somit unterstütze Gang die militärischen Interessen der Nation in der jeweiligen Küstenmetropole vertreten. Bündnisse aus Nationen und Straßenbanden wurden gebildet, die in den Küstenstädten um Territorien und Ressourcen kämpften. Da dieBevölkerung reges Interesse an den Gefechten in den Küstenmetropolen zeigte wurden diese bald auf diversen Multimediakanälen weltweit übertragen, Fangemeinde entstanden und Krieg wurde zu Streatbrawl.<br />
<br />
Regeln<br />
1.Den Nationen und/oder Nationenbünden ist es untersagt die Arenen zu betreten.<br />
2.Jede Nation und/oder jeder Nationenbund darf eine beliebige Anzahl an Teams als Sponsoren unterstützen.<br />
3.Jedes Team darf eine beliebige Anzahl an Spielern unterhalten und ist für deren Ausrüstung und Versorgung zuständig.<br />
4.Das Hauptquartier jedes Teams befindet sich in deren Stammterritorium und dient als Ausgangspunkt aller Spielzüge und Strategien.<br />
5.Kontrollpunkte und Territorien können nur erobert werden solange ein Team sein eigenes Hauptquartier kontrolliert.<br />
6.Versorgung-, Nachschub- und Waffenpakete können nur in Kontrollpunkten oder im Hauptquartier eines Teams abgeworfen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Streetbrawl ist ein populärer Kriegsport, indem rivalisierende Teams in einer Arena um Territorien und Ressourcen kämpfen.<br />
<br />
Geschichte<br />
Gegen Ende des 22. Jahrhunderts mussten durch den rapide ansteigenden Meeresspiegel die ehemaligen Küstengebiete aufgegeben werden. Lebensraum wurde zum Luxusgut, jene die über genügend finanzielle Mittel verfügten, siedelten sich in höher liegenden Gebieten an, die restliche Bevölkerung wurde dem Wasser und ihrem Schicksal überlassen. Ressourcenknappheit zwang die neu gegründeten Nationen schon bald, Truppen in die einstigen Küstengebiete zu entsenden um neue Rohstoffstandorte zu sichern und die ehemaligen Küstenstädte wieder in ihr Hoheitsgebiet einzugliedern. In den Ruinen der Küstenmetropolen kämpften rivalisierende Gangs aus Überlebenden um Lebensraum und Ressourcen, heftige Kämpfe entbrannten und keine der Parteien konnte die Oberhand gewinnen. Um der Ressourcenverschwendung durch die andauernden Konflikte Einhalt zu gebieten, wurden die Küstenstädte von den neuen Nationen zu neutralen Zonen erklärt und jegliche Kampfhandlungen außerhalb dieser neutralen Zonen untersagt. Jede Nation würde zukünftig eine der in den Küstenmetropolen ansässigen Gangs offiziell Ressourcen und Geldmitteln zur Verfügung stellen, im Gegenzug würde die somit unterstütze Gang die militärischen Interessen der Nation in der jeweiligen Küstenmetropole vertreten. Bündnisse aus Nationen und Straßenbanden wurden gebildet, die in den Küstenstädten um Territorien und Ressourcen kämpften. Da dieBevölkerung reges Interesse an den Gefechten in den Küstenmetropolen zeigte wurden diese bald auf diversen Multimediakanälen weltweit übertragen, Fangemeinde entstanden und Krieg wurde zu Streatbrawl.<br />
<br />
Regeln<br />
1.Den Nationen und/oder Nationenbünden ist es untersagt die Arenen zu betreten.<br />
2.Jede Nation und/oder jeder Nationenbund darf eine beliebige Anzahl an Teams als Sponsoren unterstützen.<br />
3.Jedes Team darf eine beliebige Anzahl an Spielern unterhalten und ist für deren Ausrüstung und Versorgung zuständig.<br />
4.Das Hauptquartier jedes Teams befindet sich in deren Stammterritorium und dient als Ausgangspunkt aller Spielzüge und Strategien.<br />
5.Kontrollpunkte und Territorien können nur erobert werden solange ein Team sein eigenes Hauptquartier kontrolliert.<br />
6.Versorgung-, Nachschub- und Waffenpakete können nur in Kontrollpunkten oder im Hauptquartier eines Teams abgeworfen werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2753 der NEO-Renaissance]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1401.html</link>
			<pubDate>Fri, 15 May 2026 17:01:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=310">Reineke</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1401.html</guid>
			<description><![CDATA[Eine Ferne Zukunft: <br />
<br />
In den Weiten des Weltraums hat die Menschheit nichts gefunden außer leblose Planeten und Ruinen längst vergangener Zivilisationen. Auf einen dieser ehemaligen Stadtplaneten ''Shadow Prime'' entdeckte man in einem Forschungskomplex ein genetisches Virus das Unsterblichkeit gewährte. Aber es gab einen Preis für ewiges Leben: Um Unsterblichkeit zu erlangen musste man die Lebensenergie Anderer auf sich selbst übertragen, die ertragreichste Methode bestand darin das Blut der Spender zu einer Droge zu destillieren, genannt LILITH. Konsumenten dieser Droge wurden bald umgangssprachlich als ''Vamp's'' bezeichnet, der Vampir nahm, nach jahrelangem Mythos, nun Gestalt in der menschlichen Gesellschaft an. Durch die Unsterblichkeitsdroge gedieh die Menschheit und breitete sich weiter im Universum aus. <br />
<br />
Nach einigen Jahrtausenden der Kolonisation spaltete sich die Menschheit in zwei Parteien auf: <br />
<br />
Die Vamp's, Unsterbliche die als Monarchen ein gigantisches Sternenreich und unzählige Seelen unter Ihrer Herrschaft regierten. Durch die Abhängigkeit von LILITH benötigten sie Heerscharen an Sklaven und ernten ganze Planeten um ihren Blutdurst zu stillen.<br />
<br />
Die Nativ's, genetisch unveränderte Menschen, die gegen die Einnahme von LILITH und die damit entstandene Unterdrückung durch die Vamp's rebellierten. Da die meisten der bewohnbaren Planeten von den Vamp's zu Festungen ausgebaut wurden reißen die Nativ's in gigantischen Raumflotten durchs All.<br />
<br />
Die menschliche Spezies befindet sich an einem Scheitelpunkt Ihrer Geschichte: <br />
Die Vamps bereiten sich unter der Führung von Kaiserin Elsiabet Eran't vor ''Die Todlosen'', eine Splittergruppe des Reiches, in einem endgültigen militärischen Schlag zu vernichten und sammeln Ihre Streitkräfte auf Shadow Prime. <br />
<br />
Die verblieben Raumflotten der Nativ's halten sich in den Asteroidenfeldern am Rande der besiedelten Zonen versteckt, immer auf der Hut vor Blutjägerflotten des Reiches.<br />
<br />
Wir schreiben das Jahr 2753 der NEO-Renaissance]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Ferne Zukunft: <br />
<br />
In den Weiten des Weltraums hat die Menschheit nichts gefunden außer leblose Planeten und Ruinen längst vergangener Zivilisationen. Auf einen dieser ehemaligen Stadtplaneten ''Shadow Prime'' entdeckte man in einem Forschungskomplex ein genetisches Virus das Unsterblichkeit gewährte. Aber es gab einen Preis für ewiges Leben: Um Unsterblichkeit zu erlangen musste man die Lebensenergie Anderer auf sich selbst übertragen, die ertragreichste Methode bestand darin das Blut der Spender zu einer Droge zu destillieren, genannt LILITH. Konsumenten dieser Droge wurden bald umgangssprachlich als ''Vamp's'' bezeichnet, der Vampir nahm, nach jahrelangem Mythos, nun Gestalt in der menschlichen Gesellschaft an. Durch die Unsterblichkeitsdroge gedieh die Menschheit und breitete sich weiter im Universum aus. <br />
<br />
Nach einigen Jahrtausenden der Kolonisation spaltete sich die Menschheit in zwei Parteien auf: <br />
<br />
Die Vamp's, Unsterbliche die als Monarchen ein gigantisches Sternenreich und unzählige Seelen unter Ihrer Herrschaft regierten. Durch die Abhängigkeit von LILITH benötigten sie Heerscharen an Sklaven und ernten ganze Planeten um ihren Blutdurst zu stillen.<br />
<br />
Die Nativ's, genetisch unveränderte Menschen, die gegen die Einnahme von LILITH und die damit entstandene Unterdrückung durch die Vamp's rebellierten. Da die meisten der bewohnbaren Planeten von den Vamp's zu Festungen ausgebaut wurden reißen die Nativ's in gigantischen Raumflotten durchs All.<br />
<br />
Die menschliche Spezies befindet sich an einem Scheitelpunkt Ihrer Geschichte: <br />
