<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[The Storyteller - Alle Foren]]></title>
		<link>https://the-storyteller.eu/</link>
		<description><![CDATA[The Storyteller - https://the-storyteller.eu]]></description>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 01:32:22 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Kontaktaufnahme]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1429.html</link>
			<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 21:52:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=98">Kyriella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1429.html</guid>
			<description><![CDATA[Es war ein scheinbar ganz normaler Tag auf dem Planeten Erde. In den Nachrichten liefen die  bereits allseits gewohnten Katastrophenmeldungen, während die Politiker der etablierten Partien diese beschwichtigten und ihre halbherzigen Minireformen als den großen Wurf zu verkaufen versuchten. Die Populisten hielten mit ihren vermeintlich einfachen Lösungen und Verschwörungstheorien dagegen. Doch dann wurden urplötzlich alle Sendungen unterbrochen, und auf allen Übertragungsbildschirmen erschien eine humanoide, jedoch ganz eindeutig nicht menschliche Gestalt unbestimmbaren Geschlechts. Diese erklärte ein Vertreter der Galaktischen Konföderation der vernunftbegabten und empfindungsfähigen Spezies zu sein. Diese hätte die Erde schon seit längeren beobachtet, und würden sich nun gezwungen sehen einzugreifen um zu verhindern, dass aus dem bislang lebensfreundlich Planeten ein lebensfeindlicher Ort werden würde. Allen Nationen die in kriegerische Handlungen verwickelt waren wurde ein Ultimatum von 48 Stunden gestellt jegliche Kampfhandlungen einzustellen, ansonsten würde dafür gesorgt werden dass sie danach nicht mehr in der Lage dazu wären, wobei nicht darauf eingegangen wurde wie genau das bewerkstelligt werden sollte. Die UNO würde als legitime Vertretung der Menschheit anerkannt, und den aktuellen Regierungen eine Frist von 72 Stunden eingeräumt um sich zu beraten bevor man dort offiziell Kontakt aufnehmen wollte.<br />
<br />
Der erste Impuls von offizieller Seite war dieses Vorfall als eine konzertierte Aktion international tätiger Hacker abzutun. Doch zeitgleich kam es nicht nur zu zahlreichen Sichtungen von unbekannten Flugobjekten, sondern auch zu spektakulären Aktionen welche diese ausführten. So wurde ein havarierter Öltanker, der in Begriff war ein Ölpest in einem äußerst sensiblen Ökosystem auszulösen vor den staunenden Augen der Journalisten,- die darüber berichten,- und den Umweltaktivisten,- die dagegen protestieren wollten,- kurzerhand mitsamt den bereits ausgetretenen Rohöl in den Orbit befördert, wo er für jeden mit entsprechenden Equipment ein skurriles Beispiel der Macht der Neuankömmlinge darbot. Die Besatzung wurde körperlich unverletzt, jedoch aufgrund ihrer Erlebnisse reichlich verstört, vor dem Hauptsitz ihrer Reederei abgesetzt. Daneben wurden auch einige der Fabriken und Mülldeponien besetzt welche die schlimmsten Auswirkungen auf die Umwelt hatten, und deren nähere Umgebung zu Sperrgebieten deklariert. Bei all diesen Aktionen kam kein Mensch körperlich zu Schaden.<br />
<br />
Sind die Außerirdischen wirklich nur daran interessiert die Erde als lebensfreundlichen Ort zu erhalten, oder ist das nur ein Vorwand um ihre eigentlichen Ziele durchzusetzen? Welche Position wirst du einnehmen? Wirst du ihren Einsatz für den Umweltschutz begrüßen, oder sie als Invasoren ansehen, welche die Menschheit unter Vorgabe falscher Ziele unterjochen will? Und falls letzteres wie willst du gegen eine offensichtlich haushoch technologische Macht vorgehen?<br />
<br />
Das ganze Szenario ist in der nahen Zukunft angesetzt, das heißt, Technologie und Gesellschaft auf der Erde sind in etwa so wie wir es hier und heute kennen.<br />
<br />
Als Gruppengröße habe ich zwar 2er RPG angegeben, weil man sich da festlegen muss, doch kann dies auch gerne ein Gruppenplay werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war ein scheinbar ganz normaler Tag auf dem Planeten Erde. In den Nachrichten liefen die  bereits allseits gewohnten Katastrophenmeldungen, während die Politiker der etablierten Partien diese beschwichtigten und ihre halbherzigen Minireformen als den großen Wurf zu verkaufen versuchten. Die Populisten hielten mit ihren vermeintlich einfachen Lösungen und Verschwörungstheorien dagegen. Doch dann wurden urplötzlich alle Sendungen unterbrochen, und auf allen Übertragungsbildschirmen erschien eine humanoide, jedoch ganz eindeutig nicht menschliche Gestalt unbestimmbaren Geschlechts. Diese erklärte ein Vertreter der Galaktischen Konföderation der vernunftbegabten und empfindungsfähigen Spezies zu sein. Diese hätte die Erde schon seit längeren beobachtet, und würden sich nun gezwungen sehen einzugreifen um zu verhindern, dass aus dem bislang lebensfreundlich Planeten ein lebensfeindlicher Ort werden würde. Allen Nationen die in kriegerische Handlungen verwickelt waren wurde ein Ultimatum von 48 Stunden gestellt jegliche Kampfhandlungen einzustellen, ansonsten würde dafür gesorgt werden dass sie danach nicht mehr in der Lage dazu wären, wobei nicht darauf eingegangen wurde wie genau das bewerkstelligt werden sollte. Die UNO würde als legitime Vertretung der Menschheit anerkannt, und den aktuellen Regierungen eine Frist von 72 Stunden eingeräumt um sich zu beraten bevor man dort offiziell Kontakt aufnehmen wollte.<br />
<br />
Der erste Impuls von offizieller Seite war dieses Vorfall als eine konzertierte Aktion international tätiger Hacker abzutun. Doch zeitgleich kam es nicht nur zu zahlreichen Sichtungen von unbekannten Flugobjekten, sondern auch zu spektakulären Aktionen welche diese ausführten. So wurde ein havarierter Öltanker, der in Begriff war ein Ölpest in einem äußerst sensiblen Ökosystem auszulösen vor den staunenden Augen der Journalisten,- die darüber berichten,- und den Umweltaktivisten,- die dagegen protestieren wollten,- kurzerhand mitsamt den bereits ausgetretenen Rohöl in den Orbit befördert, wo er für jeden mit entsprechenden Equipment ein skurriles Beispiel der Macht der Neuankömmlinge darbot. Die Besatzung wurde körperlich unverletzt, jedoch aufgrund ihrer Erlebnisse reichlich verstört, vor dem Hauptsitz ihrer Reederei abgesetzt. Daneben wurden auch einige der Fabriken und Mülldeponien besetzt welche die schlimmsten Auswirkungen auf die Umwelt hatten, und deren nähere Umgebung zu Sperrgebieten deklariert. Bei all diesen Aktionen kam kein Mensch körperlich zu Schaden.<br />
<br />
Sind die Außerirdischen wirklich nur daran interessiert die Erde als lebensfreundlichen Ort zu erhalten, oder ist das nur ein Vorwand um ihre eigentlichen Ziele durchzusetzen? Welche Position wirst du einnehmen? Wirst du ihren Einsatz für den Umweltschutz begrüßen, oder sie als Invasoren ansehen, welche die Menschheit unter Vorgabe falscher Ziele unterjochen will? Und falls letzteres wie willst du gegen eine offensichtlich haushoch technologische Macht vorgehen?<br />
<br />
Das ganze Szenario ist in der nahen Zukunft angesetzt, das heißt, Technologie und Gesellschaft auf der Erde sind in etwa so wie wir es hier und heute kennen.<br />
<br />
Als Gruppengröße habe ich zwar 2er RPG angegeben, weil man sich da festlegen muss, doch kann dies auch gerne ein Gruppenplay werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ashes of Allegiance - A Matter of Trust]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1426.html</link>
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 11:51:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=300">Wookie</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1426.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">LUCIUS MALFOY</div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Das Feuer im Kamin des Schulleiterbüros von Hogwarts flackerte jäh auf. Smaragdgrüne Flammen leckten an schwarzem Marmor empor und warfen gespenstische Schatten über die hohen Regale, ehe sich daraus die Silhouette eines Mannes löste und mit geschmeidiger Eleganz auf den Teppich glitt. <br />
Graue Augen schossen rastlos durch den dunklen Raum, der nur durch den Feuerschein und das fahle Mondlicht in den Bogenfenstern erhellt wurde. Die silbernen Gerätschaften, die Albus Dumbledore nach seinem Tod hinterlassen hatte, glänzten auf den Regalen, doch das magische Surren, das früher die Luft erfüllt hatte, war verstummt. Severus hatte es stets den letzten Nerv geraubt. Nun lag eine schwere Düsternis über der Szenerie, als würden die Wände Hogwarts ihr drohendes Schicksal erahnen. Die Porträts ehemaliger Schulleiter ruhten reglos in ihren vergoldeten Rahmen. Manche hatten den Kopf auf die Brust sinken lassen, andere schienen im dämmrigen Licht nur zu schlafen. Der nächtliche Gast am Kamin konnte sich des Eindrucks jedoch nicht erwehren, dass ihn dutzende Augen beobachteten, sobald sein Blick weiterwanderte. Nichts regte sich. Das Büro wirkte verlassen.<br />
<br />
Lucius Malfoy ließ seine Hand in die Robentasche gleiten und spannte die Finger um den glatten Griff seines neuen Zauberstabs. Das Eschenholz lag kalt in seiner Hand. Weich, glatt und fremd. Es antwortete auf seine Magie, aber ohne Vertrauen, ohne jene selbstverständliche Vertrautheit seines alten Ulmenstabs. Lucius erlaubte sich nicht die Schwäche, sich den jähen Schmerz zuzugestehen, der ihm bei dem Gedanken an seinen alten Zauberstab durchzuckte. Er hatte ein dramatisches Ende in den Händen seines Lords im Kampf gegen Harry Potter gefunden. <br />
Der Dunkle Lord hatte seinen Zauberstab gewählt. Welch größere Auszeichnung hätte einem Gefolgsmann zuteilwerden können? Ein Opfer, das er bereitwillig für ihre große Sache gab. Es war eine Ehre. Sagte er sich. Er wiederholte den Gedanken so oft, bis er beinahe glaubhaft klang.<br />
Jegliche Gedanken daran, dass ihm sein Stab stets treu gedient hatte und er das vertraute Gefühl des silbernen Schlangenknaufs in der Hand vermisste, begrub er tief in der hintersten Ecke seines Unterbewusstseins zusammen mit der aufkeimenden Saat von Zweifeln und Ängsten, die sich bereits als dunkle Schatten in die Kerben seines Gesichts gegraben hatten.<br />
<br />
Angespannt glitt er über den Teppich in den Raum hinein, sein Blick registrierte jeden Schatten, jede noch so kleine Bewegung. Das Feuer im Kamin knackte. Seine Roben raschelten leise – er hatte sich nicht noch einmal umgezogen. Nicht, dass es einen Unterschied gemacht hätte. Der Glanz des ehemaligen Malfoy-Oberhauptes war verblasst. <br />
Ein Dreitagebart zierte sein Kinn, die Wangen wirkten eingefallen, die Haut fahl wie Pergament. Tiefe Augenringe umrahmten die gehetzt wirkenden grauen Augen des Mannes. Die Roben – einst Zeichen seines Status – hingen lose von seiner mageren Gestalt. Die Monate in Askaban hatten Lucius Malfoy etwas geraubt, das weder Gold noch Einfluss je hätten zurückkaufen können.  Wo ihn einst makellose Eleganz in beinahe provokanter Weise gekleidet hatte, blieb nur noch eine bröckelnde Fassade eines Mannes, dessen Stolz noch immer aufrecht ging, obwohl der Mensch darunter längst zusammengebrochen war.  Lucius erkannte sich im Spiegel nicht mehr wieder. Er hatte auch nicht mehr die Kraft, daran etwas zu ändern. Sein Fokus war ein Anderer geworden.<br />
<br />
Er kam unangekündigt zu dieser späten Stunde. Unsicherheit nagte an ihm. War dieser Schritt richtig? Lucius wusste keinen anderen Rat. Es war ein Risiko, doch der Grund für seinen späten Besuch war ihm das wert. Auch wenn er Severus Snape längst nicht mehr Freund nennen konnte – zu unsicher waren die Zeiten geworden, um einem Menschen, den man einst so gut zu kennen glaubte, noch zu vertrauen – so war er doch der Einzige, an den sich Lucius in seiner dringlichen Lage zu wenden traute. <br />
Nicht zuletzt, weil Narzissa ihm mit einer Eindringlichkeit, wie er sie selten an ihr erlebt hatte, versichert hatte, dass Severus seinem Schwur treu bleiben würde. <br />
„Er hat geschworen, ihn zu beschützen, Lucius“, waren ihre Worte gewesen. „Der unbrechbare Schwur. Ich vertraue ihm. Zumindest mit dem Leben Dracos.“ <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vertrauen</span>. Etwas, das sich Lucius nicht mehr leisten konnte. Doch für Draco, seinen Erben, sein Fleisch und Blut, würde er alles versuchen.<br />
<br />
„Severus?“, zischte er leise in das düstere Schweigen des Büros. <br />
Seine Stimme durchschnitt die Stille kaum lauter als das Flüstern des sterbenden Feuers. Keine Antwort. Nur das leise Knacken der Glut und irgendwo tief im Schloss das ferne Ächzen alter Balken. <br />
