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		<title><![CDATA[The Storyteller - Alle Foren]]></title>
		<link>https://the-storyteller.eu/</link>
		<description><![CDATA[The Storyteller - https://the-storyteller.eu]]></description>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 07:01:11 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Gaia Virus]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1441.html</link>
			<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 22:57:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=281">Yumijara</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1441.html</guid>
			<description><![CDATA[Vor hunderten von Jahren zerstörte ein Krieg den Weltenbaum, er diente dem Schutz der Erde, schenkte Leben und hütete die Seelen vergangener Leben. Zurück blieb lediglich sein Samen. Gaia, die Göttin der Erde und Hüterin des Weltenbaumes versank in tiefer Trauer, kehrte der Welt den Rücken und zog sich in den Samen des Weltenbaumes zurück. Ein Schwarzer Magier fand den Samen und war besessen davon, mit Hilfe des Weltensamens an Macht zu gewinnen und über die Welt herrschen zu können. In vielen Experimenten nahm der Samen mehr und mehr schwarze Magie in sich auf. Eines Tages schaffte es ein Magier, sich selbst mit dem Samen zu vereinen. Er gewann an Macht, doch sein Körper war dieser nicht gewachsen und verging mit der Zeit. Bevor er verstarb gebar er ein Kind. Dieses Kind wurde mit seiner Macht geboren. Zunächst nur ein wenig, doch als der Magier verstarb, wanderte der Samen in den Körper des Kindes. Über die Jahre wurde die Magie des Samens schwächer, sodass die Nachfahren immer länger überlebten, doch der Fluch des Gaia blieb erhalten und vererbte sich über die Generationen weiter. <br />
<br />
Gaia hat sich mit dem Samen des Weltenbaumes verbunden und wird fälschlicherweise für einen Fluch gehalten. Dieser Fluch lebt in einem jungen Mädchen, das dazu verdammt ist, ihr Leben einsam in Isolation zu verbringen, weil jeder Mensch, der sich ihr nähert durch ihre bloße Berührung nach wenigen Tagen unerklärlich verstirbt.<br />
<br />
<br />
Diese Geschichte entstammt der Feder einer 12 jährigen, die dachte, sie fängt irgendwo an und schreibt ein Buch 😂<br />
20 Jahre später habe ich viele neue Ideen zu dem Setting und hätte Lust es neu zu erfinden. Grundsätzlich läuft es über kurz oder lang darauf hinaus, dass Gaia erwacht, doch für welche Zwecke wird der Fluch verwendet und welchen Einfluss hat das auf die Welt und den Weltenbaum? Das und vieles mehr können wir gemeinsam entdecken und erschaffen.<br />
Ich hätte Lust auf etwas düstere Fantasy, alles ist möglich 🤗]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor hunderten von Jahren zerstörte ein Krieg den Weltenbaum, er diente dem Schutz der Erde, schenkte Leben und hütete die Seelen vergangener Leben. Zurück blieb lediglich sein Samen. Gaia, die Göttin der Erde und Hüterin des Weltenbaumes versank in tiefer Trauer, kehrte der Welt den Rücken und zog sich in den Samen des Weltenbaumes zurück. Ein Schwarzer Magier fand den Samen und war besessen davon, mit Hilfe des Weltensamens an Macht zu gewinnen und über die Welt herrschen zu können. In vielen Experimenten nahm der Samen mehr und mehr schwarze Magie in sich auf. Eines Tages schaffte es ein Magier, sich selbst mit dem Samen zu vereinen. Er gewann an Macht, doch sein Körper war dieser nicht gewachsen und verging mit der Zeit. Bevor er verstarb gebar er ein Kind. Dieses Kind wurde mit seiner Macht geboren. Zunächst nur ein wenig, doch als der Magier verstarb, wanderte der Samen in den Körper des Kindes. Über die Jahre wurde die Magie des Samens schwächer, sodass die Nachfahren immer länger überlebten, doch der Fluch des Gaia blieb erhalten und vererbte sich über die Generationen weiter. <br />
<br />
Gaia hat sich mit dem Samen des Weltenbaumes verbunden und wird fälschlicherweise für einen Fluch gehalten. Dieser Fluch lebt in einem jungen Mädchen, das dazu verdammt ist, ihr Leben einsam in Isolation zu verbringen, weil jeder Mensch, der sich ihr nähert durch ihre bloße Berührung nach wenigen Tagen unerklärlich verstirbt.<br />
<br />
<br />
Diese Geschichte entstammt der Feder einer 12 jährigen, die dachte, sie fängt irgendwo an und schreibt ein Buch 😂<br />
20 Jahre später habe ich viele neue Ideen zu dem Setting und hätte Lust es neu zu erfinden. Grundsätzlich läuft es über kurz oder lang darauf hinaus, dass Gaia erwacht, doch für welche Zwecke wird der Fluch verwendet und welchen Einfluss hat das auf die Welt und den Weltenbaum? Das und vieles mehr können wir gemeinsam entdecken und erschaffen.<br />
Ich hätte Lust auf etwas düstere Fantasy, alles ist möglich 🤗]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vinctus Nocte Creature]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1437.html</link>
			<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 21:37:55 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=303">Proff.Creep</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1437.html</guid>
			<description><![CDATA[Es war noch keine 3 Monate her, dass man sie gefangen hatte. Vor 3 Monaten war sie noch eine Kriegerin gewesen, die Vampiren das ohnehin schon kalte Blut in den Adern gefrieren ließ. Jetzt befand sie sich auf dem Sklavenmarkt in einem dreckigen Käfig. Der Verkäufer setze alles daran, sie so erbärmlich wie möglich aussehen zu lassen. <br />
Vor dem Käfig hingen zwei Preise. Einer davon war durchgestrichen. Es hatte eine Preissenkung gegeben. Der Grund dafür war einfach. Man hatte die Werwölfin wieder zurückgegeben, und das nicht nur einmal. Und der Händler hatte langsam aber sicher die Nase voll von ihr. Auch wenn Alice als Kriegerin bekannt war und es so einige gegeben hatte, die sie brechen wollten. Aber Alice hatte sich nicht brechen lassen und so ziemlich jeden neuen Besitzer dazu gebracht, sein Geld zurückzuverlangen. <br />
Jetzt griff der Händler durch. Wenn man Alice zu dem ohnehin schon reduzierten Preis kaufte, erhielt man, solange man auf das Rückgaberecht verzichtete, noch einiges gratis obendrauf. Zum einen einen Gutschein im hohen Wert für die Läden auf dem Sklavenmarkt. Es gab alles, was man wollte. Von Fellfarben, über Kostüme bis zu Spielzeugen. Mit dem Gutschein konnte man einiges kaufen und das, ohne auch nur einen Schein selbst in die Hand zu nehmen. Zusätzlich erhielt man noch etwas ganz Besonderes. Ein Halsband. Damit konnte man den Körper der Wölfin kontrollieren. Nicht ihren Geist aber den Körper.  Normalerweise war dieses Halsband teurer als ein Kleinwagen. Jetzt aber war es Gratis. <br />
Und dennoch bekam  der Händler Alice nicht los. Das lag daran, die Werwölfin jeden Vampir anknurrte der sich ihr auch nur auf mehr als 5 Meter nährte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war noch keine 3 Monate her, dass man sie gefangen hatte. Vor 3 Monaten war sie noch eine Kriegerin gewesen, die Vampiren das ohnehin schon kalte Blut in den Adern gefrieren ließ. Jetzt befand sie sich auf dem Sklavenmarkt in einem dreckigen Käfig. Der Verkäufer setze alles daran, sie so erbärmlich wie möglich aussehen zu lassen. <br />
Vor dem Käfig hingen zwei Preise. Einer davon war durchgestrichen. Es hatte eine Preissenkung gegeben. Der Grund dafür war einfach. Man hatte die Werwölfin wieder zurückgegeben, und das nicht nur einmal. Und der Händler hatte langsam aber sicher die Nase voll von ihr. Auch wenn Alice als Kriegerin bekannt war und es so einige gegeben hatte, die sie brechen wollten. Aber Alice hatte sich nicht brechen lassen und so ziemlich jeden neuen Besitzer dazu gebracht, sein Geld zurückzuverlangen. <br />
Jetzt griff der Händler durch. Wenn man Alice zu dem ohnehin schon reduzierten Preis kaufte, erhielt man, solange man auf das Rückgaberecht verzichtete, noch einiges gratis obendrauf. Zum einen einen Gutschein im hohen Wert für die Läden auf dem Sklavenmarkt. Es gab alles, was man wollte. Von Fellfarben, über Kostüme bis zu Spielzeugen. Mit dem Gutschein konnte man einiges kaufen und das, ohne auch nur einen Schein selbst in die Hand zu nehmen. Zusätzlich erhielt man noch etwas ganz Besonderes. Ein Halsband. Damit konnte man den Körper der Wölfin kontrollieren. Nicht ihren Geist aber den Körper.  Normalerweise war dieses Halsband teurer als ein Kleinwagen. Jetzt aber war es Gratis. <br />
Und dennoch bekam  der Händler Alice nicht los. Das lag daran, die Werwölfin jeden Vampir anknurrte der sich ihr auch nur auf mehr als 5 Meter nährte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Entschuldigung,...parken Sie Ihre Zeitmaschine immer mitten in meinem Zeitfenster?!]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1434.html</link>
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 00:09:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=317">Nononever</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1434.html</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://i.postimg.cc/Wp0yxZtv/oie-3023113Wg182se-E.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aussehen</a><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Der Planet Kheria-7 – irgendwo im Spiralarm der Galaxis. Vor 900 Jahren... oder in 300 Jahren. Je nachdem, wen man fragt.</span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Himmel bestand aus sechs schimmernden Ringen, die langsam umeinander kreisten. Jeder von ihnen war mit winzigen Lichtpunkten übersät, als hätte jemand Sterne eingefangen und an den Himmel gehängt. Callie saß im Schneidersitz auf einem Felsen aus tiefblauem Gestein. Ein leichter Wind spielte mit ihren violetten Haarsträhnen. Vor ihr schwebte ihre kristallene Konsole – für sie gestochen scharf sichtbar. Dutzende violette Symbole liefen darüber hinweg wie Wellen auf Wasser.<br />
Sie tippte mit erstaunlicher Geschwindigkeit. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...nein... nein... nein... definitiv nein.“</span> Ein weiteres Symbol flackerte rot. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Jonathan war hier. Vor exakt...vier Jahren, drei Monaten, sechs Tagen, neun Stunden, zwölf Minuten... und...“</span> Sie legte den Kopf schief. Sie schloss kurz die Augen. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...dreiundvierzig Millisekunden.“</span> Callie seufzte kurz. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Du wirst wirklich immer besser darin, Spuren zu verwischen...“<br />
</span><br />
Mit einer schnellen Handbewegung zog sie mehrere Zeitlinien auseinander.<br />
Ein Netz aus violettem Licht spannte sich vor ihr auf. Nicht zweidimensional. Es wirkte eher wie ein Kristall, dessen Facetten jeweils eine andere Möglichkeit der Zeit zeigten. Callie biss sich auf die Unterlippe. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Also... entweder bist du freiwillig nach Süden gegangen...“</span> Sie verschob eine Linie.<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color"> „...oder du wurdest gezwungen...“</span> Und noch eine Linie.<br />
<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...oder...“</span><br />
<br />
Sie hielt inne. Ihre Augen wurden schmal. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Moment.“</span> Etwas stimmte nicht. Ein Bereich ihres Zeitfensters flackerte. Nicht violett. Gold. Sie runzelte die Stirn. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Gold...? Jonathan?“</span><br />
