<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[The Storyteller - Königreich Daxtris]]></title>
		<link>https://the-storyteller.eu/</link>
		<description><![CDATA[The Storyteller - https://the-storyteller.eu]]></description>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 19:27:57 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[DAS Treffen]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1199.html</link>
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 19:21:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=247">BlackHeart</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1199.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Architects Daughter;" class="mycode_font">Die Black Queen flog ruhig über die Wolkendecke. Die Maschinen arbeiten rhythmisch und im Takt. Eine Schwarze Rußwolke, genauso schwarz wie das Schiff selbst, zog hinter der Black Queen hinterher. Bisher schien alles friedlich zu sein...</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Architects Daughter;" class="mycode_font">Die Black Queen flog ruhig über die Wolkendecke. Die Maschinen arbeiten rhythmisch und im Takt. Eine Schwarze Rußwolke, genauso schwarz wie das Schiff selbst, zog hinter der Black Queen hinterher. Bisher schien alles friedlich zu sein...</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ziná ("Fabrikwald")]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1194.html</link>
			<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 18:21:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=247">BlackHeart</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1194.html</guid>
			<description><![CDATA[Férg wollte sich eigentlich nur in dem kleinen Flussbett waschen, dessen wasser halbwegs sauber war. Sie stank nach Sex und Abfall und sie wollte zumindest sich etwas sauberer fühlen. Sie hustete heftig und ungesund bräunlicher schleim mit einer Spur von Blut landete auf dem Boden. Warscheinlich hatte sie sich irgendwo bei den Arbeitern mit Lungenfäule angesteckt, oder aber es war der Rauch der Fabriken den sie tagtäglich einatmete. Sie wollte gerade ihre Kleidung ablegen, als Sie ein merkwürdiges Wesen erspäte. Es glich keinem Tiermenschen, den sie jemals gesehen hatte. Irgendwie sah es aus wie eine Kreuzung aus Wolf und Fledermaus. Sie pierschte sich an, sprang dann auf das Wesen und hielt dem Wesen eine Krude Klinge an die Kehle. "Ja nicht bewegen du kleine Missgeburt! Sonst wars das für dich! <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fuck,</span> was bist du überhaupt?!", fragte sie und lachte dann. "Ich weiß was du bist! Mein zukünftiger Geldmagnet, der mich aus dieser Scheiße hier heruasbringt!", sie hustete erneut heftig und spuckte den Schleim den sie hochustete in eine Ecke. "Glaub' ja nicht, anderswo bist du besser drann! Du wirst mein Sklave sein, Kapiert?"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Férg wollte sich eigentlich nur in dem kleinen Flussbett waschen, dessen wasser halbwegs sauber war. Sie stank nach Sex und Abfall und sie wollte zumindest sich etwas sauberer fühlen. Sie hustete heftig und ungesund bräunlicher schleim mit einer Spur von Blut landete auf dem Boden. Warscheinlich hatte sie sich irgendwo bei den Arbeitern mit Lungenfäule angesteckt, oder aber es war der Rauch der Fabriken den sie tagtäglich einatmete. Sie wollte gerade ihre Kleidung ablegen, als Sie ein merkwürdiges Wesen erspäte. Es glich keinem Tiermenschen, den sie jemals gesehen hatte. Irgendwie sah es aus wie eine Kreuzung aus Wolf und Fledermaus. Sie pierschte sich an, sprang dann auf das Wesen und hielt dem Wesen eine Krude Klinge an die Kehle. "Ja nicht bewegen du kleine Missgeburt! Sonst wars das für dich! <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fuck,</span> was bist du überhaupt?!", fragte sie und lachte dann. "Ich weiß was du bist! Mein zukünftiger Geldmagnet, der mich aus dieser Scheiße hier heruasbringt!", sie hustete erneut heftig und spuckte den Schleim den sie hochustete in eine Ecke. "Glaub' ja nicht, anderswo bist du besser drann! Du wirst mein Sklave sein, Kapiert?"]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dante's Geheimversteck]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1192.html</link>
