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		<title><![CDATA[The Storyteller - Alle Foren]]></title>
		<link>https://the-storyteller.eu/</link>
		<description><![CDATA[The Storyteller - https://the-storyteller.eu]]></description>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 15:26:35 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Vampir wieder Willen]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1403.html</link>
			<pubDate>Mon, 18 May 2026 19:00:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=289">SenseiOfSnacks</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1403.html</guid>
			<description><![CDATA[Es war nicht leicht für ihn bis jetzt, er lebte ein Leben das sich kaum jemand vorstellen konnte. Geboren wurde er als Mensch doch als er 12 Jahre wurde passierte etwas das er sich nicht ein Mal im Traum Vorstellen konnte. Seine ganze Familie wurde von einem Vampir ermordet die Gründe kannte er nicht. Er selbst Überlebte zwar wurde aber in einen Vampir Verwandelt. Seit dem war er Heimatlos. Er ist aus seinem Heimat Dorf abgehauen da alle Angst vor ihm hatten. Oft Kauerte in leeren Gassen. Klaute gelegentlich was zu essen oder zu trinken und versuchte zu überleben. Seit dem sind 3 Jahre vergangen. <br />
<br />
Das wäre mal so ein Blitz Gedanke von mir suche jemand der mit mir eine Story sich dazu ausdenkt. Bin relativ offen für alles. <br />
Suche einen Gegenpart für meinen Charakter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war nicht leicht für ihn bis jetzt, er lebte ein Leben das sich kaum jemand vorstellen konnte. Geboren wurde er als Mensch doch als er 12 Jahre wurde passierte etwas das er sich nicht ein Mal im Traum Vorstellen konnte. Seine ganze Familie wurde von einem Vampir ermordet die Gründe kannte er nicht. Er selbst Überlebte zwar wurde aber in einen Vampir Verwandelt. Seit dem war er Heimatlos. Er ist aus seinem Heimat Dorf abgehauen da alle Angst vor ihm hatten. Oft Kauerte in leeren Gassen. Klaute gelegentlich was zu essen oder zu trinken und versuchte zu überleben. Seit dem sind 3 Jahre vergangen. <br />
<br />
Das wäre mal so ein Blitz Gedanke von mir suche jemand der mit mir eine Story sich dazu ausdenkt. Bin relativ offen für alles. <br />
Suche einen Gegenpart für meinen Charakter.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Streetbrawl]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1402.html</link>
			<pubDate>Fri, 15 May 2026 17:04:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=310">Reineke</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1402.html</guid>
			<description><![CDATA[Streetbrawl ist ein populärer Kriegsport, indem rivalisierende Teams in einer Arena um Territorien und Ressourcen kämpfen.<br />
<br />
Geschichte<br />
Gegen Ende des 22. Jahrhunderts mussten durch den rapide ansteigenden Meeresspiegel die ehemaligen Küstengebiete aufgegeben werden. Lebensraum wurde zum Luxusgut, jene die über genügend finanzielle Mittel verfügten, siedelten sich in höher liegenden Gebieten an, die restliche Bevölkerung wurde dem Wasser und ihrem Schicksal überlassen. Ressourcenknappheit zwang die neu gegründeten Nationen schon bald, Truppen in die einstigen Küstengebiete zu entsenden um neue Rohstoffstandorte zu sichern und die ehemaligen Küstenstädte wieder in ihr Hoheitsgebiet einzugliedern. In den Ruinen der Küstenmetropolen kämpften rivalisierende Gangs aus Überlebenden um Lebensraum und Ressourcen, heftige Kämpfe entbrannten und keine der Parteien konnte die Oberhand gewinnen. Um der Ressourcenverschwendung durch die andauernden Konflikte Einhalt zu gebieten, wurden die Küstenstädte von den neuen Nationen zu neutralen Zonen erklärt und jegliche Kampfhandlungen außerhalb dieser neutralen Zonen untersagt. Jede Nation würde zukünftig eine der in den Küstenmetropolen ansässigen Gangs offiziell Ressourcen und Geldmitteln zur Verfügung stellen, im Gegenzug würde die somit unterstütze Gang die militärischen Interessen der Nation in der jeweiligen Küstenmetropole vertreten. Bündnisse aus Nationen und Straßenbanden wurden gebildet, die in den Küstenstädten um Territorien und Ressourcen kämpften. Da dieBevölkerung reges Interesse an den Gefechten in den Küstenmetropolen zeigte wurden diese bald auf diversen Multimediakanälen weltweit übertragen, Fangemeinde entstanden und Krieg wurde zu Streatbrawl.<br />
<br />
Regeln<br />
1.Den Nationen und/oder Nationenbünden ist es untersagt die Arenen zu betreten.<br />
2.Jede Nation und/oder jeder Nationenbund darf eine beliebige Anzahl an Teams als Sponsoren unterstützen.<br />
3.Jedes Team darf eine beliebige Anzahl an Spielern unterhalten und ist für deren Ausrüstung und Versorgung zuständig.<br />
4.Das Hauptquartier jedes Teams befindet sich in deren Stammterritorium und dient als Ausgangspunkt aller Spielzüge und Strategien.<br />
5.Kontrollpunkte und Territorien können nur erobert werden solange ein Team sein eigenes Hauptquartier kontrolliert.<br />
6.Versorgung-, Nachschub- und Waffenpakete können nur in Kontrollpunkten oder im Hauptquartier eines Teams abgeworfen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Streetbrawl ist ein populärer Kriegsport, indem rivalisierende Teams in einer Arena um Territorien und Ressourcen kämpfen.<br />
<br />
Geschichte<br />
Gegen Ende des 22. Jahrhunderts mussten durch den rapide ansteigenden Meeresspiegel die ehemaligen Küstengebiete aufgegeben werden. Lebensraum wurde zum Luxusgut, jene die über genügend finanzielle Mittel verfügten, siedelten sich in höher liegenden Gebieten an, die restliche Bevölkerung wurde dem Wasser und ihrem Schicksal überlassen. Ressourcenknappheit zwang die neu gegründeten Nationen schon bald, Truppen in die einstigen Küstengebiete zu entsenden um neue Rohstoffstandorte zu sichern und die ehemaligen Küstenstädte wieder in ihr Hoheitsgebiet einzugliedern. In den Ruinen der Küstenmetropolen kämpften rivalisierende Gangs aus Überlebenden um Lebensraum und Ressourcen, heftige Kämpfe entbrannten und keine der Parteien konnte die Oberhand gewinnen. Um der Ressourcenverschwendung durch die andauernden Konflikte Einhalt zu gebieten, wurden die Küstenstädte von den neuen Nationen zu neutralen Zonen erklärt und jegliche Kampfhandlungen außerhalb dieser neutralen Zonen untersagt. Jede Nation würde zukünftig eine der in den Küstenmetropolen ansässigen Gangs offiziell Ressourcen und Geldmitteln zur Verfügung stellen, im Gegenzug würde die somit unterstütze Gang die militärischen Interessen der Nation in der jeweiligen Küstenmetropole vertreten. Bündnisse aus Nationen und Straßenbanden wurden gebildet, die in den Küstenstädten um Territorien und Ressourcen kämpften. Da dieBevölkerung reges Interesse an den Gefechten in den Küstenmetropolen zeigte wurden diese bald auf diversen Multimediakanälen weltweit übertragen, Fangemeinde entstanden und Krieg wurde zu Streatbrawl.<br />
<br />
Regeln<br />
1.Den Nationen und/oder Nationenbünden ist es untersagt die Arenen zu betreten.<br />
2.Jede Nation und/oder jeder Nationenbund darf eine beliebige Anzahl an Teams als Sponsoren unterstützen.<br />
3.Jedes Team darf eine beliebige Anzahl an Spielern unterhalten und ist für deren Ausrüstung und Versorgung zuständig.<br />
4.Das Hauptquartier jedes Teams befindet sich in deren Stammterritorium und dient als Ausgangspunkt aller Spielzüge und Strategien.<br />
5.Kontrollpunkte und Territorien können nur erobert werden solange ein Team sein eigenes Hauptquartier kontrolliert.<br />
6.Versorgung-, Nachschub- und Waffenpakete können nur in Kontrollpunkten oder im Hauptquartier eines Teams abgeworfen werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2753 der NEO-Renaissance]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1401.html</link>
			<pubDate>Fri, 15 May 2026 17:01:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=310">Reineke</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1401.html</guid>
			<description><![CDATA[Eine Ferne Zukunft: <br />
<br />
In den Weiten des Weltraums hat die Menschheit nichts gefunden außer leblose Planeten und Ruinen längst vergangener Zivilisationen. Auf einen dieser ehemaligen Stadtplaneten ''Shadow Prime'' entdeckte man in einem Forschungskomplex ein genetisches Virus das Unsterblichkeit gewährte. Aber es gab einen Preis für ewiges Leben: Um Unsterblichkeit zu erlangen musste man die Lebensenergie Anderer auf sich selbst übertragen, die ertragreichste Methode bestand darin das Blut der Spender zu einer Droge zu destillieren, genannt LILITH. Konsumenten dieser Droge wurden bald umgangssprachlich als ''Vamp's'' bezeichnet, der Vampir nahm, nach jahrelangem Mythos, nun Gestalt in der menschlichen Gesellschaft an. Durch die Unsterblichkeitsdroge gedieh die Menschheit und breitete sich weiter im Universum aus. <br />
<br />
Nach einigen Jahrtausenden der Kolonisation spaltete sich die Menschheit in zwei Parteien auf: <br />
<br />
Die Vamp's, Unsterbliche die als Monarchen ein gigantisches Sternenreich und unzählige Seelen unter Ihrer Herrschaft regierten. Durch die Abhängigkeit von LILITH benötigten sie Heerscharen an Sklaven und ernten ganze Planeten um ihren Blutdurst zu stillen.<br />
<br />
Die Nativ's, genetisch unveränderte Menschen, die gegen die Einnahme von LILITH und die damit entstandene Unterdrückung durch die Vamp's rebellierten. Da die meisten der bewohnbaren Planeten von den Vamp's zu Festungen ausgebaut wurden reißen die Nativ's in gigantischen Raumflotten durchs All.<br />
<br />
Die menschliche Spezies befindet sich an einem Scheitelpunkt Ihrer Geschichte: <br />
Die Vamps bereiten sich unter der Führung von Kaiserin Elsiabet Eran't vor ''Die Todlosen'', eine Splittergruppe des Reiches, in einem endgültigen militärischen Schlag zu vernichten und sammeln Ihre Streitkräfte auf Shadow Prime. <br />
<br />
Die verblieben Raumflotten der Nativ's halten sich in den Asteroidenfeldern am Rande der besiedelten Zonen versteckt, immer auf der Hut vor Blutjägerflotten des Reiches.<br />
<br />
Wir schreiben das Jahr 2753 der NEO-Renaissance]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Ferne Zukunft: <br />
<br />
In den Weiten des Weltraums hat die Menschheit nichts gefunden außer leblose Planeten und Ruinen längst vergangener Zivilisationen. Auf einen dieser ehemaligen Stadtplaneten ''Shadow Prime'' entdeckte man in einem Forschungskomplex ein genetisches Virus das Unsterblichkeit gewährte. Aber es gab einen Preis für ewiges Leben: Um Unsterblichkeit zu erlangen musste man die Lebensenergie Anderer auf sich selbst übertragen, die ertragreichste Methode bestand darin das Blut der Spender zu einer Droge zu destillieren, genannt LILITH. Konsumenten dieser Droge wurden bald umgangssprachlich als ''Vamp's'' bezeichnet, der Vampir nahm, nach jahrelangem Mythos, nun Gestalt in der menschlichen Gesellschaft an. Durch die Unsterblichkeitsdroge gedieh die Menschheit und breitete sich weiter im Universum aus. <br />
<br />
Nach einigen Jahrtausenden der Kolonisation spaltete sich die Menschheit in zwei Parteien auf: <br />
<br />
Die Vamp's, Unsterbliche die als Monarchen ein gigantisches Sternenreich und unzählige Seelen unter Ihrer Herrschaft regierten. Durch die Abhängigkeit von LILITH benötigten sie Heerscharen an Sklaven und ernten ganze Planeten um ihren Blutdurst zu stillen.<br />
<br />
Die Nativ's, genetisch unveränderte Menschen, die gegen die Einnahme von LILITH und die damit entstandene Unterdrückung durch die Vamp's rebellierten. Da die meisten der bewohnbaren Planeten von den Vamp's zu Festungen ausgebaut wurden reißen die Nativ's in gigantischen Raumflotten durchs All.<br />
<br />
Die menschliche Spezies befindet sich an einem Scheitelpunkt Ihrer Geschichte: <br />
Die Vamps bereiten sich unter der Führung von Kaiserin Elsiabet Eran't vor ''Die Todlosen'', eine Splittergruppe des Reiches, in einem endgültigen militärischen Schlag zu vernichten und sammeln Ihre Streitkräfte auf Shadow Prime. <br />
<br />
Die verblieben Raumflotten der Nativ's halten sich in den Asteroidenfeldern am Rande der besiedelten Zonen versteckt, immer auf der Hut vor Blutjägerflotten des Reiches.<br />
<br />
Wir schreiben das Jahr 2753 der NEO-Renaissance]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thriftwood Pirates]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1398.html</link>
			<pubDate>Mon, 11 May 2026 15:40:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=247">BlackHeart</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1398.html</guid>