Lucius spürte, wie sich seine Finger fester um den Zauberstab schlossen.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">LUCIUS MALFOY</div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Das Feuer im Kamin des Schulleiterbüros von Hogwarts flackerte jäh auf. Smaragdgrüne Flammen leckten an schwarzem Marmor empor und warfen gespenstische Schatten über die hohen Regale, ehe sich daraus die Silhouette eines Mannes löste und mit geschmeidiger Eleganz auf den Teppich glitt. <br />
Graue Augen schossen rastlos durch den dunklen Raum, der nur durch den Feuerschein und das fahle Mondlicht in den Bogenfenstern erhellt wurde. Die silbernen Gerätschaften, die Albus Dumbledore nach seinem Tod hinterlassen hatte, glänzten auf den Regalen, doch das magische Surren, das früher die Luft erfüllt hatte, war verstummt. Severus hatte es stets den letzten Nerv geraubt. Nun lag eine schwere Düsternis über der Szenerie, als würden die Wände Hogwarts ihr drohendes Schicksal erahnen. Die Porträts ehemaliger Schulleiter ruhten reglos in ihren vergoldeten Rahmen. Manche hatten den Kopf auf die Brust sinken lassen, andere schienen im dämmrigen Licht nur zu schlafen. Der nächtliche Gast am Kamin konnte sich des Eindrucks jedoch nicht erwehren, dass ihn dutzende Augen beobachteten, sobald sein Blick weiterwanderte. Nichts regte sich. Das Büro wirkte verlassen.<br />
<br />
Lucius Malfoy ließ seine Hand in die Robentasche gleiten und spannte die Finger um den glatten Griff seines neuen Zauberstabs. Das Eschenholz lag kalt in seiner Hand. Weich, glatt und fremd. Es antwortete auf seine Magie, aber ohne Vertrauen, ohne jene selbstverständliche Vertrautheit seines alten Ulmenstabs. Lucius erlaubte sich nicht die Schwäche, sich den jähen Schmerz zuzugestehen, der ihm bei dem Gedanken an seinen alten Zauberstab durchzuckte. Er hatte ein dramatisches Ende in den Händen seines Lords im Kampf gegen Harry Potter gefunden. <br />
Der Dunkle Lord hatte seinen Zauberstab gewählt. Welch größere Auszeichnung hätte einem Gefolgsmann zuteilwerden können? Ein Opfer, das er bereitwillig für ihre große Sache gab. Es war eine Ehre. Sagte er sich. Er wiederholte den Gedanken so oft, bis er beinahe glaubhaft klang.<br />
Jegliche Gedanken daran, dass ihm sein Stab stets treu gedient hatte und er das vertraute Gefühl des silbernen Schlangenknaufs in der Hand vermisste, begrub er tief in der hintersten Ecke seines Unterbewusstseins zusammen mit der aufkeimenden Saat von Zweifeln und Ängsten, die sich bereits als dunkle Schatten in die Kerben seines Gesichts gegraben hatten.<br />
<br />
Angespannt glitt er über den Teppich in den Raum hinein, sein Blick registrierte jeden Schatten, jede noch so kleine Bewegung. Das Feuer im Kamin knackte. Seine Roben raschelten leise – er hatte sich nicht noch einmal umgezogen. Nicht, dass es einen Unterschied gemacht hätte. Der Glanz des ehemaligen Malfoy-Oberhauptes war verblasst. <br />
Ein Dreitagebart zierte sein Kinn, die Wangen wirkten eingefallen, die Haut fahl wie Pergament. Tiefe Augenringe umrahmten die gehetzt wirkenden grauen Augen des Mannes. Die Roben – einst Zeichen seines Status – hingen lose von seiner mageren Gestalt. Die Monate in Askaban hatten Lucius Malfoy etwas geraubt, das weder Gold noch Einfluss je hätten zurückkaufen können.  Wo ihn einst makellose Eleganz in beinahe provokanter Weise gekleidet hatte, blieb nur noch eine bröckelnde Fassade eines Mannes, dessen Stolz noch immer aufrecht ging, obwohl der Mensch darunter längst zusammengebrochen war.  Lucius erkannte sich im Spiegel nicht mehr wieder. Er hatte auch nicht mehr die Kraft, daran etwas zu ändern. Sein Fokus war ein Anderer geworden.<br />
<br />
Er kam unangekündigt zu dieser späten Stunde. Unsicherheit nagte an ihm. War dieser Schritt richtig? Lucius wusste keinen anderen Rat. Es war ein Risiko, doch der Grund für seinen späten Besuch war ihm das wert. Auch wenn er Severus Snape längst nicht mehr Freund nennen konnte – zu unsicher waren die Zeiten geworden, um einem Menschen, den man einst so gut zu kennen glaubte, noch zu vertrauen – so war er doch der Einzige, an den sich Lucius in seiner dringlichen Lage zu wenden traute. <br />
Nicht zuletzt, weil Narzissa ihm mit einer Eindringlichkeit, wie er sie selten an ihr erlebt hatte, versichert hatte, dass Severus seinem Schwur treu bleiben würde. <br />
„Er hat geschworen, ihn zu beschützen, Lucius“, waren ihre Worte gewesen. „Der unbrechbare Schwur. Ich vertraue ihm. Zumindest mit dem Leben Dracos.“ <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vertrauen</span>. Etwas, das sich Lucius nicht mehr leisten konnte. Doch für Draco, seinen Erben, sein Fleisch und Blut, würde er alles versuchen.<br />
<br />
„Severus?“, zischte er leise in das düstere Schweigen des Büros. <br />
Seine Stimme durchschnitt die Stille kaum lauter als das Flüstern des sterbenden Feuers. Keine Antwort. Nur das leise Knacken der Glut und irgendwo tief im Schloss das ferne Ächzen alter Balken. <br />
Lucius spürte, wie sich seine Finger fester um den Zauberstab schlossen.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Sieben Königreiche]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1423.html</link>
			<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 20:54:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=315">HashCookie</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1423.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Prolog<br />
Sieben Königreiche, alle miteinander verbunden. Die einen durch das Wasser, die anderen durch das Gebirge. Andere wiederum durch tiefe Wälder oder endlosen Steppen. <br />
Sieben Königreiche, alle versprachen sich einst, in Frieden miteinander zu leben und sich zu unterstützen. Doch die Zeit trübte dieses Bündnis. Allianzen entstanden und das Misstrauen unter den Reichen wuchs. <br />
Ein großer Krieg brach nach Jahrhunderten aus. Dörfer und Burgen wurden zerstört, Familien auseinandergerissen und die Leichenberge stapelten sich an jeder Weggabelung. <br />
Sechs der Sieben Königreiche kamen schließlich zusammen und handelten ein Abkommen aus. Sie schrieben jede bestehende Allianz und jeder Handel nieder. Dann reichten sie sich untereinander das letzte Mal die Hand, verneigten sich respektvoll voreinander und kehrten in ihre Reiche zurück. <br />
Nur ein Königreich weigerte sich an dieses Treffen teilzuhaben und das Abkommen zu unterzeichnen. Der letzte König, ein alter Witwer, dessen Land unfruchtbar, gefährlich und dunkel war. Er schien sich nicht gebraucht zu fühlen geschweige stark genug zu sein für seine Nachbargebiete. Er wollte nach seinem Ableben sein Land unbewohnbar machen. Keiner sollte nach ihm regieren oder probieren dieses Fleckchen Erde zu befruchten. <br />
Der König sah sein Leben als gescheitert an wie die Ehe zu seiner verstorbenen Gemahlin, die erhängte Tochter im Mutterleib und der unreine Sohn. Sein Kopf spielte schon seit langem nicht mehr so wie früher. Er wurde vergesslicher und trieb sein Gefolge immer mehr in die Flucht. Die Bürger fluchten lautstark über ihn, lachten ihn aus oder spuckten auf sein einst großes Haupt. Doch dies ließ genauso kalt wie alles andere in den letzten vergangenen Jahren. <br />
<br />
Eines Tages, als der König in seiner dunklen Kammer saß und in die Ferne starrte, öffnete sich die Haupttür. Ein heftiger kalter Windzug zog hinein und zerrte am Mantel, der den schmächtigen Körper vom König bedeckte. <br />
„Wer wagt es?“, fragte der König mit schwacher dennoch zorniger Stimme. <br />
„Vater, ich bin es. Dein unreiner Sohn kehrt in die Hallen von Dorsten zurück“, antwortete ein großer, etwas hagerer Mann und kam mit einem übergroßen mit Schnee bedeckten Mantel herein. <br />
„Nein, das kann nicht sein!“, stotterte der König angsterfüllt. „Ich habe dich persönlich ausgesetzt! In der Nacht, wo die Elfa übergelaufen ist und das nahegelegene Dorf ertrunken ist.“ <br />
Der König versuchte sich aus seinem Thron hoch zu stemmen, doch seine Kraft verlor sich und er glitt unsanft wieder zurück. <br />
„Und aus diesem Grund schuldest du mir deine Position! Du hast mich ausgenutzt und erniedrigt“, schrie der junge Mann. <br />
„Wachen!“, schrie nun auch der Witwer und wollte seien verstoßenen Sohn nicht in seinem Haus haben. Doch die Leibwächter, die noch übrig waren, rührten sich nicht und sahen den alten Herrscher bemitleidend an.<br />
„Jetzt tut doch etwas!“, harschte der alte Narr und sah verzweifelt sein letztes Gefolge an. <br />
„Sei Still und nehme dein Ableben hin!“, knurrte der unreine Sohn und zog sein Langschwert. <br />
„Nein.. nein! Vergebung! Vergebung, bitte!“, schluchzte der König und windete sich in seinem Thron. Doch es gab keinen Ausweg. Binnen weniger Sekunden rollte sein Kopf über den blanken kalten Fußboden. </span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Das war vor langer Zeit eine Idee von mir für ein langfristiges RPG. Kurz gesagt: <br />
<br />
Eine Prinzessin/Prinz flieht aufgrund des neuen anbahnenden Krieges in das andere Königreich der Prinzessin. (Der unreine Sohn will natürlich alle anderen Reiche für sich gewinnen). Dort leben sie eine kurze Zeit miteinander, lernen sich kennen eher auch dieses Königreich angegriffen wird. Sie fliehen zusammen, verlieren jedoch die Eltern und das Gefolge und sie sind alleine auf sich gestellt. Sie werden von "Assassinen" gefunden und werden für den Krieg und ihr Überleben ausgebildet. Sie wollen ihre Königreiche wiedererlangen und reisen so durch die Welt, lernen neue Personen kennen, gefolgt von vielen Problemen und Dramen. <br />
Eine Aussicht wäre, dass es zwei Prinzessinnen sind, die sich am Ende vielleicht sogar ineinander verlieben, was das alles etwas schwieriger macht. Aber das muss so natürlich nicht umgesetzt werden. Wir können auch ganz ohne große Lovestory schreiben. Für weitere Ideen oder Storyvorschläge bin ich offen. <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Prolog<br />
Sieben Königreiche, alle miteinander verbunden. Die einen durch das Wasser, die anderen durch das Gebirge. Andere wiederum durch tiefe Wälder oder endlosen Steppen. <br />
Sieben Königreiche, alle versprachen sich einst, in Frieden miteinander zu leben und sich zu unterstützen. Doch die Zeit trübte dieses Bündnis. Allianzen entstanden und das Misstrauen unter den Reichen wuchs. <br />
Ein großer Krieg brach nach Jahrhunderten aus. Dörfer und Burgen wurden zerstört, Familien auseinandergerissen und die Leichenberge stapelten sich an jeder Weggabelung. <br />
Sechs der Sieben Königreiche kamen schließlich zusammen und handelten ein Abkommen aus. Sie schrieben jede bestehende Allianz und jeder Handel nieder. Dann reichten sie sich untereinander das letzte Mal die Hand, verneigten sich respektvoll voreinander und kehrten in ihre Reiche zurück. <br />
Nur ein Königreich weigerte sich an dieses Treffen teilzuhaben und das Abkommen zu unterzeichnen. Der letzte König, ein alter Witwer, dessen Land unfruchtbar, gefährlich und dunkel war. Er schien sich nicht gebraucht zu fühlen geschweige stark genug zu sein für seine Nachbargebiete. Er wollte nach seinem Ableben sein Land unbewohnbar machen. Keiner sollte nach ihm regieren oder probieren dieses Fleckchen Erde zu befruchten. <br />
Der König sah sein Leben als gescheitert an wie die Ehe zu seiner verstorbenen Gemahlin, die erhängte Tochter im Mutterleib und der unreine Sohn. Sein Kopf spielte schon seit langem nicht mehr so wie früher. Er wurde vergesslicher und trieb sein Gefolge immer mehr in die Flucht. Die Bürger fluchten lautstark über ihn, lachten ihn aus oder spuckten auf sein einst großes Haupt. Doch dies ließ genauso kalt wie alles andere in den letzten vergangenen Jahren. <br />
<br />
Eines Tages, als der König in seiner dunklen Kammer saß und in die Ferne starrte, öffnete sich die Haupttür. Ein heftiger kalter Windzug zog hinein und zerrte am Mantel, der den schmächtigen Körper vom König bedeckte. <br />
„Wer wagt es?“, fragte der König mit schwacher dennoch zorniger Stimme. <br />
„Vater, ich bin es. Dein unreiner Sohn kehrt in die Hallen von Dorsten zurück“, antwortete ein großer, etwas hagerer Mann und kam mit einem übergroßen mit Schnee bedeckten Mantel herein. <br />
„Nein, das kann nicht sein!“, stotterte der König angsterfüllt. „Ich habe dich persönlich ausgesetzt! In der Nacht, wo die Elfa übergelaufen ist und das nahegelegene Dorf ertrunken ist.“ <br />
Der König versuchte sich aus seinem Thron hoch zu stemmen, doch seine Kraft verlor sich und er glitt unsanft wieder zurück. <br />
„Und aus diesem Grund schuldest du mir deine Position! Du hast mich ausgenutzt und erniedrigt“, schrie der junge Mann. <br />
„Wachen!“, schrie nun auch der Witwer und wollte seien verstoßenen Sohn nicht in seinem Haus haben. Doch die Leibwächter, die noch übrig waren, rührten sich nicht und sahen den alten Herrscher bemitleidend an.<br />
„Jetzt tut doch etwas!“, harschte der alte Narr und sah verzweifelt sein letztes Gefolge an. <br />
„Sei Still und nehme dein Ableben hin!“, knurrte der unreine Sohn und zog sein Langschwert. <br />