Nein. Die Frequenz passte nicht. Sie war... älter. Chaotischer. Fast so, als würde jemand gleichzeitig durch zwölf Zeitlinien stolpern. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Was... bist du denn?“</span> Sie tippte schneller und die Konsole reagierte sofort.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">WARNUNG<br />
EXTERNE TEMPORALE ANOMALIE</span><br />
<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Das sehe ich selbst.“</span> Ein weiterer Alarm.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MATERIALISIERUNG IN 00:00:17</span><br />
<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Materialisierung?“</span> Callie blinzelte. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Hier?“</span> Niemand konnte einfach in ein fremdes Zeitfenster springen. Das war...praktisch unmöglich. Sie überprüfte die Koordinaten. Diese stimmten allerdings. Auch die Zeit war vollkommen korrekt. Selbst die Raumachse war einwandfrei. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Nein.“</span><br />
Sie überprüfte alles noch einmal. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Nein, nein, nein.“</span> Wieder dieselbe Anzeige.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:10</span><br />
Callie sprang auf. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Wer macht denn bitte SO etwas?!“</span> Sie begann hektisch über ihrer Konsole zu tippen. Vielleicht ließ sich die fremde Signatur umlenken. Vielleicht nur ein paar Meter. Fünf Meter würden schon reichen. Nichts. Die Anzeige blieb.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:06</span> <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Na toll.“</span> Sie stemmte die Hände in die Hüften. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Dann eben direkt vor meiner Nase.“</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:05</span> Ein tiefes Brummen vibrierte durch die Luft. Callies Augen wurden groß. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Das klingt überhaupt nicht gesund.“</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:04</span> Der Boden begann leicht zu zittern. Der Wind änderte plötzlich seine Richtung. Die Kristalle im Gestein summten. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:03</span> <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Wer auch immer du bist...“</span> Sie verschränkte die Arme. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...du schuldest mir eine Erklärung.“</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:02</span> Das Brummen wurde lauter. Nicht aggressiv. Eher...fröhlich. Unverschämt fröhlich. Callie hob kurz eine Augenbraue. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:01</span> Mitten in ihrem Zeitfenster riss die Luft auf. Nicht wie ein Portal. Mehr wie Stoff, der auseinandergezogen wurde. Ein blaues Rechteck entstand. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Was zum—“</span><br />
<br />
<span style="color: #0074D9;" class="mycode_color">VWORP. VWORP. VWORP.</span><br />
<br />
Mit einem letzten, donnernden Geräusch materialisierte eine blaue Polizeibox direkt neben ihr. Keine zwei Meter entfernt. Callie starrte sie sprachlos an. Sie sah auf ihre Konsole. Dann auf die Box. Dann wieder auf ihre Konsole. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Das gibt's doch nicht.“</span> Ihre Konsole zeigte trocken an:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">UNBEKANNTES ZEITREISEFAHRZEUG<br />
GRÖSSER IM INNEREN: WAHRSCHEINLICHKEIT 98,7 %</span><br />
<br />
Callie blinzelte. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Größer im Inneren?“</span> Sie lachte ungläubig. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Das ist lächerlich.“</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://i.postimg.cc/Wp0yxZtv/oie-3023113Wg182se-E.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aussehen</a><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Der Planet Kheria-7 – irgendwo im Spiralarm der Galaxis. Vor 900 Jahren... oder in 300 Jahren. Je nachdem, wen man fragt.</span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Himmel bestand aus sechs schimmernden Ringen, die langsam umeinander kreisten. Jeder von ihnen war mit winzigen Lichtpunkten übersät, als hätte jemand Sterne eingefangen und an den Himmel gehängt. Callie saß im Schneidersitz auf einem Felsen aus tiefblauem Gestein. Ein leichter Wind spielte mit ihren violetten Haarsträhnen. Vor ihr schwebte ihre kristallene Konsole – für sie gestochen scharf sichtbar. Dutzende violette Symbole liefen darüber hinweg wie Wellen auf Wasser.<br />
Sie tippte mit erstaunlicher Geschwindigkeit. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...nein... nein... nein... definitiv nein.“</span> Ein weiteres Symbol flackerte rot. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Jonathan war hier. Vor exakt...vier Jahren, drei Monaten, sechs Tagen, neun Stunden, zwölf Minuten... und...“</span> Sie legte den Kopf schief. Sie schloss kurz die Augen. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...dreiundvierzig Millisekunden.“</span> Callie seufzte kurz. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Du wirst wirklich immer besser darin, Spuren zu verwischen...“<br />
</span><br />
Mit einer schnellen Handbewegung zog sie mehrere Zeitlinien auseinander.<br />
Ein Netz aus violettem Licht spannte sich vor ihr auf. Nicht zweidimensional. Es wirkte eher wie ein Kristall, dessen Facetten jeweils eine andere Möglichkeit der Zeit zeigten. Callie biss sich auf die Unterlippe. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Also... entweder bist du freiwillig nach Süden gegangen...“</span> Sie verschob eine Linie.<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color"> „...oder du wurdest gezwungen...“</span> Und noch eine Linie.<br />
<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...oder...“</span><br />
<br />
Sie hielt inne. Ihre Augen wurden schmal. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Moment.“</span> Etwas stimmte nicht. Ein Bereich ihres Zeitfensters flackerte. Nicht violett. Gold. Sie runzelte die Stirn. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Gold...? Jonathan?“</span><br />
Nein. Die Frequenz passte nicht. Sie war... älter. Chaotischer. Fast so, als würde jemand gleichzeitig durch zwölf Zeitlinien stolpern. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Was... bist du denn?“</span> Sie tippte schneller und die Konsole reagierte sofort.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">WARNUNG<br />
EXTERNE TEMPORALE ANOMALIE</span><br />
<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Das sehe ich selbst.“</span> Ein weiterer Alarm.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MATERIALISIERUNG IN 00:00:17</span><br />
<span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Materialisierung?“</span> Callie blinzelte. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Hier?“</span> Niemand konnte einfach in ein fremdes Zeitfenster springen. Das war...praktisch unmöglich. Sie überprüfte die Koordinaten. Diese stimmten allerdings. Auch die Zeit war vollkommen korrekt. Selbst die Raumachse war einwandfrei. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Nein.“</span><br />
Sie überprüfte alles noch einmal. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Nein, nein, nein.“</span> Wieder dieselbe Anzeige.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:10</span><br />
Callie sprang auf. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Wer macht denn bitte SO etwas?!“</span> Sie begann hektisch über ihrer Konsole zu tippen. Vielleicht ließ sich die fremde Signatur umlenken. Vielleicht nur ein paar Meter. Fünf Meter würden schon reichen. Nichts. Die Anzeige blieb.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:06</span> <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Na toll.“</span> Sie stemmte die Hände in die Hüften. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Dann eben direkt vor meiner Nase.“</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:05</span> Ein tiefes Brummen vibrierte durch die Luft. Callies Augen wurden groß. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Das klingt überhaupt nicht gesund.“</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:04</span> Der Boden begann leicht zu zittern. Der Wind änderte plötzlich seine Richtung. Die Kristalle im Gestein summten. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:03</span> <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Wer auch immer du bist...“</span> Sie verschränkte die Arme. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...du schuldest mir eine Erklärung.“</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:02</span> Das Brummen wurde lauter. Nicht aggressiv. Eher...fröhlich. Unverschämt fröhlich. Callie hob kurz eine Augenbraue. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">00:00:01</span> Mitten in ihrem Zeitfenster riss die Luft auf. Nicht wie ein Portal. Mehr wie Stoff, der auseinandergezogen wurde. Ein blaues Rechteck entstand. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Was zum—“</span><br />
<br />
<span style="color: #0074D9;" class="mycode_color">VWORP. VWORP. VWORP.</span><br />
<br />
Mit einem letzten, donnernden Geräusch materialisierte eine blaue Polizeibox direkt neben ihr. Keine zwei Meter entfernt. Callie starrte sie sprachlos an. Sie sah auf ihre Konsole. Dann auf die Box. Dann wieder auf ihre Konsole. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Das gibt's doch nicht.“</span> Ihre Konsole zeigte trocken an:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">UNBEKANNTES ZEITREISEFAHRZEUG<br />
GRÖSSER IM INNEREN: WAHRSCHEINLICHKEIT 98,7 %</span><br />
<br />
Callie blinzelte. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„...Größer im Inneren?“</span> Sie lachte ungläubig. <span style="color: #B10DC9;" class="mycode_color">„Das ist lächerlich.“</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Krieg der sieben Königreiche]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1431.html</link>
			<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 19:31:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=98">Kyriella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1431.html</guid>
			<description><![CDATA[Der große Krieg war schon seit langem vorbei, und es war eine Zeit des Wachstums und des Wohlstands angebrochen. Doch nur sechs der sieben Königreiche der bekannten Welt hatten davon profitiert. Denn das siebte wurde von einem verbitterten Witwer geführt, der offenbar entschlossen war sein Reich so gründlich in den Ruin zu führen, dass nach seinem Ableben dort niemand mehr leben, oder dieses Land regieren wollte oder konnte. Für die übrigen Sechs galt dieses schon bald als das verlorene Reich dem sie keine weitete Beachtung schenkten. Informationen flossen ohnehin nur spärlich und ausschließlich durch Flüchtlinge die in ihrer alten Heimat keine Zukunft mehr für sich sahen und daher ihr Heil in anderen Gefilden suchen wollten.<br />
<br />