			<description><![CDATA[Charlotte Barnes hatte das kleine Segelschiff mit dem Namen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Treibholz"</span> an einem baufälligen Pier geankert. Sie hatte den Namen gut gefunden und den Alten überpinselt, schließlich hatte sie sich das Schiff nicht legal angeeignet. Trotz ihrer anfänglichen positiven Einstellung, als Piratin den größten Schatz aller Schätze zu finden, hatte sie sehr schnell festgestellt, dass das führen eines Schiffes schwieriger war, als sie gedacht hatte. Auf der Suche nach einer Crew hatte sie sich durch die dunklen Gassen geschlagen, allerdings ohne wirkliche Erfolge. Mit einer Flasche billigen Fusels in ihrer Hand machte sie sich schließlich auf den Weg zurück zu ihrem Schiff. "So ein verfluchter Mist! Kein' Arsch, der sich auf meine Treibholz schwingen will... Gibt's denn keine Abenteurer mehr? Is' Gold und Ruhm nich' mehr genug?", fluchte sie, während sie aus der mit Alkohol gefüllten Flasche trank und ihr Schiff betrat, unwissend, das sie nicht mehr allein war...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Charlotte Barnes hatte das kleine Segelschiff mit dem Namen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Treibholz"</span> an einem baufälligen Pier geankert. Sie hatte den Namen gut gefunden und den Alten überpinselt, schließlich hatte sie sich das Schiff nicht legal angeeignet. Trotz ihrer anfänglichen positiven Einstellung, als Piratin den größten Schatz aller Schätze zu finden, hatte sie sehr schnell festgestellt, dass das führen eines Schiffes schwieriger war, als sie gedacht hatte. Auf der Suche nach einer Crew hatte sie sich durch die dunklen Gassen geschlagen, allerdings ohne wirkliche Erfolge. Mit einer Flasche billigen Fusels in ihrer Hand machte sie sich schließlich auf den Weg zurück zu ihrem Schiff. "So ein verfluchter Mist! Kein' Arsch, der sich auf meine Treibholz schwingen will... Gibt's denn keine Abenteurer mehr? Is' Gold und Ruhm nich' mehr genug?", fluchte sie, während sie aus der mit Alkohol gefüllten Flasche trank und ihr Schiff betrat, unwissend, das sie nicht mehr allein war...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Air Force Forbidden Things]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1397.html</link>
			<pubDate>Sun, 10 May 2026 20:35:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=287">Ghost</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1397.html</guid>
			<description><![CDATA[Auf der Suche nach einem male oder female character für meinen männlichen Air Force Mechaniker. Er oder sie soll Pilot/in sein für F-22/F-35 ganz nach Geschmack auch gerne ältere Modelle (das technische ist hier nicht wichtig)<br />
Ich bin recht offen was das rum herum betrifft, ob nur enge Freundschaft oder Hassliebe oder irgendwann mehr liegt bei euch. <br />
Für mehr Infos schreibt mir gerne ne Nachricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Suche nach einem male oder female character für meinen männlichen Air Force Mechaniker. Er oder sie soll Pilot/in sein für F-22/F-35 ganz nach Geschmack auch gerne ältere Modelle (das technische ist hier nicht wichtig)<br />
Ich bin recht offen was das rum herum betrifft, ob nur enge Freundschaft oder Hassliebe oder irgendwann mehr liegt bei euch. <br />
Für mehr Infos schreibt mir gerne ne Nachricht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ARKADION]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1396.html</link>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:19:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=178">Logos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1396.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">~~<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ARKADION</span>~~</div>
<br />
<a href="https://crystaluniverse.de/wp-content/uploads/2024/07/FFXIV-Arkadion-Logo.jpeg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">-- The Arcadion --</a><br />
<br />
Die hochtechnologisierte Stadt Alexandria ist ein isoliertes Paradies. Inmitten einer Welt, in der Naturkatastrophen die Natur verheert haben, leben die Bewohner dieser Metropole in Frieden inmitten bahnbrechender Technik. In ihrem gewaltigen Turm, dem Immerfried, existieren ganze Städte voller Leute, die sich nach Unterhaltung und Abwechslung sehnen. <br />
<br />
Und genau dafür ist das Arkadion da! Die größte Kampfeinrichtung in ganz Alexandria ist ein Kolosseum, in dem professionelle Kämpfer gegeneinander antreten. Doch damit nicht genug, schließlich wären Feuerwaffen oder Schwerter viel zu langweilig für die Massen, die sich längst an eine neue Form der Unterhaltung gewöhnt haben: Kämpfe unter Zuhilfenahme von Verstärkern. <br />
Das funktioniert so: Die Arkadion-Gesellschaft hat mithilfe bahnbrechender Technologie die Seelen diverser Bestien des Reichs gelagert. Mithilfe von sogenannten Verstärkern, kleinen Geräten, die man sich an die Schläfe steckt und über welche man sich die Seelen selbst implantieren kann. Für die Dauer des Kampfes nimmt der Körper so Attribute der verwendeten Bestien an. Hörner, Schwimmhäute, you name it. Seitdem war das Arkadion niemals beliebter. Eine Mischung aus Kampfkunst und Theater, wo große Legenden geschmiedet werden. Die Narrative und die Rolle, die man spielt, ist hier wichtig. <br />
<br />
Doch nicht alles ist wie es scheint in den pompösen Arenen des Arkadions. Was geschieht wirklich mit den Kämpfern, die in den Ruhestand gehen, um in den oberen Ebenen der Stadt fortan ein luxuriöses Leben zu führen? Ist die Verwendung von Seelen wirklich ungefährlich? Und was plant der Präsident der Arkadion-Gesellschaft?<br />
<br />
--------------------------------<br />
<br />
Welche Charaktere würden wir spielen? Zwei Kämpfer auf dem Weg nach oben? Oder willst du einen der Champions spielen, der bereits nah der Spitze steht? Oder gar einen Kämpfer, der ganz auf die Verwendung von Seelen verzichten will, um die Welt nur mit seinen eigenen Fertigkeiten zu erobern? <br />
Das Game kann gern animemäßig crazy werden. Bezüglich Romantik hab ich keine Präferenzen. Characterplay ist mir wichtiger als das Voranbringen der Story. Und da es sich um ein Fantasy-Setting handelt, kann es auch andere Rassen als Menschen geben.<br />
<br />
Wie üblich gerne per PM melden, falls Interesse besteht. Ich erklär gern mehr zu der Welt und der Story.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">~~<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ARKADION</span>~~</div>
<br />
<a href="https://crystaluniverse.de/wp-content/uploads/2024/07/FFXIV-Arkadion-Logo.jpeg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">-- The Arcadion --</a><br />
<br />
Die hochtechnologisierte Stadt Alexandria ist ein isoliertes Paradies. Inmitten einer Welt, in der Naturkatastrophen die Natur verheert haben, leben die Bewohner dieser Metropole in Frieden inmitten bahnbrechender Technik. In ihrem gewaltigen Turm, dem Immerfried, existieren ganze Städte voller Leute, die sich nach Unterhaltung und Abwechslung sehnen. <br />
<br />
Und genau dafür ist das Arkadion da! Die größte Kampfeinrichtung in ganz Alexandria ist ein Kolosseum, in dem professionelle Kämpfer gegeneinander antreten. Doch damit nicht genug, schließlich wären Feuerwaffen oder Schwerter viel zu langweilig für die Massen, die sich längst an eine neue Form der Unterhaltung gewöhnt haben: Kämpfe unter Zuhilfenahme von Verstärkern. <br />
Das funktioniert so: Die Arkadion-Gesellschaft hat mithilfe bahnbrechender Technologie die Seelen diverser Bestien des Reichs gelagert. Mithilfe von sogenannten Verstärkern, kleinen Geräten, die man sich an die Schläfe steckt und über welche man sich die Seelen selbst implantieren kann. Für die Dauer des Kampfes nimmt der Körper so Attribute der verwendeten Bestien an. Hörner, Schwimmhäute, you name it. Seitdem war das Arkadion niemals beliebter. Eine Mischung aus Kampfkunst und Theater, wo große Legenden geschmiedet werden. Die Narrative und die Rolle, die man spielt, ist hier wichtig. <br />
<br />
Doch nicht alles ist wie es scheint in den pompösen Arenen des Arkadions. Was geschieht wirklich mit den Kämpfern, die in den Ruhestand gehen, um in den oberen Ebenen der Stadt fortan ein luxuriöses Leben zu führen? Ist die Verwendung von Seelen wirklich ungefährlich? Und was plant der Präsident der Arkadion-Gesellschaft?<br />
<br />
--------------------------------<br />
<br />
Welche Charaktere würden wir spielen? Zwei Kämpfer auf dem Weg nach oben? Oder willst du einen der Champions spielen, der bereits nah der Spitze steht? Oder gar einen Kämpfer, der ganz auf die Verwendung von Seelen verzichten will, um die Welt nur mit seinen eigenen Fertigkeiten zu erobern? <br />
Das Game kann gern animemäßig crazy werden. Bezüglich Romantik hab ich keine Präferenzen. Characterplay ist mir wichtiger als das Voranbringen der Story. Und da es sich um ein Fantasy-Setting handelt, kann es auch andere Rassen als Menschen geben.<br />
<br />
Wie üblich gerne per PM melden, falls Interesse besteht. Ich erklär gern mehr zu der Welt und der Story.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Larethien Sylaran]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1394.html</link>
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 23:14:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=305">Bloodcore</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1394.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Satoshi;" class="mycode_font">Einer von vielen existierenden Charakteren.<br />
Hierbei handelt es sich um einen recht jungen <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">recycling/upcycling Charakter</span>, der auf dem Ursprungsserver, wegen Inaktivitätsproblemen noch nicht richtig bespielt wurde.<br />
<br />
Der Charakter ist im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">mittelalterlichen Fantasy-Setting</span> angesiedelt.</span></div>
<br />
<br />
&lt;div class="minimal"&gt;<br />
  &lt;div class="minimal_name"&gt;<br />
    Larethien Sylaran<br />
    &lt;hr/&gt;<br />
    &lt;span&gt;"Die Nacht kennt meinen Namen – und sie flüstert ihn mit jedem Atemzug der Sterbenden."&lt;/span&gt;<br />
  &lt;/div&gt;<br />
<br />
  &lt;div class="minimal_top"&gt;<br />
    &lt;img src="https://i.pinimg.com/736x/93/37/9b/93379bf41b50fccfe6c3fa2c9f88834f.jpg" alt="Charakterbild"&gt;<br />
    &lt;div class="minimal_shortfacts"&gt;<br />
      &lt;b&gt;Alter:&lt;/b&gt; 394 Jahre&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Rasse:&lt;/b&gt; Vampir (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">von Hochelfen abstammend</span>)&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Herkunft:&lt;/b&gt; Name offen &lt;i&gt;(Reich der Elfen)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;akt. Heimatreich:&lt;/b&gt; Name offen &lt;i&gt;(Reich der Dämonen)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Rang:&lt;/b&gt; Schattenläufer &lt;i&gt;(einst blauem Geblüts)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;<br />
    &lt;/div&gt;<br />
  &lt;/div&gt;<br />
<br />
  &lt;div class="minimal_infos"&gt;<br />
    &lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Erscheinungsbild&lt;/div&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Kleidung &amp; Ausrüstung:&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;meist dunkle Gewandung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;weißgoldener Siegelring der elfischen Adelsfamilie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Langbogen und Pfeile (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">10+ -</span>), im Stil der elfischen Abstammung gefertigt, wenngleich nicht zu vergleichen mit einem Bogen aus jenem Reich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jägerklinge, filigranwirkendes Kurzschwert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Dolche&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Besondere Merkmale:&lt;/b&gt;<br />
 &lt;ul&gt;&lt;li&gt;einige Narben zieren seinen Körper&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ein siegelartiges längst verheiltes Brandmal ist zwischen seinen Schultern zu sehen als Zeichen der Versklavung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;seine Haut ist stets kalt&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Statur:&lt;/b&gt; definiert, schlank&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Größe:&lt;/b&gt; 1,91 m&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Augen/Iriden:&lt;/b&gt; von bläulich zu weiß über rot, je nach Emotion/Gemütszustand&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Haar:&lt;/b&gt; weiß-silbern, lang&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Haut:&lt;/b&gt; blass&lt;br&gt;&lt;/p&gt;<br />