Die Vamps bereiten sich unter der Führung von Kaiserin Elsiabet Eran't vor ''Die Todlosen'', eine Splittergruppe des Reiches, in einem endgültigen militärischen Schlag zu vernichten und sammeln Ihre Streitkräfte auf Shadow Prime. <br />
<br />
Die verblieben Raumflotten der Nativ's halten sich in den Asteroidenfeldern am Rande der besiedelten Zonen versteckt, immer auf der Hut vor Blutjägerflotten des Reiches.<br />
<br />
Wir schreiben das Jahr 2753 der NEO-Renaissance]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Air Force Forbidden Things]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1397.html</link>
			<pubDate>Sun, 10 May 2026 20:35:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=287">Ghost</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1397.html</guid>
			<description><![CDATA[Auf der Suche nach einem male oder female character für meinen männlichen Air Force Mechaniker. Er oder sie soll Pilot/in sein für F-22/F-35 ganz nach Geschmack auch gerne ältere Modelle (das technische ist hier nicht wichtig)<br />
Ich bin recht offen was das rum herum betrifft, ob nur enge Freundschaft oder Hassliebe oder irgendwann mehr liegt bei euch. <br />
Für mehr Infos schreibt mir gerne ne Nachricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Suche nach einem male oder female character für meinen männlichen Air Force Mechaniker. Er oder sie soll Pilot/in sein für F-22/F-35 ganz nach Geschmack auch gerne ältere Modelle (das technische ist hier nicht wichtig)<br />
Ich bin recht offen was das rum herum betrifft, ob nur enge Freundschaft oder Hassliebe oder irgendwann mehr liegt bei euch. <br />
Für mehr Infos schreibt mir gerne ne Nachricht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ARKADION]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1396.html</link>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:19:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=178">Logos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1396.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">~~<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ARKADION</span>~~</div>
<br />
<a href="https://crystaluniverse.de/wp-content/uploads/2024/07/FFXIV-Arkadion-Logo.jpeg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">-- The Arcadion --</a><br />
<br />
Die hochtechnologisierte Stadt Alexandria ist ein isoliertes Paradies. Inmitten einer Welt, in der Naturkatastrophen die Natur verheert haben, leben die Bewohner dieser Metropole in Frieden inmitten bahnbrechender Technik. In ihrem gewaltigen Turm, dem Immerfried, existieren ganze Städte voller Leute, die sich nach Unterhaltung und Abwechslung sehnen. <br />
<br />
Und genau dafür ist das Arkadion da! Die größte Kampfeinrichtung in ganz Alexandria ist ein Kolosseum, in dem professionelle Kämpfer gegeneinander antreten. Doch damit nicht genug, schließlich wären Feuerwaffen oder Schwerter viel zu langweilig für die Massen, die sich längst an eine neue Form der Unterhaltung gewöhnt haben: Kämpfe unter Zuhilfenahme von Verstärkern. <br />
Das funktioniert so: Die Arkadion-Gesellschaft hat mithilfe bahnbrechender Technologie die Seelen diverser Bestien des Reichs gelagert. Mithilfe von sogenannten Verstärkern, kleinen Geräten, die man sich an die Schläfe steckt und über welche man sich die Seelen selbst implantieren kann. Für die Dauer des Kampfes nimmt der Körper so Attribute der verwendeten Bestien an. Hörner, Schwimmhäute, you name it. Seitdem war das Arkadion niemals beliebter. Eine Mischung aus Kampfkunst und Theater, wo große Legenden geschmiedet werden. Die Narrative und die Rolle, die man spielt, ist hier wichtig. <br />
<br />
Doch nicht alles ist wie es scheint in den pompösen Arenen des Arkadions. Was geschieht wirklich mit den Kämpfern, die in den Ruhestand gehen, um in den oberen Ebenen der Stadt fortan ein luxuriöses Leben zu führen? Ist die Verwendung von Seelen wirklich ungefährlich? Und was plant der Präsident der Arkadion-Gesellschaft?<br />
<br />
--------------------------------<br />
<br />
Welche Charaktere würden wir spielen? Zwei Kämpfer auf dem Weg nach oben? Oder willst du einen der Champions spielen, der bereits nah der Spitze steht? Oder gar einen Kämpfer, der ganz auf die Verwendung von Seelen verzichten will, um die Welt nur mit seinen eigenen Fertigkeiten zu erobern? <br />
Das Game kann gern animemäßig crazy werden. Bezüglich Romantik hab ich keine Präferenzen. Characterplay ist mir wichtiger als das Voranbringen der Story. Und da es sich um ein Fantasy-Setting handelt, kann es auch andere Rassen als Menschen geben.<br />
<br />
Wie üblich gerne per PM melden, falls Interesse besteht. Ich erklär gern mehr zu der Welt und der Story.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">~~<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ARKADION</span>~~</div>
<br />
<a href="https://crystaluniverse.de/wp-content/uploads/2024/07/FFXIV-Arkadion-Logo.jpeg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">-- The Arcadion --</a><br />
<br />
Die hochtechnologisierte Stadt Alexandria ist ein isoliertes Paradies. Inmitten einer Welt, in der Naturkatastrophen die Natur verheert haben, leben die Bewohner dieser Metropole in Frieden inmitten bahnbrechender Technik. In ihrem gewaltigen Turm, dem Immerfried, existieren ganze Städte voller Leute, die sich nach Unterhaltung und Abwechslung sehnen. <br />
<br />
Und genau dafür ist das Arkadion da! Die größte Kampfeinrichtung in ganz Alexandria ist ein Kolosseum, in dem professionelle Kämpfer gegeneinander antreten. Doch damit nicht genug, schließlich wären Feuerwaffen oder Schwerter viel zu langweilig für die Massen, die sich längst an eine neue Form der Unterhaltung gewöhnt haben: Kämpfe unter Zuhilfenahme von Verstärkern. <br />
Das funktioniert so: Die Arkadion-Gesellschaft hat mithilfe bahnbrechender Technologie die Seelen diverser Bestien des Reichs gelagert. Mithilfe von sogenannten Verstärkern, kleinen Geräten, die man sich an die Schläfe steckt und über welche man sich die Seelen selbst implantieren kann. Für die Dauer des Kampfes nimmt der Körper so Attribute der verwendeten Bestien an. Hörner, Schwimmhäute, you name it. Seitdem war das Arkadion niemals beliebter. Eine Mischung aus Kampfkunst und Theater, wo große Legenden geschmiedet werden. Die Narrative und die Rolle, die man spielt, ist hier wichtig. <br />
<br />
Doch nicht alles ist wie es scheint in den pompösen Arenen des Arkadions. Was geschieht wirklich mit den Kämpfern, die in den Ruhestand gehen, um in den oberen Ebenen der Stadt fortan ein luxuriöses Leben zu führen? Ist die Verwendung von Seelen wirklich ungefährlich? Und was plant der Präsident der Arkadion-Gesellschaft?<br />
<br />
--------------------------------<br />
<br />
Welche Charaktere würden wir spielen? Zwei Kämpfer auf dem Weg nach oben? Oder willst du einen der Champions spielen, der bereits nah der Spitze steht? Oder gar einen Kämpfer, der ganz auf die Verwendung von Seelen verzichten will, um die Welt nur mit seinen eigenen Fertigkeiten zu erobern? <br />
Das Game kann gern animemäßig crazy werden. Bezüglich Romantik hab ich keine Präferenzen. Characterplay ist mir wichtiger als das Voranbringen der Story. Und da es sich um ein Fantasy-Setting handelt, kann es auch andere Rassen als Menschen geben.<br />
<br />
Wie üblich gerne per PM melden, falls Interesse besteht. Ich erklär gern mehr zu der Welt und der Story.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Strixhaven - Schule der Magie]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1393.html</link>
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:25:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=178">Logos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1393.html</guid>
			<description><![CDATA[Aloha, <br />