Doch dann begann sich die Situation zu ändern. Zunächst nur eher harmlos erscheinend, indem es in dem Grenzgebieten zu dem „verlorenen Königreich“ immer häufiger zu Überfällen auf Dörfer und Handelsstationen kam. In den übrigen Reichen ging man davon aus, dass das Reich sich bereits so weit im Niedergang befand dass Räuberbanden dort mehr und mehr die Macht übernahmen. So verstärkte man zwar die Grenztruppen um diese Übergriffe einzudämmen, beachtete das Ganze aber zunächst nicht weiter. Ein Fehler wie sich im Nachhinein heraus stellte, denn die Situation verschlechterte sich zusehends. Schon bald wurden nicht nur Dörfer sondern auch Städte im Grenzgebiet geplündert, und schließlich sogar ganze Regionen regelrecht besetzt. Wegen der langen Periode des Friedens waren die stehenden Heere in den Königreichen aufgelöst, und nur kleinere lokale Verbände für die Jagd nach möglichen Räuberbanden erhalten worden. So konnte man dieser Invasion zunächst nichts Adäquates entgegen setzen. Doch als klar wurde, dass man es hier mit einer echten militärischen Bedrohung zu tun hatte reagierte man schließlich. Dank der sich gut entwickelten Wirtschaft waren die Staatskassen gut gefüllt, und die Produktionskapazitäten ausreichend genug um recht schnell Armeen aufzustellen welche umfangreich genug waren um diese Bedrohung mit Leichtigkeit beseitigen zu können. Es kam zu den ersten Schlachten welche für die angegriffenen Reiche trotz zahlenmäßig großer Überlegenheit jedes mal in einem Desaster endete. Dabei lag dies nicht daran, dass deren Soldaten über weniger Kampferfahrung und Disziplin als ihre Gegner verfügten, oder ihre Befehlshaber schlechte Taktiken und Strategien anwandten, sondern vielmehr daran, dass ihr Gegner über Möglichkeiten verfügte die bislang völlig unbekannt waren. Aus unerfindlichen Gründen wurden ganze Verbände, die noch nicht einmal Feindkontakt gehabt hatten, von Panik befallen, so dass sie kopflos vom Schlachtfeld flohen, während andere plötzlich im entscheidenden Moment von einem Anfall von Schwäche befallen wurden, so dass sie kaum noch ihre Waffen zu halten geschweige denn einsetzen konnten. Dabei wirkte sich letzteres nicht nur auf Soldaten sondern auch auf Tiere aus, so dass Pferde nicht mehr in der Lage waren ihre Reiter zu tragen und mitten auf dem Feld unter ihnen zusammen brachen.<br />
<br />
Auch wenn die personellen und wirtschaftlichen Möglichkeiten des krieg treibenden Königreiches begrenzt waren, war es mit diesen Fähigkeiten in einer Schlacht doch praktisch unbesiegbar. Um dem Abhilfe zu schaffen wurde fieberhaft geforscht. Ein alter, fast vergessener, Orden schien dagegen eine Möglichkeit gefunden zu haben, indem er eine Methode anbot um die Flüche des Feindes nicht nur zu kontern sondern sogar ins Gegenteil zu verkehren, oder zumindest die eigenen Truppen dagegen widerstandsfähiger zu machen. Doch dafür war ein hoher Aufwand nötig, und zwei weibliche Auserwählte mussten dafür zusammen arbeiten. Kurzfristig konnten nur die Ressourcen für ein solches Team aufgebracht werden, so dass dieses sorgsam ausgewählt werden musste.<br />
<br />
Prinzessin Sophia von Varcassia gehörte zu der Gruppe von Kandidatinnen die für Auswahl der Zweierteams zum Kontern der feindlichen Flüche den Ort der Prüfung erreichte. Dabei rechnete sie sich selbst keine großen Chance aus, und bereute das auch gar nicht. Als Drittgeborene war ihre Aussicht auf den Thron eher gering, außerdem sah sie sich eher als Gelehrte mit wenig Interesse ein Schlachtfeld von nahem zu sehen. Dass sie überhaupt hier war maß sie eher dem Umstand zu dass sie zu denjenigen gehörte welche den alten Orden ins Gespräch gebracht und in seinem Vorhaben unterstützt hatte. Entsprechend bescheiden und zurück haltend gab sie sich daher auch gegenüber den anderen Kandidatinnen, von denen viele bereits begierig darauf waren sich bei dieser Gelegenheit einen Ruf und Namen zu verdienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der große Krieg war schon seit langem vorbei, und es war eine Zeit des Wachstums und des Wohlstands angebrochen. Doch nur sechs der sieben Königreiche der bekannten Welt hatten davon profitiert. Denn das siebte wurde von einem verbitterten Witwer geführt, der offenbar entschlossen war sein Reich so gründlich in den Ruin zu führen, dass nach seinem Ableben dort niemand mehr leben, oder dieses Land regieren wollte oder konnte. Für die übrigen Sechs galt dieses schon bald als das verlorene Reich dem sie keine weitete Beachtung schenkten. Informationen flossen ohnehin nur spärlich und ausschließlich durch Flüchtlinge die in ihrer alten Heimat keine Zukunft mehr für sich sahen und daher ihr Heil in anderen Gefilden suchen wollten.<br />
<br />
Doch dann begann sich die Situation zu ändern. Zunächst nur eher harmlos erscheinend, indem es in dem Grenzgebieten zu dem „verlorenen Königreich“ immer häufiger zu Überfällen auf Dörfer und Handelsstationen kam. In den übrigen Reichen ging man davon aus, dass das Reich sich bereits so weit im Niedergang befand dass Räuberbanden dort mehr und mehr die Macht übernahmen. So verstärkte man zwar die Grenztruppen um diese Übergriffe einzudämmen, beachtete das Ganze aber zunächst nicht weiter. Ein Fehler wie sich im Nachhinein heraus stellte, denn die Situation verschlechterte sich zusehends. Schon bald wurden nicht nur Dörfer sondern auch Städte im Grenzgebiet geplündert, und schließlich sogar ganze Regionen regelrecht besetzt. Wegen der langen Periode des Friedens waren die stehenden Heere in den Königreichen aufgelöst, und nur kleinere lokale Verbände für die Jagd nach möglichen Räuberbanden erhalten worden. So konnte man dieser Invasion zunächst nichts Adäquates entgegen setzen. Doch als klar wurde, dass man es hier mit einer echten militärischen Bedrohung zu tun hatte reagierte man schließlich. Dank der sich gut entwickelten Wirtschaft waren die Staatskassen gut gefüllt, und die Produktionskapazitäten ausreichend genug um recht schnell Armeen aufzustellen welche umfangreich genug waren um diese Bedrohung mit Leichtigkeit beseitigen zu können. Es kam zu den ersten Schlachten welche für die angegriffenen Reiche trotz zahlenmäßig großer Überlegenheit jedes mal in einem Desaster endete. Dabei lag dies nicht daran, dass deren Soldaten über weniger Kampferfahrung und Disziplin als ihre Gegner verfügten, oder ihre Befehlshaber schlechte Taktiken und Strategien anwandten, sondern vielmehr daran, dass ihr Gegner über Möglichkeiten verfügte die bislang völlig unbekannt waren. Aus unerfindlichen Gründen wurden ganze Verbände, die noch nicht einmal Feindkontakt gehabt hatten, von Panik befallen, so dass sie kopflos vom Schlachtfeld flohen, während andere plötzlich im entscheidenden Moment von einem Anfall von Schwäche befallen wurden, so dass sie kaum noch ihre Waffen zu halten geschweige denn einsetzen konnten. Dabei wirkte sich letzteres nicht nur auf Soldaten sondern auch auf Tiere aus, so dass Pferde nicht mehr in der Lage waren ihre Reiter zu tragen und mitten auf dem Feld unter ihnen zusammen brachen.<br />
<br />
Auch wenn die personellen und wirtschaftlichen Möglichkeiten des krieg treibenden Königreiches begrenzt waren, war es mit diesen Fähigkeiten in einer Schlacht doch praktisch unbesiegbar. Um dem Abhilfe zu schaffen wurde fieberhaft geforscht. Ein alter, fast vergessener, Orden schien dagegen eine Möglichkeit gefunden zu haben, indem er eine Methode anbot um die Flüche des Feindes nicht nur zu kontern sondern sogar ins Gegenteil zu verkehren, oder zumindest die eigenen Truppen dagegen widerstandsfähiger zu machen. Doch dafür war ein hoher Aufwand nötig, und zwei weibliche Auserwählte mussten dafür zusammen arbeiten. Kurzfristig konnten nur die Ressourcen für ein solches Team aufgebracht werden, so dass dieses sorgsam ausgewählt werden musste.<br />
<br />
Prinzessin Sophia von Varcassia gehörte zu der Gruppe von Kandidatinnen die für Auswahl der Zweierteams zum Kontern der feindlichen Flüche den Ort der Prüfung erreichte. Dabei rechnete sie sich selbst keine großen Chance aus, und bereute das auch gar nicht. Als Drittgeborene war ihre Aussicht auf den Thron eher gering, außerdem sah sie sich eher als Gelehrte mit wenig Interesse ein Schlachtfeld von nahem zu sehen. Dass sie überhaupt hier war maß sie eher dem Umstand zu dass sie zu denjenigen gehörte welche den alten Orden ins Gespräch gebracht und in seinem Vorhaben unterstützt hatte. Entsprechend bescheiden und zurück haltend gab sie sich daher auch gegenüber den anderen Kandidatinnen, von denen viele bereits begierig darauf waren sich bei dieser Gelegenheit einen Ruf und Namen zu verdienen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kontaktaufnahme]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1429.html</link>
			<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 21:52:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=98">Kyriella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1429.html</guid>
			<description><![CDATA[Es war ein scheinbar ganz normaler Tag auf dem Planeten Erde. In den Nachrichten liefen die  bereits allseits gewohnten Katastrophenmeldungen, während die Politiker der etablierten Partien diese beschwichtigten und ihre halbherzigen Minireformen als den großen Wurf zu verkaufen versuchten. Die Populisten hielten mit ihren vermeintlich einfachen Lösungen und Verschwörungstheorien dagegen. Doch dann wurden urplötzlich alle Sendungen unterbrochen, und auf allen Übertragungsbildschirmen erschien eine humanoide, jedoch ganz eindeutig nicht menschliche Gestalt unbestimmbaren Geschlechts. Diese erklärte ein Vertreter der Galaktischen Konföderation der vernunftbegabten und empfindungsfähigen Spezies zu sein. Diese hätte die Erde schon seit längeren beobachtet, und würden sich nun gezwungen sehen einzugreifen um zu verhindern, dass aus dem bislang lebensfreundlich Planeten ein lebensfeindlicher Ort werden würde. Allen Nationen die in kriegerische Handlungen verwickelt waren wurde ein Ultimatum von 48 Stunden gestellt jegliche Kampfhandlungen einzustellen, ansonsten würde dafür gesorgt werden dass sie danach nicht mehr in der Lage dazu wären, wobei nicht darauf eingegangen wurde wie genau das bewerkstelligt werden sollte. Die UNO würde als legitime Vertretung der Menschheit anerkannt, und den aktuellen Regierungen eine Frist von 72 Stunden eingeräumt um sich zu beraten bevor man dort offiziell Kontakt aufnehmen wollte.<br />
<br />
Der erste Impuls von offizieller Seite war dieses Vorfall als eine konzertierte Aktion international tätiger Hacker abzutun. Doch zeitgleich kam es nicht nur zu zahlreichen Sichtungen von unbekannten Flugobjekten, sondern auch zu spektakulären Aktionen welche diese ausführten. So wurde ein havarierter Öltanker, der in Begriff war ein Ölpest in einem äußerst sensiblen Ökosystem auszulösen vor den staunenden Augen der Journalisten,- die darüber berichten,- und den Umweltaktivisten,- die dagegen protestieren wollten,- kurzerhand mitsamt den bereits ausgetretenen Rohöl in den Orbit befördert, wo er für jeden mit entsprechenden Equipment ein skurriles Beispiel der Macht der Neuankömmlinge darbot. Die Besatzung wurde körperlich unverletzt, jedoch aufgrund ihrer Erlebnisse reichlich verstört, vor dem Hauptsitz ihrer Reederei abgesetzt. Daneben wurden auch einige der Fabriken und Mülldeponien besetzt welche die schlimmsten Auswirkungen auf die Umwelt hatten, und deren nähere Umgebung zu Sperrgebieten deklariert. Bei all diesen Aktionen kam kein Mensch körperlich zu Schaden.<br />