    &lt;/section&gt;<br />
&lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Persönlichkeit&lt;/div&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Charakterzüge&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;nachdenklich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;furchtlos&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unnahbar/kühl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;konsequent/endgültig&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Stärken&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;loyal&lt;/li&gt;&lt;li&gt;weitestgehend kontrolliert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;verschwiegen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;im Geheimen neigt er dazu, so grausam er auch sein kann, jene die einen hohen Stellenwert für ihn haben, beschützen zu wollen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
     &lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwächen&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;wirkt teilweise arrogant&lt;/li&gt;&lt;li&gt;kaum fähig sich unterzuordnen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;neigt zu wenig Geduld&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und kann leichter auf Provokationen anspringen&lt;/li&gt;<br />
<br />
&lt;li&gt;beeinflussbar durch seine Vergangenheit/Gedankenkonflikte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Abhängigkeit von Blut&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sonnenlicht (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">schädlich-tödlich</span>)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Silber&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Glaube:&lt;/b&gt; -&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Motivation:&lt;/b&gt; Rache&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Ängste:&lt;/b&gt; Einsamkeit und Nähe gleichermaßen&lt;br&gt;&lt;/p&gt;<br />
    &lt;/section&gt;<br />
<br />
    &lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Fähigkeiten&lt;/div&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kampfstil:&lt;/b&gt; Bevorzugt kämpft er mit Klinge und Bogen&lt;br&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fähigkeit/Magie mit Rassenbezug:&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Blutgeist (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">1 x pro Kampf einsetzbar, Aktiv: 5 Posts</span>)&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laran ruft einen geisterhaften Avatar herbei. Diese rötlich dargestellte schattenähnliche Silhouette besteht aus purer Blutenergie und kann Feinde angreifen, festhalten und ablenken.<br />
Schwäche: Eine selten eingesetzte Fähigkeit, da sie Laran viel Energie raubt.<br />
<br />
&lt;li&gt;Blutkontrolle (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Cooldown: 4 Nachrichten; Aktiv: 4 Nachrichten</span>)&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Monster, NPCs und Spieler, die diese Fähigkeit gestatten</span><br />
Der Wirkende manipuliert das Blut im Körper seines Ziels und zwingt es, sich seinem Willen zu beugen. Die Bewegungen des Feindes verlangsamen sich, als würden unsichtbare Fäden ihn binden.<br />
Effekt der Blutkontrolle: Verlangsamt das Ziel; kann schwächere Gegner sogar für 1 Runde/Nachricht ganz lähmen.<br />
Schwäche: Kann bei häufigerem Einsatz, während eines Kampfes, zu körperlichen Verletzungen führen für den Anwender.<br />
&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Besondere Fähigkeiten:&lt;/b&gt;&lt;i&gt; Vampir Standard&lt;/i&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;erhöhte körperliche Regeneration (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">abhängig vom Verletzungsgrad und seinem Blutstatus</span>)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;erhöhte Stärke&lt;/li&gt;&lt;li&gt;erhöhte Fortbewegungsgeschwindigkeit/erhöhte Reflexe&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Waffen:&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Langbogen + Pfeile&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jägerklinge&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Dolche&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;/section&gt;<br />
<br />
    &lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Hintergrund &amp; Möglichkeiten&lt;/div&gt;<br />
      &lt;p&gt;Verwoben mit dem Konzept eines anderen Servers, sehe ich davon ab diesen zu posten sondern ggf. dem neuen Konzept anzupassen. Je nach Möglichkeit würde sicher die Basis erhalten bleiben, aber das möchte ich flexibel mit dem Spielpartner/der Spielpartnern besprechen, wenn es passen sollte.&lt;/p&gt;<br />
    &lt;/section&gt;<br />
  &lt;/div&gt;<br />
&lt;/div&gt;<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
&lt;style type="text/css"&gt;/*<br />
*/.minimal{--minimal:#3b0a0a; /* dunkles Blutrot */--bg:#0f0f0f;--text:#d6d6d6;}/*<br />
<br />
Grundbox<br />
*/.minimal{width:750px;max-width:100%;border:1px solid var(--minimal);border-bottom-width:50px;margin:auto;background:var(--bg);color:var(--text);font-family:Satoshi, serif;font-size=0.7rem;}/*<br />
<br />
Name<br />
*/.minimal_name{font-size:1.2rem;font-weight:bold;text-align:center;padding:1.5rem;background:linear-gradient(to right, #1a0000, var(--minimal), #1a0000);color:#fff;letter-spacing:1px;}/*<br />
*/.minimal_name span{font-size:0.6rem;opacity:0.8;font-style:italic;}/*<br />
<br />
Topbereich mit Bild<br />
*/.minimal_top{display:flex;gap:1rem;padding:1rem;align-items:flex-start;border-bottom:1px solid var(--minimal);}/*<br />
*/.minimal_top img{width:150px;height:230px;object-fit:cover;border:2px solid var(--minimal);filter:grayscale(40%) brightness(0.9);}/*<br />
<br />
Steckbrief-Kurzinfos<br />
*/.minimal_shortfacts{font-size:0.8rem;line-height:1.6;padding:0.5rem;}/*<br />
<br />
Sections<br />
*/section{margin-top:1.5rem;padding:0.5rem 1rem;}/*<br />
*/section .h3{font-weight:bold;font-size:1rem;padding:.5rem 1rem;width:fit-content;background:var(--minimal);color:#fff;letter-spacing:1px;}/*<br />
<br />
Scrollbereich<br />
*/section p{font-size:0.8rem;overflow:auto;padding-right:5px;}/*<br />
<br />
Scrollbar (optional, funktioniert nicht überall)<br />
*/section p::-webkit-scrollbar{width:5px;}/*<br />
*/section p::-webkit-scrollbar-thumb{background:var(--minimal);}/*<br />
<br />
Aufzählung<br />
*/.minimal ul{padding-left:50px;margin-top:10px;}/*<br />
*/.minimal li{margin-bottom:5px;font-size:0.8rem;}/*<br />
&lt;/style&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Satoshi;" class="mycode_font">Einer von vielen existierenden Charakteren.<br />
Hierbei handelt es sich um einen recht jungen <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">recycling/upcycling Charakter</span>, der auf dem Ursprungsserver, wegen Inaktivitätsproblemen noch nicht richtig bespielt wurde.<br />
<br />
Der Charakter ist im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">mittelalterlichen Fantasy-Setting</span> angesiedelt.</span></div>
<br />
<br />
&lt;div class="minimal"&gt;<br />
  &lt;div class="minimal_name"&gt;<br />
    Larethien Sylaran<br />
    &lt;hr/&gt;<br />
    &lt;span&gt;"Die Nacht kennt meinen Namen – und sie flüstert ihn mit jedem Atemzug der Sterbenden."&lt;/span&gt;<br />
  &lt;/div&gt;<br />
<br />
  &lt;div class="minimal_top"&gt;<br />
    &lt;img src="https://i.pinimg.com/736x/93/37/9b/93379bf41b50fccfe6c3fa2c9f88834f.jpg" alt="Charakterbild"&gt;<br />
    &lt;div class="minimal_shortfacts"&gt;<br />
      &lt;b&gt;Alter:&lt;/b&gt; 394 Jahre&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Rasse:&lt;/b&gt; Vampir (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">von Hochelfen abstammend</span>)&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Herkunft:&lt;/b&gt; Name offen &lt;i&gt;(Reich der Elfen)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;akt. Heimatreich:&lt;/b&gt; Name offen &lt;i&gt;(Reich der Dämonen)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Rang:&lt;/b&gt; Schattenläufer &lt;i&gt;(einst blauem Geblüts)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;<br />
    &lt;/div&gt;<br />
  &lt;/div&gt;<br />
<br />
  &lt;div class="minimal_infos"&gt;<br />
    &lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Erscheinungsbild&lt;/div&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Kleidung &amp; Ausrüstung:&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;meist dunkle Gewandung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;weißgoldener Siegelring der elfischen Adelsfamilie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Langbogen und Pfeile (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">10+ -</span>), im Stil der elfischen Abstammung gefertigt, wenngleich nicht zu vergleichen mit einem Bogen aus jenem Reich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jägerklinge, filigranwirkendes Kurzschwert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Dolche&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Besondere Merkmale:&lt;/b&gt;<br />
 &lt;ul&gt;&lt;li&gt;einige Narben zieren seinen Körper&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ein siegelartiges längst verheiltes Brandmal ist zwischen seinen Schultern zu sehen als Zeichen der Versklavung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;seine Haut ist stets kalt&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Statur:&lt;/b&gt; definiert, schlank&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Größe:&lt;/b&gt; 1,91 m&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Augen/Iriden:&lt;/b&gt; von bläulich zu weiß über rot, je nach Emotion/Gemütszustand&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Haar:&lt;/b&gt; weiß-silbern, lang&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Haut:&lt;/b&gt; blass&lt;br&gt;&lt;/p&gt;<br />
    &lt;/section&gt;<br />
&lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Persönlichkeit&lt;/div&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Charakterzüge&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;nachdenklich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;furchtlos&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unnahbar/kühl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;konsequent/endgültig&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Stärken&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;loyal&lt;/li&gt;&lt;li&gt;weitestgehend kontrolliert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;verschwiegen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;im Geheimen neigt er dazu, so grausam er auch sein kann, jene die einen hohen Stellenwert für ihn haben, beschützen zu wollen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
     &lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwächen&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;wirkt teilweise arrogant&lt;/li&gt;&lt;li&gt;kaum fähig sich unterzuordnen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;neigt zu wenig Geduld&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und kann leichter auf Provokationen anspringen&lt;/li&gt;<br />
<br />
&lt;li&gt;beeinflussbar durch seine Vergangenheit/Gedankenkonflikte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Abhängigkeit von Blut&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sonnenlicht (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">schädlich-tödlich</span>)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Silber&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Glaube:&lt;/b&gt; -&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Motivation:&lt;/b&gt; Rache&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Ängste:&lt;/b&gt; Einsamkeit und Nähe gleichermaßen&lt;br&gt;&lt;/p&gt;<br />
    &lt;/section&gt;<br />
<br />
    &lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Fähigkeiten&lt;/div&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kampfstil:&lt;/b&gt; Bevorzugt kämpft er mit Klinge und Bogen&lt;br&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fähigkeit/Magie mit Rassenbezug:&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Blutgeist (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">1 x pro Kampf einsetzbar, Aktiv: 5 Posts</span>)&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laran ruft einen geisterhaften Avatar herbei. Diese rötlich dargestellte schattenähnliche Silhouette besteht aus purer Blutenergie und kann Feinde angreifen, festhalten und ablenken.<br />