nur mal wieder eine Idee, die aus'm System muss. Es handelt sich um eine Welt aus dem Magic the Gathering-Kosmos, allerdings muss man die größere Story nicht kennen. Tatsächlich kenn ich mich mit dem Strixhaven-Chapter selbst kaum aus und arbeite mit Wiki-Informationen. Mir gefällt die Lore und hätte Bock auf das Setting. <br />
Wer Interesse hat, möge mich gern privat anschreiben. Ich wäre offen für Zweier- und Gruppenplays. <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Hier mal die Beschreibung: <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Strixhaven – Schule der Magier</span></span><br />
<br />
Die Universität Strixhaven ist die größte Eliteschule für Magie im ganzen Multiversum. Aus den entferntesten Winkeln der Welt kommen hoffnungsvolle Aspiranten, um in den erlauchten Hallen die Kunst der Magie zu erlernen, sie zu beherrschen und zu den größten Zaubermeistern der Welt aufzusteigen. <br />
<br />
Gegründet wurde die Schule von den fünf Gründerdrachen, vor tausenden von Jahren. Sie lernten als erste, das Mana – die Quelle der Magie – zu kontrollieren und in einzigartiger Weise zusammenzufügen.<br />
Als die Magie auf der Welt von Arcavios zum ersten Mal auftauchte, waren die Drachen ihre ersten Nutzer. Voller Argwohn betrachteten sie die ‚niederen‘ Spezies im Umgang damit, ehe sie sich entschlossen, ihnen den richtigen Umgang damit zu lehren. Und so wurde Strixhaven geboren. <br />
<br />
Heute kümmern sich die Drachen nicht mehr um den Betrieb der Schule. Um den Hauptcampus angeordnet sind die fünf großen Schulen im Umkreis vieler Kilometer angeordnet. Diese Schulen beschäftigen sich jeweils mit zwei verschiedenen Mana-Arten und jede verwendet Magie auf völlig andere Weise. Sie stehen in ständiger Konkurrenz zueinander und ihre Namen lauten: <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Prismari</span> – Rotes und Blaues Mana<br />
Prismari-Magier sind vor allem eines: Künstler. Sie haben eine Vorliebe für Spektakel, lauten Knall und ‚Pazazz‘. Die größten magischen Kunstwerke dieser Welt wurden von Prismari geschaffen und Magie dient dem Ausdruck der Kreativität. <br />
Die Adepten des Blauen Mana betätigen sich in artistischem Training und Studium, der Visualisierung und präzisen Techniken. Sie beeinflussen die Luft und das Wasser.<br />
Die Adepten des Roten Mana sind Meister mächtiger Elemente wie Feuer und Blitze. Sie drücken ihre Kreativität durch rohe Emotionen aus und halten sich nicht immer an Regeln.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quandrix</span> – Grünes und Blaues Mana<br />
Für Magier der Quandrix ist Magie eine exakte Wissenschaft. Magie und Mathematik sind für sie ein und dasselbe. Alles ist quantifizierbar und einige der angesehensten Forschungseinrichtungen befinden sich hier. <br />
Die Augmentoren der Grünen Magie konzentrieren sich auf die Anwendung mathematischer Erkenntnisse auf das biologische Leben. Die Wunder der Welt sind ihr Interessensgebiet.<br />
Die Abstraktoren der Blauen Magie versuchen, alles zu quantifizieren, zu abstrahieren und sich in theoretische Tiefen zu wagen. Sie sind brillant, doch oftmals auch in sich gekehrt. Manche können sogar dank mathematischer Wahrscheinlichkeiten die Zukunft vorhersagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Silverquill</span> – Schwarzes und Weißes Mana<br />
In Silverquill lehrt man die Magie der Worte. Ob geschrieben, gesprochen oder gezeichnet, Gesangs- oder Tintenmagie, Worte sind hier Macht. Und so hat diese Schule schon viele große Diplomaten und Aristokraten hervorgebracht. <br />
Die Silberzungen des Weißen Mana nutzen die Sprache, um Menschen aufzubauen oder die Abgründe der Gesellschaft offenzulegen. Sie sind Poeten, Glyphenweber oder Kriegssänger, sehr stolz und angesehen. <br />
Die Spottmagier des Schwarzen Mana nutzen ihre Argumente, ihren Grips und ihre Einsicht, um ihre Gegner in Debatten zu demoralisieren. Tintenmagie liegt ihnen, ebenso wie das Brillieren in Streitereien sowie die Erschaffung von Waffen und Werkzeugen und schwärzestem Schatten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Witherbloom</span> – Grünes und Schwarzes Mana<br />
In Witherbloom wird die Magie des Lebens und des Todes gelehrt. Der natürliche Kreislauf wird hier gelebt. Die Witherbloom-Magier sind häufig naturverbunden und innerhalb der Institution gibt es häufig Auseinandersetzungen zwischen den Druiden, die dem Pfad des Lebens und Grünen Manas, und den Welkmagiern, die dem Pfad des Todes und des Schwarzen Manas folgen. Doch nur wer versteht, dass beides zusammengehört, wird hier Erfolg haben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lorehold</span> – Rotes und Weißes Mana<br />
In Lorehold wird der Geist der Vergangenheit lebendig – weshalb Geister hier auch zu den Maskottchen zählen. Die Schule ist ein gewaltiges archäologisches Institut. Waghalsige Forscher und Entdecker werden hier ausgebildet. <br />
Die Schüler des Roten Mana tendieren häufig zu wagemutigen Expeditionen, aber auch zu Grabraub. Staubsprecher, Heroscorne und Kriegsbegeisterte suchen nach lang verlorenen alten Zaubern der Zerstörern.<br />
Die Schüler des weißen Mana sind mehr an der theoretischen Seite und der Bewahrung der Geschichte interessiert, außerdem sind sie hervorragende Geisterzähmer. <br />
<br />
In jeder Schule gibt es zwei Pfade, zwischen denen sich die meisten entscheiden. Und beide Pfade interpretieren die Magie ihrer Schule anders. Jeder Schüler erhält aus jedem Pfad je einen Mentor. Diese beiden Mentoren widersprechen sich bei Ratschlägen für ihre Schützlinge beinahe ständig, sodass nur jene Erfolg haben, die ihren eigenen Pfad schlagen können. <br />
Pro Schule gibt es außerdem zwei Dekane, die – erneut – jeweils einen der jeweiligen Pfade vertreten. Der Großmeister residiert im Hauptcampus und ist nur den Gründungsdrachen unterstellt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach Strixhaven:</span> <br />
Nach Abschluss der mehrjährigen Ausbildung kehren viele Magier zurück in ihre Gemeinschaften, um ihre neuen Aufgaben wahrzunehmen. Andere bleiben an der Schule und widmen sich der Forschung, andere bereisen die Welt. Die fähigsten und klügsten werden Berater am Hof von Königen oder werden der Drachengarde zugeteilt – der höchsten Ehre unter Zauberern, denn sie beschützen die Gründerdrachen selbst. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mana: Die Quelle der Magie</span><br />
Mana kommt in fünf Farben und macht sämtliche Magie der Welt aus. Durch die Farben tendiert man dazu, den jeweiligen Farben Elemente zuzuordnen, doch es handelt sich eher um ideologische Ausrichtungen. So können auch Schwarze Magier das Feuer und Rote Magier das Wasser beherrschen, sind sie entsprechend ausgebildet. Dennoch gibt es natürlich gewisse Affinitäten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weißes Mana</span> ist die Kraft der Gemeinschaft. Es vernachlässigt den Einzelnen für die Vielen und hat meist schützende und bewahrende Eigenschaften. Auf weiten Ebenen findet sich das meiste weiße Mana.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Blaues Mana</span> ist die Kraft der Logik. Oft mit Wasser asoziiert, handelt es sich in Wahrheit um die Macht des Verstandes, der Maschinen und Getriebe. Blaues Mana sammelt sich in Gewässern und im Meer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schwarzes Mana</span> ist die Kraft des Egos. Oft selbstsüchtig sucht es nach Macht um jeden Preis, doch es ist auch die Farbe der Individualisten und Querdenker sowie listiger Sucher der Wahrheit. Sümpfe und Höhlen halten viel schwarzes Mana in sich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rotes Mana ist die Kraft der Emotione</span>n. Rohe Kraft, die oft zu Zerstörung führt, in den richtigen Händen jedoch zum Instrument der Erlösung führen kann. Blitze und Feuer werden oft als Bild hergezogen, obwohl auch Wassermagier schon gewaltiges Unheil anrichten konnten. Rotes Mana findet sich meist in Gebirgen und tiefen Canyons.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grünes Mana</span> ist die Kraft des Wachstums. Die unbändige Natur und stetiger Überlebenskampf zeichnen es aus. Grünes Mana wird als lebensbejahend beschrieben, doch sollte man sich vor den Zähnen der Natur in Acht nehmen, die es nährt. Es ist primitiv und ehrlich. Grünes Mana verleiht Wäldern und Dschungeln ihre Vitalität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aloha, <br />