			<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 14:25:37 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=247">BlackHeart</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1192.html</guid>
			<description><![CDATA[Valris ließ sich von Bunty durch das Versteck führen.<br />
"Ganz schon kross! Mi haben sowas bishei noch nikt geseihen!", sagte sie. "Nur Wande von Himmelschiff von bosen Mannern und Fabrikenstadt im Konigriech."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Valris ließ sich von Bunty durch das Versteck führen.<br />
"Ganz schon kross! Mi haben sowas bishei noch nikt geseihen!", sagte sie. "Nur Wande von Himmelschiff von bosen Mannern und Fabrikenstadt im Konigriech."]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Black Queen]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1190.html</link>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 21:12:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=247">BlackHeart</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1190.html</guid>
			<description><![CDATA[In einer illegalen Dock-bucht im Arbeiter bezirk lag die Black Queen. Die Luft war schwer und neblig von den ganzen Fabrikdämpfen. Nicht wirklich förderlich für die Gesundheit, aber hier im Wald der Fabriken konnte man Landen, wenn man wusste wo und die richtigen Leute kannte. Und Charles kannte die richtigen Leute. Er zündete sich eine Pfeife an. Er sah gen Himmlischen und versuchte auszumessen, ob es schon Dunkel genug sein mochte, oder nicht. Der Fabriknebel schluckte jedoch alles und nur die aufgestellten Gaslampen glimmten vor sich hin.<br />
"Was für ein Drecksloch das hier ist!", brummte Narsk, ein Braunbären-Tiermensch. Links hatte er ein Mechanisches Auge mit Nachtsicht-Funktion. Zusätzlich hatte er sich bei einem der dubiosen Ärzte eine Dampfklinge an den Rechten Unterarm anbringen lassen. Dabei wurde durch den Knochen gebohrt und das ganze mit Muttern innen am Arm befestigt. "Dem König sind die Leute hier wohl echt Scheißegal geworden!"<br />
<br />
"Aye, mein Lieblingsdrecksloch!", sagte Charls grinsend. Er zog genüsslich an seiner Pfeife. "Der Arsch ist ein König, Narsk. So lange die Reichen mächtig genug sind und die Fabriken laufen, so lange sind ihm die Bürger hier egal.", sagte er sachlich. "Außerdem sind so Orte wie hier das Paradies! Schmuggelware wohin das Auge blickt, Drogen und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">günstige Frauen...</span>"<br />
"Ich habe mich wohl verhört!", sagte Jane, die der Erste Maat an Bord war. "Niemand will deinen scheiß Piratenschwanz, noch nicht Mal für Geld!", meinte sie und grinste ihn an.<br />
"Ach? Die von der Königlichen Garde haben aber überall ganz hübsche Bildchen aufgehängt, ich glaube die würden dafür sicher zahlen...", lachte Charles.<br />
"Ja Capt'n, die würden dir dein Stück eher abhacken, als Abschreckung!", lachte auch Narsk.<br />
"Da ist doch noch nicht Mal groß was da zum Abhacken!", lachte Jane.<br />
"Hey! <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vorsicht Jane!</span> sonst springst du von der Planke!", drohte Charls lachend und blies den Rauch in die Luft. Er tätchelte liebevoll die Railing der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Black Queen </span>. "Bald sind wir wieder in der Luft mein Mädchen... Schon sehr bald..."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In einer illegalen Dock-bucht im Arbeiter bezirk lag die Black Queen. Die Luft war schwer und neblig von den ganzen Fabrikdämpfen. Nicht wirklich förderlich für die Gesundheit, aber hier im Wald der Fabriken konnte man Landen, wenn man wusste wo und die richtigen Leute kannte. Und Charles kannte die richtigen Leute. Er zündete sich eine Pfeife an. Er sah gen Himmlischen und versuchte auszumessen, ob es schon Dunkel genug sein mochte, oder nicht. Der Fabriknebel schluckte jedoch alles und nur die aufgestellten Gaslampen glimmten vor sich hin.<br />