Schwäche: Eine selten eingesetzte Fähigkeit, da sie Laran viel Energie raubt.<br />
<br />
&lt;li&gt;Blutkontrolle (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Cooldown: 4 Nachrichten; Aktiv: 4 Nachrichten</span>)&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Monster, NPCs und Spieler, die diese Fähigkeit gestatten</span><br />
Der Wirkende manipuliert das Blut im Körper seines Ziels und zwingt es, sich seinem Willen zu beugen. Die Bewegungen des Feindes verlangsamen sich, als würden unsichtbare Fäden ihn binden.<br />
Effekt der Blutkontrolle: Verlangsamt das Ziel; kann schwächere Gegner sogar für 1 Runde/Nachricht ganz lähmen.<br />
Schwäche: Kann bei häufigerem Einsatz, während eines Kampfes, zu körperlichen Verletzungen führen für den Anwender.<br />
&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Besondere Fähigkeiten:&lt;/b&gt;&lt;i&gt; Vampir Standard&lt;/i&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;erhöhte körperliche Regeneration (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">abhängig vom Verletzungsgrad und seinem Blutstatus</span>)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;erhöhte Stärke&lt;/li&gt;&lt;li&gt;erhöhte Fortbewegungsgeschwindigkeit/erhöhte Reflexe&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Waffen:&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Langbogen + Pfeile&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jägerklinge&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Dolche&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;/section&gt;<br />
<br />
    &lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Hintergrund &amp; Möglichkeiten&lt;/div&gt;<br />
      &lt;p&gt;Verwoben mit dem Konzept eines anderen Servers, sehe ich davon ab diesen zu posten sondern ggf. dem neuen Konzept anzupassen. Je nach Möglichkeit würde sicher die Basis erhalten bleiben, aber das möchte ich flexibel mit dem Spielpartner/der Spielpartnern besprechen, wenn es passen sollte.&lt;/p&gt;<br />
    &lt;/section&gt;<br />
  &lt;/div&gt;<br />
&lt;/div&gt;<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
&lt;style type="text/css"&gt;/*<br />
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<br />
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<br />
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<br />
Topbereich mit Bild<br />
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<br />
Steckbrief-Kurzinfos<br />
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<br />
Sections<br />
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<br />
Scrollbereich<br />
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<br />
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<br />
Aufzählung<br />
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&lt;/style&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Strixhaven - Schule der Magie]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1393.html</link>
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:25:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=178">Logos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1393.html</guid>
			<description><![CDATA[Aloha, <br />
nur mal wieder eine Idee, die aus'm System muss. Es handelt sich um eine Welt aus dem Magic the Gathering-Kosmos, allerdings muss man die größere Story nicht kennen. Tatsächlich kenn ich mich mit dem Strixhaven-Chapter selbst kaum aus und arbeite mit Wiki-Informationen. Mir gefällt die Lore und hätte Bock auf das Setting. <br />
Wer Interesse hat, möge mich gern privat anschreiben. Ich wäre offen für Zweier- und Gruppenplays. <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Hier mal die Beschreibung: <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Strixhaven – Schule der Magier</span></span><br />
<br />
Die Universität Strixhaven ist die größte Eliteschule für Magie im ganzen Multiversum. Aus den entferntesten Winkeln der Welt kommen hoffnungsvolle Aspiranten, um in den erlauchten Hallen die Kunst der Magie zu erlernen, sie zu beherrschen und zu den größten Zaubermeistern der Welt aufzusteigen. <br />
<br />
Gegründet wurde die Schule von den fünf Gründerdrachen, vor tausenden von Jahren. Sie lernten als erste, das Mana – die Quelle der Magie – zu kontrollieren und in einzigartiger Weise zusammenzufügen.<br />
Als die Magie auf der Welt von Arcavios zum ersten Mal auftauchte, waren die Drachen ihre ersten Nutzer. Voller Argwohn betrachteten sie die ‚niederen‘ Spezies im Umgang damit, ehe sie sich entschlossen, ihnen den richtigen Umgang damit zu lehren. Und so wurde Strixhaven geboren. <br />
<br />
Heute kümmern sich die Drachen nicht mehr um den Betrieb der Schule. Um den Hauptcampus angeordnet sind die fünf großen Schulen im Umkreis vieler Kilometer angeordnet. Diese Schulen beschäftigen sich jeweils mit zwei verschiedenen Mana-Arten und jede verwendet Magie auf völlig andere Weise. Sie stehen in ständiger Konkurrenz zueinander und ihre Namen lauten: <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Prismari</span> – Rotes und Blaues Mana<br />
Prismari-Magier sind vor allem eines: Künstler. Sie haben eine Vorliebe für Spektakel, lauten Knall und ‚Pazazz‘. Die größten magischen Kunstwerke dieser Welt wurden von Prismari geschaffen und Magie dient dem Ausdruck der Kreativität. <br />
Die Adepten des Blauen Mana betätigen sich in artistischem Training und Studium, der Visualisierung und präzisen Techniken. Sie beeinflussen die Luft und das Wasser.<br />
Die Adepten des Roten Mana sind Meister mächtiger Elemente wie Feuer und Blitze. Sie drücken ihre Kreativität durch rohe Emotionen aus und halten sich nicht immer an Regeln.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quandrix</span> – Grünes und Blaues Mana<br />
Für Magier der Quandrix ist Magie eine exakte Wissenschaft. Magie und Mathematik sind für sie ein und dasselbe. Alles ist quantifizierbar und einige der angesehensten Forschungseinrichtungen befinden sich hier. <br />
Die Augmentoren der Grünen Magie konzentrieren sich auf die Anwendung mathematischer Erkenntnisse auf das biologische Leben. Die Wunder der Welt sind ihr Interessensgebiet.<br />
Die Abstraktoren der Blauen Magie versuchen, alles zu quantifizieren, zu abstrahieren und sich in theoretische Tiefen zu wagen. Sie sind brillant, doch oftmals auch in sich gekehrt. Manche können sogar dank mathematischer Wahrscheinlichkeiten die Zukunft vorhersagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Silverquill</span> – Schwarzes und Weißes Mana<br />
In Silverquill lehrt man die Magie der Worte. Ob geschrieben, gesprochen oder gezeichnet, Gesangs- oder Tintenmagie, Worte sind hier Macht. Und so hat diese Schule schon viele große Diplomaten und Aristokraten hervorgebracht. <br />
Die Silberzungen des Weißen Mana nutzen die Sprache, um Menschen aufzubauen oder die Abgründe der Gesellschaft offenzulegen. Sie sind Poeten, Glyphenweber oder Kriegssänger, sehr stolz und angesehen. <br />
Die Spottmagier des Schwarzen Mana nutzen ihre Argumente, ihren Grips und ihre Einsicht, um ihre Gegner in Debatten zu demoralisieren. Tintenmagie liegt ihnen, ebenso wie das Brillieren in Streitereien sowie die Erschaffung von Waffen und Werkzeugen und schwärzestem Schatten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Witherbloom</span> – Grünes und Schwarzes Mana<br />
In Witherbloom wird die Magie des Lebens und des Todes gelehrt. Der natürliche Kreislauf wird hier gelebt. Die Witherbloom-Magier sind häufig naturverbunden und innerhalb der Institution gibt es häufig Auseinandersetzungen zwischen den Druiden, die dem Pfad des Lebens und Grünen Manas, und den Welkmagiern, die dem Pfad des Todes und des Schwarzen Manas folgen. Doch nur wer versteht, dass beides zusammengehört, wird hier Erfolg haben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lorehold</span> – Rotes und Weißes Mana<br />
In Lorehold wird der Geist der Vergangenheit lebendig – weshalb Geister hier auch zu den Maskottchen zählen. Die Schule ist ein gewaltiges archäologisches Institut. Waghalsige Forscher und Entdecker werden hier ausgebildet. <br />
Die Schüler des Roten Mana tendieren häufig zu wagemutigen Expeditionen, aber auch zu Grabraub. Staubsprecher, Heroscorne und Kriegsbegeisterte suchen nach lang verlorenen alten Zaubern der Zerstörern.<br />
Die Schüler des weißen Mana sind mehr an der theoretischen Seite und der Bewahrung der Geschichte interessiert, außerdem sind sie hervorragende Geisterzähmer. <br />
<br />
In jeder Schule gibt es zwei Pfade, zwischen denen sich die meisten entscheiden. Und beide Pfade interpretieren die Magie ihrer Schule anders. Jeder Schüler erhält aus jedem Pfad je einen Mentor. Diese beiden Mentoren widersprechen sich bei Ratschlägen für ihre Schützlinge beinahe ständig, sodass nur jene Erfolg haben, die ihren eigenen Pfad schlagen können. <br />
Pro Schule gibt es außerdem zwei Dekane, die – erneut – jeweils einen der jeweiligen Pfade vertreten. Der Großmeister residiert im Hauptcampus und ist nur den Gründungsdrachen unterstellt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach Strixhaven:</span> <br />
Nach Abschluss der mehrjährigen Ausbildung kehren viele Magier zurück in ihre Gemeinschaften, um ihre neuen Aufgaben wahrzunehmen. Andere bleiben an der Schule und widmen sich der Forschung, andere bereisen die Welt. Die fähigsten und klügsten werden Berater am Hof von Königen oder werden der Drachengarde zugeteilt – der höchsten Ehre unter Zauberern, denn sie beschützen die Gründerdrachen selbst. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mana: Die Quelle der Magie</span><br />
Mana kommt in fünf Farben und macht sämtliche Magie der Welt aus. Durch die Farben tendiert man dazu, den jeweiligen Farben Elemente zuzuordnen, doch es handelt sich eher um ideologische Ausrichtungen. So können auch Schwarze Magier das Feuer und Rote Magier das Wasser beherrschen, sind sie entsprechend ausgebildet. Dennoch gibt es natürlich gewisse Affinitäten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weißes Mana</span> ist die Kraft der Gemeinschaft. Es vernachlässigt den Einzelnen für die Vielen und hat meist schützende und bewahrende Eigenschaften. Auf weiten Ebenen findet sich das meiste weiße Mana.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Blaues Mana</span> ist die Kraft der Logik. Oft mit Wasser asoziiert, handelt es sich in Wahrheit um die Macht des Verstandes, der Maschinen und Getriebe. Blaues Mana sammelt sich in Gewässern und im Meer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schwarzes Mana</span> ist die Kraft des Egos. Oft selbstsüchtig sucht es nach Macht um jeden Preis, doch es ist auch die Farbe der Individualisten und Querdenker sowie listiger Sucher der Wahrheit. Sümpfe und Höhlen halten viel schwarzes Mana in sich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rotes Mana ist die Kraft der Emotione</span>n. Rohe Kraft, die oft zu Zerstörung führt, in den richtigen Händen jedoch zum Instrument der Erlösung führen kann. Blitze und Feuer werden oft als Bild hergezogen, obwohl auch Wassermagier schon gewaltiges Unheil anrichten konnten. Rotes Mana findet sich meist in Gebirgen und tiefen Canyons.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grünes Mana</span> ist die Kraft des Wachstums. Die unbändige Natur und stetiger Überlebenskampf zeichnen es aus. Grünes Mana wird als lebensbejahend beschrieben, doch sollte man sich vor den Zähnen der Natur in Acht nehmen, die es nährt. Es ist primitiv und ehrlich. Grünes Mana verleiht Wäldern und Dschungeln ihre Vitalität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aloha, <br />
nur mal wieder eine Idee, die aus'm System muss. Es handelt sich um eine Welt aus dem Magic the Gathering-Kosmos, allerdings muss man die größere Story nicht kennen. Tatsächlich kenn ich mich mit dem Strixhaven-Chapter selbst kaum aus und arbeite mit Wiki-Informationen. Mir gefällt die Lore und hätte Bock auf das Setting. <br />
Wer Interesse hat, möge mich gern privat anschreiben. Ich wäre offen für Zweier- und Gruppenplays. <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Hier mal die Beschreibung: <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Strixhaven – Schule der Magier</span></span><br />
<br />
Die Universität Strixhaven ist die größte Eliteschule für Magie im ganzen Multiversum. Aus den entferntesten Winkeln der Welt kommen hoffnungsvolle Aspiranten, um in den erlauchten Hallen die Kunst der Magie zu erlernen, sie zu beherrschen und zu den größten Zaubermeistern der Welt aufzusteigen. <br />