<br />
Sind die Außerirdischen wirklich nur daran interessiert die Erde als lebensfreundlichen Ort zu erhalten, oder ist das nur ein Vorwand um ihre eigentlichen Ziele durchzusetzen? Welche Position wirst du einnehmen? Wirst du ihren Einsatz für den Umweltschutz begrüßen, oder sie als Invasoren ansehen, welche die Menschheit unter Vorgabe falscher Ziele unterjochen will? Und falls letzteres wie willst du gegen eine offensichtlich haushoch technologische Macht vorgehen?<br />
<br />
Das ganze Szenario ist in der nahen Zukunft angesetzt, das heißt, Technologie und Gesellschaft auf der Erde sind in etwa so wie wir es hier und heute kennen.<br />
<br />
Als Gruppengröße habe ich zwar 2er RPG angegeben, weil man sich da festlegen muss, doch kann dies auch gerne ein Gruppenplay werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war ein scheinbar ganz normaler Tag auf dem Planeten Erde. In den Nachrichten liefen die  bereits allseits gewohnten Katastrophenmeldungen, während die Politiker der etablierten Partien diese beschwichtigten und ihre halbherzigen Minireformen als den großen Wurf zu verkaufen versuchten. Die Populisten hielten mit ihren vermeintlich einfachen Lösungen und Verschwörungstheorien dagegen. Doch dann wurden urplötzlich alle Sendungen unterbrochen, und auf allen Übertragungsbildschirmen erschien eine humanoide, jedoch ganz eindeutig nicht menschliche Gestalt unbestimmbaren Geschlechts. Diese erklärte ein Vertreter der Galaktischen Konföderation der vernunftbegabten und empfindungsfähigen Spezies zu sein. Diese hätte die Erde schon seit längeren beobachtet, und würden sich nun gezwungen sehen einzugreifen um zu verhindern, dass aus dem bislang lebensfreundlich Planeten ein lebensfeindlicher Ort werden würde. Allen Nationen die in kriegerische Handlungen verwickelt waren wurde ein Ultimatum von 48 Stunden gestellt jegliche Kampfhandlungen einzustellen, ansonsten würde dafür gesorgt werden dass sie danach nicht mehr in der Lage dazu wären, wobei nicht darauf eingegangen wurde wie genau das bewerkstelligt werden sollte. Die UNO würde als legitime Vertretung der Menschheit anerkannt, und den aktuellen Regierungen eine Frist von 72 Stunden eingeräumt um sich zu beraten bevor man dort offiziell Kontakt aufnehmen wollte.<br />
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Der erste Impuls von offizieller Seite war dieses Vorfall als eine konzertierte Aktion international tätiger Hacker abzutun. Doch zeitgleich kam es nicht nur zu zahlreichen Sichtungen von unbekannten Flugobjekten, sondern auch zu spektakulären Aktionen welche diese ausführten. So wurde ein havarierter Öltanker, der in Begriff war ein Ölpest in einem äußerst sensiblen Ökosystem auszulösen vor den staunenden Augen der Journalisten,- die darüber berichten,- und den Umweltaktivisten,- die dagegen protestieren wollten,- kurzerhand mitsamt den bereits ausgetretenen Rohöl in den Orbit befördert, wo er für jeden mit entsprechenden Equipment ein skurriles Beispiel der Macht der Neuankömmlinge darbot. Die Besatzung wurde körperlich unverletzt, jedoch aufgrund ihrer Erlebnisse reichlich verstört, vor dem Hauptsitz ihrer Reederei abgesetzt. Daneben wurden auch einige der Fabriken und Mülldeponien besetzt welche die schlimmsten Auswirkungen auf die Umwelt hatten, und deren nähere Umgebung zu Sperrgebieten deklariert. Bei all diesen Aktionen kam kein Mensch körperlich zu Schaden.<br />
<br />
Sind die Außerirdischen wirklich nur daran interessiert die Erde als lebensfreundlichen Ort zu erhalten, oder ist das nur ein Vorwand um ihre eigentlichen Ziele durchzusetzen? Welche Position wirst du einnehmen? Wirst du ihren Einsatz für den Umweltschutz begrüßen, oder sie als Invasoren ansehen, welche die Menschheit unter Vorgabe falscher Ziele unterjochen will? Und falls letzteres wie willst du gegen eine offensichtlich haushoch technologische Macht vorgehen?<br />
<br />
Das ganze Szenario ist in der nahen Zukunft angesetzt, das heißt, Technologie und Gesellschaft auf der Erde sind in etwa so wie wir es hier und heute kennen.<br />
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Als Gruppengröße habe ich zwar 2er RPG angegeben, weil man sich da festlegen muss, doch kann dies auch gerne ein Gruppenplay werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ashes of Allegiance - A Matter of Trust]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1426.html</link>
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 11:51:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=300">Wookie</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1426.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">LUCIUS MALFOY</div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Das Feuer im Kamin des Schulleiterbüros von Hogwarts flackerte jäh auf. Smaragdgrüne Flammen leckten an schwarzem Marmor empor und warfen gespenstische Schatten über die hohen Regale, ehe sich daraus die Silhouette eines Mannes löste und mit geschmeidiger Eleganz auf den Teppich glitt. <br />
Graue Augen schossen rastlos durch den dunklen Raum, der nur durch den Feuerschein und das fahle Mondlicht in den Bogenfenstern erhellt wurde. Die silbernen Gerätschaften, die Albus Dumbledore nach seinem Tod hinterlassen hatte, glänzten auf den Regalen, doch das magische Surren, das früher die Luft erfüllt hatte, war verstummt. Severus hatte es stets den letzten Nerv geraubt. Nun lag eine schwere Düsternis über der Szenerie, als würden die Wände Hogwarts ihr drohendes Schicksal erahnen. Die Porträts ehemaliger Schulleiter ruhten reglos in ihren vergoldeten Rahmen. Manche hatten den Kopf auf die Brust sinken lassen, andere schienen im dämmrigen Licht nur zu schlafen. Der nächtliche Gast am Kamin konnte sich des Eindrucks jedoch nicht erwehren, dass ihn dutzende Augen beobachteten, sobald sein Blick weiterwanderte. Nichts regte sich. Das Büro wirkte verlassen.<br />
<br />
Lucius Malfoy ließ seine Hand in die Robentasche gleiten und spannte die Finger um den glatten Griff seines neuen Zauberstabs. Das Eschenholz lag kalt in seiner Hand. Weich, glatt und fremd. Es antwortete auf seine Magie, aber ohne Vertrauen, ohne jene selbstverständliche Vertrautheit seines alten Ulmenstabs. Lucius erlaubte sich nicht die Schwäche, sich den jähen Schmerz zuzugestehen, der ihm bei dem Gedanken an seinen alten Zauberstab durchzuckte. Er hatte ein dramatisches Ende in den Händen seines Lords im Kampf gegen Harry Potter gefunden. <br />
Der Dunkle Lord hatte seinen Zauberstab gewählt. Welch größere Auszeichnung hätte einem Gefolgsmann zuteilwerden können? Ein Opfer, das er bereitwillig für ihre große Sache gab. Es war eine Ehre. Sagte er sich. Er wiederholte den Gedanken so oft, bis er beinahe glaubhaft klang.<br />
Jegliche Gedanken daran, dass ihm sein Stab stets treu gedient hatte und er das vertraute Gefühl des silbernen Schlangenknaufs in der Hand vermisste, begrub er tief in der hintersten Ecke seines Unterbewusstseins zusammen mit der aufkeimenden Saat von Zweifeln und Ängsten, die sich bereits als dunkle Schatten in die Kerben seines Gesichts gegraben hatten.<br />
<br />
Angespannt glitt er über den Teppich in den Raum hinein, sein Blick registrierte jeden Schatten, jede noch so kleine Bewegung. Das Feuer im Kamin knackte. Seine Roben raschelten leise – er hatte sich nicht noch einmal umgezogen. Nicht, dass es einen Unterschied gemacht hätte. Der Glanz des ehemaligen Malfoy-Oberhauptes war verblasst. <br />
Ein Dreitagebart zierte sein Kinn, die Wangen wirkten eingefallen, die Haut fahl wie Pergament. Tiefe Augenringe umrahmten die gehetzt wirkenden grauen Augen des Mannes. Die Roben – einst Zeichen seines Status – hingen lose von seiner mageren Gestalt. Die Monate in Askaban hatten Lucius Malfoy etwas geraubt, das weder Gold noch Einfluss je hätten zurückkaufen können.  Wo ihn einst makellose Eleganz in beinahe provokanter Weise gekleidet hatte, blieb nur noch eine bröckelnde Fassade eines Mannes, dessen Stolz noch immer aufrecht ging, obwohl der Mensch darunter längst zusammengebrochen war.  Lucius erkannte sich im Spiegel nicht mehr wieder. Er hatte auch nicht mehr die Kraft, daran etwas zu ändern. Sein Fokus war ein Anderer geworden.<br />
<br />
Er kam unangekündigt zu dieser späten Stunde. Unsicherheit nagte an ihm. War dieser Schritt richtig? Lucius wusste keinen anderen Rat. Es war ein Risiko, doch der Grund für seinen späten Besuch war ihm das wert. Auch wenn er Severus Snape längst nicht mehr Freund nennen konnte – zu unsicher waren die Zeiten geworden, um einem Menschen, den man einst so gut zu kennen glaubte, noch zu vertrauen – so war er doch der Einzige, an den sich Lucius in seiner dringlichen Lage zu wenden traute. <br />
Nicht zuletzt, weil Narzissa ihm mit einer Eindringlichkeit, wie er sie selten an ihr erlebt hatte, versichert hatte, dass Severus seinem Schwur treu bleiben würde. <br />
„Er hat geschworen, ihn zu beschützen, Lucius“, waren ihre Worte gewesen. „Der unbrechbare Schwur. Ich vertraue ihm. Zumindest mit dem Leben Dracos.“ <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vertrauen</span>. Etwas, das sich Lucius nicht mehr leisten konnte. Doch für Draco, seinen Erben, sein Fleisch und Blut, würde er alles versuchen.<br />
<br />
„Severus?“, zischte er leise in das düstere Schweigen des Büros. <br />
Seine Stimme durchschnitt die Stille kaum lauter als das Flüstern des sterbenden Feuers. Keine Antwort. Nur das leise Knacken der Glut und irgendwo tief im Schloss das ferne Ächzen alter Balken. <br />
Lucius spürte, wie sich seine Finger fester um den Zauberstab schlossen.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">LUCIUS MALFOY</div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Das Feuer im Kamin des Schulleiterbüros von Hogwarts flackerte jäh auf. Smaragdgrüne Flammen leckten an schwarzem Marmor empor und warfen gespenstische Schatten über die hohen Regale, ehe sich daraus die Silhouette eines Mannes löste und mit geschmeidiger Eleganz auf den Teppich glitt. <br />
Graue Augen schossen rastlos durch den dunklen Raum, der nur durch den Feuerschein und das fahle Mondlicht in den Bogenfenstern erhellt wurde. Die silbernen Gerätschaften, die Albus Dumbledore nach seinem Tod hinterlassen hatte, glänzten auf den Regalen, doch das magische Surren, das früher die Luft erfüllt hatte, war verstummt. Severus hatte es stets den letzten Nerv geraubt. Nun lag eine schwere Düsternis über der Szenerie, als würden die Wände Hogwarts ihr drohendes Schicksal erahnen. Die Porträts ehemaliger Schulleiter ruhten reglos in ihren vergoldeten Rahmen. Manche hatten den Kopf auf die Brust sinken lassen, andere schienen im dämmrigen Licht nur zu schlafen. Der nächtliche Gast am Kamin konnte sich des Eindrucks jedoch nicht erwehren, dass ihn dutzende Augen beobachteten, sobald sein Blick weiterwanderte. Nichts regte sich. Das Büro wirkte verlassen.<br />
<br />