"Was für ein Drecksloch das hier ist!", brummte Narsk, ein Braunbären-Tiermensch. Links hatte er ein Mechanisches Auge mit Nachtsicht-Funktion. Zusätzlich hatte er sich bei einem der dubiosen Ärzte eine Dampfklinge an den Rechten Unterarm anbringen lassen. Dabei wurde durch den Knochen gebohrt und das ganze mit Muttern innen am Arm befestigt. "Dem König sind die Leute hier wohl echt Scheißegal geworden!"<br />
<br />
"Aye, mein Lieblingsdrecksloch!", sagte Charls grinsend. Er zog genüsslich an seiner Pfeife. "Der Arsch ist ein König, Narsk. So lange die Reichen mächtig genug sind und die Fabriken laufen, so lange sind ihm die Bürger hier egal.", sagte er sachlich. "Außerdem sind so Orte wie hier das Paradies! Schmuggelware wohin das Auge blickt, Drogen und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">günstige Frauen...</span>"<br />
"Ich habe mich wohl verhört!", sagte Jane, die der Erste Maat an Bord war. "Niemand will deinen scheiß Piratenschwanz, noch nicht Mal für Geld!", meinte sie und grinste ihn an.<br />
"Ach? Die von der Königlichen Garde haben aber überall ganz hübsche Bildchen aufgehängt, ich glaube die würden dafür sicher zahlen...", lachte Charles.<br />
"Ja Capt'n, die würden dir dein Stück eher abhacken, als Abschreckung!", lachte auch Narsk.<br />
"Da ist doch noch nicht Mal groß was da zum Abhacken!", lachte Jane.<br />
"Hey! <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vorsicht Jane!</span> sonst springst du von der Planke!", drohte Charls lachend und blies den Rauch in die Luft. Er tätchelte liebevoll die Railing der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Black Queen </span>. "Bald sind wir wieder in der Luft mein Mädchen... Schon sehr bald..."]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dantes Markttreiben]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1189.html</link>
			<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 23:42:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=233">imhoney</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1189.html</guid>
			<description><![CDATA[Dante schlängelte sich zwischen den Menschenmassen hindurch, hatte eine Hand in seine Tasche vergraben, die andere hielt den Träger seines Rucksackes fest. Auf seiner Schulter kauerte Boris. Der Hauskater schlug die Krallen in den Gurt, um sich nicht abschütteln zu lassen. Er blickte sich genervt um, fauchte leise, als Jemand die anrempelte und schmiegte sich dann wieder an Dante.<br />
<br />
Er sah sich um, errang ein wenig Freiraum an einem der Obststände und erwarb ein paar Äpfel, wundersam aussehende Erdbeeren - ein Luxus, den er sich nur selten gönnte - und ein paar Tüten Nüsse. Er verstaute die Waren in seinem Rucksack und sah sich peripher um, bis er den Blick wieder auf die Händlerin richtete.<br />
„Ihr habt nicht zufällig einen Stand für Schmuckstücke, Artefakte, Gesteine, Federn... auf diesem Mark entdeckt?“<br />
Er musste sie fragen. Er musste jede Chance nutzen, um seine Vikka wieder zu finden.<br />
Jede noch so kleine Feder könnte ein Hinweis auf ihren Aufenthalt sein. Und er war sich sicher, dass er jede von Vikkas anmutigen Feder erkennen würde.<br />
Wunderschöne Eulenfedern, die ihn von Anfang an fasziniert und angezogen hatte und bei welchen er keinen Vergleich bisher gefunden hatte.<br />
Aber Dante wurde enttäuscht.<br />
„Heute nicht, werter Herr.“<br />
Dante seufzte leise. Er hatte große Hoffnung in diesen Marktbesuch gelegt, doch diese wurden enttäuscht.<br />