<br />
Gegründet wurde die Schule von den fünf Gründerdrachen, vor tausenden von Jahren. Sie lernten als erste, das Mana – die Quelle der Magie – zu kontrollieren und in einzigartiger Weise zusammenzufügen.<br />
Als die Magie auf der Welt von Arcavios zum ersten Mal auftauchte, waren die Drachen ihre ersten Nutzer. Voller Argwohn betrachteten sie die ‚niederen‘ Spezies im Umgang damit, ehe sie sich entschlossen, ihnen den richtigen Umgang damit zu lehren. Und so wurde Strixhaven geboren. <br />
<br />
Heute kümmern sich die Drachen nicht mehr um den Betrieb der Schule. Um den Hauptcampus angeordnet sind die fünf großen Schulen im Umkreis vieler Kilometer angeordnet. Diese Schulen beschäftigen sich jeweils mit zwei verschiedenen Mana-Arten und jede verwendet Magie auf völlig andere Weise. Sie stehen in ständiger Konkurrenz zueinander und ihre Namen lauten: <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Prismari</span> – Rotes und Blaues Mana<br />
Prismari-Magier sind vor allem eines: Künstler. Sie haben eine Vorliebe für Spektakel, lauten Knall und ‚Pazazz‘. Die größten magischen Kunstwerke dieser Welt wurden von Prismari geschaffen und Magie dient dem Ausdruck der Kreativität. <br />
Die Adepten des Blauen Mana betätigen sich in artistischem Training und Studium, der Visualisierung und präzisen Techniken. Sie beeinflussen die Luft und das Wasser.<br />
Die Adepten des Roten Mana sind Meister mächtiger Elemente wie Feuer und Blitze. Sie drücken ihre Kreativität durch rohe Emotionen aus und halten sich nicht immer an Regeln.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quandrix</span> – Grünes und Blaues Mana<br />
Für Magier der Quandrix ist Magie eine exakte Wissenschaft. Magie und Mathematik sind für sie ein und dasselbe. Alles ist quantifizierbar und einige der angesehensten Forschungseinrichtungen befinden sich hier. <br />
Die Augmentoren der Grünen Magie konzentrieren sich auf die Anwendung mathematischer Erkenntnisse auf das biologische Leben. Die Wunder der Welt sind ihr Interessensgebiet.<br />
Die Abstraktoren der Blauen Magie versuchen, alles zu quantifizieren, zu abstrahieren und sich in theoretische Tiefen zu wagen. Sie sind brillant, doch oftmals auch in sich gekehrt. Manche können sogar dank mathematischer Wahrscheinlichkeiten die Zukunft vorhersagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Silverquill</span> – Schwarzes und Weißes Mana<br />
In Silverquill lehrt man die Magie der Worte. Ob geschrieben, gesprochen oder gezeichnet, Gesangs- oder Tintenmagie, Worte sind hier Macht. Und so hat diese Schule schon viele große Diplomaten und Aristokraten hervorgebracht. <br />
Die Silberzungen des Weißen Mana nutzen die Sprache, um Menschen aufzubauen oder die Abgründe der Gesellschaft offenzulegen. Sie sind Poeten, Glyphenweber oder Kriegssänger, sehr stolz und angesehen. <br />
Die Spottmagier des Schwarzen Mana nutzen ihre Argumente, ihren Grips und ihre Einsicht, um ihre Gegner in Debatten zu demoralisieren. Tintenmagie liegt ihnen, ebenso wie das Brillieren in Streitereien sowie die Erschaffung von Waffen und Werkzeugen und schwärzestem Schatten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Witherbloom</span> – Grünes und Schwarzes Mana<br />
In Witherbloom wird die Magie des Lebens und des Todes gelehrt. Der natürliche Kreislauf wird hier gelebt. Die Witherbloom-Magier sind häufig naturverbunden und innerhalb der Institution gibt es häufig Auseinandersetzungen zwischen den Druiden, die dem Pfad des Lebens und Grünen Manas, und den Welkmagiern, die dem Pfad des Todes und des Schwarzen Manas folgen. Doch nur wer versteht, dass beides zusammengehört, wird hier Erfolg haben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lorehold</span> – Rotes und Weißes Mana<br />
In Lorehold wird der Geist der Vergangenheit lebendig – weshalb Geister hier auch zu den Maskottchen zählen. Die Schule ist ein gewaltiges archäologisches Institut. Waghalsige Forscher und Entdecker werden hier ausgebildet. <br />
Die Schüler des Roten Mana tendieren häufig zu wagemutigen Expeditionen, aber auch zu Grabraub. Staubsprecher, Heroscorne und Kriegsbegeisterte suchen nach lang verlorenen alten Zaubern der Zerstörern.<br />
Die Schüler des weißen Mana sind mehr an der theoretischen Seite und der Bewahrung der Geschichte interessiert, außerdem sind sie hervorragende Geisterzähmer. <br />
<br />
In jeder Schule gibt es zwei Pfade, zwischen denen sich die meisten entscheiden. Und beide Pfade interpretieren die Magie ihrer Schule anders. Jeder Schüler erhält aus jedem Pfad je einen Mentor. Diese beiden Mentoren widersprechen sich bei Ratschlägen für ihre Schützlinge beinahe ständig, sodass nur jene Erfolg haben, die ihren eigenen Pfad schlagen können. <br />
Pro Schule gibt es außerdem zwei Dekane, die – erneut – jeweils einen der jeweiligen Pfade vertreten. Der Großmeister residiert im Hauptcampus und ist nur den Gründungsdrachen unterstellt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach Strixhaven:</span> <br />
Nach Abschluss der mehrjährigen Ausbildung kehren viele Magier zurück in ihre Gemeinschaften, um ihre neuen Aufgaben wahrzunehmen. Andere bleiben an der Schule und widmen sich der Forschung, andere bereisen die Welt. Die fähigsten und klügsten werden Berater am Hof von Königen oder werden der Drachengarde zugeteilt – der höchsten Ehre unter Zauberern, denn sie beschützen die Gründerdrachen selbst. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mana: Die Quelle der Magie</span><br />
Mana kommt in fünf Farben und macht sämtliche Magie der Welt aus. Durch die Farben tendiert man dazu, den jeweiligen Farben Elemente zuzuordnen, doch es handelt sich eher um ideologische Ausrichtungen. So können auch Schwarze Magier das Feuer und Rote Magier das Wasser beherrschen, sind sie entsprechend ausgebildet. Dennoch gibt es natürlich gewisse Affinitäten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weißes Mana</span> ist die Kraft der Gemeinschaft. Es vernachlässigt den Einzelnen für die Vielen und hat meist schützende und bewahrende Eigenschaften. Auf weiten Ebenen findet sich das meiste weiße Mana.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Blaues Mana</span> ist die Kraft der Logik. Oft mit Wasser asoziiert, handelt es sich in Wahrheit um die Macht des Verstandes, der Maschinen und Getriebe. Blaues Mana sammelt sich in Gewässern und im Meer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schwarzes Mana</span> ist die Kraft des Egos. Oft selbstsüchtig sucht es nach Macht um jeden Preis, doch es ist auch die Farbe der Individualisten und Querdenker sowie listiger Sucher der Wahrheit. Sümpfe und Höhlen halten viel schwarzes Mana in sich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rotes Mana ist die Kraft der Emotione</span>n. Rohe Kraft, die oft zu Zerstörung führt, in den richtigen Händen jedoch zum Instrument der Erlösung führen kann. Blitze und Feuer werden oft als Bild hergezogen, obwohl auch Wassermagier schon gewaltiges Unheil anrichten konnten. Rotes Mana findet sich meist in Gebirgen und tiefen Canyons.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grünes Mana</span> ist die Kraft des Wachstums. Die unbändige Natur und stetiger Überlebenskampf zeichnen es aus. Grünes Mana wird als lebensbejahend beschrieben, doch sollte man sich vor den Zähnen der Natur in Acht nehmen, die es nährt. Es ist primitiv und ehrlich. Grünes Mana verleiht Wäldern und Dschungeln ihre Vitalität.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Just open your eyes]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1391.html</link>
			<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 21:11:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=281">Yumijara</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1391.html</guid>
			<description><![CDATA[Thea ist vor Kurzem 21 geworden. Davor war ihr Leben das Paradebeispiel von Standard. Sie hatte einen einfachen Bürojob, ihre Freunde und Kollegen wohnen in einer einfachen Wohnung. Wie zuvor besprochen: Standard. Doch seit sie 21 geworden ist, scheint etwas mit ihr nicht zu stimmen. Sie sieht immer wieder Menschen, die andere nicht sehen, oder entdeckt auf ihrem Arbeitsweg Gebäude, die sie all die Jahre lang nicht entdeckt hat. <br />
<br />
Als sie an diesem Abend nach Hause kam, wurde sie im Wohnzimmer bereits von 4 gleich aussehenden Anzugträgern erwartet. Noch bevor sie reagieren konnte, setzte einer von ihnen sie fest und presste sie gegen die Wand. Er sprach in einem fremden Akzent und wollte irgendwas über ein Buch wissen. Was zur Hölle ist ein Buch der Elemente? Sie versuchte sich zu wehren, sagte immer wieder, dass sie von nichts weiß, doch es half nichts. Sie glaubten ihr nicht, schlugen ihr ins Gesicht und fragten nochmal. Inzwischen saß sie etwas mitgenommen auf dem Boden. Einer von ihnen kniete über ihr und hob ihr Kinn an. <br />
"Sie ist ziemlich hartnäckig, hält gut was aus die kleine", sagte ein anderer hinter ihm. Ein Dritter zog plötzlich einen Dolch, er glänzte und schien sogar zu leuchten. "Wir haben keine Zeit mehr für diese Spielchen!", rief er und stürzte auf sie zu. Von dem Dolch ging eine seltsame Energie aus, eine Wärme, die sie einerseits bedrohte, aber andererseits auch ein seltsames Kribbeln in ihr auslöste. <br />
Der Mann stürzte auf sie zu, doch bevor er sie erreichen konnte, schien er sich plötzlich ganz langsam zu bewegen, während sich dieses wohlig warme Kribbeln in ihrem Körper ausbreitete. Der Mann bewegte sich auf sie zu, als würde er sich durch eine zähe Flüssigkeit bewegen. Thea wich dem Dolch aus und im nächsten Moment steckte das Messer in der Wand neben ihr und der Mann bewegte sich wieder normal. Sie starrte erst den Dolch, dann den Mann mit großen Augen an. Was war gerade geschehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Thea ist vor Kurzem 21 geworden. Davor war ihr Leben das Paradebeispiel von Standard. Sie hatte einen einfachen Bürojob, ihre Freunde und Kollegen wohnen in einer einfachen Wohnung. Wie zuvor besprochen: Standard. Doch seit sie 21 geworden ist, scheint etwas mit ihr nicht zu stimmen. Sie sieht immer wieder Menschen, die andere nicht sehen, oder entdeckt auf ihrem Arbeitsweg Gebäude, die sie all die Jahre lang nicht entdeckt hat. <br />
<br />
Als sie an diesem Abend nach Hause kam, wurde sie im Wohnzimmer bereits von 4 gleich aussehenden Anzugträgern erwartet. Noch bevor sie reagieren konnte, setzte einer von ihnen sie fest und presste sie gegen die Wand. Er sprach in einem fremden Akzent und wollte irgendwas über ein Buch wissen. Was zur Hölle ist ein Buch der Elemente? Sie versuchte sich zu wehren, sagte immer wieder, dass sie von nichts weiß, doch es half nichts. Sie glaubten ihr nicht, schlugen ihr ins Gesicht und fragten nochmal. Inzwischen saß sie etwas mitgenommen auf dem Boden. Einer von ihnen kniete über ihr und hob ihr Kinn an. <br />
"Sie ist ziemlich hartnäckig, hält gut was aus die kleine", sagte ein anderer hinter ihm. Ein Dritter zog plötzlich einen Dolch, er glänzte und schien sogar zu leuchten. "Wir haben keine Zeit mehr für diese Spielchen!", rief er und stürzte auf sie zu. Von dem Dolch ging eine seltsame Energie aus, eine Wärme, die sie einerseits bedrohte, aber andererseits auch ein seltsames Kribbeln in ihr auslöste. <br />
Der Mann stürzte auf sie zu, doch bevor er sie erreichen konnte, schien er sich plötzlich ganz langsam zu bewegen, während sich dieses wohlig warme Kribbeln in ihrem Körper ausbreitete. Der Mann bewegte sich auf sie zu, als würde er sich durch eine zähe Flüssigkeit bewegen. Thea wich dem Dolch aus und im nächsten Moment steckte das Messer in der Wand neben ihr und der Mann bewegte sich wieder normal. Sie starrte erst den Dolch, dann den Mann mit großen Augen an. Was war gerade geschehen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eclipse]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1390.html</link>
			<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 14:43:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=232">Snow</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1390.html</guid>
			<description><![CDATA[Name: Eclipse Luminara (Ec, Clips, Lips, Eckles, Clipsy, Elly, El)<br />
<br />
Alter: je nachdem wo wir ansetzen ca.7-25 <br />
<br />
Aussehen:<br />
6-11<br />
El hat in ihrer Kindheit kurze lockige weißblonde Haare. Dank des Haarschnittes und ihrer eher größeren Statur wurde sie häufiger mal für einen Jungen gehalten. <br />
12-15<br />