nur mal wieder eine Idee, die aus'm System muss. Es handelt sich um eine Welt aus dem Magic the Gathering-Kosmos, allerdings muss man die größere Story nicht kennen. Tatsächlich kenn ich mich mit dem Strixhaven-Chapter selbst kaum aus und arbeite mit Wiki-Informationen. Mir gefällt die Lore und hätte Bock auf das Setting. <br />
Wer Interesse hat, möge mich gern privat anschreiben. Ich wäre offen für Zweier- und Gruppenplays. <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Hier mal die Beschreibung: <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Strixhaven – Schule der Magier</span></span><br />
<br />
Die Universität Strixhaven ist die größte Eliteschule für Magie im ganzen Multiversum. Aus den entferntesten Winkeln der Welt kommen hoffnungsvolle Aspiranten, um in den erlauchten Hallen die Kunst der Magie zu erlernen, sie zu beherrschen und zu den größten Zaubermeistern der Welt aufzusteigen. <br />
<br />
Gegründet wurde die Schule von den fünf Gründerdrachen, vor tausenden von Jahren. Sie lernten als erste, das Mana – die Quelle der Magie – zu kontrollieren und in einzigartiger Weise zusammenzufügen.<br />
Als die Magie auf der Welt von Arcavios zum ersten Mal auftauchte, waren die Drachen ihre ersten Nutzer. Voller Argwohn betrachteten sie die ‚niederen‘ Spezies im Umgang damit, ehe sie sich entschlossen, ihnen den richtigen Umgang damit zu lehren. Und so wurde Strixhaven geboren. <br />
<br />
Heute kümmern sich die Drachen nicht mehr um den Betrieb der Schule. Um den Hauptcampus angeordnet sind die fünf großen Schulen im Umkreis vieler Kilometer angeordnet. Diese Schulen beschäftigen sich jeweils mit zwei verschiedenen Mana-Arten und jede verwendet Magie auf völlig andere Weise. Sie stehen in ständiger Konkurrenz zueinander und ihre Namen lauten: <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Prismari</span> – Rotes und Blaues Mana<br />
Prismari-Magier sind vor allem eines: Künstler. Sie haben eine Vorliebe für Spektakel, lauten Knall und ‚Pazazz‘. Die größten magischen Kunstwerke dieser Welt wurden von Prismari geschaffen und Magie dient dem Ausdruck der Kreativität. <br />
Die Adepten des Blauen Mana betätigen sich in artistischem Training und Studium, der Visualisierung und präzisen Techniken. Sie beeinflussen die Luft und das Wasser.<br />
Die Adepten des Roten Mana sind Meister mächtiger Elemente wie Feuer und Blitze. Sie drücken ihre Kreativität durch rohe Emotionen aus und halten sich nicht immer an Regeln.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quandrix</span> – Grünes und Blaues Mana<br />
Für Magier der Quandrix ist Magie eine exakte Wissenschaft. Magie und Mathematik sind für sie ein und dasselbe. Alles ist quantifizierbar und einige der angesehensten Forschungseinrichtungen befinden sich hier. <br />
Die Augmentoren der Grünen Magie konzentrieren sich auf die Anwendung mathematischer Erkenntnisse auf das biologische Leben. Die Wunder der Welt sind ihr Interessensgebiet.<br />
Die Abstraktoren der Blauen Magie versuchen, alles zu quantifizieren, zu abstrahieren und sich in theoretische Tiefen zu wagen. Sie sind brillant, doch oftmals auch in sich gekehrt. Manche können sogar dank mathematischer Wahrscheinlichkeiten die Zukunft vorhersagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Silverquill</span> – Schwarzes und Weißes Mana<br />
In Silverquill lehrt man die Magie der Worte. Ob geschrieben, gesprochen oder gezeichnet, Gesangs- oder Tintenmagie, Worte sind hier Macht. Und so hat diese Schule schon viele große Diplomaten und Aristokraten hervorgebracht. <br />
Die Silberzungen des Weißen Mana nutzen die Sprache, um Menschen aufzubauen oder die Abgründe der Gesellschaft offenzulegen. Sie sind Poeten, Glyphenweber oder Kriegssänger, sehr stolz und angesehen. <br />
Die Spottmagier des Schwarzen Mana nutzen ihre Argumente, ihren Grips und ihre Einsicht, um ihre Gegner in Debatten zu demoralisieren. Tintenmagie liegt ihnen, ebenso wie das Brillieren in Streitereien sowie die Erschaffung von Waffen und Werkzeugen und schwärzestem Schatten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Witherbloom</span> – Grünes und Schwarzes Mana<br />
In Witherbloom wird die Magie des Lebens und des Todes gelehrt. Der natürliche Kreislauf wird hier gelebt. Die Witherbloom-Magier sind häufig naturverbunden und innerhalb der Institution gibt es häufig Auseinandersetzungen zwischen den Druiden, die dem Pfad des Lebens und Grünen Manas, und den Welkmagiern, die dem Pfad des Todes und des Schwarzen Manas folgen. Doch nur wer versteht, dass beides zusammengehört, wird hier Erfolg haben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lorehold</span> – Rotes und Weißes Mana<br />
In Lorehold wird der Geist der Vergangenheit lebendig – weshalb Geister hier auch zu den Maskottchen zählen. Die Schule ist ein gewaltiges archäologisches Institut. Waghalsige Forscher und Entdecker werden hier ausgebildet. <br />
Die Schüler des Roten Mana tendieren häufig zu wagemutigen Expeditionen, aber auch zu Grabraub. Staubsprecher, Heroscorne und Kriegsbegeisterte suchen nach lang verlorenen alten Zaubern der Zerstörern.<br />
Die Schüler des weißen Mana sind mehr an der theoretischen Seite und der Bewahrung der Geschichte interessiert, außerdem sind sie hervorragende Geisterzähmer. <br />
<br />
In jeder Schule gibt es zwei Pfade, zwischen denen sich die meisten entscheiden. Und beide Pfade interpretieren die Magie ihrer Schule anders. Jeder Schüler erhält aus jedem Pfad je einen Mentor. Diese beiden Mentoren widersprechen sich bei Ratschlägen für ihre Schützlinge beinahe ständig, sodass nur jene Erfolg haben, die ihren eigenen Pfad schlagen können. <br />
Pro Schule gibt es außerdem zwei Dekane, die – erneut – jeweils einen der jeweiligen Pfade vertreten. Der Großmeister residiert im Hauptcampus und ist nur den Gründungsdrachen unterstellt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach Strixhaven:</span> <br />
Nach Abschluss der mehrjährigen Ausbildung kehren viele Magier zurück in ihre Gemeinschaften, um ihre neuen Aufgaben wahrzunehmen. Andere bleiben an der Schule und widmen sich der Forschung, andere bereisen die Welt. Die fähigsten und klügsten werden Berater am Hof von Königen oder werden der Drachengarde zugeteilt – der höchsten Ehre unter Zauberern, denn sie beschützen die Gründerdrachen selbst. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mana: Die Quelle der Magie</span><br />