„Nein.. nein! Vergebung! Vergebung, bitte!“, schluchzte der König und windete sich in seinem Thron. Doch es gab keinen Ausweg. Binnen weniger Sekunden rollte sein Kopf über den blanken kalten Fußboden. </span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Das war vor langer Zeit eine Idee von mir für ein langfristiges RPG. Kurz gesagt: <br />
<br />
Eine Prinzessin/Prinz flieht aufgrund des neuen anbahnenden Krieges in das andere Königreich der Prinzessin. (Der unreine Sohn will natürlich alle anderen Reiche für sich gewinnen). Dort leben sie eine kurze Zeit miteinander, lernen sich kennen eher auch dieses Königreich angegriffen wird. Sie fliehen zusammen, verlieren jedoch die Eltern und das Gefolge und sie sind alleine auf sich gestellt. Sie werden von "Assassinen" gefunden und werden für den Krieg und ihr Überleben ausgebildet. Sie wollen ihre Königreiche wiedererlangen und reisen so durch die Welt, lernen neue Personen kennen, gefolgt von vielen Problemen und Dramen. <br />
Eine Aussicht wäre, dass es zwei Prinzessinnen sind, die sich am Ende vielleicht sogar ineinander verlieben, was das alles etwas schwieriger macht. Aber das muss so natürlich nicht umgesetzt werden. Wir können auch ganz ohne große Lovestory schreiben. Für weitere Ideen oder Storyvorschläge bin ich offen. <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nicht jeder Korb ist eine Ablehnung - wobei die Übergänge fließend sein können]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1418.html</link>
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 17:40:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=300">Wookie</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1418.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">NOTKER LOTFRIED</div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Handelshof roch nach Weide.<br />
Nicht ausschließlich. Irgendwo hing auch der Geruch von Holz, Staub und den unvermeidlichen Jahrzehnten, die sich in jedes Handwerksgeschäft einschrieben. Aber die Weide war das Erste, was Notker bemerkte, als er die Tür hinter sich schloss. Ein Geruch, den er sehr mochte - es erinnerte ihn an den Wald.<br />
 Er blieb einen Moment stehen. Nur einen Moment – lange genug, um den Blick schweifen zu lassen.<br />
<br />
Körbe. Sehr viele Körbe.<br />
Große Körbe. Kleine Körbe. Runde Körbe. Eckige Körbe. Körbe mit Deckel, ohne Deckel, mit Griffen, ohne Griffe. Manche wirkten robust genug, um Kartoffeln zu transportieren, andere sahen aus, als würden sie sich beleidigt zusammenfalten, wenn man etwas Schwereres als einen Brief hineinlegte. Notker hatte bislang nie darüber nachgedacht, wie viele verschiedene Arten von Körben es gab. Jetzt dachte er sehr intensiv darüber nach.<br />
Vielleicht auch, weil die Alternative gewesen wäre, über den eigentlichen Grund seines Besuchs nachzudenken.<br />
<br />
Jordan Bach.<br />
Ein weiterer Name auf Hagens Liste.<br />
Ein weiterer Nachbar, ein weiterer Versuch.<br />
<br />
Inzwischen hatte Notker gelernt, dass sich hinter den Namen fast alles verbergen konnte: Waldschrate, Irrlichter, Bergmännlein, Nymphen, Menschen, die keine Menschen waren, Wesen die ihn bespuckten, beschimpften, ihm psychedelische Pilze anboten und Wesen, die ihn ansahen, als hätte er persönlich beschlossen, die Natur zu privatisieren. <br />
Ein Korbflechter erschien ihm im Vergleich dazu beinahe beruhigend. Was vermutlich bedeutete, dass irgendetwas schrecklich schiefgehen würde. Das Universum hatte diesbezüglich einen gewissen Humor entwickelt.<br />
Er zog den zusammengefalteten Zettel aus seiner Jackentasche hervor und warf einen kurzen Blick darauf.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Jordan Bach.<br />
Wassermann.</span><br />
Notker runzelte die Stirn. Ehrlich gesagt wusste er nicht genau, was das bedeutete. Er stellte sich darunter etwas zwischen Flussgeist, Wasseralb und sehr engagiertem Schwimmer vor. Vielleicht war das völlig falsch. Die Wahrscheinlichkeit dafür lag erfahrungsgemäß bei ungefähr achtzig Prozent.<br />
<br />
Sein Blick blieb an einem besonders kunstvoll geflochtenen Korb hängen. Die Flechtarbeit erinnerte ihn an Wurzelwerk. Oder an die Gespräche der letzten Tage. Alles hing irgendwie zusammen, kreuzte sich, lief auseinander und fand an Stellen wieder zueinander, die man vorher nicht gesehen hatte. <br />
Mit einem leisen Ausatmen schob er den Zettel zurück in die Tasche und trat weiter in den Laden.<br />
<br />
„<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hallo?</span>“<br />
Seine Stimme war höflich, aber nicht laut. Fast so, als wolle er vermeiden, versehentlich einen Korb zu erschrecken. <br />
„<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herr Bach?</span>“</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">NOTKER LOTFRIED</div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Handelshof roch nach Weide.<br />
Nicht ausschließlich. Irgendwo hing auch der Geruch von Holz, Staub und den unvermeidlichen Jahrzehnten, die sich in jedes Handwerksgeschäft einschrieben. Aber die Weide war das Erste, was Notker bemerkte, als er die Tür hinter sich schloss. Ein Geruch, den er sehr mochte - es erinnerte ihn an den Wald.<br />
 Er blieb einen Moment stehen. Nur einen Moment – lange genug, um den Blick schweifen zu lassen.<br />
<br />
Körbe. Sehr viele Körbe.<br />
Große Körbe. Kleine Körbe. Runde Körbe. Eckige Körbe. Körbe mit Deckel, ohne Deckel, mit Griffen, ohne Griffe. Manche wirkten robust genug, um Kartoffeln zu transportieren, andere sahen aus, als würden sie sich beleidigt zusammenfalten, wenn man etwas Schwereres als einen Brief hineinlegte. Notker hatte bislang nie darüber nachgedacht, wie viele verschiedene Arten von Körben es gab. Jetzt dachte er sehr intensiv darüber nach.<br />
Vielleicht auch, weil die Alternative gewesen wäre, über den eigentlichen Grund seines Besuchs nachzudenken.<br />
<br />
Jordan Bach.<br />
Ein weiterer Name auf Hagens Liste.<br />
Ein weiterer Nachbar, ein weiterer Versuch.<br />
<br />
Inzwischen hatte Notker gelernt, dass sich hinter den Namen fast alles verbergen konnte: Waldschrate, Irrlichter, Bergmännlein, Nymphen, Menschen, die keine Menschen waren, Wesen die ihn bespuckten, beschimpften, ihm psychedelische Pilze anboten und Wesen, die ihn ansahen, als hätte er persönlich beschlossen, die Natur zu privatisieren. <br />
Ein Korbflechter erschien ihm im Vergleich dazu beinahe beruhigend. Was vermutlich bedeutete, dass irgendetwas schrecklich schiefgehen würde. Das Universum hatte diesbezüglich einen gewissen Humor entwickelt.<br />
Er zog den zusammengefalteten Zettel aus seiner Jackentasche hervor und warf einen kurzen Blick darauf.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Jordan Bach.<br />
Wassermann.</span><br />
Notker runzelte die Stirn. Ehrlich gesagt wusste er nicht genau, was das bedeutete. Er stellte sich darunter etwas zwischen Flussgeist, Wasseralb und sehr engagiertem Schwimmer vor. Vielleicht war das völlig falsch. Die Wahrscheinlichkeit dafür lag erfahrungsgemäß bei ungefähr achtzig Prozent.<br />
<br />
Sein Blick blieb an einem besonders kunstvoll geflochtenen Korb hängen. Die Flechtarbeit erinnerte ihn an Wurzelwerk. Oder an die Gespräche der letzten Tage. Alles hing irgendwie zusammen, kreuzte sich, lief auseinander und fand an Stellen wieder zueinander, die man vorher nicht gesehen hatte. <br />
Mit einem leisen Ausatmen schob er den Zettel zurück in die Tasche und trat weiter in den Laden.<br />
<br />
„<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hallo?</span>“<br />
Seine Stimme war höflich, aber nicht laut. Fast so, als wolle er vermeiden, versehentlich einen Korb zu erschrecken. <br />
„<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herr Bach?</span>“</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Harry Potter Fanfiction]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1417.html</link>
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:19:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=284">Jesse</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1417.html</guid>
			<description><![CDATA[Hello (: <br />
<br />
Ich bin stets auf der Suche nach passionierten Schreiberlingen, die Feuer und Flamme sind für ein queeres RPG im Harry Potter-Universum. Ich spiele vorzugsweise Canon-Charaktere, jedoch ohne den Anspruch, den Charakter in all seinen Facetten originalgetreu nachzuahmen. Ich erlaube mir, künstlerische Freiheit bei der Charaktergestaltung und gestatte diese Freiheit auch meinem Mitspieler. Wir wollen schließlich keine (billigen) Kopien kreieren (: Die charakterlichen Grundzüge sollten bei einem Canon-Chara trotzdem erhalten bleiben (ein grumpy Snape bleibt ein grumpy Snape und wird nicht plötzlich zum personifizierten Sonnenschein).<br />
Folgende Charakterkonstellationen im Sinne einer Romanze könnte ich mir adhoc vorstellen:<br />
<br />
Remus x Sirius <br />
Snape x Lucius<br />
Harry x Draco <br />
Scorpius x Albus<br />
<br />
Für weitere Vorschläge bin ich natürlich offen, auch was die Handlung an sich betrifft. Woran jedoch nicht zu rütteln ist, ist die MxM-Konstellation. Weibliche Charas können als NPC gern integriert werden. <br />
Ich habe auch schon die ein oder andere Plot-Idee. Genaueres dazu per PN. <br />
<br />
Was ich mir von meinem Playpartner wünsche:<br />
<br />
Eigeninitiative <br />
Gute Rechtschreibung<br />
Zuverlässigkeit<br />
Ehrlichkeit<br />
Kontinuität <br />
<br />
Ich bin an einem langfristigen RPG-Verhältnis interessiert, sofern die Chemie zwischen uns Schreibern stimmt. <br />
<br />
Ich freue mich auf ehrlich gemeinte Anfragen <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Jesse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hello (: <br />
<br />
Ich bin stets auf der Suche nach passionierten Schreiberlingen, die Feuer und Flamme sind für ein queeres RPG im Harry Potter-Universum. Ich spiele vorzugsweise Canon-Charaktere, jedoch ohne den Anspruch, den Charakter in all seinen Facetten originalgetreu nachzuahmen. Ich erlaube mir, künstlerische Freiheit bei der Charaktergestaltung und gestatte diese Freiheit auch meinem Mitspieler. Wir wollen schließlich keine (billigen) Kopien kreieren (: Die charakterlichen Grundzüge sollten bei einem Canon-Chara trotzdem erhalten bleiben (ein grumpy Snape bleibt ein grumpy Snape und wird nicht plötzlich zum personifizierten Sonnenschein).<br />
Folgende Charakterkonstellationen im Sinne einer Romanze könnte ich mir adhoc vorstellen:<br />
<br />
Remus x Sirius <br />
Snape x Lucius<br />
Harry x Draco <br />
Scorpius x Albus<br />
<br />
Für weitere Vorschläge bin ich natürlich offen, auch was die Handlung an sich betrifft. Woran jedoch nicht zu rütteln ist, ist die MxM-Konstellation. Weibliche Charas können als NPC gern integriert werden. <br />
Ich habe auch schon die ein oder andere Plot-Idee. Genaueres dazu per PN. <br />
<br />
Was ich mir von meinem Playpartner wünsche:<br />
<br />
Eigeninitiative <br />
Gute Rechtschreibung<br />
Zuverlässigkeit<br />
Ehrlichkeit<br />
Kontinuität <br />
<br />
Ich bin an einem langfristigen RPG-Verhältnis interessiert, sofern die Chemie zwischen uns Schreibern stimmt. <br />
<br />
Ich freue mich auf ehrlich gemeinte Anfragen <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Jesse]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Und plötzlich riss der Himmel auf]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1414.html</link>
			<pubDate>Sun, 31 May 2026 17:35:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=308">Voxter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1414.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Zentarius, Jahr 0 N.H.<br />
Es war ein herrlicher Sommertag. Eine sanfte Brise huschte über die Felder. Die Märkte der Städte tobten. Kinder lachten, Menschen tanzten. <br />
Bis plötzlich der Himmel aufgerissen war.<br />
Eine Welte, die bisher keine Magie gekannt hatte. Keine Götter, Dämonen, Hexer, Monster oder ähnliches wurde plötzlich überschwemmt. Aus sämtlichen Universen drangen sie zu ihnen durch. <br />
Wo einst nur Friede Platz gehabt hatte wurde plötzlich von Krieg und Zerstörung überrannt. Jahrhunderte zogen vorbei in denen Zentarius zum Spielplatz übermächtiger Wesen wurde. </span><br />
<br />
Hi!<br />
Ich bin auf der Suche nach einem neuen Langzeit RPG-Partner. Und das oben wäre mal so eine grobe Idee. Wobei ich diese nur zu gerne zusammen weiter ausbauen möchte. Um ein Setting zu erschaffen worauf wir beide Lust haben.<br />
Ganz wichtig ist mir ein Romanstil 3. Person. Sowie ein kurzer Probetext. Natürlich bekommst du von mir auch einen. Damit wir auch ja auf einer Wellenlänge sind. <br />
<br />
Bei Fragen bitte einfach melden. Ich freue mich schon <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Zentarius, Jahr 0 N.H.<br />