Im Teenager Alter sind ihre Haare rausgewachsen gehen ihr bis unters Schulterblatt und sehen teilweise sehr nach frisch aus dem Bett gekommen aus. Am liebsten trägt sie weite Kleidung und ihre Haare zum Zopf. Auch beginnt sie sich die Haare mit unnatürlichen Farben zu färben. <br />
16-18<br />
In dieser Zeit beginnt sie sich auch zu schminken. Mit roten Blumen und kreisen ihre Augen zu betonen und ihre Lippen. Sowie ihre Muttermale zu über schminken. Davon hat sie eins am Kinn und eins seitlich unter dem Auge an der Wange. Auch goldene Monde finden in ihrem Make up Verwendung. Ihre Kleindung wird oben enger während ihre Hosen das nur an den Knöcheln werden. Sie hat mehr Selbstbewusstsein und zeigt es. Ihre Haare trägt sie mittlerweile zum Bun oder Space Buns und im offnen Zustand geht es ihr mittlerweile bis zur Hüfte. <br />
19-25<br />
Sie hat aufgehört ihre Muttermale zu über schminken. Auch nutzt sie keine roten Blumen mehr. Ihre Lippen färbt sie noch immer rot, allerdings ist sie mittlerweile beim Make up mehr beim Mond und der Sonne. Ihre Haare haben den Messy curl Look zurück, so dass aus ihrem Bun oder Zopf immer irgendeine Strähne raus steht. An ihrer Kleidung hat sich nicht viel verändert. Sie trägt das was bequem ist. Teilweise färbt sie sich auch noch die Haare.<br />
<br />
Story: El kannte Lloyd nicht oder die ninja. Vielleicht hatte sie mal von einem Spinner gehört, der versuchte Süßigkeiten zu stehlen und eine Strafe dafür bekam.<br />
Vielleicht hätte es so bleiben können. Doch das Schicksal hatte andere Pläne. Es sollte nur der Besuch eines Comicladens sein doch bereits im nächsten Moment befand sie sich eingequetscht zwischen den Regalen. Die der Dino umgekippt hatte. Der Tag veränderte alles. Die Ninja setzten den Tee von morgen ein und retteten die Welt. Allerdings verloren an dem Tag zwei Kinder ihre Kindheit. <br />
Wie genau lebst du ohne Identität? Wenn dir deine Eltern nicht glauben, dass du ihr Kind bist? Genau Du wendest dich an Wu. Wu der dir verbietet den Ninja irgendwas zu erzählen. Dennoch nimmt er dich auf. Vielleicht doch wegen irgendwelcher Schuldgefühle, wohlmöglich sieht er etwas in dir und wohlmöglich solltest du zu großen bestimmt sein. Aus Dragon rising wissen wir das Zauber umher irren können. So passiert es auch mit der von Lloyd freigesetzten goldenen Kraft. <br />
Sie um schließlich El und entscheidet ein Teil von ihr zu werden. Sie ist keine Elementarmeisterin durch ihre Geburt, sondern weil die Kraft sie gewählt hat und oh Wunder schon wieder hatte es etwas mit Lloyd zu tun. <br />
<br />
Crush: Lloyd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Eclipse Luminara (Ec, Clips, Lips, Eckles, Clipsy, Elly, El)<br />
<br />
Alter: je nachdem wo wir ansetzen ca.7-25 <br />
<br />
Aussehen:<br />
6-11<br />
El hat in ihrer Kindheit kurze lockige weißblonde Haare. Dank des Haarschnittes und ihrer eher größeren Statur wurde sie häufiger mal für einen Jungen gehalten. <br />
12-15<br />
Im Teenager Alter sind ihre Haare rausgewachsen gehen ihr bis unters Schulterblatt und sehen teilweise sehr nach frisch aus dem Bett gekommen aus. Am liebsten trägt sie weite Kleidung und ihre Haare zum Zopf. Auch beginnt sie sich die Haare mit unnatürlichen Farben zu färben. <br />
16-18<br />
In dieser Zeit beginnt sie sich auch zu schminken. Mit roten Blumen und kreisen ihre Augen zu betonen und ihre Lippen. Sowie ihre Muttermale zu über schminken. Davon hat sie eins am Kinn und eins seitlich unter dem Auge an der Wange. Auch goldene Monde finden in ihrem Make up Verwendung. Ihre Kleindung wird oben enger während ihre Hosen das nur an den Knöcheln werden. Sie hat mehr Selbstbewusstsein und zeigt es. Ihre Haare trägt sie mittlerweile zum Bun oder Space Buns und im offnen Zustand geht es ihr mittlerweile bis zur Hüfte. <br />
19-25<br />
Sie hat aufgehört ihre Muttermale zu über schminken. Auch nutzt sie keine roten Blumen mehr. Ihre Lippen färbt sie noch immer rot, allerdings ist sie mittlerweile beim Make up mehr beim Mond und der Sonne. Ihre Haare haben den Messy curl Look zurück, so dass aus ihrem Bun oder Zopf immer irgendeine Strähne raus steht. An ihrer Kleidung hat sich nicht viel verändert. Sie trägt das was bequem ist. Teilweise färbt sie sich auch noch die Haare.<br />
<br />
Story: El kannte Lloyd nicht oder die ninja. Vielleicht hatte sie mal von einem Spinner gehört, der versuchte Süßigkeiten zu stehlen und eine Strafe dafür bekam.<br />
Vielleicht hätte es so bleiben können. Doch das Schicksal hatte andere Pläne. Es sollte nur der Besuch eines Comicladens sein doch bereits im nächsten Moment befand sie sich eingequetscht zwischen den Regalen. Die der Dino umgekippt hatte. Der Tag veränderte alles. Die Ninja setzten den Tee von morgen ein und retteten die Welt. Allerdings verloren an dem Tag zwei Kinder ihre Kindheit. <br />
Wie genau lebst du ohne Identität? Wenn dir deine Eltern nicht glauben, dass du ihr Kind bist? Genau Du wendest dich an Wu. Wu der dir verbietet den Ninja irgendwas zu erzählen. Dennoch nimmt er dich auf. Vielleicht doch wegen irgendwelcher Schuldgefühle, wohlmöglich sieht er etwas in dir und wohlmöglich solltest du zu großen bestimmt sein. Aus Dragon rising wissen wir das Zauber umher irren können. So passiert es auch mit der von Lloyd freigesetzten goldenen Kraft. <br />
Sie um schließlich El und entscheidet ein Teil von ihr zu werden. Sie ist keine Elementarmeisterin durch ihre Geburt, sondern weil die Kraft sie gewählt hat und oh Wunder schon wieder hatte es etwas mit Lloyd zu tun. <br />
<br />
Crush: Lloyd]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[No Heroes anymore]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1389.html</link>
			<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:36:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=303">Proff.Creep</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1389.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 18pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">– Zertrümmert und Ausgestellt –</span></span></span></span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Manche Siege löscht man nicht – man stellt sie aus.“</span></span></div>
<br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Die Welt liebt Helden.Sie jubelt ihnen zu, blind für die Wahrheit dahinter: Schwäche. Arroganz. Ein Kartenhaus, das nur darauf wartet, zu zerbrechen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">Y</span></span> hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau das zu vollbringen.<br />
<br />
Durch eine präzise geplante Falle fällt <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span>, das Symbol der Hoffnung, in seine Gewalt.<br />
Doch Y will mehr als nur einen Sieg.<br />
Y will ein Exempel.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span> wird nicht getötet. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span> wird gebrochen – Stück für Stück.<br />
Was einst geehrt wurde, wird erniedrigt.<br />
 Was einst bewundert wurde, soll verspottet werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span> wird zu Eigentum degradiert – ein lebendiges Zeichen des Triumphs der Schurkenwelt.[br] Ein Maskottchen. Ein Spielzeug. Ein erniedrigter Schatten seiner selbst, zur Belustigung seines neuen Herrn.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: gray;" class="mycode_color">Kein Mitgefühl. Keine Gnade. Kein Entkommen.</span></span><br />
<br />
Hier geht es nicht um Ehre oder fairen Kampf.<br />
Hier geht es um <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">Demütigung, absolute Brechung</span></span> und die grausame Lust daran, ein Idol zu stürzen und zur Schau zu stellen.</span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 14pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ich suche: </span></span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">Der Schurke und Sieger:</span></span> Du spielst den Antagonisten, der nicht auf blinde Zerstörung aus ist, sondern auf völlige Kontrolle. Du brichst X nicht aus Hass – sondern aus Überzeugung und Lust an der Erniedrigung. Du führst X bewusst und grausam in den Sturz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 18pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">– Zertrümmert und Ausgestellt –</span></span></span></span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Manche Siege löscht man nicht – man stellt sie aus.“</span></span></div>
<br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Die Welt liebt Helden.Sie jubelt ihnen zu, blind für die Wahrheit dahinter: Schwäche. Arroganz. Ein Kartenhaus, das nur darauf wartet, zu zerbrechen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">Y</span></span> hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau das zu vollbringen.<br />
<br />
Durch eine präzise geplante Falle fällt <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span>, das Symbol der Hoffnung, in seine Gewalt.<br />
Doch Y will mehr als nur einen Sieg.<br />
Y will ein Exempel.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span> wird nicht getötet. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span> wird gebrochen – Stück für Stück.<br />
Was einst geehrt wurde, wird erniedrigt.<br />
 Was einst bewundert wurde, soll verspottet werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">X</span></span> wird zu Eigentum degradiert – ein lebendiges Zeichen des Triumphs der Schurkenwelt.[br] Ein Maskottchen. Ein Spielzeug. Ein erniedrigter Schatten seiner selbst, zur Belustigung seines neuen Herrn.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: gray;" class="mycode_color">Kein Mitgefühl. Keine Gnade. Kein Entkommen.</span></span><br />
<br />
Hier geht es nicht um Ehre oder fairen Kampf.<br />
Hier geht es um <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">Demütigung, absolute Brechung</span></span> und die grausame Lust daran, ein Idol zu stürzen und zur Schau zu stellen.</span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: 14pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ich suche: </span></span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #7d0a0a;" class="mycode_color">Der Schurke und Sieger:</span></span> Du spielst den Antagonisten, der nicht auf blinde Zerstörung aus ist, sondern auf völlige Kontrolle. Du brichst X nicht aus Hass – sondern aus Überzeugung und Lust an der Erniedrigung. Du führst X bewusst und grausam in den Sturz.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Just Open your Eyes]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1388.html</link>
			<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:31:55 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=303">Proff.Creep</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1388.html</guid>
			<description><![CDATA[Disclaimer: In der Beschreibung wird X als weiblich geschrieben, das ist aber absolut kein Muss. Das Geschlecht ist frei wählbar.<br />
<br />
<br />
X ist vor Kurzem 21 geworden. Davor war ihr Leben das Paradebeispiel von Standard. Sie hatte einen einfachen Bürojob, ihre Freunde und Kollegen wohnen in einer einfachen Wohnung. Wie zuvor besprochen: Standard. Doch seit sie 21 geworden ist, scheint etwas mit ihr nicht zu stimmen. Sie sieht immer wieder Menschen, die andere nicht sehen, oder entdeckt auf ihrem Arbeitsweg Gebäude, die sie all die Jahre lang nicht entdeckt hat. Das alles gipfelt darin, dass sie eines Abends von 4 gleich aussehenden Anzugträgern in ihrer Wohnung angegriffen wird. Diese Männer fragen sie über das Buch der Elemente aus, wovon X natürlich nichts weiß. Als einer der Männer die Geduld verliert und sie mit einem seltsam leuchtenden Dolch attackiert, spürt sie, wie sich in ihrem Körper ein wohliges Gefühl ausbreitet. Im nächsten Moment …<br />
<br />
<br />
Ein paar Minuten nach den Männern betrat Alesander von Arkenstein den Wohnkomplex der jungen Dame. Alesander ist ein Elementarmagier und hatte wie alle vor ein paar Monaten gespürt, wie die Person der Legende erwachte. Leider war er etwas langsamer als der Feind, weshalb er etwas später als sie eintraf. nun galt es, die Person, die die Welt retten oder vernichten würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Disclaimer: In der Beschreibung wird X als weiblich geschrieben, das ist aber absolut kein Muss. Das Geschlecht ist frei wählbar.<br />
<br />
<br />