Mana kommt in fünf Farben und macht sämtliche Magie der Welt aus. Durch die Farben tendiert man dazu, den jeweiligen Farben Elemente zuzuordnen, doch es handelt sich eher um ideologische Ausrichtungen. So können auch Schwarze Magier das Feuer und Rote Magier das Wasser beherrschen, sind sie entsprechend ausgebildet. Dennoch gibt es natürlich gewisse Affinitäten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weißes Mana</span> ist die Kraft der Gemeinschaft. Es vernachlässigt den Einzelnen für die Vielen und hat meist schützende und bewahrende Eigenschaften. Auf weiten Ebenen findet sich das meiste weiße Mana.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Blaues Mana</span> ist die Kraft der Logik. Oft mit Wasser asoziiert, handelt es sich in Wahrheit um die Macht des Verstandes, der Maschinen und Getriebe. Blaues Mana sammelt sich in Gewässern und im Meer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schwarzes Mana</span> ist die Kraft des Egos. Oft selbstsüchtig sucht es nach Macht um jeden Preis, doch es ist auch die Farbe der Individualisten und Querdenker sowie listiger Sucher der Wahrheit. Sümpfe und Höhlen halten viel schwarzes Mana in sich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rotes Mana ist die Kraft der Emotione</span>n. Rohe Kraft, die oft zu Zerstörung führt, in den richtigen Händen jedoch zum Instrument der Erlösung führen kann. Blitze und Feuer werden oft als Bild hergezogen, obwohl auch Wassermagier schon gewaltiges Unheil anrichten konnten. Rotes Mana findet sich meist in Gebirgen und tiefen Canyons.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grünes Mana</span> ist die Kraft des Wachstums. Die unbändige Natur und stetiger Überlebenskampf zeichnen es aus. Grünes Mana wird als lebensbejahend beschrieben, doch sollte man sich vor den Zähnen der Natur in Acht nehmen, die es nährt. Es ist primitiv und ehrlich. Grünes Mana verleiht Wäldern und Dschungeln ihre Vitalität.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[No Heroes anymore]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1389.html</link>
			<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:36:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=303">Proff.Creep</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1389.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 18pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">– Zertrümmert und Ausgestellt –</span></span></span></span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Manche Siege löscht man nicht – man stellt sie aus.“</span></span></div>
<br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Die Welt liebt Helden.Sie jubelt ihnen zu, blind für die Wahrheit dahinter: Schwäche. Arroganz. Ein Kartenhaus, das nur darauf wartet, zu zerbrechen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">Y</span></span> hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau das zu vollbringen.<br />
<br />
Durch eine präzise geplante Falle fällt <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span>, das Symbol der Hoffnung, in seine Gewalt.<br />
Doch Y will mehr als nur einen Sieg.<br />
Y will ein Exempel.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span> wird nicht getötet. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span> wird gebrochen – Stück für Stück.<br />
Was einst geehrt wurde, wird erniedrigt.<br />
 Was einst bewundert wurde, soll verspottet werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span> wird zu Eigentum degradiert – ein lebendiges Zeichen des Triumphs der Schurkenwelt.[br] Ein Maskottchen. Ein Spielzeug. Ein erniedrigter Schatten seiner selbst, zur Belustigung seines neuen Herrn.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: gray;" class="mycode_color">Kein Mitgefühl. Keine Gnade. Kein Entkommen.</span></span><br />
<br />
Hier geht es nicht um Ehre oder fairen Kampf.<br />
Hier geht es um <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">Demütigung, absolute Brechung</span></span> und die grausame Lust daran, ein Idol zu stürzen und zur Schau zu stellen.</span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 14pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ich suche: </span></span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">Der Schurke und Sieger:</span></span> Du spielst den Antagonisten, der nicht auf blinde Zerstörung aus ist, sondern auf völlige Kontrolle. Du brichst X nicht aus Hass – sondern aus Überzeugung und Lust an der Erniedrigung. Du führst X bewusst und grausam in den Sturz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 18pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">– Zertrümmert und Ausgestellt –</span></span></span></span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Manche Siege löscht man nicht – man stellt sie aus.“</span></span></div>
<br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Die Welt liebt Helden.Sie jubelt ihnen zu, blind für die Wahrheit dahinter: Schwäche. Arroganz. Ein Kartenhaus, das nur darauf wartet, zu zerbrechen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">Y</span></span> hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau das zu vollbringen.<br />
<br />
Durch eine präzise geplante Falle fällt <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span>, das Symbol der Hoffnung, in seine Gewalt.<br />
Doch Y will mehr als nur einen Sieg.<br />
Y will ein Exempel.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span> wird nicht getötet. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span> wird gebrochen – Stück für Stück.<br />
Was einst geehrt wurde, wird erniedrigt.<br />
 Was einst bewundert wurde, soll verspottet werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span> wird zu Eigentum degradiert – ein lebendiges Zeichen des Triumphs der Schurkenwelt.[br] Ein Maskottchen. Ein Spielzeug. Ein erniedrigter Schatten seiner selbst, zur Belustigung seines neuen Herrn.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: gray;" class="mycode_color">Kein Mitgefühl. Keine Gnade. Kein Entkommen.</span></span><br />
<br />
Hier geht es nicht um Ehre oder fairen Kampf.<br />
Hier geht es um <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">Demütigung, absolute Brechung</span></span> und die grausame Lust daran, ein Idol zu stürzen und zur Schau zu stellen.</span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 14pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ich suche: </span></span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">Der Schurke und Sieger:</span></span> Du spielst den Antagonisten, der nicht auf blinde Zerstörung aus ist, sondern auf völlige Kontrolle. Du brichst X nicht aus Hass – sondern aus Überzeugung und Lust an der Erniedrigung. Du führst X bewusst und grausam in den Sturz.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Just Open your Eyes]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1388.html</link>
			<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:31:55 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=303">Proff.Creep</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1388.html</guid>
			<description><![CDATA[Disclaimer: In der Beschreibung wird X als weiblich geschrieben, das ist aber absolut kein Muss. Das Geschlecht ist frei wählbar.<br />
<br />
<br />
X ist vor Kurzem 21 geworden. Davor war ihr Leben das Paradebeispiel von Standard. Sie hatte einen einfachen Bürojob, ihre Freunde und Kollegen wohnen in einer einfachen Wohnung. Wie zuvor besprochen: Standard. Doch seit sie 21 geworden ist, scheint etwas mit ihr nicht zu stimmen. Sie sieht immer wieder Menschen, die andere nicht sehen, oder entdeckt auf ihrem Arbeitsweg Gebäude, die sie all die Jahre lang nicht entdeckt hat. Das alles gipfelt darin, dass sie eines Abends von 4 gleich aussehenden Anzugträgern in ihrer Wohnung angegriffen wird. Diese Männer fragen sie über das Buch der Elemente aus, wovon X natürlich nichts weiß. Als einer der Männer die Geduld verliert und sie mit einem seltsam leuchtenden Dolch attackiert, spürt sie, wie sich in ihrem Körper ein wohliges Gefühl ausbreitet. Im nächsten Moment …<br />
<br />
<br />
Ein paar Minuten nach den Männern betrat Alesander von Arkenstein den Wohnkomplex der jungen Dame. Alesander ist ein Elementarmagier und hatte wie alle vor ein paar Monaten gespürt, wie die Person der Legende erwachte. Leider war er etwas langsamer als der Feind, weshalb er etwas später als sie eintraf. nun galt es, die Person, die die Welt retten oder vernichten würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Disclaimer: In der Beschreibung wird X als weiblich geschrieben, das ist aber absolut kein Muss. Das Geschlecht ist frei wählbar.<br />