Es war ein herrlicher Sommertag. Eine sanfte Brise huschte über die Felder. Die Märkte der Städte tobten. Kinder lachten, Menschen tanzten. <br />
Bis plötzlich der Himmel aufgerissen war.<br />
Eine Welte, die bisher keine Magie gekannt hatte. Keine Götter, Dämonen, Hexer, Monster oder ähnliches wurde plötzlich überschwemmt. Aus sämtlichen Universen drangen sie zu ihnen durch. <br />
Wo einst nur Friede Platz gehabt hatte wurde plötzlich von Krieg und Zerstörung überrannt. Jahrhunderte zogen vorbei in denen Zentarius zum Spielplatz übermächtiger Wesen wurde. </span><br />
<br />
Hi!<br />
Ich bin auf der Suche nach einem neuen Langzeit RPG-Partner. Und das oben wäre mal so eine grobe Idee. Wobei ich diese nur zu gerne zusammen weiter ausbauen möchte. Um ein Setting zu erschaffen worauf wir beide Lust haben.<br />
Ganz wichtig ist mir ein Romanstil 3. Person. Sowie ein kurzer Probetext. Natürlich bekommst du von mir auch einen. Damit wir auch ja auf einer Wellenlänge sind. <br />
<br />
Bei Fragen bitte einfach melden. Ich freue mich schon <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vampir wieder Willen]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1403.html</link>
			<pubDate>Mon, 18 May 2026 19:00:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=289">SenseiOfSnacks</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1403.html</guid>
			<description><![CDATA[Es war nicht leicht für ihn bis jetzt, er lebte ein Leben das sich kaum jemand vorstellen konnte. Geboren wurde er als Mensch doch als er 12 Jahre wurde passierte etwas das er sich nicht ein Mal im Traum Vorstellen konnte. Seine ganze Familie wurde von einem Vampir ermordet die Gründe kannte er nicht. Er selbst Überlebte zwar wurde aber in einen Vampir Verwandelt. Seit dem war er Heimatlos. Er ist aus seinem Heimat Dorf abgehauen da alle Angst vor ihm hatten. Oft Kauerte in leeren Gassen. Klaute gelegentlich was zu essen oder zu trinken und versuchte zu überleben. Seit dem sind 3 Jahre vergangen. <br />
<br />
Das wäre mal so ein Blitz Gedanke von mir suche jemand der mit mir eine Story sich dazu ausdenkt. Bin relativ offen für alles. <br />
Suche einen Gegenpart für meinen Charakter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war nicht leicht für ihn bis jetzt, er lebte ein Leben das sich kaum jemand vorstellen konnte. Geboren wurde er als Mensch doch als er 12 Jahre wurde passierte etwas das er sich nicht ein Mal im Traum Vorstellen konnte. Seine ganze Familie wurde von einem Vampir ermordet die Gründe kannte er nicht. Er selbst Überlebte zwar wurde aber in einen Vampir Verwandelt. Seit dem war er Heimatlos. Er ist aus seinem Heimat Dorf abgehauen da alle Angst vor ihm hatten. Oft Kauerte in leeren Gassen. Klaute gelegentlich was zu essen oder zu trinken und versuchte zu überleben. Seit dem sind 3 Jahre vergangen. <br />
<br />
Das wäre mal so ein Blitz Gedanke von mir suche jemand der mit mir eine Story sich dazu ausdenkt. Bin relativ offen für alles. <br />
Suche einen Gegenpart für meinen Charakter.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Streetbrawl]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1402.html</link>
			<pubDate>Fri, 15 May 2026 17:04:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=310">Reineke</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1402.html</guid>
			<description><![CDATA[Streetbrawl ist ein populärer Kriegsport, indem rivalisierende Teams in einer Arena um Territorien und Ressourcen kämpfen.<br />
<br />
Geschichte<br />
Gegen Ende des 22. Jahrhunderts mussten durch den rapide ansteigenden Meeresspiegel die ehemaligen Küstengebiete aufgegeben werden. Lebensraum wurde zum Luxusgut, jene die über genügend finanzielle Mittel verfügten, siedelten sich in höher liegenden Gebieten an, die restliche Bevölkerung wurde dem Wasser und ihrem Schicksal überlassen. Ressourcenknappheit zwang die neu gegründeten Nationen schon bald, Truppen in die einstigen Küstengebiete zu entsenden um neue Rohstoffstandorte zu sichern und die ehemaligen Küstenstädte wieder in ihr Hoheitsgebiet einzugliedern. In den Ruinen der Küstenmetropolen kämpften rivalisierende Gangs aus Überlebenden um Lebensraum und Ressourcen, heftige Kämpfe entbrannten und keine der Parteien konnte die Oberhand gewinnen. Um der Ressourcenverschwendung durch die andauernden Konflikte Einhalt zu gebieten, wurden die Küstenstädte von den neuen Nationen zu neutralen Zonen erklärt und jegliche Kampfhandlungen außerhalb dieser neutralen Zonen untersagt. Jede Nation würde zukünftig eine der in den Küstenmetropolen ansässigen Gangs offiziell Ressourcen und Geldmitteln zur Verfügung stellen, im Gegenzug würde die somit unterstütze Gang die militärischen Interessen der Nation in der jeweiligen Küstenmetropole vertreten. Bündnisse aus Nationen und Straßenbanden wurden gebildet, die in den Küstenstädten um Territorien und Ressourcen kämpften. Da dieBevölkerung reges Interesse an den Gefechten in den Küstenmetropolen zeigte wurden diese bald auf diversen Multimediakanälen weltweit übertragen, Fangemeinde entstanden und Krieg wurde zu Streatbrawl.<br />
<br />
Regeln<br />
1.Den Nationen und/oder Nationenbünden ist es untersagt die Arenen zu betreten.<br />
2.Jede Nation und/oder jeder Nationenbund darf eine beliebige Anzahl an Teams als Sponsoren unterstützen.<br />
3.Jedes Team darf eine beliebige Anzahl an Spielern unterhalten und ist für deren Ausrüstung und Versorgung zuständig.<br />
4.Das Hauptquartier jedes Teams befindet sich in deren Stammterritorium und dient als Ausgangspunkt aller Spielzüge und Strategien.<br />
5.Kontrollpunkte und Territorien können nur erobert werden solange ein Team sein eigenes Hauptquartier kontrolliert.<br />
6.Versorgung-, Nachschub- und Waffenpakete können nur in Kontrollpunkten oder im Hauptquartier eines Teams abgeworfen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Streetbrawl ist ein populärer Kriegsport, indem rivalisierende Teams in einer Arena um Territorien und Ressourcen kämpfen.<br />
<br />
Geschichte<br />
Gegen Ende des 22. Jahrhunderts mussten durch den rapide ansteigenden Meeresspiegel die ehemaligen Küstengebiete aufgegeben werden. Lebensraum wurde zum Luxusgut, jene die über genügend finanzielle Mittel verfügten, siedelten sich in höher liegenden Gebieten an, die restliche Bevölkerung wurde dem Wasser und ihrem Schicksal überlassen. Ressourcenknappheit zwang die neu gegründeten Nationen schon bald, Truppen in die einstigen Küstengebiete zu entsenden um neue Rohstoffstandorte zu sichern und die ehemaligen Küstenstädte wieder in ihr Hoheitsgebiet einzugliedern. In den Ruinen der Küstenmetropolen kämpften rivalisierende Gangs aus Überlebenden um Lebensraum und Ressourcen, heftige Kämpfe entbrannten und keine der Parteien konnte die Oberhand gewinnen. Um der Ressourcenverschwendung durch die andauernden Konflikte Einhalt zu gebieten, wurden die Küstenstädte von den neuen Nationen zu neutralen Zonen erklärt und jegliche Kampfhandlungen außerhalb dieser neutralen Zonen untersagt. Jede Nation würde zukünftig eine der in den Küstenmetropolen ansässigen Gangs offiziell Ressourcen und Geldmitteln zur Verfügung stellen, im Gegenzug würde die somit unterstütze Gang die militärischen Interessen der Nation in der jeweiligen Küstenmetropole vertreten. Bündnisse aus Nationen und Straßenbanden wurden gebildet, die in den Küstenstädten um Territorien und Ressourcen kämpften. Da dieBevölkerung reges Interesse an den Gefechten in den Küstenmetropolen zeigte wurden diese bald auf diversen Multimediakanälen weltweit übertragen, Fangemeinde entstanden und Krieg wurde zu Streatbrawl.<br />
<br />
Regeln<br />
1.Den Nationen und/oder Nationenbünden ist es untersagt die Arenen zu betreten.<br />
2.Jede Nation und/oder jeder Nationenbund darf eine beliebige Anzahl an Teams als Sponsoren unterstützen.<br />
3.Jedes Team darf eine beliebige Anzahl an Spielern unterhalten und ist für deren Ausrüstung und Versorgung zuständig.<br />
4.Das Hauptquartier jedes Teams befindet sich in deren Stammterritorium und dient als Ausgangspunkt aller Spielzüge und Strategien.<br />
5.Kontrollpunkte und Territorien können nur erobert werden solange ein Team sein eigenes Hauptquartier kontrolliert.<br />
6.Versorgung-, Nachschub- und Waffenpakete können nur in Kontrollpunkten oder im Hauptquartier eines Teams abgeworfen werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2753 der NEO-Renaissance]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1401.html</link>
			<pubDate>Fri, 15 May 2026 17:01:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=310">Reineke</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1401.html</guid>
			<description><![CDATA[Eine Ferne Zukunft: <br />
<br />
In den Weiten des Weltraums hat die Menschheit nichts gefunden außer leblose Planeten und Ruinen längst vergangener Zivilisationen. Auf einen dieser ehemaligen Stadtplaneten ''Shadow Prime'' entdeckte man in einem Forschungskomplex ein genetisches Virus das Unsterblichkeit gewährte. Aber es gab einen Preis für ewiges Leben: Um Unsterblichkeit zu erlangen musste man die Lebensenergie Anderer auf sich selbst übertragen, die ertragreichste Methode bestand darin das Blut der Spender zu einer Droge zu destillieren, genannt LILITH. Konsumenten dieser Droge wurden bald umgangssprachlich als ''Vamp's'' bezeichnet, der Vampir nahm, nach jahrelangem Mythos, nun Gestalt in der menschlichen Gesellschaft an. Durch die Unsterblichkeitsdroge gedieh die Menschheit und breitete sich weiter im Universum aus. <br />
<br />
Nach einigen Jahrtausenden der Kolonisation spaltete sich die Menschheit in zwei Parteien auf: <br />
<br />
Die Vamp's, Unsterbliche die als Monarchen ein gigantisches Sternenreich und unzählige Seelen unter Ihrer Herrschaft regierten. Durch die Abhängigkeit von LILITH benötigten sie Heerscharen an Sklaven und ernten ganze Planeten um ihren Blutdurst zu stillen.<br />
<br />
Die Nativ's, genetisch unveränderte Menschen, die gegen die Einnahme von LILITH und die damit entstandene Unterdrückung durch die Vamp's rebellierten. Da die meisten der bewohnbaren Planeten von den Vamp's zu Festungen ausgebaut wurden reißen die Nativ's in gigantischen Raumflotten durchs All.<br />
<br />
Die menschliche Spezies befindet sich an einem Scheitelpunkt Ihrer Geschichte: <br />
Die Vamps bereiten sich unter der Führung von Kaiserin Elsiabet Eran't vor ''Die Todlosen'', eine Splittergruppe des Reiches, in einem endgültigen militärischen Schlag zu vernichten und sammeln Ihre Streitkräfte auf Shadow Prime. <br />
<br />
Die verblieben Raumflotten der Nativ's halten sich in den Asteroidenfeldern am Rande der besiedelten Zonen versteckt, immer auf der Hut vor Blutjägerflotten des Reiches.<br />
<br />
Wir schreiben das Jahr 2753 der NEO-Renaissance]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Ferne Zukunft: <br />
<br />
In den Weiten des Weltraums hat die Menschheit nichts gefunden außer leblose Planeten und Ruinen längst vergangener Zivilisationen. Auf einen dieser ehemaligen Stadtplaneten ''Shadow Prime'' entdeckte man in einem Forschungskomplex ein genetisches Virus das Unsterblichkeit gewährte. Aber es gab einen Preis für ewiges Leben: Um Unsterblichkeit zu erlangen musste man die Lebensenergie Anderer auf sich selbst übertragen, die ertragreichste Methode bestand darin das Blut der Spender zu einer Droge zu destillieren, genannt LILITH. Konsumenten dieser Droge wurden bald umgangssprachlich als ''Vamp's'' bezeichnet, der Vampir nahm, nach jahrelangem Mythos, nun Gestalt in der menschlichen Gesellschaft an. Durch die Unsterblichkeitsdroge gedieh die Menschheit und breitete sich weiter im Universum aus. <br />
<br />
Nach einigen Jahrtausenden der Kolonisation spaltete sich die Menschheit in zwei Parteien auf: <br />
<br />
Die Vamp's, Unsterbliche die als Monarchen ein gigantisches Sternenreich und unzählige Seelen unter Ihrer Herrschaft regierten. Durch die Abhängigkeit von LILITH benötigten sie Heerscharen an Sklaven und ernten ganze Planeten um ihren Blutdurst zu stillen.<br />
<br />
Die Nativ's, genetisch unveränderte Menschen, die gegen die Einnahme von LILITH und die damit entstandene Unterdrückung durch die Vamp's rebellierten. Da die meisten der bewohnbaren Planeten von den Vamp's zu Festungen ausgebaut wurden reißen die Nativ's in gigantischen Raumflotten durchs All.<br />
<br />
Die menschliche Spezies befindet sich an einem Scheitelpunkt Ihrer Geschichte: <br />
Die Vamps bereiten sich unter der Führung von Kaiserin Elsiabet Eran't vor ''Die Todlosen'', eine Splittergruppe des Reiches, in einem endgültigen militärischen Schlag zu vernichten und sammeln Ihre Streitkräfte auf Shadow Prime. <br />
<br />