X ist vor Kurzem 21 geworden. Davor war ihr Leben das Paradebeispiel von Standard. Sie hatte einen einfachen Bürojob, ihre Freunde und Kollegen wohnen in einer einfachen Wohnung. Wie zuvor besprochen: Standard. Doch seit sie 21 geworden ist, scheint etwas mit ihr nicht zu stimmen. Sie sieht immer wieder Menschen, die andere nicht sehen, oder entdeckt auf ihrem Arbeitsweg Gebäude, die sie all die Jahre lang nicht entdeckt hat. Das alles gipfelt darin, dass sie eines Abends von 4 gleich aussehenden Anzugträgern in ihrer Wohnung angegriffen wird. Diese Männer fragen sie über das Buch der Elemente aus, wovon X natürlich nichts weiß. Als einer der Männer die Geduld verliert und sie mit einem seltsam leuchtenden Dolch attackiert, spürt sie, wie sich in ihrem Körper ein wohliges Gefühl ausbreitet. Im nächsten Moment …<br />
<br />
<br />
Ein paar Minuten nach den Männern betrat Alesander von Arkenstein den Wohnkomplex der jungen Dame. Alesander ist ein Elementarmagier und hatte wie alle vor ein paar Monaten gespürt, wie die Person der Legende erwachte. Leider war er etwas langsamer als der Feind, weshalb er etwas später als sie eintraf. nun galt es, die Person, die die Welt retten oder vernichten würde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eine Schubkarre voll Schuld und Sühne]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1387.html</link>
			<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 20:41:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=302">Floyd</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1387.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">HAGEN VON GERSDORFF</span></div>
<br />
Kieselsteine spickten seitlich fort, als die schwarze Luxuslimousine mit ihrem V8-Motor auf dem Gelände des städtischen Saatzuchtbetriebs stehenblieb. Das Auto wirkte wie ein Fremdkörper auf dem Gelände, auf welchem seit der Wiedervereinigung Deutschlands die Saatzucht von Nutz- und Blumenpflanzen weiterbetrieben wurde. Wie viel Arbeit, Forschung und Geld in die Qualität hineingesteckt wurde, liess sich auf den ersten Blick gar nicht erkennen. Das Betriebsgebäude war vor zweihundert Jahren aus den Steinen des einstigen Wohnhauses der Gersdorfer Burg erbaut worden, ebenso die Lagergebäude und die Mauern. Einzig den achteckigen Bergfried hatte man stehenlassen. Als Denkmal. Oder einfach weil es zu gefährlich war, ihn abzubrechen.<br />
Hagen wusste das nicht so genau. Es spielte auch keine Rolle. Der Turm stand mittlerweile unter Denkmalschutz und war verschlossen. Wer Zutritt wollte, musste hier nachfragen und bekam dann eigentlich stets den Schlüssel ausgehändigt.<br />
Heute war Hagen aber nicht hier, weil er eine Leiter besteigen wollte, sondern um nach dem Rechten zu sehen. Das tat er gelegentlich, denn die Gersdorfer Burg war immer noch sein Land, welches ihm seine Eltern vererbt oder vielmehr abgetreten hatten. Er brauchte es nicht, er konnte auf die Einnahmen durch die Pacht verzichten, schliesslich verdiente er sein Geld längst mit seiner eigenen Firma Gersdorff Investments, mit welcher er in hauptsächlich städtischen Gebieten alte Industriegebäude oder Wohnanlagen kaufte, abriss und Neubauten im höheren und Luxus-Preissegment bauen liess. Hagen war reich. Seine Eltern und seine Geschwister waren reich. Und das liessen sie gerne auch heraushängen. Anders kannten sie es aber auch gar nicht. Hagen sah nicht ein, warum er seinen Erfolg verstecken sollte. Also leistete er sich teure Autos, weil er Autos liebte und schon 1907 das erste Mal mit einem gefahren war.<br />
Als er den Motor abstellte, verstummte auch Kylie Minogue mitten in ihrem 'Come into my world'. Hagen liebte die grossen weiblichen und singenden Weltstars. Tina Turner, Kylie Minogue, Lady Gaga, Cher und wie sie noch alle hiessen.<br />
Er liebte auch gepflegte Schuhe, weshalb er sie trotz der ihm bekannten Bodenbeschaffenheit auf dem Gelände anhatte. Hagen besass aber auch keine anderen Schuhe als lackierte Schnürschuhe, für die man mindestens dreihundert Euro hinblättern musste. Und wie die Schuhe war auch der Rest an ihm absolut einwandfrei. Hagen trug stets Anzüge. Anzugshosen, ein Hemd, gelegentlich eine Weste, eine Anzugsjacke. Diese hing jetzt aber an einem Kleiderbügel am Rücksitz. Die schwarze Hose und das schwarze Gilet waren Massanfertigungen, ebenso das weisse Hemd, von welchem die Ärmel bis zu den Ellbogen hochgekrempelt waren.<br />
Er stieg aus, schob sich die Maybach-Sonnenbrille zurecht und schloss die Autotür hinter sich.<br />
Man kannte ihn. Mehr oder weniger. Nicht jeder Angestellte war mit ihm vertraut, doch alle wussten, dass er ab und an hier auftauchte und mit dem Chef oder einem Leiter ein paar Worte tauschte.<br />
Vor wenigen Monaten noch hatte Hagen seinen Lebensmittelpunkt in Hannover gehabt. Noch immer besass er dort seine Penthousewohnung, doch für das Projekt 'Freizeitpark' war er vorübergehend nach Quedlinburg gezogen. Zwei oder drei Jahre hatte er geplant, zu bleiben. Je nachdem, wie sich das Projekt gestaltete. Und deshalb war er nun auch öfters hier.<br />
Es war der zwölfte Mai. Ein sonniger Tag, der endlich etwas wärmere Temperaturen mit sich brachte. Doch nur aufgrund der Sonne trug Hagen seine Sonnenbrille nicht. Er verbarg darunter ein Veilchen, welches sich mittlerweile in grüne, gelbe und violette Töne gewandelt hatte. Die Sonnenbrille war nicht gross genug, um alles abdecken zu können, aber das war auch nicht schlimm. Hagens Selbstbewusstsein war nämlich umso grösser, dass er sich damit präsentierte und sich nicht beschämt versteckte.<br />
Auf dem Gelände war nicht viel los. Es kam jedoch gerade jemand um die Ecke. Perfekt. Hagen würde nämlich nicht auf die Suche nach irgendwem gehen. Er war es gewohnt, dass man ihn hinführte - oder eben die gesuchten Leute zu ihm brachte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">HAGEN VON GERSDORFF</span></div>
<br />
Kieselsteine spickten seitlich fort, als die schwarze Luxuslimousine mit ihrem V8-Motor auf dem Gelände des städtischen Saatzuchtbetriebs stehenblieb. Das Auto wirkte wie ein Fremdkörper auf dem Gelände, auf welchem seit der Wiedervereinigung Deutschlands die Saatzucht von Nutz- und Blumenpflanzen weiterbetrieben wurde. Wie viel Arbeit, Forschung und Geld in die Qualität hineingesteckt wurde, liess sich auf den ersten Blick gar nicht erkennen. Das Betriebsgebäude war vor zweihundert Jahren aus den Steinen des einstigen Wohnhauses der Gersdorfer Burg erbaut worden, ebenso die Lagergebäude und die Mauern. Einzig den achteckigen Bergfried hatte man stehenlassen. Als Denkmal. Oder einfach weil es zu gefährlich war, ihn abzubrechen.<br />
Hagen wusste das nicht so genau. Es spielte auch keine Rolle. Der Turm stand mittlerweile unter Denkmalschutz und war verschlossen. Wer Zutritt wollte, musste hier nachfragen und bekam dann eigentlich stets den Schlüssel ausgehändigt.<br />
Heute war Hagen aber nicht hier, weil er eine Leiter besteigen wollte, sondern um nach dem Rechten zu sehen. Das tat er gelegentlich, denn die Gersdorfer Burg war immer noch sein Land, welches ihm seine Eltern vererbt oder vielmehr abgetreten hatten. Er brauchte es nicht, er konnte auf die Einnahmen durch die Pacht verzichten, schliesslich verdiente er sein Geld längst mit seiner eigenen Firma Gersdorff Investments, mit welcher er in hauptsächlich städtischen Gebieten alte Industriegebäude oder Wohnanlagen kaufte, abriss und Neubauten im höheren und Luxus-Preissegment bauen liess. Hagen war reich. Seine Eltern und seine Geschwister waren reich. Und das liessen sie gerne auch heraushängen. Anders kannten sie es aber auch gar nicht. Hagen sah nicht ein, warum er seinen Erfolg verstecken sollte. Also leistete er sich teure Autos, weil er Autos liebte und schon 1907 das erste Mal mit einem gefahren war.<br />
Als er den Motor abstellte, verstummte auch Kylie Minogue mitten in ihrem 'Come into my world'. Hagen liebte die grossen weiblichen und singenden Weltstars. Tina Turner, Kylie Minogue, Lady Gaga, Cher und wie sie noch alle hiessen.<br />
Er liebte auch gepflegte Schuhe, weshalb er sie trotz der ihm bekannten Bodenbeschaffenheit auf dem Gelände anhatte. Hagen besass aber auch keine anderen Schuhe als lackierte Schnürschuhe, für die man mindestens dreihundert Euro hinblättern musste. Und wie die Schuhe war auch der Rest an ihm absolut einwandfrei. Hagen trug stets Anzüge. Anzugshosen, ein Hemd, gelegentlich eine Weste, eine Anzugsjacke. Diese hing jetzt aber an einem Kleiderbügel am Rücksitz. Die schwarze Hose und das schwarze Gilet waren Massanfertigungen, ebenso das weisse Hemd, von welchem die Ärmel bis zu den Ellbogen hochgekrempelt waren.<br />
Er stieg aus, schob sich die Maybach-Sonnenbrille zurecht und schloss die Autotür hinter sich.<br />
Man kannte ihn. Mehr oder weniger. Nicht jeder Angestellte war mit ihm vertraut, doch alle wussten, dass er ab und an hier auftauchte und mit dem Chef oder einem Leiter ein paar Worte tauschte.<br />
Vor wenigen Monaten noch hatte Hagen seinen Lebensmittelpunkt in Hannover gehabt. Noch immer besass er dort seine Penthousewohnung, doch für das Projekt 'Freizeitpark' war er vorübergehend nach Quedlinburg gezogen. Zwei oder drei Jahre hatte er geplant, zu bleiben. Je nachdem, wie sich das Projekt gestaltete. Und deshalb war er nun auch öfters hier.<br />
Es war der zwölfte Mai. Ein sonniger Tag, der endlich etwas wärmere Temperaturen mit sich brachte. Doch nur aufgrund der Sonne trug Hagen seine Sonnenbrille nicht. Er verbarg darunter ein Veilchen, welches sich mittlerweile in grüne, gelbe und violette Töne gewandelt hatte. Die Sonnenbrille war nicht gross genug, um alles abdecken zu können, aber das war auch nicht schlimm. Hagens Selbstbewusstsein war nämlich umso grösser, dass er sich damit präsentierte und sich nicht beschämt versteckte.<br />
Auf dem Gelände war nicht viel los. Es kam jedoch gerade jemand um die Ecke. Perfekt. Hagen würde nämlich nicht auf die Suche nach irgendwem gehen. Er war es gewohnt, dass man ihn hinführte - oder eben die gesuchten Leute zu ihm brachte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Am Anfang war das Chaos - am Ende auch]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1386.html</link>
			<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 20:37:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=302">Floyd</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1386.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">HAGEN VON GERSDORFF</span></div>
<br />
19 Uhr.<br />
Für Hagen waren derart lange Arbeitstage keine Seltenheit. Sie waren nur in den letzten Wochen etwas seltener geworden, weil sich in seinem Privatleben tatsächlich etwas ergeben hatte, was Hagen priorisierte. Es gab jetzt nämlich jemanden, der ihn erwartete. Natürlich nicht täglich, das behaupteten sie beide, auch wenn sie sich so gut wie täglich sahen, weil es eben immer irgendeinen Grund gab, sich sehen zu müssen. Auch zu späterer Stunde noch, weil, nun weil das eben einfach so war.<br />
Dennoch kam er meistens nie vor acht Uhr abends nach Hause, entsprechend lag der heutige abendliche Termin nicht ausserhalb von Hagens Gewohnheiten.<br />
Die Büroräumlichkeiten gab es seit März dieses Jahres. Es war eine vorübergehende Zweigniederlassung seiner Firma, weil Hagen den riesigen Harzer Freizeitpark hier plante und wegen der ganzen Abklärungen vor Ort in seiner Heimat sein wollte. Hannover lag zwar nicht weit weg, aber mit dem Auto dauerte es doch eine ganze Weile, bis man von einem Ort zum anderen gelang.<br />
Betrat man das Büro, wurde man von einem grossen Raum empfangen, in welchem mehrere äusserst moderne Arbeitsplätze untergebracht waren. Nichts in der Inneneinrichtung war dem Zufall überlassen worden, man sah weder irgendwo einen Kabelsalat noch uralte Geräte. Die Einrichtung wirkte zeitlos, aber nicht steril, denn der grosszügige Raum wurde mit Pflanzen und Gemälden aufgelockert und die grossen Fensterfronten liessen eine Menge Licht herein. An der fensterlosen Seite gab es ein Sitzungszimmer, welches mit einer Glasfront versehen war. Selbstverständlich konnte man dieses Zimmer abdunkeln, aber die pikanten und wichtigen Gespräche führte Hagen in seinem eigenen Büro, welches am anderen Ende des grossen Büroraumes lag und dessen Tür geschlossen war.<br />
Hagens Büro war von Bodo Schwarz verwüstet worden, nachdem dieser mit seinem Freund und Hagens ehemaligen 'Sucher' zu Besuch gekommen war. Die Begegnung hatte unschön geendet. Hagen hatte von beiden je einen Faustschlag ins Gesicht erhalten und Bodo hatte sein Büro unter Wasser gesetzt. Seither hatte er von Lando nichts mehr gehört, egal wie sehr er sich bemühte, ihn ausfindig zu machen.<br />