Lucius Malfoy ließ seine Hand in die Robentasche gleiten und spannte die Finger um den glatten Griff seines neuen Zauberstabs. Das Eschenholz lag kalt in seiner Hand. Weich, glatt und fremd. Es antwortete auf seine Magie, aber ohne Vertrauen, ohne jene selbstverständliche Vertrautheit seines alten Ulmenstabs. Lucius erlaubte sich nicht die Schwäche, sich den jähen Schmerz zuzugestehen, der ihm bei dem Gedanken an seinen alten Zauberstab durchzuckte. Er hatte ein dramatisches Ende in den Händen seines Lords im Kampf gegen Harry Potter gefunden. <br />
Der Dunkle Lord hatte seinen Zauberstab gewählt. Welch größere Auszeichnung hätte einem Gefolgsmann zuteilwerden können? Ein Opfer, das er bereitwillig für ihre große Sache gab. Es war eine Ehre. Sagte er sich. Er wiederholte den Gedanken so oft, bis er beinahe glaubhaft klang.<br />
Jegliche Gedanken daran, dass ihm sein Stab stets treu gedient hatte und er das vertraute Gefühl des silbernen Schlangenknaufs in der Hand vermisste, begrub er tief in der hintersten Ecke seines Unterbewusstseins zusammen mit der aufkeimenden Saat von Zweifeln und Ängsten, die sich bereits als dunkle Schatten in die Kerben seines Gesichts gegraben hatten.<br />
<br />
Angespannt glitt er über den Teppich in den Raum hinein, sein Blick registrierte jeden Schatten, jede noch so kleine Bewegung. Das Feuer im Kamin knackte. Seine Roben raschelten leise – er hatte sich nicht noch einmal umgezogen. Nicht, dass es einen Unterschied gemacht hätte. Der Glanz des ehemaligen Malfoy-Oberhauptes war verblasst. <br />
Ein Dreitagebart zierte sein Kinn, die Wangen wirkten eingefallen, die Haut fahl wie Pergament. Tiefe Augenringe umrahmten die gehetzt wirkenden grauen Augen des Mannes. Die Roben – einst Zeichen seines Status – hingen lose von seiner mageren Gestalt. Die Monate in Askaban hatten Lucius Malfoy etwas geraubt, das weder Gold noch Einfluss je hätten zurückkaufen können.  Wo ihn einst makellose Eleganz in beinahe provokanter Weise gekleidet hatte, blieb nur noch eine bröckelnde Fassade eines Mannes, dessen Stolz noch immer aufrecht ging, obwohl der Mensch darunter längst zusammengebrochen war.  Lucius erkannte sich im Spiegel nicht mehr wieder. Er hatte auch nicht mehr die Kraft, daran etwas zu ändern. Sein Fokus war ein Anderer geworden.<br />
<br />
Er kam unangekündigt zu dieser späten Stunde. Unsicherheit nagte an ihm. War dieser Schritt richtig? Lucius wusste keinen anderen Rat. Es war ein Risiko, doch der Grund für seinen späten Besuch war ihm das wert. Auch wenn er Severus Snape längst nicht mehr Freund nennen konnte – zu unsicher waren die Zeiten geworden, um einem Menschen, den man einst so gut zu kennen glaubte, noch zu vertrauen – so war er doch der Einzige, an den sich Lucius in seiner dringlichen Lage zu wenden traute. <br />
Nicht zuletzt, weil Narzissa ihm mit einer Eindringlichkeit, wie er sie selten an ihr erlebt hatte, versichert hatte, dass Severus seinem Schwur treu bleiben würde. <br />
„Er hat geschworen, ihn zu beschützen, Lucius“, waren ihre Worte gewesen. „Der unbrechbare Schwur. Ich vertraue ihm. Zumindest mit dem Leben Dracos.“ <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vertrauen</span>. Etwas, das sich Lucius nicht mehr leisten konnte. Doch für Draco, seinen Erben, sein Fleisch und Blut, würde er alles versuchen.<br />
<br />
„Severus?“, zischte er leise in das düstere Schweigen des Büros. <br />
Seine Stimme durchschnitt die Stille kaum lauter als das Flüstern des sterbenden Feuers. Keine Antwort. Nur das leise Knacken der Glut und irgendwo tief im Schloss das ferne Ächzen alter Balken. <br />
Lucius spürte, wie sich seine Finger fester um den Zauberstab schlossen.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Sieben Königreiche]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1423.html</link>
			<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 20:54:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=315">HashCookie</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1423.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Prolog<br />
Sieben Königreiche, alle miteinander verbunden. Die einen durch das Wasser, die anderen durch das Gebirge. Andere wiederum durch tiefe Wälder oder endlosen Steppen. <br />
Sieben Königreiche, alle versprachen sich einst, in Frieden miteinander zu leben und sich zu unterstützen. Doch die Zeit trübte dieses Bündnis. Allianzen entstanden und das Misstrauen unter den Reichen wuchs. <br />
Ein großer Krieg brach nach Jahrhunderten aus. Dörfer und Burgen wurden zerstört, Familien auseinandergerissen und die Leichenberge stapelten sich an jeder Weggabelung. <br />
Sechs der Sieben Königreiche kamen schließlich zusammen und handelten ein Abkommen aus. Sie schrieben jede bestehende Allianz und jeder Handel nieder. Dann reichten sie sich untereinander das letzte Mal die Hand, verneigten sich respektvoll voreinander und kehrten in ihre Reiche zurück. <br />
Nur ein Königreich weigerte sich an dieses Treffen teilzuhaben und das Abkommen zu unterzeichnen. Der letzte König, ein alter Witwer, dessen Land unfruchtbar, gefährlich und dunkel war. Er schien sich nicht gebraucht zu fühlen geschweige stark genug zu sein für seine Nachbargebiete. Er wollte nach seinem Ableben sein Land unbewohnbar machen. Keiner sollte nach ihm regieren oder probieren dieses Fleckchen Erde zu befruchten. <br />
Der König sah sein Leben als gescheitert an wie die Ehe zu seiner verstorbenen Gemahlin, die erhängte Tochter im Mutterleib und der unreine Sohn. Sein Kopf spielte schon seit langem nicht mehr so wie früher. Er wurde vergesslicher und trieb sein Gefolge immer mehr in die Flucht. Die Bürger fluchten lautstark über ihn, lachten ihn aus oder spuckten auf sein einst großes Haupt. Doch dies ließ genauso kalt wie alles andere in den letzten vergangenen Jahren. <br />
<br />
Eines Tages, als der König in seiner dunklen Kammer saß und in die Ferne starrte, öffnete sich die Haupttür. Ein heftiger kalter Windzug zog hinein und zerrte am Mantel, der den schmächtigen Körper vom König bedeckte. <br />
„Wer wagt es?“, fragte der König mit schwacher dennoch zorniger Stimme. <br />
„Vater, ich bin es. Dein unreiner Sohn kehrt in die Hallen von Dorsten zurück“, antwortete ein großer, etwas hagerer Mann und kam mit einem übergroßen mit Schnee bedeckten Mantel herein. <br />
„Nein, das kann nicht sein!“, stotterte der König angsterfüllt. „Ich habe dich persönlich ausgesetzt! In der Nacht, wo die Elfa übergelaufen ist und das nahegelegene Dorf ertrunken ist.“ <br />
Der König versuchte sich aus seinem Thron hoch zu stemmen, doch seine Kraft verlor sich und er glitt unsanft wieder zurück. <br />
„Und aus diesem Grund schuldest du mir deine Position! Du hast mich ausgenutzt und erniedrigt“, schrie der junge Mann. <br />
„Wachen!“, schrie nun auch der Witwer und wollte seien verstoßenen Sohn nicht in seinem Haus haben. Doch die Leibwächter, die noch übrig waren, rührten sich nicht und sahen den alten Herrscher bemitleidend an.<br />
„Jetzt tut doch etwas!“, harschte der alte Narr und sah verzweifelt sein letztes Gefolge an. <br />
„Sei Still und nehme dein Ableben hin!“, knurrte der unreine Sohn und zog sein Langschwert. <br />
„Nein.. nein! Vergebung! Vergebung, bitte!“, schluchzte der König und windete sich in seinem Thron. Doch es gab keinen Ausweg. Binnen weniger Sekunden rollte sein Kopf über den blanken kalten Fußboden. </span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Das war vor langer Zeit eine Idee von mir für ein langfristiges RPG. Kurz gesagt: <br />
<br />
Eine Prinzessin/Prinz flieht aufgrund des neuen anbahnenden Krieges in das andere Königreich der Prinzessin. (Der unreine Sohn will natürlich alle anderen Reiche für sich gewinnen). Dort leben sie eine kurze Zeit miteinander, lernen sich kennen eher auch dieses Königreich angegriffen wird. Sie fliehen zusammen, verlieren jedoch die Eltern und das Gefolge und sie sind alleine auf sich gestellt. Sie werden von "Assassinen" gefunden und werden für den Krieg und ihr Überleben ausgebildet. Sie wollen ihre Königreiche wiedererlangen und reisen so durch die Welt, lernen neue Personen kennen, gefolgt von vielen Problemen und Dramen. <br />
Eine Aussicht wäre, dass es zwei Prinzessinnen sind, die sich am Ende vielleicht sogar ineinander verlieben, was das alles etwas schwieriger macht. Aber das muss so natürlich nicht umgesetzt werden. Wir können auch ganz ohne große Lovestory schreiben. Für weitere Ideen oder Storyvorschläge bin ich offen. <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Prolog<br />
Sieben Königreiche, alle miteinander verbunden. Die einen durch das Wasser, die anderen durch das Gebirge. Andere wiederum durch tiefe Wälder oder endlosen Steppen. <br />
Sieben Königreiche, alle versprachen sich einst, in Frieden miteinander zu leben und sich zu unterstützen. Doch die Zeit trübte dieses Bündnis. Allianzen entstanden und das Misstrauen unter den Reichen wuchs. <br />
Ein großer Krieg brach nach Jahrhunderten aus. Dörfer und Burgen wurden zerstört, Familien auseinandergerissen und die Leichenberge stapelten sich an jeder Weggabelung. <br />
Sechs der Sieben Königreiche kamen schließlich zusammen und handelten ein Abkommen aus. Sie schrieben jede bestehende Allianz und jeder Handel nieder. Dann reichten sie sich untereinander das letzte Mal die Hand, verneigten sich respektvoll voreinander und kehrten in ihre Reiche zurück. <br />
Nur ein Königreich weigerte sich an dieses Treffen teilzuhaben und das Abkommen zu unterzeichnen. Der letzte König, ein alter Witwer, dessen Land unfruchtbar, gefährlich und dunkel war. Er schien sich nicht gebraucht zu fühlen geschweige stark genug zu sein für seine Nachbargebiete. Er wollte nach seinem Ableben sein Land unbewohnbar machen. Keiner sollte nach ihm regieren oder probieren dieses Fleckchen Erde zu befruchten. <br />
Der König sah sein Leben als gescheitert an wie die Ehe zu seiner verstorbenen Gemahlin, die erhängte Tochter im Mutterleib und der unreine Sohn. Sein Kopf spielte schon seit langem nicht mehr so wie früher. Er wurde vergesslicher und trieb sein Gefolge immer mehr in die Flucht. Die Bürger fluchten lautstark über ihn, lachten ihn aus oder spuckten auf sein einst großes Haupt. Doch dies ließ genauso kalt wie alles andere in den letzten vergangenen Jahren. <br />
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Eines Tages, als der König in seiner dunklen Kammer saß und in die Ferne starrte, öffnete sich die Haupttür. Ein heftiger kalter Windzug zog hinein und zerrte am Mantel, der den schmächtigen Körper vom König bedeckte. <br />
„Wer wagt es?“, fragte der König mit schwacher dennoch zorniger Stimme. <br />
„Vater, ich bin es. Dein unreiner Sohn kehrt in die Hallen von Dorsten zurück“, antwortete ein großer, etwas hagerer Mann und kam mit einem übergroßen mit Schnee bedeckten Mantel herein. <br />
„Nein, das kann nicht sein!“, stotterte der König angsterfüllt. „Ich habe dich persönlich ausgesetzt! In der Nacht, wo die Elfa übergelaufen ist und das nahegelegene Dorf ertrunken ist.“ <br />
Der König versuchte sich aus seinem Thron hoch zu stemmen, doch seine Kraft verlor sich und er glitt unsanft wieder zurück. <br />
„Und aus diesem Grund schuldest du mir deine Position! Du hast mich ausgenutzt und erniedrigt“, schrie der junge Mann. <br />
„Wachen!“, schrie nun auch der Witwer und wollte seien verstoßenen Sohn nicht in seinem Haus haben. Doch die Leibwächter, die noch übrig waren, rührten sich nicht und sahen den alten Herrscher bemitleidend an.<br />