Die verblieben Raumflotten der Nativ's halten sich in den Asteroidenfeldern am Rande der besiedelten Zonen versteckt, immer auf der Hut vor Blutjägerflotten des Reiches.<br />
<br />
Wir schreiben das Jahr 2753 der NEO-Renaissance]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thriftwood Pirates]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1398.html</link>
			<pubDate>Mon, 11 May 2026 15:40:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=247">BlackHeart</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1398.html</guid>
			<description><![CDATA[Charlotte Barnes hatte das kleine Segelschiff mit dem Namen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Treibholz"</span> an einem baufälligen Pier geankert. Sie hatte den Namen gut gefunden und den Alten überpinselt, schließlich hatte sie sich das Schiff nicht legal angeeignet. Trotz ihrer anfänglichen positiven Einstellung, als Piratin den größten Schatz aller Schätze zu finden, hatte sie sehr schnell festgestellt, dass das führen eines Schiffes schwieriger war, als sie gedacht hatte. Auf der Suche nach einer Crew hatte sie sich durch die dunklen Gassen geschlagen, allerdings ohne wirkliche Erfolge. Mit einer Flasche billigen Fusels in ihrer Hand machte sie sich schließlich auf den Weg zurück zu ihrem Schiff. "So ein verfluchter Mist! Kein' Arsch, der sich auf meine Treibholz schwingen will... Gibt's denn keine Abenteurer mehr? Is' Gold und Ruhm nich' mehr genug?", fluchte sie, während sie aus der mit Alkohol gefüllten Flasche trank und ihr Schiff betrat, unwissend, das sie nicht mehr allein war...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Charlotte Barnes hatte das kleine Segelschiff mit dem Namen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Treibholz"</span> an einem baufälligen Pier geankert. Sie hatte den Namen gut gefunden und den Alten überpinselt, schließlich hatte sie sich das Schiff nicht legal angeeignet. Trotz ihrer anfänglichen positiven Einstellung, als Piratin den größten Schatz aller Schätze zu finden, hatte sie sehr schnell festgestellt, dass das führen eines Schiffes schwieriger war, als sie gedacht hatte. Auf der Suche nach einer Crew hatte sie sich durch die dunklen Gassen geschlagen, allerdings ohne wirkliche Erfolge. Mit einer Flasche billigen Fusels in ihrer Hand machte sie sich schließlich auf den Weg zurück zu ihrem Schiff. "So ein verfluchter Mist! Kein' Arsch, der sich auf meine Treibholz schwingen will... Gibt's denn keine Abenteurer mehr? Is' Gold und Ruhm nich' mehr genug?", fluchte sie, während sie aus der mit Alkohol gefüllten Flasche trank und ihr Schiff betrat, unwissend, das sie nicht mehr allein war...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Air Force Forbidden Things]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1397.html</link>
			<pubDate>Sun, 10 May 2026 20:35:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=287">Ghost</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1397.html</guid>
			<description><![CDATA[Auf der Suche nach einem male oder female character für meinen männlichen Air Force Mechaniker. Er oder sie soll Pilot/in sein für F-22/F-35 ganz nach Geschmack auch gerne ältere Modelle (das technische ist hier nicht wichtig)<br />
Ich bin recht offen was das rum herum betrifft, ob nur enge Freundschaft oder Hassliebe oder irgendwann mehr liegt bei euch. <br />
Für mehr Infos schreibt mir gerne ne Nachricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Suche nach einem male oder female character für meinen männlichen Air Force Mechaniker. Er oder sie soll Pilot/in sein für F-22/F-35 ganz nach Geschmack auch gerne ältere Modelle (das technische ist hier nicht wichtig)<br />
Ich bin recht offen was das rum herum betrifft, ob nur enge Freundschaft oder Hassliebe oder irgendwann mehr liegt bei euch. <br />
Für mehr Infos schreibt mir gerne ne Nachricht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ARKADION]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1396.html</link>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:19:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=178">Logos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1396.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">~~<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ARKADION</span>~~</div>
<br />
<a href="https://crystaluniverse.de/wp-content/uploads/2024/07/FFXIV-Arkadion-Logo.jpeg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">-- The Arcadion --</a><br />
<br />
Die hochtechnologisierte Stadt Alexandria ist ein isoliertes Paradies. Inmitten einer Welt, in der Naturkatastrophen die Natur verheert haben, leben die Bewohner dieser Metropole in Frieden inmitten bahnbrechender Technik. In ihrem gewaltigen Turm, dem Immerfried, existieren ganze Städte voller Leute, die sich nach Unterhaltung und Abwechslung sehnen. <br />
<br />
Und genau dafür ist das Arkadion da! Die größte Kampfeinrichtung in ganz Alexandria ist ein Kolosseum, in dem professionelle Kämpfer gegeneinander antreten. Doch damit nicht genug, schließlich wären Feuerwaffen oder Schwerter viel zu langweilig für die Massen, die sich längst an eine neue Form der Unterhaltung gewöhnt haben: Kämpfe unter Zuhilfenahme von Verstärkern. <br />
Das funktioniert so: Die Arkadion-Gesellschaft hat mithilfe bahnbrechender Technologie die Seelen diverser Bestien des Reichs gelagert. Mithilfe von sogenannten Verstärkern, kleinen Geräten, die man sich an die Schläfe steckt und über welche man sich die Seelen selbst implantieren kann. Für die Dauer des Kampfes nimmt der Körper so Attribute der verwendeten Bestien an. Hörner, Schwimmhäute, you name it. Seitdem war das Arkadion niemals beliebter. Eine Mischung aus Kampfkunst und Theater, wo große Legenden geschmiedet werden. Die Narrative und die Rolle, die man spielt, ist hier wichtig. <br />
<br />
Doch nicht alles ist wie es scheint in den pompösen Arenen des Arkadions. Was geschieht wirklich mit den Kämpfern, die in den Ruhestand gehen, um in den oberen Ebenen der Stadt fortan ein luxuriöses Leben zu führen? Ist die Verwendung von Seelen wirklich ungefährlich? Und was plant der Präsident der Arkadion-Gesellschaft?<br />
<br />
--------------------------------<br />
<br />
Welche Charaktere würden wir spielen? Zwei Kämpfer auf dem Weg nach oben? Oder willst du einen der Champions spielen, der bereits nah der Spitze steht? Oder gar einen Kämpfer, der ganz auf die Verwendung von Seelen verzichten will, um die Welt nur mit seinen eigenen Fertigkeiten zu erobern? <br />
Das Game kann gern animemäßig crazy werden. Bezüglich Romantik hab ich keine Präferenzen. Characterplay ist mir wichtiger als das Voranbringen der Story. Und da es sich um ein Fantasy-Setting handelt, kann es auch andere Rassen als Menschen geben.<br />
<br />
Wie üblich gerne per PM melden, falls Interesse besteht. Ich erklär gern mehr zu der Welt und der Story.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">~~<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ARKADION</span>~~</div>
<br />
<a href="https://crystaluniverse.de/wp-content/uploads/2024/07/FFXIV-Arkadion-Logo.jpeg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">-- The Arcadion --</a><br />
<br />
Die hochtechnologisierte Stadt Alexandria ist ein isoliertes Paradies. Inmitten einer Welt, in der Naturkatastrophen die Natur verheert haben, leben die Bewohner dieser Metropole in Frieden inmitten bahnbrechender Technik. In ihrem gewaltigen Turm, dem Immerfried, existieren ganze Städte voller Leute, die sich nach Unterhaltung und Abwechslung sehnen. <br />
<br />
Und genau dafür ist das Arkadion da! Die größte Kampfeinrichtung in ganz Alexandria ist ein Kolosseum, in dem professionelle Kämpfer gegeneinander antreten. Doch damit nicht genug, schließlich wären Feuerwaffen oder Schwerter viel zu langweilig für die Massen, die sich längst an eine neue Form der Unterhaltung gewöhnt haben: Kämpfe unter Zuhilfenahme von Verstärkern. <br />
Das funktioniert so: Die Arkadion-Gesellschaft hat mithilfe bahnbrechender Technologie die Seelen diverser Bestien des Reichs gelagert. Mithilfe von sogenannten Verstärkern, kleinen Geräten, die man sich an die Schläfe steckt und über welche man sich die Seelen selbst implantieren kann. Für die Dauer des Kampfes nimmt der Körper so Attribute der verwendeten Bestien an. Hörner, Schwimmhäute, you name it. Seitdem war das Arkadion niemals beliebter. Eine Mischung aus Kampfkunst und Theater, wo große Legenden geschmiedet werden. Die Narrative und die Rolle, die man spielt, ist hier wichtig. <br />
<br />
Doch nicht alles ist wie es scheint in den pompösen Arenen des Arkadions. Was geschieht wirklich mit den Kämpfern, die in den Ruhestand gehen, um in den oberen Ebenen der Stadt fortan ein luxuriöses Leben zu führen? Ist die Verwendung von Seelen wirklich ungefährlich? Und was plant der Präsident der Arkadion-Gesellschaft?<br />
<br />
--------------------------------<br />
<br />
Welche Charaktere würden wir spielen? Zwei Kämpfer auf dem Weg nach oben? Oder willst du einen der Champions spielen, der bereits nah der Spitze steht? Oder gar einen Kämpfer, der ganz auf die Verwendung von Seelen verzichten will, um die Welt nur mit seinen eigenen Fertigkeiten zu erobern? <br />
Das Game kann gern animemäßig crazy werden. Bezüglich Romantik hab ich keine Präferenzen. Characterplay ist mir wichtiger als das Voranbringen der Story. Und da es sich um ein Fantasy-Setting handelt, kann es auch andere Rassen als Menschen geben.<br />
<br />
Wie üblich gerne per PM melden, falls Interesse besteht. Ich erklär gern mehr zu der Welt und der Story.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Larethien Sylaran]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1394.html</link>
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 23:14:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=305">Bloodcore</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1394.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Satoshi;" class="mycode_font">Einer von vielen existierenden Charakteren.<br />
Hierbei handelt es sich um einen recht jungen <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">recycling/upcycling Charakter</span>, der auf dem Ursprungsserver, wegen Inaktivitätsproblemen noch nicht richtig bespielt wurde.<br />
<br />
Der Charakter ist im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">mittelalterlichen Fantasy-Setting</span> angesiedelt.</span></div>
<br />
<br />
&lt;div class="minimal"&gt;<br />
  &lt;div class="minimal_name"&gt;<br />
    Larethien Sylaran<br />
    &lt;hr/&gt;<br />
    &lt;span&gt;"Die Nacht kennt meinen Namen – und sie flüstert ihn mit jedem Atemzug der Sterbenden."&lt;/span&gt;<br />
  &lt;/div&gt;<br />
<br />
  &lt;div class="minimal_top"&gt;<br />
    &lt;img src="https://i.pinimg.com/736x/93/37/9b/93379bf41b50fccfe6c3fa2c9f88834f.jpg" alt="Charakterbild"&gt;<br />
    &lt;div class="minimal_shortfacts"&gt;<br />
      &lt;b&gt;Alter:&lt;/b&gt; 394 Jahre&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Rasse:&lt;/b&gt; Vampir (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">von Hochelfen abstammend</span>)&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Herkunft:&lt;/b&gt; Name offen &lt;i&gt;(Reich der Elfen)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;akt. Heimatreich:&lt;/b&gt; Name offen &lt;i&gt;(Reich der Dämonen)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Rang:&lt;/b&gt; Schattenläufer &lt;i&gt;(einst blauem Geblüts)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;<br />
    &lt;/div&gt;<br />
  &lt;/div&gt;<br />
<br />
  &lt;div class="minimal_infos"&gt;<br />
    &lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Erscheinungsbild&lt;/div&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Kleidung &amp; Ausrüstung:&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;meist dunkle Gewandung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;weißgoldener Siegelring der elfischen Adelsfamilie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Langbogen und Pfeile (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">10+ -</span>), im Stil der elfischen Abstammung gefertigt, wenngleich nicht zu vergleichen mit einem Bogen aus jenem Reich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jägerklinge, filigranwirkendes Kurzschwert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Dolche&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Besondere Merkmale:&lt;/b&gt;<br />