<br />
<br />
X ist vor Kurzem 21 geworden. Davor war ihr Leben das Paradebeispiel von Standard. Sie hatte einen einfachen Bürojob, ihre Freunde und Kollegen wohnen in einer einfachen Wohnung. Wie zuvor besprochen: Standard. Doch seit sie 21 geworden ist, scheint etwas mit ihr nicht zu stimmen. Sie sieht immer wieder Menschen, die andere nicht sehen, oder entdeckt auf ihrem Arbeitsweg Gebäude, die sie all die Jahre lang nicht entdeckt hat. Das alles gipfelt darin, dass sie eines Abends von 4 gleich aussehenden Anzugträgern in ihrer Wohnung angegriffen wird. Diese Männer fragen sie über das Buch der Elemente aus, wovon X natürlich nichts weiß. Als einer der Männer die Geduld verliert und sie mit einem seltsam leuchtenden Dolch attackiert, spürt sie, wie sich in ihrem Körper ein wohliges Gefühl ausbreitet. Im nächsten Moment …<br />
<br />
<br />
Ein paar Minuten nach den Männern betrat Alesander von Arkenstein den Wohnkomplex der jungen Dame. Alesander ist ein Elementarmagier und hatte wie alle vor ein paar Monaten gespürt, wie die Person der Legende erwachte. Leider war er etwas langsamer als der Feind, weshalb er etwas später als sie eintraf. nun galt es, die Person, die die Welt retten oder vernichten würde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kronos hat gesiegt]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1381.html</link>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 23:38:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=303">Proff.Creep</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1381.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Die Schlacht ist vorbei.<br />
jetzt bleiben nur noch Ketten."</span></span></span></div>
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Der Krieg der Götter ist entschieden.<br />
Kronos sitzt auf dem Thron. Die Titanen herrschen.<br />
Die alten Götter – besiegt, verbannt oder gebrochen.<br />
<br />
<br />
Für ihre Kinder, die Halbgötter, hat sich die Welt in ein <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Reich der Sieger</span> und der <span style="color: gray;" class="mycode_color">Besiegten</span> geteilt.<br />
<br />
Die Anhänger Kronos – einst nur ein Teil der großen Armeen – sind nun die unangefochtenen Herrscher.<br />
Die Kinder der gefallenen Götter knien vor ihnen, Ketten um den Hals, und dienen als <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Beweis</span> für den Triumph der Titanen.<br />
<br />
<br />
Du bist entweder ein Sohn oder eine Tochter eines Siegers – und hast das <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Recht</span>, einen Besiegten als dein Eigentum zu beanspruchen.<br />
Oder du bist ein Kind eines gestürzten Gottes – gezwungen, zu gehorchen, zu dienen, zu ertragen.<br />
<br />
<br />
Hier gibt es keinen Weg zurück.<br />
Kein "Wiederaufstieg", keine Versöhnung, keine Hoffnung.<br />
Nur <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Herrschaft</span> – und <span style="color: gray;" class="mycode_color">Unterwerfung</span>.</span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #330000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ton des RPGs:</span></span><br />
• <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Düster</span>, mythisch, erbarmungslos.<br />
• Fokus auf <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Machtgefälle</span>, <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Besitz</span> und <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Demütigung</span> zwischen Siegern und Besiegten.<br />
• Keine Rettung, keine plötzliche Liebe, keine Schwächung der Siegerrolle.<br />
• Charaktere sind mindestens 18<br />
• Der Status ist unveränderlich: Sieger bleiben Sieger. Besiegte bleiben Besiegte.<br />
<br />
<br />
<span style="color: #330000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mögliche Elemente:</span></span><br />
• <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mythische Unterwerfung</span> – göttliche Kräfte im Dienst des Siegers, erzwungen oder missbraucht.<br />
• <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Öffentliche Demütigung</span> – Vorführungen vor anderen Halbgöttern oder Titanen.<br />
• <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Symbolischer Besitz</span> – Halsbänder, Siegel, magische Male, die Gehorsam erzwingen.<br />
• <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erzwungene Loyalität</span> – alte Feinde, die an der für ihre Bezwinger Arbeiten.[br]<br />
<br />
<span style="color: #330000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was gesucht wird:</span></span><br />
• Einen Schreibpartner, der bereit ist, den <span style="color: darkred;" class="mycode_color">brutalen, mythischen Ton</span> konsequent zu spielen.<br />
• Offenheit für Szenen voller <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Kontrolle</span> und <span style="color: gray;" class="mycode_color">Erniedrigung</span>.<br />
• Spaß an kreativen Machtspielen und dem Einflechten mythischer Elemente.<br />
• Jemand der kein Problem damit hat das ich EC spiele. der/die PP kann sowohl EC als auch OC spielen<br />
• Sowohl Yaoi, Yuri als auch Hetero sind möglich.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Wenn selbst die Kinder der Götter in Ketten liegen – wem bleibt die Freiheit?"</span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Die Schlacht ist vorbei.<br />
jetzt bleiben nur noch Ketten."</span></span></span></div>
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Der Krieg der Götter ist entschieden.<br />
Kronos sitzt auf dem Thron. Die Titanen herrschen.<br />
Die alten Götter – besiegt, verbannt oder gebrochen.<br />
<br />
<br />
Für ihre Kinder, die Halbgötter, hat sich die Welt in ein <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Reich der Sieger</span> und der <span style="color: gray;" class="mycode_color">Besiegten</span> geteilt.<br />
<br />
Die Anhänger Kronos – einst nur ein Teil der großen Armeen – sind nun die unangefochtenen Herrscher.<br />
Die Kinder der gefallenen Götter knien vor ihnen, Ketten um den Hals, und dienen als <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Beweis</span> für den Triumph der Titanen.<br />
<br />
<br />
Du bist entweder ein Sohn oder eine Tochter eines Siegers – und hast das <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Recht</span>, einen Besiegten als dein Eigentum zu beanspruchen.<br />
Oder du bist ein Kind eines gestürzten Gottes – gezwungen, zu gehorchen, zu dienen, zu ertragen.<br />
<br />
<br />
Hier gibt es keinen Weg zurück.<br />
Kein "Wiederaufstieg", keine Versöhnung, keine Hoffnung.<br />
Nur <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Herrschaft</span> – und <span style="color: gray;" class="mycode_color">Unterwerfung</span>.</span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #330000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ton des RPGs:</span></span><br />
• <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Düster</span>, mythisch, erbarmungslos.<br />
• Fokus auf <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Machtgefälle</span>, <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Besitz</span> und <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Demütigung</span> zwischen Siegern und Besiegten.<br />
• Keine Rettung, keine plötzliche Liebe, keine Schwächung der Siegerrolle.<br />
• Charaktere sind mindestens 18<br />
• Der Status ist unveränderlich: Sieger bleiben Sieger. Besiegte bleiben Besiegte.<br />
<br />
<br />
<span style="color: #330000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mögliche Elemente:</span></span><br />
• <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mythische Unterwerfung</span> – göttliche Kräfte im Dienst des Siegers, erzwungen oder missbraucht.<br />