„Das ist sehr schade. Ich danke Ihnen trotzdem sehr.“ Dann wandte er sich ab. Er musste sich zwingen auch nicht runterziehen zu lassen und sich wieder auf seinen Job zu konzentrieren. Er wollte helfen. Er musste helfen.<br />
<br />
Dante bahnte sich weiter seinen Weg durch die Menge hindurch. Unzählige unbekannte Gesichter flogen an ihm vorbei. Er hielt jedoch in all den Gewimmel die Augen offen. Offen nach Hinweisen, nach entführten Tiermenschen oder Tieren, die seine Hilfe und Unterstützung brauchten. Nach Auktionen oder illegalen Events jeglicher Hinsicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dante schlängelte sich zwischen den Menschenmassen hindurch, hatte eine Hand in seine Tasche vergraben, die andere hielt den Träger seines Rucksackes fest. Auf seiner Schulter kauerte Boris. Der Hauskater schlug die Krallen in den Gurt, um sich nicht abschütteln zu lassen. Er blickte sich genervt um, fauchte leise, als Jemand die anrempelte und schmiegte sich dann wieder an Dante.<br />
<br />
Er sah sich um, errang ein wenig Freiraum an einem der Obststände und erwarb ein paar Äpfel, wundersam aussehende Erdbeeren - ein Luxus, den er sich nur selten gönnte - und ein paar Tüten Nüsse. Er verstaute die Waren in seinem Rucksack und sah sich peripher um, bis er den Blick wieder auf die Händlerin richtete.<br />
„Ihr habt nicht zufällig einen Stand für Schmuckstücke, Artefakte, Gesteine, Federn... auf diesem Mark entdeckt?“<br />
Er musste sie fragen. Er musste jede Chance nutzen, um seine Vikka wieder zu finden.<br />
Jede noch so kleine Feder könnte ein Hinweis auf ihren Aufenthalt sein. Und er war sich sicher, dass er jede von Vikkas anmutigen Feder erkennen würde.<br />
Wunderschöne Eulenfedern, die ihn von Anfang an fasziniert und angezogen hatte und bei welchen er keinen Vergleich bisher gefunden hatte.<br />
Aber Dante wurde enttäuscht.<br />
„Heute nicht, werter Herr.“<br />
Dante seufzte leise. Er hatte große Hoffnung in diesen Marktbesuch gelegt, doch diese wurden enttäuscht.<br />
„Das ist sehr schade. Ich danke Ihnen trotzdem sehr.“ Dann wandte er sich ab. Er musste sich zwingen auch nicht runterziehen zu lassen und sich wieder auf seinen Job zu konzentrieren. Er wollte helfen. Er musste helfen.<br />
<br />
Dante bahnte sich weiter seinen Weg durch die Menge hindurch. Unzählige unbekannte Gesichter flogen an ihm vorbei. Er hielt jedoch in all den Gewimmel die Augen offen. Offen nach Hinweisen, nach entführten Tiermenschen oder Tieren, die seine Hilfe und Unterstützung brauchten. Nach Auktionen oder illegalen Events jeglicher Hinsicht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Himmelsdrache]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1185.html</link>
			<pubDate>Fri, 20 Jun 2025 20:55:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=236">Ashima</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1185.html</guid>
			<description><![CDATA[Grinsend sah ashima von der Relling hinunter auf die Hauptstadt des Königreiches hinnab "wir wahren schon länger nicht mehr hier. Mal sehen was wir dieses mal alle handeln können " sprach er gut gelaunt und sah zur Seite zu Sarai "was meinst du, sollten wir dir mal ein süßes Kleid kaufen?" Er kicherte leise und streichelte den Kopf der jüngeren frech. Er summte und sah dann zurück " wer wohl das ganze Metall kaufen könnte. Na hier gibt es viele Handwerker, sie werden es uns bestimmt aus der Hand reißen" sprach er selbstsicher und richtete seine Brille wieder etwas während der wind durch ihre Haare wehte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Grinsend sah ashima von der Relling hinunter auf die Hauptstadt des Königreiches hinnab "wir wahren schon länger nicht mehr hier. Mal sehen was wir dieses mal alle handeln können " sprach er gut gelaunt und sah zur Seite zu Sarai "was meinst