 &lt;ul&gt;&lt;li&gt;einige Narben zieren seinen Körper&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ein siegelartiges längst verheiltes Brandmal ist zwischen seinen Schultern zu sehen als Zeichen der Versklavung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;seine Haut ist stets kalt&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Statur:&lt;/b&gt; definiert, schlank&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Größe:&lt;/b&gt; 1,91 m&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Augen/Iriden:&lt;/b&gt; von bläulich zu weiß über rot, je nach Emotion/Gemütszustand&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Haar:&lt;/b&gt; weiß-silbern, lang&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Haut:&lt;/b&gt; blass&lt;br&gt;&lt;/p&gt;<br />
    &lt;/section&gt;<br />
&lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Persönlichkeit&lt;/div&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Charakterzüge&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;nachdenklich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;furchtlos&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unnahbar/kühl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;konsequent/endgültig&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Stärken&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;loyal&lt;/li&gt;&lt;li&gt;weitestgehend kontrolliert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;verschwiegen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;im Geheimen neigt er dazu, so grausam er auch sein kann, jene die einen hohen Stellenwert für ihn haben, beschützen zu wollen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
     &lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwächen&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;wirkt teilweise arrogant&lt;/li&gt;&lt;li&gt;kaum fähig sich unterzuordnen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;neigt zu wenig Geduld&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und kann leichter auf Provokationen anspringen&lt;/li&gt;<br />
<br />
&lt;li&gt;beeinflussbar durch seine Vergangenheit/Gedankenkonflikte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Abhängigkeit von Blut&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sonnenlicht (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">schädlich-tödlich</span>)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Silber&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Glaube:&lt;/b&gt; -&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Motivation:&lt;/b&gt; Rache&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Ängste:&lt;/b&gt; Einsamkeit und Nähe gleichermaßen&lt;br&gt;&lt;/p&gt;<br />
    &lt;/section&gt;<br />
<br />
    &lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Fähigkeiten&lt;/div&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kampfstil:&lt;/b&gt; Bevorzugt kämpft er mit Klinge und Bogen&lt;br&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fähigkeit/Magie mit Rassenbezug:&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Blutgeist (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">1 x pro Kampf einsetzbar, Aktiv: 5 Posts</span>)&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laran ruft einen geisterhaften Avatar herbei. Diese rötlich dargestellte schattenähnliche Silhouette besteht aus purer Blutenergie und kann Feinde angreifen, festhalten und ablenken.<br />
Schwäche: Eine selten eingesetzte Fähigkeit, da sie Laran viel Energie raubt.<br />
<br />
&lt;li&gt;Blutkontrolle (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Cooldown: 4 Nachrichten; Aktiv: 4 Nachrichten</span>)&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Monster, NPCs und Spieler, die diese Fähigkeit gestatten</span><br />
Der Wirkende manipuliert das Blut im Körper seines Ziels und zwingt es, sich seinem Willen zu beugen. Die Bewegungen des Feindes verlangsamen sich, als würden unsichtbare Fäden ihn binden.<br />
Effekt der Blutkontrolle: Verlangsamt das Ziel; kann schwächere Gegner sogar für 1 Runde/Nachricht ganz lähmen.<br />
Schwäche: Kann bei häufigerem Einsatz, während eines Kampfes, zu körperlichen Verletzungen führen für den Anwender.<br />
&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Besondere Fähigkeiten:&lt;/b&gt;&lt;i&gt; Vampir Standard&lt;/i&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;erhöhte körperliche Regeneration (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">abhängig vom Verletzungsgrad und seinem Blutstatus</span>)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;erhöhte Stärke&lt;/li&gt;&lt;li&gt;erhöhte Fortbewegungsgeschwindigkeit/erhöhte Reflexe&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Waffen:&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Langbogen + Pfeile&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jägerklinge&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Dolche&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;/section&gt;<br />
<br />
    &lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Hintergrund &amp; Möglichkeiten&lt;/div&gt;<br />
      &lt;p&gt;Verwoben mit dem Konzept eines anderen Servers, sehe ich davon ab diesen zu posten sondern ggf. dem neuen Konzept anzupassen. Je nach Möglichkeit würde sicher die Basis erhalten bleiben, aber das möchte ich flexibel mit dem Spielpartner/der Spielpartnern besprechen, wenn es passen sollte.&lt;/p&gt;<br />
    &lt;/section&gt;<br />
  &lt;/div&gt;<br />
&lt;/div&gt;<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
&lt;style type="text/css"&gt;/*<br />
*/.minimal{--minimal:#3b0a0a; /* dunkles Blutrot */--bg:#0f0f0f;--text:#d6d6d6;}/*<br />
<br />
Grundbox<br />
*/.minimal{width:750px;max-width:100%;border:1px solid var(--minimal);border-bottom-width:50px;margin:auto;background:var(--bg);color:var(--text);font-family:Satoshi, serif;font-size=0.7rem;}/*<br />
<br />
Name<br />
*/.minimal_name{font-size:1.2rem;font-weight:bold;text-align:center;padding:1.5rem;background:linear-gradient(to right, #1a0000, var(--minimal), #1a0000);color:#fff;letter-spacing:1px;}/*<br />
*/.minimal_name span{font-size:0.6rem;opacity:0.8;font-style:italic;}/*<br />
<br />
Topbereich mit Bild<br />
*/.minimal_top{display:flex;gap:1rem;padding:1rem;align-items:flex-start;border-bottom:1px solid var(--minimal);}/*<br />
*/.minimal_top img{width:150px;height:230px;object-fit:cover;border:2px solid var(--minimal);filter:grayscale(40%) brightness(0.9);}/*<br />
<br />
Steckbrief-Kurzinfos<br />
*/.minimal_shortfacts{font-size:0.8rem;line-height:1.6;padding:0.5rem;}/*<br />
<br />
Sections<br />
*/section{margin-top:1.5rem;padding:0.5rem 1rem;}/*<br />
*/section .h3{font-weight:bold;font-size:1rem;padding:.5rem 1rem;width:fit-content;background:var(--minimal);color:#fff;letter-spacing:1px;}/*<br />
<br />
Scrollbereich<br />
*/section p{font-size:0.8rem;overflow:auto;padding-right:5px;}/*<br />
<br />
Scrollbar (optional, funktioniert nicht überall)<br />
*/section p::-webkit-scrollbar{width:5px;}/*<br />
*/section p::-webkit-scrollbar-thumb{background:var(--minimal);}/*<br />
<br />
Aufzählung<br />
*/.minimal ul{padding-left:50px;margin-top:10px;}/*<br />
*/.minimal li{margin-bottom:5px;font-size:0.8rem;}/*<br />
&lt;/style&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Satoshi;" class="mycode_font">Einer von vielen existierenden Charakteren.<br />
Hierbei handelt es sich um einen recht jungen <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">recycling/upcycling Charakter</span>, der auf dem Ursprungsserver, wegen Inaktivitätsproblemen noch nicht richtig bespielt wurde.<br />
<br />
Der Charakter ist im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">mittelalterlichen Fantasy-Setting</span> angesiedelt.</span></div>
<br />
<br />
&lt;div class="minimal"&gt;<br />
  &lt;div class="minimal_name"&gt;<br />
    Larethien Sylaran<br />
    &lt;hr/&gt;<br />
    &lt;span&gt;"Die Nacht kennt meinen Namen – und sie flüstert ihn mit jedem Atemzug der Sterbenden."&lt;/span&gt;<br />
  &lt;/div&gt;<br />
<br />
  &lt;div class="minimal_top"&gt;<br />
    &lt;img src="https://i.pinimg.com/736x/93/37/9b/93379bf41b50fccfe6c3fa2c9f88834f.jpg" alt="Charakterbild"&gt;<br />
    &lt;div class="minimal_shortfacts"&gt;<br />
      &lt;b&gt;Alter:&lt;/b&gt; 394 Jahre&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Rasse:&lt;/b&gt; Vampir (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">von Hochelfen abstammend</span>)&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Herkunft:&lt;/b&gt; Name offen &lt;i&gt;(Reich der Elfen)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;akt. Heimatreich:&lt;/b&gt; Name offen &lt;i&gt;(Reich der Dämonen)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Rang:&lt;/b&gt; Schattenläufer &lt;i&gt;(einst blauem Geblüts)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;<br />
    &lt;/div&gt;<br />
  &lt;/div&gt;<br />
<br />
  &lt;div class="minimal_infos"&gt;<br />
    &lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Erscheinungsbild&lt;/div&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Kleidung &amp; Ausrüstung:&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;meist dunkle Gewandung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;weißgoldener Siegelring der elfischen Adelsfamilie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Langbogen und Pfeile (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">10+ -</span>), im Stil der elfischen Abstammung gefertigt, wenngleich nicht zu vergleichen mit einem Bogen aus jenem Reich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jägerklinge, filigranwirkendes Kurzschwert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Dolche&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Besondere Merkmale:&lt;/b&gt;<br />
 &lt;ul&gt;&lt;li&gt;einige Narben zieren seinen Körper&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ein siegelartiges längst verheiltes Brandmal ist zwischen seinen Schultern zu sehen als Zeichen der Versklavung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;seine Haut ist stets kalt&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Statur:&lt;/b&gt; definiert, schlank&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Größe:&lt;/b&gt; 1,91 m&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Augen/Iriden:&lt;/b&gt; von bläulich zu weiß über rot, je nach Emotion/Gemütszustand&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Haar:&lt;/b&gt; weiß-silbern, lang&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Haut:&lt;/b&gt; blass&lt;br&gt;&lt;/p&gt;<br />
    &lt;/section&gt;<br />
&lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Persönlichkeit&lt;/div&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Charakterzüge&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;nachdenklich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;furchtlos&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unnahbar/kühl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;konsequent/endgültig&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Stärken&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;loyal&lt;/li&gt;&lt;li&gt;weitestgehend kontrolliert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;verschwiegen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;im Geheimen neigt er dazu, so grausam er auch sein kann, jene die einen hohen Stellenwert für ihn haben, beschützen zu wollen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
     &lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwächen&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;wirkt teilweise arrogant&lt;/li&gt;&lt;li&gt;kaum fähig sich unterzuordnen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;neigt zu wenig Geduld&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und kann leichter auf Provokationen anspringen&lt;/li&gt;<br />
<br />
&lt;li&gt;beeinflussbar durch seine Vergangenheit/Gedankenkonflikte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Abhängigkeit von Blut&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sonnenlicht (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">schädlich-tödlich</span>)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Silber&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Glaube:&lt;/b&gt; -&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Motivation:&lt;/b&gt; Rache&lt;br&gt;<br />
      &lt;b&gt;Ängste:&lt;/b&gt; Einsamkeit und Nähe gleichermaßen&lt;br&gt;&lt;/p&gt;<br />
    &lt;/section&gt;<br />
<br />
    &lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Fähigkeiten&lt;/div&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kampfstil:&lt;/b&gt; Bevorzugt kämpft er mit Klinge und Bogen&lt;br&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fähigkeit/Magie mit Rassenbezug:&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Blutgeist (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">1 x pro Kampf einsetzbar, Aktiv: 5 Posts</span>)&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laran ruft einen geisterhaften Avatar herbei. Diese rötlich dargestellte schattenähnliche Silhouette besteht aus purer Blutenergie und kann Feinde angreifen, festhalten und ablenken.<br />