„Jetzt tut doch etwas!“, harschte der alte Narr und sah verzweifelt sein letztes Gefolge an. <br />
„Sei Still und nehme dein Ableben hin!“, knurrte der unreine Sohn und zog sein Langschwert. <br />
„Nein.. nein! Vergebung! Vergebung, bitte!“, schluchzte der König und windete sich in seinem Thron. Doch es gab keinen Ausweg. Binnen weniger Sekunden rollte sein Kopf über den blanken kalten Fußboden. </span><br />
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Das war vor langer Zeit eine Idee von mir für ein langfristiges RPG. Kurz gesagt: <br />
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Eine Prinzessin/Prinz flieht aufgrund des neuen anbahnenden Krieges in das andere Königreich der Prinzessin. (Der unreine Sohn will natürlich alle anderen Reiche für sich gewinnen). Dort leben sie eine kurze Zeit miteinander, lernen sich kennen eher auch dieses Königreich angegriffen wird. Sie fliehen zusammen, verlieren jedoch die Eltern und das Gefolge und sie sind alleine auf sich gestellt. Sie werden von "Assassinen" gefunden und werden für den Krieg und ihr Überleben ausgebildet. Sie wollen ihre Königreiche wiedererlangen und reisen so durch die Welt, lernen neue Personen kennen, gefolgt von vielen Problemen und Dramen. <br />
Eine Aussicht wäre, dass es zwei Prinzessinnen sind, die sich am Ende vielleicht sogar ineinander verlieben, was das alles etwas schwieriger macht. Aber das muss so natürlich nicht umgesetzt werden. Wir können auch ganz ohne große Lovestory schreiben. Für weitere Ideen oder Storyvorschläge bin ich offen. <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nicht jeder Korb ist eine Ablehnung - wobei die Übergänge fließend sein können]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1418.html</link>
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 17:40:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=300">Wookie</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1418.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">NOTKER LOTFRIED</div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Handelshof roch nach Weide.<br />
Nicht ausschließlich. Irgendwo hing auch der Geruch von Holz, Staub und den unvermeidlichen Jahrzehnten, die sich in jedes Handwerksgeschäft einschrieben. Aber die Weide war das Erste, was Notker bemerkte, als er die Tür hinter sich schloss. Ein Geruch, den er sehr mochte - es erinnerte ihn an den Wald.<br />
 Er blieb einen Moment stehen. Nur einen Moment – lange genug, um den Blick schweifen zu lassen.<br />
<br />
Körbe. Sehr viele Körbe.<br />
Große Körbe. Kleine Körbe. Runde Körbe. Eckige Körbe. Körbe mit Deckel, ohne Deckel, mit Griffen, ohne Griffe. Manche wirkten robust genug, um Kartoffeln zu transportieren, andere sahen aus, als würden sie sich beleidigt zusammenfalten, wenn man etwas Schwereres als einen Brief hineinlegte. Notker hatte bislang nie darüber nachgedacht, wie viele verschiedene Arten von Körben es gab. Jetzt dachte er sehr intensiv darüber nach.<br />
Vielleicht auch, weil die Alternative gewesen wäre, über den eigentlichen Grund seines Besuchs nachzudenken.<br />
<br />
Jordan Bach.<br />
Ein weiterer Name auf Hagens Liste.<br />
Ein weiterer Nachbar, ein weiterer Versuch.<br />
<br />
Inzwischen hatte Notker gelernt, dass sich hinter den Namen fast alles verbergen konnte: Waldschrate, Irrlichter, Bergmännlein, Nymphen, Menschen, die keine Menschen waren, Wesen die ihn bespuckten, beschimpften, ihm psychedelische Pilze anboten und Wesen, die ihn ansahen, als hätte er persönlich beschlossen, die Natur zu privatisieren. <br />
Ein Korbflechter erschien ihm im Vergleich dazu beinahe beruhigend. Was vermutlich bedeutete, dass irgendetwas schrecklich schiefgehen würde. Das Universum hatte diesbezüglich einen gewissen Humor entwickelt.<br />
Er zog den zusammengefalteten Zettel aus seiner Jackentasche hervor und warf einen kurzen Blick darauf.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Jordan Bach.<br />
Wassermann.</span><br />
Notker runzelte die Stirn. Ehrlich gesagt wusste er nicht genau, was das bedeutete. Er stellte sich darunter etwas zwischen Flussgeist, Wasseralb und sehr engagiertem Schwimmer vor. Vielleicht war das völlig falsch. Die Wahrscheinlichkeit dafür lag erfahrungsgemäß bei ungefähr achtzig Prozent.<br />
<br />
Sein Blick blieb an einem besonders kunstvoll geflochtenen Korb hängen. Die Flechtarbeit erinnerte ihn an Wurzelwerk. Oder an die Gespräche der letzten Tage. Alles hing irgendwie zusammen, kreuzte sich, lief auseinander und fand an Stellen wieder zueinander, die man vorher nicht gesehen hatte. <br />
Mit einem leisen Ausatmen schob er den Zettel zurück in die Tasche und trat weiter in den Laden.<br />
<br />
„<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hallo?</span>“<br />
Seine Stimme war höflich, aber nicht laut. Fast so, als wolle er vermeiden, versehentlich einen Korb zu erschrecken. <br />
„<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herr Bach?</span>“</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">NOTKER LOTFRIED</div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der Handelshof roch nach Weide.<br />
Nicht ausschließlich. Irgendwo hing auch der Geruch von Holz, Staub und den unvermeidlichen Jahrzehnten, die sich in jedes Handwerksgeschäft einschrieben. Aber die Weide war das Erste, was Notker bemerkte, als er die Tür hinter sich schloss. Ein Geruch, den er sehr mochte - es erinnerte ihn an den Wald.<br />
 Er blieb einen Moment stehen. Nur einen Moment – lange genug, um den Blick schweifen zu lassen.<br />
<br />
Körbe. Sehr viele Körbe.<br />
Große Körbe. Kleine Körbe. Runde Körbe. Eckige Körbe. Körbe mit Deckel, ohne Deckel, mit Griffen, ohne Griffe. Manche wirkten robust genug, um Kartoffeln zu transportieren, andere sahen aus, als würden sie sich beleidigt zusammenfalten, wenn man etwas Schwereres als einen Brief hineinlegte. Notker hatte bislang nie darüber nachgedacht, wie viele verschiedene Arten von Körben es gab. Jetzt dachte er sehr intensiv darüber nach.<br />
Vielleicht auch, weil die Alternative gewesen wäre, über den eigentlichen Grund seines Besuchs nachzudenken.<br />
<br />
Jordan Bach.<br />
Ein weiterer Name auf Hagens Liste.<br />
Ein weiterer Nachbar, ein weiterer Versuch.<br />
<br />
Inzwischen hatte Notker gelernt, dass sich hinter den Namen fast alles verbergen konnte: Waldschrate, Irrlichter, Bergmännlein, Nymphen, Menschen, die keine Menschen waren, Wesen die ihn bespuckten, beschimpften, ihm psychedelische Pilze anboten und Wesen, die ihn ansahen, als hätte er persönlich beschlossen, die Natur zu privatisieren. <br />
Ein Korbflechter erschien ihm im Vergleich dazu beinahe beruhigend. Was vermutlich bedeutete, dass irgendetwas schrecklich schiefgehen würde. Das Universum hatte diesbezüglich einen gewissen Humor entwickelt.<br />
Er zog den zusammengefalteten Zettel aus seiner Jackentasche hervor und warf einen kurzen Blick darauf.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Jordan Bach.<br />
Wassermann.</span><br />
Notker runzelte die Stirn. Ehrlich gesagt wusste er nicht genau, was das bedeutete. Er stellte sich darunter etwas zwischen Flussgeist, Wasseralb und sehr engagiertem Schwimmer vor. Vielleicht war das völlig falsch. Die Wahrscheinlichkeit dafür lag erfahrungsgemäß bei ungefähr achtzig Prozent.<br />
<br />
Sein Blick blieb an einem besonders kunstvoll geflochtenen Korb hängen. Die Flechtarbeit erinnerte ihn an Wurzelwerk. Oder an die Gespräche der letzten Tage. Alles hing irgendwie zusammen, kreuzte sich, lief auseinander und fand an Stellen wieder zueinander, die man vorher nicht gesehen hatte. <br />
Mit einem leisen Ausatmen schob er den Zettel zurück in die Tasche und trat weiter in den Laden.<br />
<br />
„<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hallo?</span>“<br />
Seine Stimme war höflich, aber nicht laut. Fast so, als wolle er vermeiden, versehentlich einen Korb zu erschrecken. <br />
„<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herr Bach?</span>“</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Harry Potter Fanfiction]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1417.html</link>
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:19:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=284">Jesse</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1417.html</guid>
			<description><![CDATA[Hello (: <br />
<br />
Ich bin stets auf der Suche nach passionierten Schreiberlingen, die Feuer und Flamme sind für ein queeres RPG im Harry Potter-Universum. Ich spiele vorzugsweise Canon-Charaktere, jedoch ohne den Anspruch, den Charakter in all seinen Facetten originalgetreu nachzuahmen. Ich erlaube mir, künstlerische Freiheit bei der Charaktergestaltung und gestatte diese Freiheit auch meinem Mitspieler. Wir wollen schließlich keine (billigen) Kopien kreieren (: Die charakterlichen Grundzüge sollten bei einem Canon-Chara trotzdem erhalten bleiben (ein grumpy Snape bleibt ein grumpy Snape und wird nicht plötzlich zum personifizierten Sonnenschein).<br />
Folgende Charakterkonstellationen im Sinne einer Romanze könnte ich mir adhoc vorstellen:<br />
<br />
Remus x Sirius <br />
Snape x Lucius<br />
Harry x Draco <br />
Scorpius x Albus<br />
<br />
Für weitere Vorschläge bin ich natürlich offen, auch was die Handlung an sich betrifft. Woran jedoch nicht zu rütteln ist, ist die MxM-Konstellation. Weibliche Charas können als NPC gern integriert werden. <br />
Ich habe auch schon die ein oder andere Plot-Idee. Genaueres dazu per PN. <br />
<br />
Was ich mir von meinem Playpartner wünsche:<br />
<br />
Eigeninitiative <br />
Gute Rechtschreibung<br />
Zuverlässigkeit<br />
Ehrlichkeit<br />
Kontinuität <br />
<br />
Ich bin an einem langfristigen RPG-Verhältnis interessiert, sofern die Chemie zwischen uns Schreibern stimmt. <br />
<br />
Ich freue mich auf ehrlich gemeinte Anfragen <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Jesse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hello (: <br />
<br />
Ich bin stets auf der Suche nach passionierten Schreiberlingen, die Feuer und Flamme sind für ein queeres RPG im Harry Potter-Universum. Ich spiele vorzugsweise Canon-Charaktere, jedoch ohne den Anspruch, den Charakter in all seinen Facetten originalgetreu nachzuahmen. Ich erlaube mir, künstlerische Freiheit bei der Charaktergestaltung und gestatte diese Freiheit auch meinem Mitspieler. Wir wollen schließlich keine (billigen) Kopien kreieren (: Die charakterlichen Grundzüge sollten bei einem Canon-Chara trotzdem erhalten bleiben (ein grumpy Snape bleibt ein grumpy Snape und wird nicht plötzlich zum personifizierten Sonnenschein).<br />
Folgende Charakterkonstellationen im Sinne einer Romanze könnte ich mir adhoc vorstellen:<br />
<br />
Remus x Sirius <br />
Snape x Lucius<br />
Harry x Draco <br />
Scorpius x Albus<br />
<br />
Für weitere Vorschläge bin ich natürlich offen, auch was die Handlung an sich betrifft. Woran jedoch nicht zu rütteln ist, ist die MxM-Konstellation. Weibliche Charas können als NPC gern integriert werden. <br />
Ich habe auch schon die ein oder andere Plot-Idee. Genaueres dazu per PN. <br />
<br />
Was ich mir von meinem Playpartner wünsche:<br />