du, sollten wir dir mal ein süßes Kleid kaufen?" Er kicherte leise und streichelte den Kopf der jüngeren frech. Er summte und sah dann zurück " wer wohl das ganze Metall kaufen könnte. Na hier gibt es viele Handwerker, sie werden es uns bestimmt aus der Hand reißen" sprach er selbstsicher und richtete seine Brille wieder etwas während der wind durch ihre Haare wehte]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Marktplatz]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1181.html</link>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 17:40:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=247">BlackHeart</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1181.html</guid>
			<description><![CDATA[Ein paar Menschen raunten auf und zeigten staunend in die Luft als ein riesiges Luftschiff den Marktplatz mit seinem Schatten kurzfristig verdunkelte. <span style="color: #aaaaaa;" class="mycode_color">Typisch Touristen....</span>,dachte Lin die gerade eine Tüte mit frischem Obst und eine mit Gewürzen entgegen nahm, Ihre Bezahlung für die Reperatur an der automatischen Ladentür. "Wenn die ma wieder spinnt, sach Bescheid...", sagte Lin zu dem Verkäufer hinter der Theke und deutete auf die Rohre. "Dauerhaft musst 'de die vieleicht mal austauschen. Hab' gehöhrt demnächst gibt's wieder 'ne große Ladung Stahl vom Handelsverband."<br />
<br />
"Ich werde es mir überlegen, Lin! Die Stahlpreise sind ja in letzter Zeit ordentlich angezogen... Da lasse ich mir lieber die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">alte Bennie</span> reparieren...", der Mann klopfte 3 Mal an den Guseisernen Heitzkessel hinter ihm.<br />
<br />
Lin nickte nur und trat ins Freihe. Die Touristen sahen immer noch erstaunt dem großen Schiff hinterher und den anderen , die sich in der Ferne näherten. Für die Bewohner:Innen des Königreiches, war dieser Anblick nichts mehr besonderes. Stündlich flog irgendwo ein Luftschiff über die Dächer und verschluckte dabei kurzfristig die Sonne. Dennoch war sie dankbar, dass man hier noch immerhin die Sonne sah, nicht so wie bei den Wohnbungalos der Arbeiterklasse, die im stinkenden Smog der Fabriken nur dann die Sonne sahen, wenn der Wind mal etwas stärker war und den Smog etwas wegbließ.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein paar Menschen raunten auf und zeigten staunend in die Luft als ein riesiges Luftschiff den Marktplatz mit seinem Schatten kurzfristig verdunkelte. <span style="color: #aaaaaa;" class="mycode_color">Typisch Touristen....</span>,dachte Lin die gerade eine Tüte mit frischem Obst und eine mit Gewürzen entgegen nahm, Ihre Bezahlung für die Reperatur an der automatischen Ladentür. "Wenn die ma wieder spinnt, sach Bescheid...", sagte Lin zu dem Verkäufer hinter der Theke und deutete auf die Rohre. "Dauerhaft musst 'de die vieleicht mal austauschen. Hab' gehöhrt demnächst gibt's wieder 'ne große Ladung Stahl vom Handelsverband."<br />
<br />
"Ich werde es mir überlegen, Lin! Die Stahlpreise sind ja in letzter Zeit ordentlich angezogen... Da lasse ich mir lieber die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">alte Bennie</span> reparieren...", der Mann klopfte 3 Mal an den Guseisernen Heitzkessel hinter ihm.<br />
<br />
Lin nickte nur und trat ins Freihe. Die Touristen sahen immer noch erstaunt dem großen Schiff hinterher und den anderen , die sich in der Ferne näherten. Für die Bewohner:Innen des Königreiches, war dieser Anblick nichts mehr besonderes. Stündlich flog irgendwo ein Luftschiff über die Dächer und verschluckte dabei kurzfristig die Sonne. Dennoch war sie dankbar, dass man hier noch immerhin die Sonne sah, nicht so wie bei den Wohnbungalos der Arbeiterklasse, die im stinkenden Smog der Fabriken nur dann die Sonne sahen, wenn der Wind mal etwas stärker war und den Smog etwas wegbließ.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>