• <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Öffentliche Demütigung</span> – Vorführungen vor anderen Halbgöttern oder Titanen.<br />
• <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Symbolischer Besitz</span> – Halsbänder, Siegel, magische Male, die Gehorsam erzwingen.<br />
• <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erzwungene Loyalität</span> – alte Feinde, die an der für ihre Bezwinger Arbeiten.[br]<br />
<br />
<span style="color: #330000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was gesucht wird:</span></span><br />
• Einen Schreibpartner, der bereit ist, den <span style="color: darkred;" class="mycode_color">brutalen, mythischen Ton</span> konsequent zu spielen.<br />
• Offenheit für Szenen voller <span style="color: darkred;" class="mycode_color">Kontrolle</span> und <span style="color: gray;" class="mycode_color">Erniedrigung</span>.<br />
• Spaß an kreativen Machtspielen und dem Einflechten mythischer Elemente.<br />
• Jemand der kein Problem damit hat das ich EC spiele. der/die PP kann sowohl EC als auch OC spielen<br />
• Sowohl Yaoi, Yuri als auch Hetero sind möglich.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Wenn selbst die Kinder der Götter in Ketten liegen – wem bleibt die Freiheit?"</span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Projekt X]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1380.html</link>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 21:11:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=303">Proff.Creep</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1380.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color">„Es begann mit einem Verdacht. Es endete in Ketten.“</span></span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 14pt;" class="mycode_size"><span style="color: #660000;" class="mycode_color">» H A N D L U N G S A U F B A U «</span></span></span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Detective X</span> ist seit Jahren auf der Spur eines perfekt organisierten Menschenhändlerrings. Die Opfer verschwinden spurlos, es gibt kaum Hinweise – aber X lässt sich nicht abschütteln. Zu viel steht auf dem Spiel.<br />
<br />
Als X endlich das mutmaßliche Versteck findet – eine Lagerhalle im Hafenviertel –, handelt X allein. Ohne Rückendeckung. Ohne Absicherung.<br />
<br />
Ein Fehler.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Letzte, was X hört, ist ein Schritt hinter sich – dann ein Schlag. Schwarz.</span><br />
<br />
Als X erwacht, ist nichts mehr wie zuvor. Fesseln. Nacktheit. Kälte. Und vor X steht <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Y</span> – der*die gesuchte Kopf der Organisation.<br />
<br />
Doch Y will kein schnelles Ende. Y will <span style="color: #660000;" class="mycode_color">Unterwerfung durch Demütigung.</span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 14pt;" class="mycode_size"><span style="color: #660000;" class="mycode_color">» D A S   P R O J E K T «</span></span></span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">X soll ein Exempel werden.</span><br />
<br />
Ein Symbol für das, was mit denen geschieht, die sich Y in den Weg stellen. Nicht durch Gewalt. Sondern durch <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Entblößung, Zerstörung der Würde, Verlust der Identität</span>.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Y setzt gezielt auf Demütigung – psychisch, physisch und öffentlich.</span><br />
<br />
Ob durch Livestreams in versteckten Foren, kompromittierende Videos, manipulierte „Geständnisse“ oder inszenierte „Dressur“ – Y nutzt jeden Schritt als Werkzeug. Um Kontrolle zu erlangen. Um andere zu warnen. Um X nicht nur zu brechen, sondern <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">neu zu definieren.</span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 14pt;" class="mycode_size"><span style="color: #660000;" class="mycode_color">» G E S U C H T :  Y «</span></span></span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Y</span> ist kein Mensch, dem man entkommt. Kein Schatten, der verschwindet. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Y ist das Ende von Stolz, von Kontrolle – und von allem, was davor war.</span><br />
<br />
Y ist Grausamkeit in Reinform. Nicht emotional, sondern präzise. Eine Chirurgin oder ein Chirurg der Zerstörung. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Y kennt keine Gnade – nur Zielstrebigkeit und Hunger nach Macht.</span> Jede Geste, jedes Wort, jede Berührung ist Teil eines Plans, der nur ein Ende kennt: Unterwerfung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Demütigung ist Ritual. Übertragung. Umwandlung.</span> X wird nicht nur gebrochen, sondern verwandelt – unter den Blicken Fremder. Livestreams, Archive, Beweise. Die Welt darf zusehen, wenn ein Mensch in ein Projekt verwandelt wird.<br />
<br />
Y nimmt alles – den Namen, das Gesicht, den Willen – und ersetzt es durch etwas Eigenes. Ein Kunstwerk aus Schmerz. Ein Testament der Macht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gesucht:</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein(*e) Spieler(*in) für Y</span>, unabhängig vom Geschlecht – Y kann männlich, weiblich oder nichtbinär sein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color">„Es begann mit einem Verdacht. Es endete in Ketten.“</span></span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 14pt;" class="mycode_size"><span style="color: #660000;" class="mycode_color">» H A N D L U N G S A U F B A U «</span></span></span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Detective X</span> ist seit Jahren auf der Spur eines perfekt organisierten Menschenhändlerrings. Die Opfer verschwinden spurlos, es gibt kaum Hinweise – aber X lässt sich nicht abschütteln. Zu viel steht auf dem Spiel.<br />
<br />
Als X endlich das mutmaßliche Versteck findet – eine Lagerhalle im Hafenviertel –, handelt X allein. Ohne Rückendeckung. Ohne Absicherung.<br />
<br />
Ein Fehler.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Letzte, was X hört, ist ein Schritt hinter sich – dann ein Schlag. Schwarz.</span><br />
<br />
Als X erwacht, ist nichts mehr wie zuvor. Fesseln. Nacktheit. Kälte. Und vor X steht <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Y</span> – der*die gesuchte Kopf der Organisation.<br />
<br />
Doch Y will kein schnelles Ende. Y will <span style="color: #660000;" class="mycode_color">Unterwerfung durch Demütigung.</span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 14pt;" class="mycode_size"><span style="color: #660000;" class="mycode_color">» D A S   P R O J E K T «</span></span></span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">X soll ein Exempel werden.</span><br />
<br />
Ein Symbol für das, was mit denen geschieht, die sich Y in den Weg stellen. Nicht durch Gewalt. Sondern durch <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Entblößung, Zerstörung der Würde, Verlust der Identität</span>.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Y setzt gezielt auf Demütigung – psychisch, physisch und öffentlich.</span><br />
<br />
Ob durch Livestreams in versteckten Foren, kompromittierende Videos, manipulierte „Geständnisse“ oder inszenierte „Dressur“ – Y nutzt jeden Schritt als Werkzeug. Um Kontrolle zu erlangen. Um andere zu warnen. Um X nicht nur zu brechen, sondern <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">neu zu definieren.</span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 14pt;" class="mycode_size"><span style="color: #660000;" class="mycode_color">» G E S U C H T :  Y «</span></span></span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Y</span> ist kein Mensch, dem man entkommt. Kein Schatten, der verschwindet. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Y ist das Ende von Stolz, von Kontrolle – und von allem, was davor war.</span><br />