<br />
Eigeninitiative <br />
Gute Rechtschreibung<br />
Zuverlässigkeit<br />
Ehrlichkeit<br />
Kontinuität <br />
<br />
Ich bin an einem langfristigen RPG-Verhältnis interessiert, sofern die Chemie zwischen uns Schreibern stimmt. <br />
<br />
Ich freue mich auf ehrlich gemeinte Anfragen <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Jesse]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Und plötzlich riss der Himmel auf]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1414.html</link>
			<pubDate>Sun, 31 May 2026 17:35:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=308">Voxter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1414.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Zentarius, Jahr 0 N.H.<br />
Es war ein herrlicher Sommertag. Eine sanfte Brise huschte über die Felder. Die Märkte der Städte tobten. Kinder lachten, Menschen tanzten. <br />
Bis plötzlich der Himmel aufgerissen war.<br />
Eine Welte, die bisher keine Magie gekannt hatte. Keine Götter, Dämonen, Hexer, Monster oder ähnliches wurde plötzlich überschwemmt. Aus sämtlichen Universen drangen sie zu ihnen durch. <br />
Wo einst nur Friede Platz gehabt hatte wurde plötzlich von Krieg und Zerstörung überrannt. Jahrhunderte zogen vorbei in denen Zentarius zum Spielplatz übermächtiger Wesen wurde. </span><br />
<br />
Hi!<br />
Ich bin auf der Suche nach einem neuen Langzeit RPG-Partner. Und das oben wäre mal so eine grobe Idee. Wobei ich diese nur zu gerne zusammen weiter ausbauen möchte. Um ein Setting zu erschaffen worauf wir beide Lust haben.<br />
Ganz wichtig ist mir ein Romanstil 3. Person. Sowie ein kurzer Probetext. Natürlich bekommst du von mir auch einen. Damit wir auch ja auf einer Wellenlänge sind. <br />
<br />
Bei Fragen bitte einfach melden. Ich freue mich schon <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Zentarius, Jahr 0 N.H.<br />
Es war ein herrlicher Sommertag. Eine sanfte Brise huschte über die Felder. Die Märkte der Städte tobten. Kinder lachten, Menschen tanzten. <br />
Bis plötzlich der Himmel aufgerissen war.<br />
Eine Welte, die bisher keine Magie gekannt hatte. Keine Götter, Dämonen, Hexer, Monster oder ähnliches wurde plötzlich überschwemmt. Aus sämtlichen Universen drangen sie zu ihnen durch. <br />
Wo einst nur Friede Platz gehabt hatte wurde plötzlich von Krieg und Zerstörung überrannt. Jahrhunderte zogen vorbei in denen Zentarius zum Spielplatz übermächtiger Wesen wurde. </span><br />
<br />
Hi!<br />
Ich bin auf der Suche nach einem neuen Langzeit RPG-Partner. Und das oben wäre mal so eine grobe Idee. Wobei ich diese nur zu gerne zusammen weiter ausbauen möchte. Um ein Setting zu erschaffen worauf wir beide Lust haben.<br />
Ganz wichtig ist mir ein Romanstil 3. Person. Sowie ein kurzer Probetext. Natürlich bekommst du von mir auch einen. Damit wir auch ja auf einer Wellenlänge sind. <br />
<br />
Bei Fragen bitte einfach melden. Ich freue mich schon <img src="https://the-storyteller.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Streetbrawl]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1402.html</link>
			<pubDate>Fri, 15 May 2026 17:04:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=310">Reineke</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1402.html</guid>
			<description><![CDATA[Streetbrawl ist ein populärer Kriegsport, indem rivalisierende Teams in einer Arena um Territorien und Ressourcen kämpfen.<br />
<br />
Geschichte<br />
Gegen Ende des 22. Jahrhunderts mussten durch den rapide ansteigenden Meeresspiegel die ehemaligen Küstengebiete aufgegeben werden. Lebensraum wurde zum Luxusgut, jene die über genügend finanzielle Mittel verfügten, siedelten sich in höher liegenden Gebieten an, die restliche Bevölkerung wurde dem Wasser und ihrem Schicksal überlassen. Ressourcenknappheit zwang die neu gegründeten Nationen schon bald, Truppen in die einstigen Küstengebiete zu entsenden um neue Rohstoffstandorte zu sichern und die ehemaligen Küstenstädte wieder in ihr Hoheitsgebiet einzugliedern. In den Ruinen der Küstenmetropolen kämpften rivalisierende Gangs aus Überlebenden um Lebensraum und Ressourcen, heftige Kämpfe entbrannten und keine der Parteien konnte die Oberhand gewinnen. Um der Ressourcenverschwendung durch die andauernden Konflikte Einhalt zu gebieten, wurden die Küstenstädte von den neuen Nationen zu neutralen Zonen erklärt und jegliche Kampfhandlungen außerhalb dieser neutralen Zonen untersagt. Jede Nation würde zukünftig eine der in den Küstenmetropolen ansässigen Gangs offiziell Ressourcen und Geldmitteln zur Verfügung stellen, im Gegenzug würde die somit unterstütze Gang die militärischen Interessen der Nation in der jeweiligen Küstenmetropole vertreten. Bündnisse aus Nationen und Straßenbanden wurden gebildet, die in den Küstenstädten um Territorien und Ressourcen kämpften. Da dieBevölkerung reges Interesse an den Gefechten in den Küstenmetropolen zeigte wurden diese bald auf diversen Multimediakanälen weltweit übertragen, Fangemeinde entstanden und Krieg wurde zu Streatbrawl.<br />
<br />
Regeln<br />
1.Den Nationen und/oder Nationenbünden ist es untersagt die Arenen zu betreten.<br />
2.Jede Nation und/oder jeder Nationenbund darf eine beliebige Anzahl an Teams als Sponsoren unterstützen.<br />
3.Jedes Team darf eine beliebige Anzahl an Spielern unterhalten und ist für deren Ausrüstung und Versorgung zuständig.<br />
4.Das Hauptquartier jedes Teams befindet sich in deren Stammterritorium und dient als Ausgangspunkt aller Spielzüge und Strategien.<br />
5.Kontrollpunkte und Territorien können nur erobert werden solange ein Team sein eigenes Hauptquartier kontrolliert.<br />
6.Versorgung-, Nachschub- und Waffenpakete können nur in Kontrollpunkten oder im Hauptquartier eines Teams abgeworfen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Streetbrawl ist ein populärer Kriegsport, indem rivalisierende Teams in einer Arena um Territorien und Ressourcen kämpfen.<br />
<br />
Geschichte<br />
Gegen Ende des 22. Jahrhunderts mussten durch den rapide ansteigenden Meeresspiegel die ehemaligen Küstengebiete aufgegeben werden. Lebensraum wurde zum Luxusgut, jene die über genügend finanzielle Mittel verfügten, siedelten sich in höher liegenden Gebieten an, die restliche Bevölkerung wurde dem Wasser und ihrem Schicksal überlassen. Ressourcenknappheit zwang die neu gegründeten Nationen schon bald, Truppen in die einstigen Küstengebiete zu entsenden um neue Rohstoffstandorte zu sichern und die ehemaligen Küstenstädte wieder in ihr Hoheitsgebiet einzugliedern. In den Ruinen der Küstenmetropolen kämpften rivalisierende Gangs aus Überlebenden um Lebensraum und Ressourcen, heftige Kämpfe entbrannten und keine der Parteien konnte die Oberhand gewinnen. Um der Ressourcenverschwendung durch die andauernden Konflikte Einhalt zu gebieten, wurden die Küstenstädte von den neuen Nationen zu neutralen Zonen erklärt und jegliche Kampfhandlungen außerhalb dieser neutralen Zonen untersagt. Jede Nation würde zukünftig eine der in den Küstenmetropolen ansässigen Gangs offiziell Ressourcen und Geldmitteln zur Verfügung stellen, im Gegenzug würde die somit unterstütze Gang die militärischen Interessen der Nation in der jeweiligen Küstenmetropole vertreten. Bündnisse aus Nationen und Straßenbanden wurden gebildet, die in den Küstenstädten um Territorien und Ressourcen kämpften. Da dieBevölkerung reges Interesse an den Gefechten in den Küstenmetropolen zeigte wurden diese bald auf diversen Multimediakanälen weltweit übertragen, Fangemeinde entstanden und Krieg wurde zu Streatbrawl.<br />
<br />
Regeln<br />
1.Den Nationen und/oder Nationenbünden ist es untersagt die Arenen zu betreten.<br />
2.Jede Nation und/oder jeder Nationenbund darf eine beliebige Anzahl an Teams als Sponsoren unterstützen.<br />
3.Jedes Team darf eine beliebige Anzahl an Spielern unterhalten und ist für deren Ausrüstung und Versorgung zuständig.<br />
4.Das Hauptquartier jedes Teams befindet sich in deren Stammterritorium und dient als Ausgangspunkt aller Spielzüge und Strategien.<br />
5.Kontrollpunkte und Territorien können nur erobert werden solange ein Team sein eigenes Hauptquartier kontrolliert.<br />
6.Versorgung-, Nachschub- und Waffenpakete können nur in Kontrollpunkten oder im Hauptquartier eines Teams abgeworfen werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2753 der NEO-Renaissance]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1401.html</link>
			<pubDate>Fri, 15 May 2026 17:01:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=310">Reineke</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1401.html</guid>
			<description><![CDATA[Eine Ferne Zukunft: <br />
<br />
In den Weiten des Weltraums hat die Menschheit nichts gefunden außer leblose Planeten und Ruinen längst vergangener Zivilisationen. Auf einen dieser ehemaligen Stadtplaneten ''Shadow Prime'' entdeckte man in einem Forschungskomplex ein genetisches Virus das Unsterblichkeit gewährte. Aber es gab einen Preis für ewiges Leben: Um Unsterblichkeit zu erlangen musste man die Lebensenergie Anderer auf sich selbst übertragen, die ertragreichste Methode bestand darin das Blut der Spender zu einer Droge zu destillieren, genannt LILITH. Konsumenten dieser Droge wurden bald umgangssprachlich als ''Vamp's'' bezeichnet, der Vampir nahm, nach jahrelangem Mythos, nun Gestalt in der menschlichen Gesellschaft an. Durch die Unsterblichkeitsdroge gedieh die Menschheit und breitete sich weiter im Universum aus. <br />
<br />
Nach einigen Jahrtausenden der Kolonisation spaltete sich die Menschheit in zwei Parteien auf: <br />
<br />
Die Vamp's, Unsterbliche die als Monarchen ein gigantisches Sternenreich und unzählige Seelen unter Ihrer Herrschaft regierten. Durch die Abhängigkeit von LILITH benötigten sie Heerscharen an Sklaven und ernten ganze Planeten um ihren Blutdurst zu stillen.<br />
<br />
Die Nativ's, genetisch unveränderte Menschen, die gegen die Einnahme von LILITH und die damit entstandene Unterdrückung durch die Vamp's rebellierten. Da die meisten der bewohnbaren Planeten von den Vamp's zu Festungen ausgebaut wurden reißen die Nativ's in gigantischen Raumflotten durchs All.<br />
<br />
Die menschliche Spezies befindet sich an einem Scheitelpunkt Ihrer Geschichte: <br />
Die Vamps bereiten sich unter der Führung von Kaiserin Elsiabet Eran't vor ''Die Todlosen'', eine Splittergruppe des Reiches, in einem endgültigen militärischen Schlag zu vernichten und sammeln Ihre Streitkräfte auf Shadow Prime. <br />
<br />
Die verblieben Raumflotten der Nativ's halten sich in den Asteroidenfeldern am Rande der besiedelten Zonen versteckt, immer auf der Hut vor Blutjägerflotten des Reiches.<br />
<br />
Wir schreiben das Jahr 2753 der NEO-Renaissance]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Ferne Zukunft: <br />
<br />
In den Weiten des Weltraums hat die Menschheit nichts gefunden außer leblose Planeten und Ruinen längst vergangener Zivilisationen. Auf einen dieser ehemaligen Stadtplaneten ''Shadow Prime'' entdeckte man in einem Forschungskomplex ein genetisches Virus das Unsterblichkeit gewährte. Aber es gab einen Preis für ewiges Leben: Um Unsterblichkeit zu erlangen musste man die Lebensenergie Anderer auf sich selbst übertragen, die ertragreichste Methode bestand darin das Blut der Spender zu einer Droge zu destillieren, genannt LILITH. Konsumenten dieser Droge wurden bald umgangssprachlich als ''Vamp's'' bezeichnet, der Vampir nahm, nach jahrelangem Mythos, nun Gestalt in der menschlichen Gesellschaft an. Durch die Unsterblichkeitsdroge gedieh die Menschheit und breitete sich weiter im Universum aus. <br />