Schwäche: Eine selten eingesetzte Fähigkeit, da sie Laran viel Energie raubt.<br />
<br />
&lt;li&gt;Blutkontrolle (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Cooldown: 4 Nachrichten; Aktiv: 4 Nachrichten</span>)&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Monster, NPCs und Spieler, die diese Fähigkeit gestatten</span><br />
Der Wirkende manipuliert das Blut im Körper seines Ziels und zwingt es, sich seinem Willen zu beugen. Die Bewegungen des Feindes verlangsamen sich, als würden unsichtbare Fäden ihn binden.<br />
Effekt der Blutkontrolle: Verlangsamt das Ziel; kann schwächere Gegner sogar für 1 Runde/Nachricht ganz lähmen.<br />
Schwäche: Kann bei häufigerem Einsatz, während eines Kampfes, zu körperlichen Verletzungen führen für den Anwender.<br />
&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Besondere Fähigkeiten:&lt;/b&gt;&lt;i&gt; Vampir Standard&lt;/i&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;erhöhte körperliche Regeneration (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">abhängig vom Verletzungsgrad und seinem Blutstatus</span>)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;erhöhte Stärke&lt;/li&gt;&lt;li&gt;erhöhte Fortbewegungsgeschwindigkeit/erhöhte Reflexe&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
<br />
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Waffen:&lt;/b&gt;<br />
      &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Langbogen + Pfeile&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jägerklinge&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Dolche&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;/section&gt;<br />
<br />
    &lt;section&gt;<br />
      &lt;div class="h3"&gt;Hintergrund &amp; Möglichkeiten&lt;/div&gt;<br />
      &lt;p&gt;Verwoben mit dem Konzept eines anderen Servers, sehe ich davon ab diesen zu posten sondern ggf. dem neuen Konzept anzupassen. Je nach Möglichkeit würde sicher die Basis erhalten bleiben, aber das möchte ich flexibel mit dem Spielpartner/der Spielpartnern besprechen, wenn es passen sollte.&lt;/p&gt;<br />
    &lt;/section&gt;<br />
  &lt;/div&gt;<br />
&lt;/div&gt;<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
&lt;style type="text/css"&gt;/*<br />
*/.minimal{--minimal:#3b0a0a; /* dunkles Blutrot */--bg:#0f0f0f;--text:#d6d6d6;}/*<br />
<br />
Grundbox<br />
*/.minimal{width:750px;max-width:100%;border:1px solid var(--minimal);border-bottom-width:50px;margin:auto;background:var(--bg);color:var(--text);font-family:Satoshi, serif;font-size=0.7rem;}/*<br />
<br />
Name<br />
*/.minimal_name{font-size:1.2rem;font-weight:bold;text-align:center;padding:1.5rem;background:linear-gradient(to right, #1a0000, var(--minimal), #1a0000);color:#fff;letter-spacing:1px;}/*<br />
*/.minimal_name span{font-size:0.6rem;opacity:0.8;font-style:italic;}/*<br />
<br />
Topbereich mit Bild<br />
*/.minimal_top{display:flex;gap:1rem;padding:1rem;align-items:flex-start;border-bottom:1px solid var(--minimal);}/*<br />
*/.minimal_top img{width:150px;height:230px;object-fit:cover;border:2px solid var(--minimal);filter:grayscale(40%) brightness(0.9);}/*<br />
<br />
Steckbrief-Kurzinfos<br />
*/.minimal_shortfacts{font-size:0.8rem;line-height:1.6;padding:0.5rem;}/*<br />
<br />
Sections<br />
*/section{margin-top:1.5rem;padding:0.5rem 1rem;}/*<br />
*/section .h3{font-weight:bold;font-size:1rem;padding:.5rem 1rem;width:fit-content;background:var(--minimal);color:#fff;letter-spacing:1px;}/*<br />
<br />
Scrollbereich<br />
*/section p{font-size:0.8rem;overflow:auto;padding-right:5px;}/*<br />
<br />
Scrollbar (optional, funktioniert nicht überall)<br />
*/section p::-webkit-scrollbar{width:5px;}/*<br />
*/section p::-webkit-scrollbar-thumb{background:var(--minimal);}/*<br />
<br />
Aufzählung<br />
*/.minimal ul{padding-left:50px;margin-top:10px;}/*<br />
*/.minimal li{margin-bottom:5px;font-size:0.8rem;}/*<br />
&lt;/style&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Strixhaven - Schule der Magie]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1393.html</link>
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:25:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=178">Logos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1393.html</guid>
			<description><![CDATA[Aloha, <br />
nur mal wieder eine Idee, die aus'm System muss. Es handelt sich um eine Welt aus dem Magic the Gathering-Kosmos, allerdings muss man die größere Story nicht kennen. Tatsächlich kenn ich mich mit dem Strixhaven-Chapter selbst kaum aus und arbeite mit Wiki-Informationen. Mir gefällt die Lore und hätte Bock auf das Setting. <br />
Wer Interesse hat, möge mich gern privat anschreiben. Ich wäre offen für Zweier- und Gruppenplays. <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Hier mal die Beschreibung: <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Strixhaven – Schule der Magier</span></span><br />
<br />
Die Universität Strixhaven ist die größte Eliteschule für Magie im ganzen Multiversum. Aus den entferntesten Winkeln der Welt kommen hoffnungsvolle Aspiranten, um in den erlauchten Hallen die Kunst der Magie zu erlernen, sie zu beherrschen und zu den größten Zaubermeistern der Welt aufzusteigen. <br />
<br />
Gegründet wurde die Schule von den fünf Gründerdrachen, vor tausenden von Jahren. Sie lernten als erste, das Mana – die Quelle der Magie – zu kontrollieren und in einzigartiger Weise zusammenzufügen.<br />
Als die Magie auf der Welt von Arcavios zum ersten Mal auftauchte, waren die Drachen ihre ersten Nutzer. Voller Argwohn betrachteten sie die ‚niederen‘ Spezies im Umgang damit, ehe sie sich entschlossen, ihnen den richtigen Umgang damit zu lehren. Und so wurde Strixhaven geboren. <br />
<br />
Heute kümmern sich die Drachen nicht mehr um den Betrieb der Schule. Um den Hauptcampus angeordnet sind die fünf großen Schulen im Umkreis vieler Kilometer angeordnet. Diese Schulen beschäftigen sich jeweils mit zwei verschiedenen Mana-Arten und jede verwendet Magie auf völlig andere Weise. Sie stehen in ständiger Konkurrenz zueinander und ihre Namen lauten: <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Prismari</span> – Rotes und Blaues Mana<br />
Prismari-Magier sind vor allem eines: Künstler. Sie haben eine Vorliebe für Spektakel, lauten Knall und ‚Pazazz‘. Die größten magischen Kunstwerke dieser Welt wurden von Prismari geschaffen und Magie dient dem Ausdruck der Kreativität. <br />
Die Adepten des Blauen Mana betätigen sich in artistischem Training und Studium, der Visualisierung und präzisen Techniken. Sie beeinflussen die Luft und das Wasser.<br />
Die Adepten des Roten Mana sind Meister mächtiger Elemente wie Feuer und Blitze. Sie drücken ihre Kreativität durch rohe Emotionen aus und halten sich nicht immer an Regeln.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quandrix</span> – Grünes und Blaues Mana<br />
Für Magier der Quandrix ist Magie eine exakte Wissenschaft. Magie und Mathematik sind für sie ein und dasselbe. Alles ist quantifizierbar und einige der angesehensten Forschungseinrichtungen befinden sich hier. <br />
Die Augmentoren der Grünen Magie konzentrieren sich auf die Anwendung mathematischer Erkenntnisse auf das biologische Leben. Die Wunder der Welt sind ihr Interessensgebiet.<br />
Die Abstraktoren der Blauen Magie versuchen, alles zu quantifizieren, zu abstrahieren und sich in theoretische Tiefen zu wagen. Sie sind brillant, doch oftmals auch in sich gekehrt. Manche können sogar dank mathematischer Wahrscheinlichkeiten die Zukunft vorhersagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Silverquill</span> – Schwarzes und Weißes Mana<br />
In Silverquill lehrt man die Magie der Worte. Ob geschrieben, gesprochen oder gezeichnet, Gesangs- oder Tintenmagie, Worte sind hier Macht. Und so hat diese Schule schon viele große Diplomaten und Aristokraten hervorgebracht. <br />
Die Silberzungen des Weißen Mana nutzen die Sprache, um Menschen aufzubauen oder die Abgründe der Gesellschaft offenzulegen. Sie sind Poeten, Glyphenweber oder Kriegssänger, sehr stolz und angesehen. <br />
Die Spottmagier des Schwarzen Mana nutzen ihre Argumente, ihren Grips und ihre Einsicht, um ihre Gegner in Debatten zu demoralisieren. Tintenmagie liegt ihnen, ebenso wie das Brillieren in Streitereien sowie die Erschaffung von Waffen und Werkzeugen und schwärzestem Schatten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Witherbloom</span> – Grünes und Schwarzes Mana<br />
In Witherbloom wird die Magie des Lebens und des Todes gelehrt. Der natürliche Kreislauf wird hier gelebt. Die Witherbloom-Magier sind häufig naturverbunden und innerhalb der Institution gibt es häufig Auseinandersetzungen zwischen den Druiden, die dem Pfad des Lebens und Grünen Manas, und den Welkmagiern, die dem Pfad des Todes und des Schwarzen Manas folgen. Doch nur wer versteht, dass beides zusammengehört, wird hier Erfolg haben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lorehold</span> – Rotes und Weißes Mana<br />
In Lorehold wird der Geist der Vergangenheit lebendig – weshalb Geister hier auch zu den Maskottchen zählen. Die Schule ist ein gewaltiges archäologisches Institut. Waghalsige Forscher und Entdecker werden hier ausgebildet. <br />
Die Schüler des Roten Mana tendieren häufig zu wagemutigen Expeditionen, aber auch zu Grabraub. Staubsprecher, Heroscorne und Kriegsbegeisterte suchen nach lang verlorenen alten Zaubern der Zerstörern.<br />
Die Schüler des weißen Mana sind mehr an der theoretischen Seite und der Bewahrung der Geschichte interessiert, außerdem sind sie hervorragende Geisterzähmer. <br />
<br />
In jeder Schule gibt es zwei Pfade, zwischen denen sich die meisten entscheiden. Und beide Pfade interpretieren die Magie ihrer Schule anders. Jeder Schüler erhält aus jedem Pfad je einen Mentor. Diese beiden Mentoren widersprechen sich bei Ratschlägen für ihre Schützlinge beinahe ständig, sodass nur jene Erfolg haben, die ihren eigenen Pfad schlagen können. <br />
Pro Schule gibt es außerdem zwei Dekane, die – erneut – jeweils einen der jeweiligen Pfade vertreten. Der Großmeister residiert im Hauptcampus und ist nur den Gründungsdrachen unterstellt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach Strixhaven:</span> <br />
Nach Abschluss der mehrjährigen Ausbildung kehren viele Magier zurück in ihre Gemeinschaften, um ihre neuen Aufgaben wahrzunehmen. Andere bleiben an der Schule und widmen sich der Forschung, andere bereisen die Welt. Die fähigsten und klügsten werden Berater am Hof von Königen oder werden der Drachengarde zugeteilt – der höchsten Ehre unter Zauberern, denn sie beschützen die Gründerdrachen selbst. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mana: Die Quelle der Magie</span><br />
Mana kommt in fünf Farben und macht sämtliche Magie der Welt aus. Durch die Farben tendiert man dazu, den jeweiligen Farben Elemente zuzuordnen, doch es handelt sich eher um ideologische Ausrichtungen. So können auch Schwarze Magier das Feuer und Rote Magier das Wasser beherrschen, sind sie entsprechend ausgebildet. Dennoch gibt es natürlich gewisse Affinitäten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weißes Mana</span> ist die Kraft der Gemeinschaft. Es vernachlässigt den Einzelnen für die Vielen und hat meist schützende und bewahrende Eigenschaften. Auf weiten Ebenen findet sich das meiste weiße Mana.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Blaues Mana</span> ist die Kraft der Logik. Oft mit Wasser asoziiert, handelt es sich in Wahrheit um die Macht des Verstandes, der Maschinen und Getriebe. Blaues Mana sammelt sich in Gewässern und im Meer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schwarzes Mana</span> ist die Kraft des Egos. Oft selbstsüchtig sucht es nach Macht um jeden Preis, doch es ist auch die Farbe der Individualisten und Querdenker sowie listiger Sucher der Wahrheit. Sümpfe und Höhlen halten viel schwarzes Mana in sich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rotes Mana ist die Kraft der Emotione</span>n. Rohe Kraft, die oft zu Zerstörung führt, in den richtigen Händen jedoch zum Instrument der Erlösung führen kann. Blitze und Feuer werden oft als Bild hergezogen, obwohl auch Wassermagier schon gewaltiges Unheil anrichten konnten. Rotes Mana findet sich meist in Gebirgen und tiefen Canyons.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grünes Mana</span> ist die Kraft des Wachstums. Die unbändige Natur und stetiger Überlebenskampf zeichnen es aus. Grünes Mana wird als lebensbejahend beschrieben, doch sollte man sich vor den Zähnen der Natur in Acht nehmen, die es nährt. Es ist primitiv und ehrlich. Grünes Mana verleiht Wäldern und Dschungeln ihre Vitalität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aloha, <br />