Die Arbeit konnte dennoch nicht liegenbleiben und auch wenn Hagen mit der Schmach, die deutlich in seinem Gesicht zu sehen gewesen war, erst einmal alle persönlichen Termine abgesagt oder verschoben hatte, war er täglich ins Büro gekommen. Seine Angestellten hatten das erfahren, was er sie hatte wissen lassen. Nicht mehr und nicht weniger. Er hatte von einem Missverständnis gesprochen und einer übertriebenen Reaktion eines Mannes, der je nach Situation emotional reagierte (Bodo, den er aber namentlich nicht erwähnte).<br />
Trotz seiner Eitelkeit war er selbstbewusst genug, um sich nicht beschämt zu verkriechen. Er hatte die Blamage hingenommen und damit auch dafür gesorgt, dass er zu keinem Zeitpunkt geschwächt oder in seinem Selbstbewusstsein erschüttert wahrgenommen wurde. Denn das war er auch nie gewesen.<br />
Seine Arbeit erledigte er seither allerdings im Sitzungszimmer, wo ihn die Angestellten bei Lust und Laune durch die Glasfront beobachten konnten, aber nicht dabei erwischt werden wollten. Hagen war allerdings auch ein Geschäftsmann, der viel unterwegs war, und so kam es auch immer wieder vor, dass er stundenweise ausserhalb des Büros war.<br />
<br />
Heute hatte sich das Büro aber schon reichlich geleert. Sogar Frau Kling hatte sich vor wenigen Minuten verabschiedet, da sie noch einige Aufträge für Hagen zu erledigen hatte. Und deshalb befanden sich nur noch er und die Praktikantin Leah-Salome Wagner im Büro. Hagen hatte bisher kaum ein Wort mit der jungen Frau gesprochen, da es einfach keinen Grund gegeben hatte, das zu tun. Er wusste, wie sie hiess und wieso sie hier war, mehr kümmerte ihn aber nicht. Für die Ausbildungen der jungen Generationen waren andere zuständig und Hagen vertraute auf deren Professionalität und Urteilen.<br />
Dass es sich bei Frau Wagner nicht um irgendeinen Menschen handelte, war ihm allerdings nicht bewusst, genauso wenig wie sie wusste, dass Hagen schon über eintausend Jahre lebte.<br />
Alles, was sie über ihn wusste, stand im Firmenprofil, welches selbstverständlich alle paar Jahre angepasst wurde. Schliesslich sah Hagen, abgesehen von einigen Änderungen der Frisuren und Kleidungsstilen, seit des Karolingischen Zeitalters gleich jung oder alt aus.<br />
Ausserdem wusste Leah-Salome Wagner das um neunzehn Uhr noch Besuch erwartet wurde. Warum sie überhaupt noch anwesend war, wusste Hagen allerdings auch nicht. Ihr stand es frei, ihren Feierabend selbst festzulegen. Dafür durfte sie aber auch länger bleiben, wenn sie noch Projekte für die Schule professionell hier gestalten oder lernen wollte. Sie besass einen Schlüssel. Ein Badge. Wie jeder Mitarbeiter, der hier ein- und ausging.<br />
<br />
Hagen blickte von seinem Laptopbildschirm auf und sah aus der Glasfront direkt zu Leahs Arbeitsplatz. Sie war fleissig und lernwillig, soweit er wusste.<br />
Er klappte den Laptop zu, stand auf und öffnete dann die Tür des Sitzungszimmers. Er sah kurz erneut zu ihr und dann zur Tür. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Er verspätet sich."</span>, sagte er in einem sachlichen Ton, der nicht sofort erkennen liess, ob diese Feststellung lediglich eine Feststellung war oder ein Donnerwetter hinter sich herzog.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">HAGEN VON GERSDORFF</span></div>
<br />
19 Uhr.<br />
Für Hagen waren derart lange Arbeitstage keine Seltenheit. Sie waren nur in den letzten Wochen etwas seltener geworden, weil sich in seinem Privatleben tatsächlich etwas ergeben hatte, was Hagen priorisierte. Es gab jetzt nämlich jemanden, der ihn erwartete. Natürlich nicht täglich, das behaupteten sie beide, auch wenn sie sich so gut wie täglich sahen, weil es eben immer irgendeinen Grund gab, sich sehen zu müssen. Auch zu späterer Stunde noch, weil, nun weil das eben einfach so war.<br />
Dennoch kam er meistens nie vor acht Uhr abends nach Hause, entsprechend lag der heutige abendliche Termin nicht ausserhalb von Hagens Gewohnheiten.<br />
Die Büroräumlichkeiten gab es seit März dieses Jahres. Es war eine vorübergehende Zweigniederlassung seiner Firma, weil Hagen den riesigen Harzer Freizeitpark hier plante und wegen der ganzen Abklärungen vor Ort in seiner Heimat sein wollte. Hannover lag zwar nicht weit weg, aber mit dem Auto dauerte es doch eine ganze Weile, bis man von einem Ort zum anderen gelang.<br />
Betrat man das Büro, wurde man von einem grossen Raum empfangen, in welchem mehrere äusserst moderne Arbeitsplätze untergebracht waren. Nichts in der Inneneinrichtung war dem Zufall überlassen worden, man sah weder irgendwo einen Kabelsalat noch uralte Geräte. Die Einrichtung wirkte zeitlos, aber nicht steril, denn der grosszügige Raum wurde mit Pflanzen und Gemälden aufgelockert und die grossen Fensterfronten liessen eine Menge Licht herein. An der fensterlosen Seite gab es ein Sitzungszimmer, welches mit einer Glasfront versehen war. Selbstverständlich konnte man dieses Zimmer abdunkeln, aber die pikanten und wichtigen Gespräche führte Hagen in seinem eigenen Büro, welches am anderen Ende des grossen Büroraumes lag und dessen Tür geschlossen war.<br />
Hagens Büro war von Bodo Schwarz verwüstet worden, nachdem dieser mit seinem Freund und Hagens ehemaligen 'Sucher' zu Besuch gekommen war. Die Begegnung hatte unschön geendet. Hagen hatte von beiden je einen Faustschlag ins Gesicht erhalten und Bodo hatte sein Büro unter Wasser gesetzt. Seither hatte er von Lando nichts mehr gehört, egal wie sehr er sich bemühte, ihn ausfindig zu machen.<br />
Die Arbeit konnte dennoch nicht liegenbleiben und auch wenn Hagen mit der Schmach, die deutlich in seinem Gesicht zu sehen gewesen war, erst einmal alle persönlichen Termine abgesagt oder verschoben hatte, war er täglich ins Büro gekommen. Seine Angestellten hatten das erfahren, was er sie hatte wissen lassen. Nicht mehr und nicht weniger. Er hatte von einem Missverständnis gesprochen und einer übertriebenen Reaktion eines Mannes, der je nach Situation emotional reagierte (Bodo, den er aber namentlich nicht erwähnte).<br />
Trotz seiner Eitelkeit war er selbstbewusst genug, um sich nicht beschämt zu verkriechen. Er hatte die Blamage hingenommen und damit auch dafür gesorgt, dass er zu keinem Zeitpunkt geschwächt oder in seinem Selbstbewusstsein erschüttert wahrgenommen wurde. Denn das war er auch nie gewesen.<br />
Seine Arbeit erledigte er seither allerdings im Sitzungszimmer, wo ihn die Angestellten bei Lust und Laune durch die Glasfront beobachten konnten, aber nicht dabei erwischt werden wollten. Hagen war allerdings auch ein Geschäftsmann, der viel unterwegs war, und so kam es auch immer wieder vor, dass er stundenweise ausserhalb des Büros war.<br />
<br />
Heute hatte sich das Büro aber schon reichlich geleert. Sogar Frau Kling hatte sich vor wenigen Minuten verabschiedet, da sie noch einige Aufträge für Hagen zu erledigen hatte. Und deshalb befanden sich nur noch er und die Praktikantin Leah-Salome Wagner im Büro. Hagen hatte bisher kaum ein Wort mit der jungen Frau gesprochen, da es einfach keinen Grund gegeben hatte, das zu tun. Er wusste, wie sie hiess und wieso sie hier war, mehr kümmerte ihn aber nicht. Für die Ausbildungen der jungen Generationen waren andere zuständig und Hagen vertraute auf deren Professionalität und Urteilen.<br />
Dass es sich bei Frau Wagner nicht um irgendeinen Menschen handelte, war ihm allerdings nicht bewusst, genauso wenig wie sie wusste, dass Hagen schon über eintausend Jahre lebte.<br />
Alles, was sie über ihn wusste, stand im Firmenprofil, welches selbstverständlich alle paar Jahre angepasst wurde. Schliesslich sah Hagen, abgesehen von einigen Änderungen der Frisuren und Kleidungsstilen, seit des Karolingischen Zeitalters gleich jung oder alt aus.<br />
Ausserdem wusste Leah-Salome Wagner das um neunzehn Uhr noch Besuch erwartet wurde. Warum sie überhaupt noch anwesend war, wusste Hagen allerdings auch nicht. Ihr stand es frei, ihren Feierabend selbst festzulegen. Dafür durfte sie aber auch länger bleiben, wenn sie noch Projekte für die Schule professionell hier gestalten oder lernen wollte. Sie besass einen Schlüssel. Ein Badge. Wie jeder Mitarbeiter, der hier ein- und ausging.<br />
<br />
Hagen blickte von seinem Laptopbildschirm auf und sah aus der Glasfront direkt zu Leahs Arbeitsplatz. Sie war fleissig und lernwillig, soweit er wusste.<br />
Er klappte den Laptop zu, stand auf und öffnete dann die Tür des Sitzungszimmers. Er sah kurz erneut zu ihr und dann zur Tür. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Er verspätet sich."</span>, sagte er in einem sachlichen Ton, der nicht sofort erkennen liess, ob diese Feststellung lediglich eine Feststellung war oder ein Donnerwetter hinter sich herzog.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Wiki] Vagabond Souls]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1375.html</link>
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 18:50:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=185">Arccanis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1375.html</guid>
			<description><![CDATA[&lt;div class="wiki"&gt;<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Übersicht</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Städte und Dörfer</span><br />
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36968.html#pid36968"&gt;Fionmor&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36969.html#pid36969"&gt;Sicherheit&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36970.html#pid36970"&gt;Steuern&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36971.html#pid36971"&gt;Bildung und Soziales&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36972.html#pid36972"&gt;Besonderheiten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/ul&gt;<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Besondere Orte</span><br />
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36973.html#pid36973"&gt;Máire • Wirtshaus am Markt &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flora und Fauna</span><br />
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=""&gt;Königshaisen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36978.html#pid36978"&gt;Baumsegen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36979.html#pid36979"&gt;Moorliebe&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">NPCs</span><br />
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36974.html#pid36974"&gt;Conall Ó Brien • Wirt des Máire&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36975.html#pid36975"&gt;Alannah Ó Brien • Tochter des Wirts Conall&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;<br />
<br />
&lt;/div&gt;<br />
<br />
&lt;style type="text/css"&gt;ul{padding:0rem; padding-left:1rem; margin:0rem;}&lt;/style&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;div class="wiki"&gt;<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Übersicht</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Städte und Dörfer</span><br />
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36968.html#pid36968"&gt;Fionmor&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36969.html#pid36969"&gt;Sicherheit&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36970.html#pid36970"&gt;Steuern&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36971.html#pid36971"&gt;Bildung und Soziales&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36972.html#pid36972"&gt;Besonderheiten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/ul&gt;<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Besondere Orte</span><br />
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36973.html#pid36973"&gt;Máire • Wirtshaus am Markt &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flora und Fauna</span><br />
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=""&gt;Königshaisen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36978.html#pid36978"&gt;Baumsegen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36979.html#pid36979"&gt;Moorliebe&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">NPCs</span><br />
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36974.html#pid36974"&gt;Conall Ó Brien • Wirt des Máire&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;li&gt;&lt;a href="https://the-storyteller.eu/thread-1375-post-36975.html#pid36975"&gt;Alannah Ó Brien • Tochter des Wirts Conall&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;<br />
<br />
&lt;/div&gt;<br />
<br />
&lt;style type="text/css"&gt;ul{padding:0rem; padding-left:1rem; margin:0rem;}&lt;/style&gt;]]></content:encoded>
		</item>
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