<br />
Y ist Grausamkeit in Reinform. Nicht emotional, sondern präzise. Eine Chirurgin oder ein Chirurg der Zerstörung. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Y kennt keine Gnade – nur Zielstrebigkeit und Hunger nach Macht.</span> Jede Geste, jedes Wort, jede Berührung ist Teil eines Plans, der nur ein Ende kennt: Unterwerfung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Demütigung ist Ritual. Übertragung. Umwandlung.</span> X wird nicht nur gebrochen, sondern verwandelt – unter den Blicken Fremder. Livestreams, Archive, Beweise. Die Welt darf zusehen, wenn ein Mensch in ein Projekt verwandelt wird.<br />
<br />
Y nimmt alles – den Namen, das Gesicht, den Willen – und ersetzt es durch etwas Eigenes. Ein Kunstwerk aus Schmerz. Ein Testament der Macht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gesucht:</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein(*e) Spieler(*in) für Y</span>, unabhängig vom Geschlecht – Y kann männlich, weiblich oder nichtbinär sein]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vinctus nocte creaturae]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1378.html</link>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 20:45:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=303">Proff.Creep</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1378.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-size: 14pt;" class="mycode_size">Ein Käfig. Eine Kette. Kein Erbarmen.</span></span></span><br />
</div>
<br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 13pt;" class="mycode_size"><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">── ❖ ──</span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">Worum geht es?</span></span><br />
ein düsteres Rollenspiel über <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Macht, Besitz, Kontrolle und Erniedrigung</span>.<br />
Im Mittelpunkt steht die erbarmungslose Beziehung zwischen einem gefangenen Werwolf und einem Vampir, der sich der vollständigen Unterwerfung und Zerstörung von Stolz verschrieben hat.<br />
Hier gibt es <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">keine heimlichen Gefühle</span>, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">keine Rettung</span> und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">keine Erlösung</span> – sondern kalte Dominanz und den langsamen, genussvollen Zusammenbruch eines einst stolzen Wesens.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">── ❖ ──</span></div>
<br />
<br />
X ist ein Vampir von Stand, stolz und sadistisch.<br />
Es genügt ihm nicht, ein Wesen zu besitzen.<br />
Er will Widerstand brechen, Stolz vernichten – öffentlich, genussvoll und mit allen Mitteln, die Erniedrigung zur Kunstform erheben.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">── ❖ ──</span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">Was ihm play Passieren kann oder sogar soll :</span></span><br />
Szenen voller <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">körperlicher Kontrolle, öffentlichem Gehorsam und Verlust der Würde</span><br />
Erzwungene Handlungen wie Sabbern, Kriechen, entwürdigendes Verhalten<br />
Öffentliche Vorführungen und Demütigungen unter den Augen anderer<br />
Langsames, systematisches Brechen – nicht durch rohe Gewalt, sondern durch raffinierte, schamvolle Methoden<br />
Klarer Fokus auf <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dominante Kontrolle und vollständige Unterwerfung</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">Was ich suche:</span></span><br />
Einen Schreibpartner, der Lust auf dunkle, kompromisslose Charakterentwicklungen hat<br />
Bereitschaft, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">körperliche und seelische Unterwerfung</span> intensiv darzustellen[br]Spaß an <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">intensiven, düsteren Szenen</span> ohne Verklärung oder Rettung[br]Keine Rettungsplots, keine Romantisierung – <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">konsequent düster</span>[/list]<br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">── ❖ ──</span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">Wichtig:</span></span><br />
Dieses RPG richtet sich an Spieler, die wahre Freude an <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">dunklen, kompromisslosen Geschichten</span> haben –<br />
an denen, die Lust daran finden, wenn Stolz, Wildheit und Auflehnung unter kalter Kontrolle gebrochen werden.<br />
<br />
</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-size: 14pt;" class="mycode_size">Ein Käfig. Eine Kette. Kein Erbarmen.</span></span></span><br />
</div>
<br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 13pt;" class="mycode_size"><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">── ❖ ──</span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">Worum geht es?</span></span><br />
ein düsteres Rollenspiel über <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Macht, Besitz, Kontrolle und Erniedrigung</span>.<br />
Im Mittelpunkt steht die erbarmungslose Beziehung zwischen einem gefangenen Werwolf und einem Vampir, der sich der vollständigen Unterwerfung und Zerstörung von Stolz verschrieben hat.<br />
Hier gibt es <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">keine heimlichen Gefühle</span>, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">keine Rettung</span> und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">keine Erlösung</span> – sondern kalte Dominanz und den langsamen, genussvollen Zusammenbruch eines einst stolzen Wesens.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">── ❖ ──</span></div>
<br />
<br />
X ist ein Vampir von Stand, stolz und sadistisch.<br />
Es genügt ihm nicht, ein Wesen zu besitzen.<br />
Er will Widerstand brechen, Stolz vernichten – öffentlich, genussvoll und mit allen Mitteln, die Erniedrigung zur Kunstform erheben.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">── ❖ ──</span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">Was ihm play Passieren kann oder sogar soll :</span></span><br />
Szenen voller <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">körperlicher Kontrolle, öffentlichem Gehorsam und Verlust der Würde</span><br />
Erzwungene Handlungen wie Sabbern, Kriechen, entwürdigendes Verhalten<br />
Öffentliche Vorführungen und Demütigungen unter den Augen anderer<br />
Langsames, systematisches Brechen – nicht durch rohe Gewalt, sondern durch raffinierte, schamvolle Methoden<br />
Klarer Fokus auf <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dominante Kontrolle und vollständige Unterwerfung</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">Was ich suche:</span></span><br />
Einen Schreibpartner, der Lust auf dunkle, kompromisslose Charakterentwicklungen hat<br />
Bereitschaft, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">körperliche und seelische Unterwerfung</span> intensiv darzustellen[br]Spaß an <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">intensiven, düsteren Szenen</span> ohne Verklärung oder Rettung[br]Keine Rettungsplots, keine Romantisierung – <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">konsequent düster</span>[/list]<br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">── ❖ ──</span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">Wichtig:</span></span><br />
Dieses RPG richtet sich an Spieler, die wahre Freude an <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">dunklen, kompromisslosen Geschichten</span> haben –<br />
an denen, die Lust daran finden, wenn Stolz, Wildheit und Auflehnung unter kalter Kontrolle gebrochen werden.<br />
<br />
</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>