nur mal wieder eine Idee, die aus'm System muss. Es handelt sich um eine Welt aus dem Magic the Gathering-Kosmos, allerdings muss man die größere Story nicht kennen. Tatsächlich kenn ich mich mit dem Strixhaven-Chapter selbst kaum aus und arbeite mit Wiki-Informationen. Mir gefällt die Lore und hätte Bock auf das Setting. <br />
Wer Interesse hat, möge mich gern privat anschreiben. Ich wäre offen für Zweier- und Gruppenplays. <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Hier mal die Beschreibung: <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Strixhaven – Schule der Magier</span></span><br />
<br />
Die Universität Strixhaven ist die größte Eliteschule für Magie im ganzen Multiversum. Aus den entferntesten Winkeln der Welt kommen hoffnungsvolle Aspiranten, um in den erlauchten Hallen die Kunst der Magie zu erlernen, sie zu beherrschen und zu den größten Zaubermeistern der Welt aufzusteigen. <br />
<br />
Gegründet wurde die Schule von den fünf Gründerdrachen, vor tausenden von Jahren. Sie lernten als erste, das Mana – die Quelle der Magie – zu kontrollieren und in einzigartiger Weise zusammenzufügen.<br />
Als die Magie auf der Welt von Arcavios zum ersten Mal auftauchte, waren die Drachen ihre ersten Nutzer. Voller Argwohn betrachteten sie die ‚niederen‘ Spezies im Umgang damit, ehe sie sich entschlossen, ihnen den richtigen Umgang damit zu lehren. Und so wurde Strixhaven geboren. <br />
<br />
Heute kümmern sich die Drachen nicht mehr um den Betrieb der Schule. Um den Hauptcampus angeordnet sind die fünf großen Schulen im Umkreis vieler Kilometer angeordnet. Diese Schulen beschäftigen sich jeweils mit zwei verschiedenen Mana-Arten und jede verwendet Magie auf völlig andere Weise. Sie stehen in ständiger Konkurrenz zueinander und ihre Namen lauten: <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Prismari</span> – Rotes und Blaues Mana<br />
Prismari-Magier sind vor allem eines: Künstler. Sie haben eine Vorliebe für Spektakel, lauten Knall und ‚Pazazz‘. Die größten magischen Kunstwerke dieser Welt wurden von Prismari geschaffen und Magie dient dem Ausdruck der Kreativität. <br />
Die Adepten des Blauen Mana betätigen sich in artistischem Training und Studium, der Visualisierung und präzisen Techniken. Sie beeinflussen die Luft und das Wasser.<br />
Die Adepten des Roten Mana sind Meister mächtiger Elemente wie Feuer und Blitze. Sie drücken ihre Kreativität durch rohe Emotionen aus und halten sich nicht immer an Regeln.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quandrix</span> – Grünes und Blaues Mana<br />
Für Magier der Quandrix ist Magie eine exakte Wissenschaft. Magie und Mathematik sind für sie ein und dasselbe. Alles ist quantifizierbar und einige der angesehensten Forschungseinrichtungen befinden sich hier. <br />
Die Augmentoren der Grünen Magie konzentrieren sich auf die Anwendung mathematischer Erkenntnisse auf das biologische Leben. Die Wunder der Welt sind ihr Interessensgebiet.<br />
Die Abstraktoren der Blauen Magie versuchen, alles zu quantifizieren, zu abstrahieren und sich in theoretische Tiefen zu wagen. Sie sind brillant, doch oftmals auch in sich gekehrt. Manche können sogar dank mathematischer Wahrscheinlichkeiten die Zukunft vorhersagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Silverquill</span> – Schwarzes und Weißes Mana<br />
In Silverquill lehrt man die Magie der Worte. Ob geschrieben, gesprochen oder gezeichnet, Gesangs- oder Tintenmagie, Worte sind hier Macht. Und so hat diese Schule schon viele große Diplomaten und Aristokraten hervorgebracht. <br />
Die Silberzungen des Weißen Mana nutzen die Sprache, um Menschen aufzubauen oder die Abgründe der Gesellschaft offenzulegen. Sie sind Poeten, Glyphenweber oder Kriegssänger, sehr stolz und angesehen. <br />
Die Spottmagier des Schwarzen Mana nutzen ihre Argumente, ihren Grips und ihre Einsicht, um ihre Gegner in Debatten zu demoralisieren. Tintenmagie liegt ihnen, ebenso wie das Brillieren in Streitereien sowie die Erschaffung von Waffen und Werkzeugen und schwärzestem Schatten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Witherbloom</span> – Grünes und Schwarzes Mana<br />
In Witherbloom wird die Magie des Lebens und des Todes gelehrt. Der natürliche Kreislauf wird hier gelebt. Die Witherbloom-Magier sind häufig naturverbunden und innerhalb der Institution gibt es häufig Auseinandersetzungen zwischen den Druiden, die dem Pfad des Lebens und Grünen Manas, und den Welkmagiern, die dem Pfad des Todes und des Schwarzen Manas folgen. Doch nur wer versteht, dass beides zusammengehört, wird hier Erfolg haben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lorehold</span> – Rotes und Weißes Mana<br />
In Lorehold wird der Geist der Vergangenheit lebendig – weshalb Geister hier auch zu den Maskottchen zählen. Die Schule ist ein gewaltiges archäologisches Institut. Waghalsige Forscher und Entdecker werden hier ausgebildet. <br />
Die Schüler des Roten Mana tendieren häufig zu wagemutigen Expeditionen, aber auch zu Grabraub. Staubsprecher, Heroscorne und Kriegsbegeisterte suchen nach lang verlorenen alten Zaubern der Zerstörern.<br />
Die Schüler des weißen Mana sind mehr an der theoretischen Seite und der Bewahrung der Geschichte interessiert, außerdem sind sie hervorragende Geisterzähmer. <br />
<br />
In jeder Schule gibt es zwei Pfade, zwischen denen sich die meisten entscheiden. Und beide Pfade interpretieren die Magie ihrer Schule anders. Jeder Schüler erhält aus jedem Pfad je einen Mentor. Diese beiden Mentoren widersprechen sich bei Ratschlägen für ihre Schützlinge beinahe ständig, sodass nur jene Erfolg haben, die ihren eigenen Pfad schlagen können. <br />
Pro Schule gibt es außerdem zwei Dekane, die – erneut – jeweils einen der jeweiligen Pfade vertreten. Der Großmeister residiert im Hauptcampus und ist nur den Gründungsdrachen unterstellt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach Strixhaven:</span> <br />
Nach Abschluss der mehrjährigen Ausbildung kehren viele Magier zurück in ihre Gemeinschaften, um ihre neuen Aufgaben wahrzunehmen. Andere bleiben an der Schule und widmen sich der Forschung, andere bereisen die Welt. Die fähigsten und klügsten werden Berater am Hof von Königen oder werden der Drachengarde zugeteilt – der höchsten Ehre unter Zauberern, denn sie beschützen die Gründerdrachen selbst. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mana: Die Quelle der Magie</span><br />
Mana kommt in fünf Farben und macht sämtliche Magie der Welt aus. Durch die Farben tendiert man dazu, den jeweiligen Farben Elemente zuzuordnen, doch es handelt sich eher um ideologische Ausrichtungen. So können auch Schwarze Magier das Feuer und Rote Magier das Wasser beherrschen, sind sie entsprechend ausgebildet. Dennoch gibt es natürlich gewisse Affinitäten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weißes Mana</span> ist die Kraft der Gemeinschaft. Es vernachlässigt den Einzelnen für die Vielen und hat meist schützende und bewahrende Eigenschaften. Auf weiten Ebenen findet sich das meiste weiße Mana.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Blaues Mana</span> ist die Kraft der Logik. Oft mit Wasser asoziiert, handelt es sich in Wahrheit um die Macht des Verstandes, der Maschinen und Getriebe. Blaues Mana sammelt sich in Gewässern und im Meer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schwarzes Mana</span> ist die Kraft des Egos. Oft selbstsüchtig sucht es nach Macht um jeden Preis, doch es ist auch die Farbe der Individualisten und Querdenker sowie listiger Sucher der Wahrheit. Sümpfe und Höhlen halten viel schwarzes Mana in sich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rotes Mana ist die Kraft der Emotione</span>n. Rohe Kraft, die oft zu Zerstörung führt, in den richtigen Händen jedoch zum Instrument der Erlösung führen kann. Blitze und Feuer werden oft als Bild hergezogen, obwohl auch Wassermagier schon gewaltiges Unheil anrichten konnten. Rotes Mana findet sich meist in Gebirgen und tiefen Canyons.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grünes Mana</span> ist die Kraft des Wachstums. Die unbändige Natur und stetiger Überlebenskampf zeichnen es aus. Grünes Mana wird als lebensbejahend beschrieben, doch sollte man sich vor den Zähnen der Natur in Acht nehmen, die es nährt. Es ist primitiv und ehrlich. Grünes Mana verleiht Wäldern und Dschungeln ihre Vitalität.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Just open your eyes]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1391.html</link>
			<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 21:11:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=281">Yumijara</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1391.html</guid>
			<description><![CDATA[Thea ist vor Kurzem 21 geworden. Davor war ihr Leben das Paradebeispiel von Standard. Sie hatte einen einfachen Bürojob, ihre Freunde und Kollegen wohnen in einer einfachen Wohnung. Wie zuvor besprochen: Standard. Doch seit sie 21 geworden ist, scheint etwas mit ihr nicht zu stimmen. Sie sieht immer wieder Menschen, die andere nicht sehen, oder entdeckt auf ihrem Arbeitsweg Gebäude, die sie all die Jahre lang nicht entdeckt hat. <br />
<br />
Als sie an diesem Abend nach Hause kam, wurde sie im Wohnzimmer bereits von 4 gleich aussehenden Anzugträgern erwartet. Noch bevor sie reagieren konnte, setzte einer von ihnen sie fest und presste sie gegen die Wand. Er sprach in einem fremden Akzent und wollte irgendwas über ein Buch wissen. Was zur Hölle ist ein Buch der Elemente? Sie versuchte sich zu wehren, sagte immer wieder, dass sie von nichts weiß, doch es half nichts. Sie glaubten ihr nicht, schlugen ihr ins Gesicht und fragten nochmal. Inzwischen saß sie etwas mitgenommen auf dem Boden. Einer von ihnen kniete über ihr und hob ihr Kinn an. <br />
"Sie ist ziemlich hartnäckig, hält gut was aus die kleine", sagte ein anderer hinter ihm. Ein Dritter zog plötzlich einen Dolch, er glänzte und schien sogar zu leuchten. "Wir haben keine Zeit mehr für diese Spielchen!", rief er und stürzte auf sie zu. Von dem Dolch ging eine seltsame Energie aus, eine Wärme, die sie einerseits bedrohte, aber andererseits auch ein seltsames Kribbeln in ihr auslöste. <br />
Der Mann stürzte auf sie zu, doch bevor er sie erreichen konnte, schien er sich plötzlich ganz langsam zu bewegen, während sich dieses wohlig warme Kribbeln in ihrem Körper ausbreitete. Der Mann bewegte sich auf sie zu, als würde er sich durch eine zähe Flüssigkeit bewegen. Thea wich dem Dolch aus und im nächsten Moment steckte das Messer in der Wand neben ihr und der Mann bewegte sich wieder normal. Sie starrte erst den Dolch, dann den Mann mit großen Augen an. Was war gerade geschehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Thea ist vor Kurzem 21 geworden. Davor war ihr Leben das Paradebeispiel von Standard. Sie hatte einen einfachen Bürojob, ihre Freunde und Kollegen wohnen in einer einfachen Wohnung. Wie zuvor besprochen: Standard. Doch seit sie 21 geworden ist, scheint etwas mit ihr nicht zu stimmen. Sie sieht immer wieder Menschen, die andere nicht sehen, oder entdeckt auf ihrem Arbeitsweg Gebäude, die sie all die Jahre lang nicht entdeckt hat. <br />
<br />
Als sie an diesem Abend nach Hause kam, wurde sie im Wohnzimmer bereits von 4 gleich aussehenden Anzugträgern erwartet. Noch bevor sie reagieren konnte, setzte einer von ihnen sie fest und presste sie gegen die Wand. Er sprach in einem fremden Akzent und wollte irgendwas über ein Buch wissen. Was zur Hölle ist ein Buch der Elemente? Sie versuchte sich zu wehren, sagte immer wieder, dass sie von nichts weiß, doch es half nichts. Sie glaubten ihr nicht, schlugen ihr ins Gesicht und fragten nochmal. Inzwischen saß sie etwas mitgenommen auf dem Boden. Einer von ihnen kniete über ihr und hob ihr Kinn an. <br />
"Sie ist ziemlich hartnäckig, hält gut was aus die kleine", sagte ein anderer hinter ihm. Ein Dritter zog plötzlich einen Dolch, er glänzte und schien sogar zu leuchten. "Wir haben keine Zeit mehr für diese Spielchen!", rief er und stürzte auf sie zu. Von dem Dolch ging eine seltsame Energie aus, eine Wärme, die sie einerseits bedrohte, aber andererseits auch ein seltsames Kribbeln in ihr auslöste. <br />
Der Mann stürzte auf sie zu, doch bevor er sie erreichen konnte, schien er sich plötzlich ganz langsam zu bewegen, während sich dieses wohlig warme Kribbeln in ihrem Körper ausbreitete. Der Mann bewegte sich auf sie zu, als würde er sich durch eine zähe Flüssigkeit bewegen. Thea wich dem Dolch aus und im nächsten Moment steckte das Messer in der Wand neben ihr und der Mann bewegte sich wieder normal. Sie starrte erst den Dolch, dann den Mann mit großen Augen an. Was war gerade geschehen?]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>