<br />
Nach einigen Jahrtausenden der Kolonisation spaltete sich die Menschheit in zwei Parteien auf: <br />
<br />
Die Vamp's, Unsterbliche die als Monarchen ein gigantisches Sternenreich und unzählige Seelen unter Ihrer Herrschaft regierten. Durch die Abhängigkeit von LILITH benötigten sie Heerscharen an Sklaven und ernten ganze Planeten um ihren Blutdurst zu stillen.<br />
<br />
Die Nativ's, genetisch unveränderte Menschen, die gegen die Einnahme von LILITH und die damit entstandene Unterdrückung durch die Vamp's rebellierten. Da die meisten der bewohnbaren Planeten von den Vamp's zu Festungen ausgebaut wurden reißen die Nativ's in gigantischen Raumflotten durchs All.<br />
<br />
Die menschliche Spezies befindet sich an einem Scheitelpunkt Ihrer Geschichte: <br />
Die Vamps bereiten sich unter der Führung von Kaiserin Elsiabet Eran't vor ''Die Todlosen'', eine Splittergruppe des Reiches, in einem endgültigen militärischen Schlag zu vernichten und sammeln Ihre Streitkräfte auf Shadow Prime. <br />
<br />
Die verblieben Raumflotten der Nativ's halten sich in den Asteroidenfeldern am Rande der besiedelten Zonen versteckt, immer auf der Hut vor Blutjägerflotten des Reiches.<br />
<br />
Wir schreiben das Jahr 2753 der NEO-Renaissance]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thriftwood Pirates]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1398.html</link>
			<pubDate>Mon, 11 May 2026 15:40:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=247">BlackHeart</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1398.html</guid>
			<description><![CDATA[Charlotte Barnes hatte das kleine Segelschiff mit dem Namen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Treibholz"</span> an einem baufälligen Pier geankert. Sie hatte den Namen gut gefunden und den Alten überpinselt, schließlich hatte sie sich das Schiff nicht legal angeeignet. Trotz ihrer anfänglichen positiven Einstellung, als Piratin den größten Schatz aller Schätze zu finden, hatte sie sehr schnell festgestellt, dass das führen eines Schiffes schwieriger war, als sie gedacht hatte. Auf der Suche nach einer Crew hatte sie sich durch die dunklen Gassen geschlagen, allerdings ohne wirkliche Erfolge. Mit einer Flasche billigen Fusels in ihrer Hand machte sie sich schließlich auf den Weg zurück zu ihrem Schiff. "So ein verfluchter Mist! Kein' Arsch, der sich auf meine Treibholz schwingen will... Gibt's denn keine Abenteurer mehr? Is' Gold und Ruhm nich' mehr genug?", fluchte sie, während sie aus der mit Alkohol gefüllten Flasche trank und ihr Schiff betrat, unwissend, das sie nicht mehr allein war...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Charlotte Barnes hatte das kleine Segelschiff mit dem Namen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Treibholz"</span> an einem baufälligen Pier geankert. Sie hatte den Namen gut gefunden und den Alten überpinselt, schließlich hatte sie sich das Schiff nicht legal angeeignet. Trotz ihrer anfänglichen positiven Einstellung, als Piratin den größten Schatz aller Schätze zu finden, hatte sie sehr schnell festgestellt, dass das führen eines Schiffes schwieriger war, als sie gedacht hatte. Auf der Suche nach einer Crew hatte sie sich durch die dunklen Gassen geschlagen, allerdings ohne wirkliche Erfolge. Mit einer Flasche billigen Fusels in ihrer Hand machte sie sich schließlich auf den Weg zurück zu ihrem Schiff. "So ein verfluchter Mist! Kein' Arsch, der sich auf meine Treibholz schwingen will... Gibt's denn keine Abenteurer mehr? Is' Gold und Ruhm nich' mehr genug?", fluchte sie, während sie aus der mit Alkohol gefüllten Flasche trank und ihr Schiff betrat, unwissend, das sie nicht mehr allein war...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Air Force Forbidden Things]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1397.html</link>
			<pubDate>Sun, 10 May 2026 20:35:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=287">Ghost</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1397.html</guid>
			<description><![CDATA[Auf der Suche nach einem male oder female character für meinen männlichen Air Force Mechaniker. Er oder sie soll Pilot/in sein für F-22/F-35 ganz nach Geschmack auch gerne ältere Modelle (das technische ist hier nicht wichtig)<br />
Ich bin recht offen was das rum herum betrifft, ob nur enge Freundschaft oder Hassliebe oder irgendwann mehr liegt bei euch. <br />
Für mehr Infos schreibt mir gerne ne Nachricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Suche nach einem male oder female character für meinen männlichen Air Force Mechaniker. Er oder sie soll Pilot/in sein für F-22/F-35 ganz nach Geschmack auch gerne ältere Modelle (das technische ist hier nicht wichtig)<br />
Ich bin recht offen was das rum herum betrifft, ob nur enge Freundschaft oder Hassliebe oder irgendwann mehr liegt bei euch. <br />
Für mehr Infos schreibt mir gerne ne Nachricht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ARKADION]]></title>
			<link>https://the-storyteller.eu/thread-1396.html</link>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:19:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-storyteller.eu/member.php?action=profile&uid=178">Logos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-storyteller.eu/thread-1396.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">~~<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ARKADION</span>~~</div>
<br />
<a href="https://crystaluniverse.de/wp-content/uploads/2024/07/FFXIV-Arkadion-Logo.jpeg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">-- The Arcadion --</a><br />
<br />
Die hochtechnologisierte Stadt Alexandria ist ein isoliertes Paradies. Inmitten einer Welt, in der Naturkatastrophen die Natur verheert haben, leben die Bewohner dieser Metropole in Frieden inmitten bahnbrechender Technik. In ihrem gewaltigen Turm, dem Immerfried, existieren ganze Städte voller Leute, die sich nach Unterhaltung und Abwechslung sehnen. <br />
<br />
Und genau dafür ist das Arkadion da! Die größte Kampfeinrichtung in ganz Alexandria ist ein Kolosseum, in dem professionelle Kämpfer gegeneinander antreten. Doch damit nicht genug, schließlich wären Feuerwaffen oder Schwerter viel zu langweilig für die Massen, die sich längst an eine neue Form der Unterhaltung gewöhnt haben: Kämpfe unter Zuhilfenahme von Verstärkern. <br />
Das funktioniert so: Die Arkadion-Gesellschaft hat mithilfe bahnbrechender Technologie die Seelen diverser Bestien des Reichs gelagert. Mithilfe von sogenannten Verstärkern, kleinen Geräten, die man sich an die Schläfe steckt und über welche man sich die Seelen selbst implantieren kann. Für die Dauer des Kampfes nimmt der Körper so Attribute der verwendeten Bestien an. Hörner, Schwimmhäute, you name it. Seitdem war das Arkadion niemals beliebter. Eine Mischung aus Kampfkunst und Theater, wo große Legenden geschmiedet werden. Die Narrative und die Rolle, die man spielt, ist hier wichtig. <br />
<br />
Doch nicht alles ist wie es scheint in den pompösen Arenen des Arkadions. Was geschieht wirklich mit den Kämpfern, die in den Ruhestand gehen, um in den oberen Ebenen der Stadt fortan ein luxuriöses Leben zu führen? Ist die Verwendung von Seelen wirklich ungefährlich? Und was plant der Präsident der Arkadion-Gesellschaft?<br />
<br />
--------------------------------<br />
<br />
Welche Charaktere würden wir spielen? Zwei Kämpfer auf dem Weg nach oben? Oder willst du einen der Champions spielen, der bereits nah der Spitze steht? Oder gar einen Kämpfer, der ganz auf die Verwendung von Seelen verzichten will, um die Welt nur mit seinen eigenen Fertigkeiten zu erobern? <br />
Das Game kann gern animemäßig crazy werden. Bezüglich Romantik hab ich keine Präferenzen. Characterplay ist mir wichtiger als das Voranbringen der Story. Und da es sich um ein Fantasy-Setting handelt, kann es auch andere Rassen als Menschen geben.<br />
<br />
Wie üblich gerne per PM melden, falls Interesse besteht. Ich erklär gern mehr zu der Welt und der Story.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">~~<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ARKADION</span>~~</div>
<br />
<a href="https://crystaluniverse.de/wp-content/uploads/2024/07/FFXIV-Arkadion-Logo.jpeg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">-- The Arcadion --</a><br />
<br />
Die hochtechnologisierte Stadt Alexandria ist ein isoliertes Paradies. Inmitten einer Welt, in der Naturkatastrophen die Natur verheert haben, leben die Bewohner dieser Metropole in Frieden inmitten bahnbrechender Technik. In ihrem gewaltigen Turm, dem Immerfried, existieren ganze Städte voller Leute, die sich nach Unterhaltung und Abwechslung sehnen. <br />
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Und genau dafür ist das Arkadion da! Die größte Kampfeinrichtung in ganz Alexandria ist ein Kolosseum, in dem professionelle Kämpfer gegeneinander antreten. Doch damit nicht genug, schließlich wären Feuerwaffen oder Schwerter viel zu langweilig für die Massen, die sich längst an eine neue Form der Unterhaltung gewöhnt haben: Kämpfe unter Zuhilfenahme von Verstärkern. <br />
Das funktioniert so: Die Arkadion-Gesellschaft hat mithilfe bahnbrechender Technologie die Seelen diverser Bestien des Reichs gelagert. Mithilfe von sogenannten Verstärkern, kleinen Geräten, die man sich an die Schläfe steckt und über welche man sich die Seelen selbst implantieren kann. Für die Dauer des Kampfes nimmt der Körper so Attribute der verwendeten Bestien an. Hörner, Schwimmhäute, you name it. Seitdem war das Arkadion niemals beliebter. Eine Mischung aus Kampfkunst und Theater, wo große Legenden geschmiedet werden. Die Narrative und die Rolle, die man spielt, ist hier wichtig. <br />
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Doch nicht alles ist wie es scheint in den pompösen Arenen des Arkadions. Was geschieht wirklich mit den Kämpfern, die in den Ruhestand gehen, um in den oberen Ebenen der Stadt fortan ein luxuriöses Leben zu führen? Ist die Verwendung von Seelen wirklich ungefährlich? Und was plant der Präsident der Arkadion-Gesellschaft?<br />
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Welche Charaktere würden wir spielen? Zwei Kämpfer auf dem Weg nach oben? Oder willst du einen der Champions spielen, der bereits nah der Spitze steht? Oder gar einen Kämpfer, der ganz auf die Verwendung von Seelen verzichten will, um die Welt nur mit seinen eigenen Fertigkeiten zu erobern? <br />
Das Game kann gern animemäßig crazy werden. Bezüglich Romantik hab ich keine Präferenzen. Characterplay ist mir wichtiger als das Voranbringen der Story. Und da es sich um ein Fantasy-Setting handelt, kann es auch andere Rassen als Menschen geben.<br />
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Wie üblich gerne per PM melden, falls Interesse besteht. Ich erklär gern mehr zu der Welt und der Story.]]></content:encoded>
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